Halbleiter- Branche macht stürmische Zeiten durch!
Der Halbleiter- Umsatz in Deutschland ist im November im Vergleich zum Vorjahresmonat um 33 Prozent gesunken.
Wie der Zentralverband (ZVEI) in Frankfurt mitteilte, blieb der Umsatz mit Speicherchips im Vergleich zum Vormonat dagegen erstmals unverändert, nachdem dieser ebenfalls in 01 lange gefallen war.
Somit ist etwas Licht am ende des Tunnels sichtbar, wenn gleich auch nur schwach.
Für Oktober und September wurden die Rückgänge im Jahresabstand auf 32 beziehungsweise 28 Prozent revidiert.
Demnach ergibtsich für die ersten 11 Monate 2001 den Angaben zufolge ein Rückgang um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Dies ist aber etwas besser, als man ursprünglich dachte!
Selbst am Aktienmarkt gelistete Firmen spürten die kleine Beruhigung des Rückgags etwas, wie wir verfolgen konnten.
Unterdessen rechnet der weltweite Verband der Hersteller von Halbleiterchips (Semi) auch im kommenden Jahr mit weiter rückläufigen Wachstum, wie kürzlich auch US-Analysten feststellten und gleich mehrere Firmen aus diesem Bereich abstuften.
Der Industrieverband erwarte ein Minus um 3 Prozent und gehe von einem Umsatz in Höhe von 28,7 Milliarden Dollar aus, erklärte der Verband gerade in München.
Gruss an ce Consumer!
Die Branche sei nach dem Rekordjahr 2000 angesichts der Krise auf dem Halbleitermarkt in diesem Jahr in den schwerste Sturm ihrer Geschichte geraten.
Erst 2003 könne wieder mit einer nachhaltig deutlichen Erholung gerechnet werden.
Inzwischen sind aber einige Aktien aus diesem Bereich schon ganz ordentlich bewertet, was zwar Phantasievorlauf auf die Zukunft heisst, doch die muß eben erstmal positive Zeichen in Form von besseren Zahlen bringen.
Deshalb sollte man Aktien in diesem Bereich genau im Auge behalten.
(ddp/sm)
Der Halbleiter- Umsatz in Deutschland ist im November im Vergleich zum Vorjahresmonat um 33 Prozent gesunken.
Wie der Zentralverband (ZVEI) in Frankfurt mitteilte, blieb der Umsatz mit Speicherchips im Vergleich zum Vormonat dagegen erstmals unverändert, nachdem dieser ebenfalls in 01 lange gefallen war.
Somit ist etwas Licht am ende des Tunnels sichtbar, wenn gleich auch nur schwach.
Für Oktober und September wurden die Rückgänge im Jahresabstand auf 32 beziehungsweise 28 Prozent revidiert.
Demnach ergibtsich für die ersten 11 Monate 2001 den Angaben zufolge ein Rückgang um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Dies ist aber etwas besser, als man ursprünglich dachte!
Selbst am Aktienmarkt gelistete Firmen spürten die kleine Beruhigung des Rückgags etwas, wie wir verfolgen konnten.
Unterdessen rechnet der weltweite Verband der Hersteller von Halbleiterchips (Semi) auch im kommenden Jahr mit weiter rückläufigen Wachstum, wie kürzlich auch US-Analysten feststellten und gleich mehrere Firmen aus diesem Bereich abstuften.
Der Industrieverband erwarte ein Minus um 3 Prozent und gehe von einem Umsatz in Höhe von 28,7 Milliarden Dollar aus, erklärte der Verband gerade in München.
Gruss an ce Consumer!
Die Branche sei nach dem Rekordjahr 2000 angesichts der Krise auf dem Halbleitermarkt in diesem Jahr in den schwerste Sturm ihrer Geschichte geraten.
Erst 2003 könne wieder mit einer nachhaltig deutlichen Erholung gerechnet werden.
Inzwischen sind aber einige Aktien aus diesem Bereich schon ganz ordentlich bewertet, was zwar Phantasievorlauf auf die Zukunft heisst, doch die muß eben erstmal positive Zeichen in Form von besseren Zahlen bringen.
Deshalb sollte man Aktien in diesem Bereich genau im Auge behalten.
(ddp/sm)