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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,00 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 14,99 | |
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Die Januarzahlen für Donau I und II sind mal wieder weit über Plan!
www.solarparc.de/3002.0.html
www.solarparc.de/3003.0.html
isht.comdirect.de/html/detail/...Id=IDNEWS_98458087:1235645017
" Hätte die Deutsche Börse nicht im Januar die Fast-Exit-Regel für den Dax geändert, wäre Solarworld sogar schon im März an der Reihe gewesen. Die Aktie erfüllt derzeit als einziger Anwärter die 35/35-Regel bezüglich Börsenwert und Handelsumsatz."
Warum braucht man eine FastExitRegel um Solarworld in den DAX aufzunehmen? Was ist das denn für eine Ausrede und was will man mit Hannover Rück? Man hat doch schon genug Finanztitel und Versicherer im DAX aber noch keinen einzigen Solartitel!
Die Solarbranche ist der wahre Profiteur der neuen US-Regierung 27.02.2009 - 09:01 Wenn Barack Obama sich zu Wort meldet, hängen Anleger (und nicht nur die) förmlich an seinen Lippen. Der neue US-Präsident gilt immer noch als großer Hoffnungsträger für die kriselnde Weltwirtschaft und damit auch für die Börsen. Im Fokus stehen dabei momentan vor allem seine Bemühungen zur Eindämmung der Krisen im Banken- und Automobilsektor. Denn da brennt es bekanntlich gewaltig. Deutlich weniger stark beachtet werden seine Ausführungen zu den echten Zukunftsinvestitionen. Was sich aber zweifelsohne in den kommenden Wochen oder zumindest Monaten ändert wird. Denn Obama wird alles dafür tun, sich von den Altlasten so schnell wie möglich zu befreien und den Blick auf den Aufbau des „neuen Amerikas“ zu lenken. Eine Branche, die dann im Mittelpunkt stehen dürfte, sind die Hersteller alternativer Energien. In seiner ersten Rede vor dem Kongress betonte der neue Präsident in den vergangenen Tagen noch einmal, dass seine Regierung die Abhängigkeit Amerikas von ausländischem Öl umzukehren gedenke. Früheren Angaben zufolge soll die verfügbare Menge erneuerbarer Energie in den USA in den kommenden drei Jahren verdoppelt werden. Die Entwicklung von Wind- und Sonnenenergie wird im Rahmen des Konjunkturprogramms mit einer Investition von 15 Milliarden Dollar jährlich unterstützt. Das klingt auf Dauer doch irgendwie wesentlich spannender als die ständigen Meldungen über Milliardenhilfen für marode Banken und Automobilhersteller. Das sehen auch die Analysten so. Die auf den Markt für erneuerbare Energien spezialisierte Investmentbank Ardour Capital Investment erwartet zum Beispiel für die weltweite Solarbranche über die nächsten drei Jahre ein jährliches Wachstum von 30 bis 35 Prozent. Der Markt in den USA soll wegen der staatlichen Unterstützung im kommenden Jahr „explodieren“. Und das alles trotz des deutlich gesunkenen Ölpreises, der zu Folge hatte, dass das Interesse an Solarwerten zumindest auf Investorenebene zuletzt doch deutlich zurückgegangen ist. Das dürfte sich bei einem Eintreffen der Experten-Prognose aber bald wieder ändern. Allerdings warnen die Strategen auch davor, dass nicht alle Konzerne in gleichem Maße von dem neuen Solar-Boom in den USA profitieren werden. Vor allem bei kleineren Unternehmen mit fehlender Management-Expertise stehen die Chancen demnach eher schlecht. Diese Definition trifft auf die Bonner Solarworld eher nicht zu. Das Unternehmen ist immerhin eins der Schwergewichte im TecDax und gilt als potenzieller Kandidat für eine baldige Aufnahme in den Dax. Und zumindest gegenüber anderen Solarfirmen wie Conergy, Q-Cells oder Solon konnte sich die Aktie trotz eines empfindlichen Minus von rund 60 Prozent auf Jahressicht auch noch vergleichsweise gut halten. Im laufenden Jahr zählt der Titel mit einem Kursrückgang von „nur“ gut zehn Prozent sogar zu den Top-10-Werten im „Technologie-Index“. Nach Vorlage der jüngsten Geschäftszahlen äußerten sich die Analysten zum Teil aber nur sehr verhalten. Große Kursprünge traut der Aktie im aktuellen Umfeld kaum jemand zu. Zusammen mit zurzeit sehr reizvollen Konditionen könnte sich damit ein Blick auf Zertifikate lohnen, die zwar nach oben alle Chancen offen lassen, aber eben auch bei stagnierenden Kursen Gewinne ermöglichen. So wie zum Beispiel ein klassisches Bonus-Zertifikat der Commerzbank, bei dem Anleger neben einer leicht unterproportionalen Partizipation an steigenden Kursen bei Fälligkeit Mitte 2010 auf jeden Fall einen Ertrag von 24 Prozent einheimsen, wenn die Aktie bis dahin nie auf oder unter die Barriere bei 9,50 Euro (30 Prozent Puffer) gefallen ist (WKN: CM2NXG). Thomas Koch
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,00 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 14,99 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 90 | 65.855 | Ohne D&O Versicherung | HonestMeyer | Solarparc | 29.01.24 18:59 | |
| 170 | shortcover solarworld | dollar cash | groundinspector | 15.03.23 20:24 | ||
| 15 | short squeeze solarworld | dollar cash | M.Minninger | 08.09.22 15:13 | ||
| +++Morgenbericht mit Terminen+Analysten 08.06.07++ | eposter | 25.04.21 11:31 | ||||
| 1 | +++Morgenbericht mit Terminen+Analysten 06.03.07++ | eposter | eposter | 25.04.21 11:19 |