Positiv entnehme ich:
*Der Realbetrieb ist gestartet:
SunHydrogen ist aus dem Labor herausgetreten. Die Inbetriebnahme des ProtoHub in Austin mit echten Modulen (1,92 m²) ist ein riesiger Meilenstein.
*Bestätigte Funktion:
Die Paneele haben unter freiem Himmel tatsächlich Wasserstoff produziert. Das beweist, dass das physikalische Konzept skaliert funktioniert.
*Starke Partner:
Die Nennung von Schwergewichten wie Honda R&D, CTF Solar und der University of Texas verleiht dem Unternehmen Glaubwürdigkeit.
*Der Industrialisierungsplan:
Der 2-Millionen-Euro-Vertrag mit CTF Solar über 1.000 Module zeigt, dass man den Schritt zur Massenfertigung ernsthaft angeht.
———
Negativ entnehme ich:
Die Leistungsprobleme:
Die Paneele in Texas haben nicht die Effizienzwerte erreicht, die zuvor in Iowa (unter kontrollierten Bedingungen) gemessen wurden. Das ist ein Dämpfer für die unmittelbare Kommerzialisierung.
*Kleine Fertigungsmängel:
Das Problem wurde auf den Herstellungsprozess des Solarsubstrats zurückgeführt. Das bedeutet, dass die aktuelle Produktionskette noch nicht stabil genug ist.
*Zeitverzögerung:
CEO Tim Young gibt offen zu, dass die Korrekturen "zusätzliche Zeit in Anspruch nehmen".
Mann kann nun wieder bullish oder auch bärisch Hetze betrieben.
Daher mein realistisches Fazit:
Gute Transparenz vom Management, aber das Risiko bleibt eben. Die nächsten Daten im Februar und die Ergebnisse von CTF Solar sind weiterhin entscheidend.
Das auch ein Wink an diejenigen, die der Sunhydrogen immer mangelnde Transparenz und schlechtes Marketing vorwarfen.
Hier scheint nichts geschönt und wirkt realistisch und ehrlich. NmM
*Der Realbetrieb ist gestartet:
SunHydrogen ist aus dem Labor herausgetreten. Die Inbetriebnahme des ProtoHub in Austin mit echten Modulen (1,92 m²) ist ein riesiger Meilenstein.
*Bestätigte Funktion:
Die Paneele haben unter freiem Himmel tatsächlich Wasserstoff produziert. Das beweist, dass das physikalische Konzept skaliert funktioniert.
*Starke Partner:
Die Nennung von Schwergewichten wie Honda R&D, CTF Solar und der University of Texas verleiht dem Unternehmen Glaubwürdigkeit.
*Der Industrialisierungsplan:
Der 2-Millionen-Euro-Vertrag mit CTF Solar über 1.000 Module zeigt, dass man den Schritt zur Massenfertigung ernsthaft angeht.
———
Negativ entnehme ich:
Die Leistungsprobleme:
Die Paneele in Texas haben nicht die Effizienzwerte erreicht, die zuvor in Iowa (unter kontrollierten Bedingungen) gemessen wurden. Das ist ein Dämpfer für die unmittelbare Kommerzialisierung.
*Kleine Fertigungsmängel:
Das Problem wurde auf den Herstellungsprozess des Solarsubstrats zurückgeführt. Das bedeutet, dass die aktuelle Produktionskette noch nicht stabil genug ist.
*Zeitverzögerung:
CEO Tim Young gibt offen zu, dass die Korrekturen "zusätzliche Zeit in Anspruch nehmen".
Mann kann nun wieder bullish oder auch bärisch Hetze betrieben.
Daher mein realistisches Fazit:
Gute Transparenz vom Management, aber das Risiko bleibt eben. Die nächsten Daten im Februar und die Ergebnisse von CTF Solar sind weiterhin entscheidend.
Das auch ein Wink an diejenigen, die der Sunhydrogen immer mangelnde Transparenz und schlechtes Marketing vorwarfen.
Hier scheint nichts geschönt und wirkt realistisch und ehrlich. NmM
Werbung