wirtschaft.t-online.de/...-7-milliarden-euro/id_50729472/index
Wer so blöd und faul ist, sollte einfach den Fehler nur melden und übrigen Text weglassen.
Die Hugenbergs haben so einiges an gekauften Journalisten wie diesen dreisten Lügner:
http://nachrichten.t-online.de/angela-merkels-tage-sind-gezaehlt/id_41857204/index
Denn gesägt hat die deutsche Journallie unter Führung von Barbier, der seinem Freund Ackermann-Sepp zu Diensten ist. Und seit Merkel und Köhler sich noch einmal ausdrücklich gegen den Sozialismus für Reiche ausgesprochen haben, Gewinne kassieren und Verluste Lieschen Müller und den Steuerzahlern aufhalsen, geht die Post gegen Köhler und Merkel hab. Eine besonders dreiste Hugenberg-Nummer hat heute der Grandinger in Welt abgezocken, der mit der Behauptung, dass die momentan Haushaltsprobleme nicht von der Rettung der Banken käme, sondern von der Pervertierung des Sozialstaates, derart rotzfrech dreckig, heuchlerisch, unverschämt und unanständig log, wie sich das lange keiner getraute.
Wenn mach sich diese kriminellen Machenschaften der deutschen Tea-Party-Sektor ansieht, bleibt einem anständigen SPD-Wähler bei einer Kanzlerkandidatur von Steinbrück nichts anderes übrig als Merkel zu wählen, wie einst damals als Oskar Lafontaine gegen Helmut Kohl antrat.
den die SPD da veranstaltet:
"Die SPD dringt auf lückenlose Aufklärung durch Schäuble. "Das ist kein Betrag, den die schwäbische Hausfrau in einer Keksdose versteckt und vergisst", sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Thomas Oppermann. Schäuble sei für die "Schrottbank" verantwortlich und damit dafür, dass die Bank ordnungsgemäß geführt und beaufsichtigt werde. "Der unbefangene Beobachter gewinnt den Eindruck, dass das Finanzministerium angesichts immer neuer Rettungspläne völlig die Übersicht verloren hat." Das neue Motto der Bundesregierung sei: "Milliarden sind nicht mehr so wichtig. Wir rechnen in Billionen", kritisierte Oppermann.
Die entscheidende Frage ist jetzt, ob im Fall der HRE das grundsätzliche Saldierungsverbot nach §246 (Posten der Aktivseite dürfen nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet werden.) galt oder die ab 2010 durch das BilMog in den §246 hinzugefügte Ausnahme (Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, sind mit diesen Schulden zu verrechnen; entsprechend ist mit den zugehörigen Aufwendungen und Erträgen aus der Abzinsung und aus dem zu verrechnenden Vermögen zu verfahren. Übersteigt der beizulegende Zeitwert der Vermögensgegenstände den Betrag der Schulden, ist der übersteigende Betrag unter einem gesonderten Posten zu aktivieren.).
Das ist gar nicht so einfach zu beantworten und hat durchaus nicht die einfache Qualität, die uns die doofe und publicitygeile Journallie unterjubelte, denn nach herrschender Meinung in der Literatur kamen dafür eigentlich nur bestimmte Pensionsverpflichtungen infrage – aber dem Sinn der Ausführungen des §246 waren sie meiner Meinung nach auch hier gegeben. Die Entscheidung dafür lag übrigens nicht bei der HRE (die ich in den letzten Jahren wie kaum ein anderer im deutschen Internet verprügelt habe), sondern beim Wirtschaftsprüfer Price Waterhouse.
Und die von Price Waterhouse sind zunächst einmal, wenn man den heutigen Tageszeitungen glauben darf, auf Nummer sicher gegangen und plädierten wohl anfangs auf Nichtsaldierung. Denn man fürchtet wohl zu Recht den Vorwurf, dass man durch das gegenüber dem Vorjahr geänderte Vorgehen mit Buchungstricks Schulden wegzaubere – und das wäre sicher auch so gekommen, wenn man sich die jetzige Blödheit, Undifferenzierheit und Publicitygeilheit einer unfähigen deutschen Wirtschaftsjournallie betrachtet. Dann setzte sich aber wohl bei Price Waterhouse doch die Erkenntnis durch, dass man mit dieser Vorsichtsmaßnahme zu eklatant gegen die HGB-Vorschriften verstoßen würde.