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STEINHOFF Reinkarnation


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Steinhoff Int. Hol. kein aktueller Kurs verfügbar
 
H731400:

Videos

 
02.07.23 10:50
Wer im normalen Leben nichts zu sagen hat oder keinen Erfolg, der dreht halt anonyme Videos und gibt an bzw lügt.  
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#16177

lehna:

#37 H7, aber das ist doch im Smalltalk sehr oft so

 
02.07.23 10:54
Wenn Papiere den Bach runtergehn, sind böse Leerverkäufer, megaschlaue Hedgis oder gekaufte Schreiberlinge im Netz schuld.
Wer packt sich schon selber gerne an die eigene Nase....
Antworten
H731400:

langolfh

 
02.07.23 10:54
Alles richtig, nur was soll davon strafbar sein ? Selbst die überraschende Ad hoc am 15,12. könnte der Vorstand sagen er hat bis zum Schluss gekämpft alles versucht etc…..
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#16180

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#16181

guni:

dat dat en Waschmaschin is jläuv ich nit

 
02.07.23 10:57
Dat kann ok en Tresor sin!
when nothing goes right... go left!
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#16183

H731400:

Vorstand

 
02.07.23 11:00
Natürlich wurden hier die Aktionäre aufs übelste verarscht. Natürlich hätte die Vorstände kommunizieren müssen das step 3 sehr schwierig und unsicher ist und es keine Garantie gibt das etwas für die Aktionäre übrig bleibt etc…….

Aber ist Dummheit strafbar ? Ich glaube sogar das der Vorstand es versucht hat, nur einfach zu dumm war damals beim verhandeln mit den Hedgefonds. Die haben ihn verarscht. Ich sagte jahrelang als einzigster das es ohne worst case für die Aktionäre nichts wird und SH die Schulden plus 10% niemals zahlen kann. Soviel zu Bilanzkenntnissen =))

Dachte aber selber das es eine Garantie gibt bzw Minimum für die Aktionäre.

Das der Vorstand so dumm ist, dachte ich nicht.  
Antworten
langolfh:

Der Strafbarkeitsansatz

3
02.07.23 11:02
deren Prüfung,der Anfangsverdacht ergibt sich aus der Tatsache das aktionärsschädigendes Verhalten
zur Duchführung der Übereignung vorgenommen wurde, die Aktie selbst sollte wenig wert sein,und eine Erholung ausgeschlossen werden, und der Eindruck des Analystentages deckt sich mit dem was am 15.Dezember verkündet wurde,die Öffentlichkeit sollte aber weiterhin glauben,das es nur eine zeitliche Verzögerung mit der Klärung und Lösung von Step 3 gibt.
Diese Verzögerung wurde allerdings nur genutzt um das vorzubereiten was wir vor einigen Tagen vom Gericht bestätigt bekommen haben.
Und alles was ich dafür brauche,sind die Antworten,welche bislang nicht gegeben wurden.
Ob ein Richter dann was entscheidet,steht auf einem anderen Blatt.
Aber jeder Ansatz kann sich nur logisch so aufbauen .
Antworten
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#16186

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#16187

silverfreaky:

Dieses Managemnt ist betrügerisch.

 
02.07.23 11:04
Wenn ich schon die Aussage höre wir arbeiten für die Firma und nicht für die Aktionäre ist eigentlich alles gesagt.
Die Firma die es gab wird ja aufgelöst.Die gibt es also gar nicht mehr.
Wenn man jetzt also nach 5 Jahren so einen raushaut, dann wäre vor 5 Jahren hinsichtlich dieser Aussage damals die Insolvenz das Beste gewesen.
Die Töchter hätten schon Mondkurse.Aber dann hätten sich diese Pappnasen die Taschen nicht vollstopfen können.Lügner vor dem Herrn.Darum auch das Stillhalteabkommen.Den Artikel den ich damals hier hochgeladen hatte, wo drinnen gestanden hat wenn es kritisch wird beim SH, habe ich nie mehr gefunden.Er wurde gelöscht.
Antworten
SzeneAlternat.:

Dann verklage doch alle....-)

 
02.07.23 11:06
Antworten
langolfh:

In Ergänzung

7
02.07.23 11:11
Es muss ja klar gewesen sein,das die Grobstruktur der Verschuldung keine 10% Zinsen vorgesehen haben kann,sondern nur temporär.
Spätestens als das Risiko der Klagen / Step 2 weggefallen war,hätte das Management Maßnahmen ergreifen  müssen,kommunizieren,und zuletzt auch gg.die Gläubiger rechtlich vorgehen müssen,
wegen Zinsüberhöhung.
Selbst als im November die schwammige Formulierung kam,man fokussiert sich auf die Verlängerung der Prolongation,aber nicht deren Ausgestaltung,
ist nichts sichtbar geworden,das eine Insolvenz droht,es wurde die Warnung vor dem Handel mit Aktien nicht wieder aufgenommen, und insgesamt über Jahre kaum etwas publiziert,das nicht absolute Pflicht war,und das noch schwammig,mißverständlich ,und im Nachhinein unterstreicht das die Methode .
Antworten
silverfreaky:

Selbst wenn man die Aktionäre weglässt und

 
02.07.23 11:13
deren Wert mit Null bewertet, haben die nicht im Sinne der Firma gehandelt.Sogar die Entwicklung der Töchter wurden massiv geschädigt.
Antworten
rübi:

Diese fiesen Methoden

2
02.07.23 12:06
an der Börse gegen die Aktionäre haben wir unserem besten Freund zu
verdanken
Das Land der unbegrenzten Möglichkeit.
Antworten
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#16193

SouthernTrad.:

@6R25S25

5
02.07.23 12:35
Vielen Dank für deine ausführliche Antwort. Man muss nicht immer einer Meinung sein und kann hier trotzdem fundiert diskutieren. Das ist viel wert.

Die Argumentation steht und fällt an dem Punkt, ob wir die G7 Hedgefonds als "Gläubiger" - wie eine ganze normale Bank - anerkennen. Folgt man Robert van Moorsel, der an der Ausarbeitung der WHOA-Gesetzgebung maßgeblich beteiligt war - sind sie Investoren und hätten daher auch als solche behandelt werden müssen. Das ist m.E. auch der Grund, warum sie beim Antrag zur Bestellung eines Sanierungsexperten aus der Deckung gekommen und selbst mit einer (m.E. sehr schwachen) anwaltlichen Stellungnahme aktiv geworden sind.

Was den Begriff Enteignung betrifft: Linklaters-Anwalt Paul Kuipers sagte im WHOA-Verfahren, dass die Aktionäre enteignet werden müssten. Eine ungeheuerliche Aussage für den Anwalt eines Unternehmens in Bezug auf dessen Anteilseigner. Ob Steinhoff wirklich überschuldet war oder nur arm gerechnet wurde, werden wir wohl nie mehr erfahren. Eine unabhängige Prüfung der finanziellen Situation hat es nie gegeben. Aber selbstverständlich wurden hier die Aktionäre enteignet, der Begriff hängt nicht davon ab, ob das Eigentum einen Wert hat. Man kann auch um ein Grundstück enteignet werden, das mit hohen Schulden belastet ist.

Am Ende muss man feststellen, dass ein geregeltes Insolvenzverfahren für Aktionäre die bessere Lösung ist, als ein vorinsolvenzliches "Restrukturierungsverfahren", dass im Endeffekt die (ohnehin geringen) Rechte der Aktionäre im Sinne der Gläubiger/Investoren komplett aushebeln kann.

Jetzt wünsche ich allen hier einen schönen Sonntag!
Antworten
SouthernTrad.:

@Ms100Prozent

5
02.07.23 12:46
Die Staatsanwaltschaft Oldenburg ermittelt schon seit 2015 (wahrscheinlich sogar schon früher) und hat schon VOR dem Börsengang von Steinhoff Durchsuchungen bei Steinhoff wegen des Verdachts auf Bilanzbetrug durchgeführt.

Wegen der "notleidenden" Kredite, die aufgrund dieser falschen, manipulierten Bilanzen an Steinhoff vergeben und die 2018 von Hedgefonds für einen Bruchteil des Nominalwertes aufgekauft wurden, werden die Aktionäre jetzt enteignet, Steinhoff von der Börse genommen und die verbleibenden Assets von ebendiesen Hedgefonds aufgesogen.

Alles in diesem sogenannten "Rechtsstaat" möglich.  
Antworten
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#16196

JimmyGemini:

Hat jemand die Aussage von LdP aufgenommen

3
02.07.23 12:51
wo er sagt er arbeite für die Firma, nicht für die Aktionäre?
Die würde ich gerne immer auf den Hauptversammlungen abspielen, wenn er in der Gesellschaft arbeitet.
Ich finde die Aktionäre sollten wissen mit wem sie es zu tu nhaben.
Antworten
silverfreaky:

Da hat er zumindest mal nicht gelogen.

 
02.07.23 13:02
Antworten
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#16199

H731400:

Tilp Rechtsanwälte

 
02.07.23 13:29
hat jemand denen eine Mail geschrieben bezüglich neuer Sammelklag ? Die kennen den Fall ja gut
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