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STEINHOFF Reinkarnation

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Beiträge: 20.784
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Steinhoff Int. Hol. kein aktueller Kurs verfügbar
 
Manro123:

Tja mal sehen was

 
16.06.23 10:59
Passiert ist ja nicht mehr lange. Wenn es pro Aktionäre ausgeht könnte das ein Armageddon werden im Kurs. Die HFs müssen dann zurück kaufen. Das könnte richtig böse enden  
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tikay2:

@horst

 
16.06.23 11:00
Dann schreibe es doch einfach ohne Unterton! Gar nicht so schwer eigentlich.
Und jetzt bleibt das Problem, dass wir keine alternativen Kreditgeber haben?

Wir wissen alle, dass Steinhoff überlebensfähig ist und die Zinsspirale irgendwann in eine andere Richtung dreht.

Hilft uns das Wissen? Nein!

Aber: Da es mittlerweile seeehr gut belegt werden kann, dass die aktuellen Gläubiger eine Umfinanzierung boykottiert haben (natürlich - sie wollten ja nachweislich das Unternehmen einsacken) und sie somit selbst der Grund für das Umfinanzierungsproblem sind werden sie wohl auf ihre Einnahmen verzichten müssen. Soweit jedenfalls mein Verständnis. Meiner Meinung nach muss es Rechtsmittel geben, ihnen ihre Anrechte entweder zu nehmen (glaube ich eher nicht) oder aber sie zu stunden (was ich wiederum für sehr wahrscheinlich halte). Dann mal sehen, ob sie bei der Inflationsrate im schlimmsten Fall ein Jahrzehnt oder so auf ihre Gelder warten wollen...

Ganz einfaches Problem mit noch einfacherer Lösung: Sie verlängern die Kreditlinien aber in einer Form, die es erlaubt, sich ohne Zusatzkosten um neue Kreditgeber zu kümmern.

Da dürfen sie auf dem freien Markt ja gerne "wieder" das beste Angebot bieten. Sie werden aber nie wieder dieses Spiel spielen können.

Deshalb meine Sorge, ob die Insolvenz nicht doch das kleinere Übel für sie wäre...
Antworten
HonestMeyer:

Korrigiere mich

 
16.06.23 11:00
"..kann der GLÄUBIGER doch vermutlich auch in den Niederlanden einen Antrag auf ein Insolvenzverfahren bei Gericht einreichen, oder?"
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#12554

Ruhig Blut:

Nachfrage der RIchterin

10
16.06.23 11:05
Für mich der krönende Abschluss war, dass den Sichting´s eine neutrale Person vorstehen wird.

Die Antwort der Nachfrage war dann LdP.

Spätestens dort hat die Richterin das gegen die Aktionäre arbeitende Management entlarvt.

Was ich mich immer noch Frage, was macht eigentlich das Board? Der ganze Haufen sitzt ohne Legitimation die ganze Sache aus?!

Antworten
Höllie:

Bevor ich mich hier in wilden Spekulationen ergehe

13
16.06.23 11:07
warte ich lieber ab, was das Gericht am 21.6. mitteilt. Wenn vorher was von der SdK, von SH oder den G7 kommt, auch gut. Solange aber nichts weiter auf dem Tisch liegt, ist das alles nur im Nebel gestochert.

Da nutze ich lieber das schöne Wetter , und schiebe Steinhoff gedanklich erst einmal auf die Seite. Machen kann ich eh nix außer abwarten.  
Antworten
CPUbug:

Welche Zahlungsunfähigkeit? Wird doch

9
16.06.23 11:15
in Frage gestellt.
Was sollte die Richter*innen daran hindern die Fortführung des Untenehmens zu ermöglichen, das ist doch der Sinn eines WHOA's - oder?
Also was sollte die 3 Richter*innen daran hindern eine Verlängerung der Laufzeiten bis z.B. 31.12.2023(als Option ja vertraglich vereinbart und dann von den Gläubigern/G7 einfach vom Tisch gewischt worden)
anzuordnen?
Darüber hinaus können sie einen reduzierten Zinssatz festlegen(der war nachweislich nach dem GS nicht mehr als "Risikozinsatz" gerechtfertig - ist er auch jetzt nicht in Anbetracht der Sicherheiten).
Des Weiteren kann man einen Schuldenschnitt in Erwägung ziehen.
Jaap Peer hatte die Möglichkeiten des Gerichts beschrieben.

Das Steinhoff Management und die Gläubiger sind jetzt außen vor.
Die drei Richter*innen (unsere drei Musketiere ;)) entscheiden jetzt !
Antworten
Kalle_vom_Ki.:

Insolvenz... habe ich einen Denkfehler?

3
16.06.23 11:17
Das Problem ist doch:

Die Gläubiger oder das Management könnten Insolvenz anmelden, wollen es aber nicht. Gleichzeitig versuchen Sie uns mit der Insolvenz als Worst-Case-Szenario in Zugzwang zu bringen.

Leider ist der Ist-Zustand aber für viele von uns das tatsächliche Worst-Case-Szenario, weshalb die Aussicht auf eine drohende Insolvenz für die Aktionäre eine erstrebenswerte Verbesserung wäre. Ergo funktioniert das Druckmittel nicht, bzw. bringt es nun das MGMT bzw. die Gläubiger selbst in Zugzwang.

Das "Insolvenz-Pulver" ist also verschossen. Oder habe ich einen Denkfehler. Jemand ne Idee, was seitens MGMT bzw. Gläubigern geplant sein könnte?

Nur meine Meinung, keine Handelsempfehlung.
Antworten
BaerStierPant.:

Naja WHOA best case

 
16.06.23 11:21
Und Insolvenz für Gläubiger immer noch besser als uns 500 Millionen zugeben, wäre eine Schande für die HF wenn Kleinanleger gewinnen würden...
Antworten
timur87:

Die Gläubigerseite

24
16.06.23 11:23
hat nicht umsonst gestern zu verstehen gegeben, dass sie eine Insolvenz nicht wünschen.
Warum ist auch klar.

Kein Insolvenzverwalter wird ein Unternehmen liquidieren, welches operativ top arbeitet.
Sanierungsfähig und Sanierungswürdig ist hier das Zauberwort!

Was passieren würde bei Insolvenz ist ganz klar:

1. Sofortiger Kontrollverlust der Gläubiger über Steinhoff (auch LdP, welcher von Gläubigern kontrolliert wurde)
2. Sofortige Überprüfung der gesamten Schulden (und hier sind die CPU's interessant ;-)) und sämtlicher Verträge (und da wird es mMn. Sehr viele interessante spezielle Verträge mit sehr einfallsreicher Vertragsgestaltung)
3. Inso-Verwalter kann (weil er als staatlicher Beauftragter einen sehr hohen Vertrauensstatus hat) deutlich besser um finanzieren, sowohl in Sachen Bankenkredite, als auch gegenüber Gläubigern, denn er hat die Möglichkeit und volle Freiheit, sollten Gläubiger nicht mitspielen, einen gerichtlichen Schuldenschnitt zu erwirken, der dann zu 100% bindend ist und zw. 25%-50% oder auch mehr ausfallen kann.
4. komplette Aufwands-/Ausgabenstruktur wird überprüft, optimiert etc.
5. Auch die Wucherzinsen von 10% können rückwirkend zurück verlangt werden auf Forderung vom Insolvenzverwalter
6. Sanierungsplan über 5 Jahre wird erstellt und durchgeführt, während dieser Zeit haben Gläubiger keinen Einfluss und keinen Spielraum um irgendwelche Druckmittel durchzusetzen oder Stolpersteine in den Weg zu schmeißen
7. Verlustvorträge (3 Mrd. EUR) sind sofort futsch

8. aoHV's können auf Anforderungen vom Insolvenzwalter jederzeit ungeachtet der Bestimmungen inder Satzung u.ä. stattfinden, d.h. wir können komplette Führungsebene unproblematisch und sehr schnell neu besetzen, womit die HF's ebenfalls Kontrolle verlieren.
9. Aktionäre bleiben Aktionäre und das Unternehmen wird nach den 5 Jahren deutlich entschuldet, liquide mit bereinigter Aufwandsstruktur und Finanzierungsstruktur profitabel fortgeführt und dass ohne dass Gläubiger daran partizipieren können, denn das Akzent liegt ja daran Schulden abzubauen und ganz sicher nicht den Gläubigern wie vom LdP vorgesehen eine "Ausquetschung" der Steinhoff zu ermöglichen

Also, an diejenigen die uns hier mit einer Insolvenz beängstigen wollen:

Soll doch die Insolvenz kommen, ich würde das feiern!

Nur meine Meinung, keine Handelsempfehlung!
Antworten
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#12561

langolfh:

@Kalle

2
16.06.23 11:37
Tatsächlich könnte eine Insolvenz in diesem Ausnahmefall für Aktionäre ein Glücksfall sein.
Der Grund,Timur hat es gerade zwischen unseren Postings gut beschrieben,
unlautere Praktiken werden aufgedeckt,Geschäfte rückabgewickelt,z.B.Matress,
es können keine Forderungen gg.die Gesellschaft durchgesetzt werden,welche nicht auf tatsächlichen Werten und Krediten besteht.
Insofern haben wir eine Win-Win Situation,Aussichten auf geänderten WHOA Plan,
einen Vergleich,und tatsächlich eine Option in der Insolvenz.
Allerdings ist dies tatsächlich eine extreme Ausnahme,viele Insolvenzen gehen nicht einmal null auf null auf,oder werden mangels Masse abgewiesen.
Antworten
CPUbug:

@Mia2009 Drei Richter

 
16.06.23 11:54
In unserem Fall zwei Richterinnen und ein Richter.
Ich hätte vor vierzig Jahren bereits, in solch einem Fall, drei Richter*innen geschrieben ;)
Hinzu kommt das die Marionetten wohl eher Jene sind welche den "mainstream" über Individualität stellen ;)
Man kann schreiben wie man will, aussehen wie man will und herkommen woher man will....Toleranz;)
Jedem das Seine
Antworten
SchnauzeVoll:

Was haben die Gläubiger vor?

2
16.06.23 11:55
Ist doch einfach:
Sie wollen den Aktionär draußen haben. Wenn das nicht über ein WHOA-Verfahren klappt, findet man da andere Möglichkeiten.
Da der CEO auf der Gläubigerseite spielt (klar er will es mit den Gläubigern nicht verspassen => Die könnten ihn seines tollen Job's schnell entmachten), werden sie hier etwas anderes finden.
Insolvenz denke ich eher nicht, sie werden Steinhoff (weiter ausbluten lassen). Bei den aktuell steigenden Zinsen kann ich mir auch nicht vorstellen, dass man hier SNH  entgegen kommen muss.
Höchstwahrscheinlich werden die nächsten Asset's von SNH zu Spottpreisen verkauft werden und irgendwann ist dann nichts Werthaltiges mehr da.
Klar kann da SNH sich noch ein oder zweimal verdoppeln, aber wenn das Managment von SNH kein Interesse hat, dass SNH eine "normale" AG wird und SNH am liebsten delistet sehen will, wird das langfristig mit dem Aktienkurs nichts werden.
Antworten
Milez:

Hätte SH

3
16.06.23 11:55
nicht auch den Termin der Urteilsverkündung per Adhoc kommunizieren müssen?
Also wenn das nicht kursrelevant ist, weiß ich es auch nicht.

Sind doch in der letzten Zeit rund ums WHOA so kommunikativ gewesen mit Ihrer "Kopf-durch-die-Wand"-Strategie...

Antworten
tikay2:

@timur87

 
16.06.23 12:10
Danke für deinen letzten Post. Du hast natürlich recht, Insolvenz heißt ja nicht, dass das Unternehmen verscherbelt werden muss...
In diesem Fall, der ja maßgeblich von Gläubigerseite bestimmt wird würde natürlich vermutlich etwas übrig bleiben, ggf. nach Abschluss des vorläufigen Verfahrens  sogar nicht wenig. Unwahrscheinlich wäre allerdings auf jeden Fall nicht, dass das Unternehmen durch das Verfahren weitaus stärker hervorgeht und dann haben wir gewonnen würde ich meinen. Schade nur, dass es weitere Nerven und Zeit kosten würde..
Antworten
tues:

Moin

5
16.06.23 12:18
In den geschlossenen Verträgen steht wohl drinnen, dass ein Firesale ausgelöst wird, falls SINHV
ein Fail liefert. Sollten 90 Tage maximal sein.? Bei diesem Event of Default werden dann wohl auch
diese CPUs aktiviert. - aus meiner Errinnerung
Nu kann man noch klären ob die CPUs rechtssicher sind und man kann sich fragen ob diese 3,5Mrd
Zinsen überhaubt zu erzielen wären in diesem Szenario.
Auch wäre zu klären ob CPUs aktiviert werden dürfen wenn Steinhoff kein Event of Default anmeldet.

Der ganze Zirkus läuft doch nur um den HFs Ansprüche ohne Gegenleistung einzuräumen.?
Antworten
Investor2507:

@tues

 
16.06.23 12:19
interessanter Ansatz. Bitte SDK mitteilen. Kann nicht schaden.
Antworten
Proty1:

Stille

3
16.06.23 12:21
Keine News von Steinhoff

Keine News von der SdK

Keine öffentlichen Artikel von seriösen Quellen
Antworten
Wolle185:

12577

2
16.06.23 12:23
gut so
Antworten
defrezzer1:

WHOA / Vergleich / geltendes Recht

 
16.06.23 12:29
Ich bin froh das wir uns zusammen getan haben, und die SDK nun für uns spricht!

Die Fragen der Richterin haben mich wieder an das Recht glauben lassen.
Aber nur weil sie das ganze Konstrukt für moralisch verwerflich hält, kann sie nicht am geltenden Recht vorbei handeln.

Vielleicht sind die Bedingungen für ein WOAH gar nicht nicht gegeben, warum dann Abfinden/Vergleichen?























Antworten
Wallnuss:

Eigentlich Klar

 
16.06.23 12:36
Die Gläubiger wollen die Aktionäre los werden. Da wird zuerst die preiswerte Variante probiert. Dann nach Preis aufsteigend die anderen Möglichkeiten. Und irgendwann ergibt sich was. Diese Variante ist es dann und wird bis zum Ende verfolgt.
Nur meine Meinung

LG

Der Wallnuss
Antworten
HV_Winner:

Sag ich doch

 
16.06.23 12:37
hier wird das Whoa getestet. So sind kleine Kinder halt
Antworten
Elbnah:

3 Fehler der Gegenseite

10
16.06.23 12:39
1 Kleinanleger sind dumm und kümmern sich um ihr Eigentum nicht. Mit denen kann man machen was man will. Im Zweifel mache ich sie noch dümmer, indem sie interne Untersuchungen nicht zu Gesicht bekommen. Aufgrund der immensen Kosten wird keiner auf eigene Faust was tun.
2. Die Funktion des WHOA. Man stellt einen Plan auf, legt diesen vor und der Richter sagt ja oder nein. Danach sieht man weiter.

Der Richter kann aber Auflagen machen, die keine Partei schädigen und nur dann sind die Auflagen anfechtbar ansonsten 3 Jahre lang kein neues WHOA.

Die Richter haben erkannt, das es in diesem Fall um die Gewinnmaximierung der Gläubiger zu Lasten der Aktionäre geht. Somit selbst in den Bilanzen alles getan wird um die Bewertung negativ zu beeinflussen. Selbst die Erkenntnis basierend nur auf den veröffentlichten Zahlen, dass die Aktionäre im Geld sind wurde durch den Blitzverkauf von MF, der nicht vollzogen ist bestritten.

Meine Frage kann die Richterin auch einen eigenen Plan erstellen, wie man die Kuh vom Eis holt ?
Bei unserer Richterin bin ich mir sicher wären wir in guten Händen.

3. Man wäre ohne die brutale Erpressung sicher besser gefahren hätte sicher aber nicht ganz soviel verdient, als wenn man den Laden einfach mit juristischen Mittel klaut.
Antworten
Investiert1234:

Sollte man

5
16.06.23 12:39
nicht jetzt schon mal mit der SdK reden das man schnellstens bzw. sobald als möglich eine aoHv einberuft, damit man das Board austauscht oder mindestens Handlungsbeschränkt. Da ja offensichtlich das Vertrauen zwischen Aktionären und Managment irreparabel zerrüttet ist. Das schließt ja eventuelle Klagen gegen einzelne handelten Personen nicht aus.
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