es ist die Frage was der markt daraus macht und ob der Ausblick (Umsatz und Ergebnisrückgang in 2022) dann negativ gewertet wird, Synlab könnte dem z.b. mit einem Anheben des eigenen Ausblicks für 2022 entgegenwirken, nachdem das 1 Quartal ja wohl noch sehr gut für synlab gelaufen sein dürfte, also allein in Q1 dürfte schon 1 Mrd Umsatz gemacht worden sein, da ist eine Prognose von 2,9 mrd wohl eher konservativ
nach Q3:
ag.synlab.com/de/news/detail/...ich-deutlich-uebertroffen-145
"Ausblick für GJ 2022
Im Geschäftsjahr 2022 wird SYNLAB die Umsetzung seiner Wachstumsstrategie, d. h. die Erzielung einer Outperformance im Vergleich zum Marktwachstum durch die Umsetzung von Initiativen und weiteres Wachstum durch M&A-Aktivitäten, weiter fortsetzen. Die Gruppe erwartet zudem, dass die Umsätze aus COVID-19-Tests zwar zurückgehen werden, aber aufgrund des umfassenden, geografisch diversifizierten und medizinisch notwendigen Dienstleistungsangebots signifikant bleiben werden. Deshalb rechnet SYNLAB damit, dass die Umsätze und die EBITDA-Marge im Jahr 2022 deutlich höher sein werden als im Vergleich zur Vor-COVID-19-Phase (2019):
Ausblick für 2022
ggü. 2019
Umsatzerlöse (in Mrd. €) ~2,9 +1,0
Bereinigte EBITA-Marge 23-25 % >2,2 PP
M&A-Ausgaben (in Mio. €) >200 >100"