die die Medienberichte über die Kosten der Katastrophe für absolut übertrieben halten.
So sagen einige, das die Kosten für die Geräte weitaus weniger als 80 Millionen sind. Sondern eher 30-40 Millionen. Man habe außerdem genug Geräte vorhanden und muss sie deshalb nicht mit neuen Ersetzen.
Außerdem gibt es einen großen Teil des Kohlebergwerk, der nicht betroffen ist und ohne Problem weiter bearbeitet werden kann. Zudem ist auch nicht sicher, ob der von der Erde überdeckte Teil nicht auch noch weiter bearbeitet werden kann. Das werde man in Zukunft sehen.
Wie dem auch sei, solche unvorhersehbaren Katastrophen sind leider sehr ärgerlich und das während alle griechischen Energieunternehmen in letzter Zeit ziemlich gute Performance gezeigt haben. Viel Erfolg wünsche ich allen, ich widme mich jetzt wieder den gr. Banken :)
www.sofokleousin.gr/archives/345297.html