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Steinhoff International Holdings N.V.


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Steinhoff Int. Hol. kein aktueller Kurs verfügbar
 
grobie:

ich weiss ja das ....

 
18.03.20 12:51
.....ich vielen hier mit meinen Theorien auf den Sack gehe. Aber alle die an der Seitenlinie stehen und auf guenstige einstigskurse warten sollen bedenken das es moeglich ist das sie morgen schon nicht mehr ueber ihr Guthaben verfuehgen koennen. Es wird ein break geben und die Uhren werden auf null gestellt werden fuer SH wird es gut ausgehen, die Schulden werden sich in Luft aufloesen und fuer die Bevoelkerung wird es Helikoptergeld geben und die Wirtschaft dadurch wieder in schwung kommen. Wer grosse Betraege auf Bankkonten oder unterm Kopfkissen hortet ist der Gearschte. Corona ist kein Gesundheitsproblem.
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Shoppinguin:

Ich möchte anmerken, dass

2
18.03.20 13:00
bei einer Bankenkrise Aktienanteile erheblich sicherer sind, als Cash.
Cash kann die Bank mit in die Insolvenz reißen - Aktien im Depot bleiben - auch wenn die Bank pleite ist.

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#242903

Mysterio2004:

@Bezahlter Schreiber

3
18.03.20 13:14
Danke für deine Rückmeldung.

Offen gesprochen bewerte ich es mittlerweile bereits genauso, ansonsten knallt es unter wirtschaftlicher Betrachtung so dermaßen, dass wir wieder in der Steinzeit landen.

Scholz hat am Montag ja nochmals alle betroffenen Unternehmen dazu aufgerufen die Seitens des Staats gereicht Hand anzunehmen und auf die offerierten Hilfen zurückzugreifen und er hat auch bereits einen (Teil-) Schuldverzicht anklingen lassen, die einzelnen Staaten können die dann abzuschreibenden Schuldtitel ja nun auch nicht auf Staatsebene belassen und ich denke an dem Punkt werden dann die Zentralbanken ins Spiel kommen müssen & die "uneinbringlichen" Schulden müssen auf die Ebene hoch.

Eine andere Lösungsvariante ohne "Sodom & Gomorra" auszulösen sehe ich auch bereits nicht mehr.

Mal alleine zum aktuellen logistischen Vollchaos welches wir Weltweit bereits haben:

"Wegen Corona-Epidemie: Welthandel ist aus den Fugen
Mehr als 90 Prozent des Welthandels werden über den internationalen Schiffsverkehr abgewickelt, und sieben der zehn weltweit größten Häfen befinden sich in China. Der Welthandel, dessen Dynamik ohnehin schon seit Monaten am Schwinden war, geriet komplett aus den Fugen, als die in China für das Neujahrsfest auf eine Woche veranschlagten Produktionsstillstände wegen der Coronavirus-Epidemie auf vier Wochen ausgeweitet wurden.

Inzwischen haben die meisten Produktionsanlagen zwar den Betrieb wieder aufgenommen, wenn auch nur gedrosselt. Aber das Material fließt nicht ab – die Virusepidemie hat den chinesischen Binnenverkehr zum Kollabieren gebracht. So mussten zum einen Fahrer, deren Routen durch Corona-Gebiete führten, in eine zweiwöchige Quarantäne, und zum anderen stecken zahlreiche Container in den binnenländischen Produktionsbetrieben fest.

In den chinesischen Häfen ballen sich derweil die unbeladenen Schiffe. Viele Reeder wollen ihre Kapazitäten vor Ort haben, wenn der Export wieder anspringt. Anfang März lagen 402 Schiffe mit einer Ladekapazität von 2,4 Mio teu (Maßeinheit für Zwanzig-Fuß Standardcontainer) in den bedeutenden chinesischen Häfen, erklärte Dr. Alexander Geisler, Geschäftsführer des Verbands der Hamburger und Bremer Schiffsmakler (VHBS, D-20095 Hamburg; www.vhbs.de), gegenüber KI. Dies seien sogar mehr als in der Finanzkrise der Jahre 2008/09.

Die deutschen Seehafenbetriebe – die Umschlagbetriebe, Stauereien und Lagerhalter – verzeichnen durch die Störungen des Handelsverkehrs schon jetzt erhebliche Volumeneinbußen. Besonders betroffen seien der Umschlag von Containern, Stückgütern und Fahrzeugen, berichtet der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (D-20457 Hamburg; www.zds-seehaefen.de). Die genaueren Effekte ließen sich standortübergreifend erst in den kommenden Wochen ermitteln. Aktuellen Schätzungen zufolge sei aber je nach Ladungsart und Standort von Rückgängen im zweistelligen Prozentbereich auszugehen.
Auswirkungen kommen mit zeitlichem Verzug
Die vollen Auswirkungen werden erst im April und Mai zu spüren sein, wenn die normalerweise im ersten Quartal 2020 produzierten und verladenen Importe aus Fernost in deutschen Häfen eingetroffen wären. Im weiteren Verlauf wird sich die zurückgegangene Güternachfrage im Umschlag der deutschen Seehäfen bemerkbar machen und für eine starke Unterauslastung sorgen. Der Hafenwirtschaft stehen somit große logistische und finanzielle Herausforderungen bevor.

Fehlen die Schiffe aus China, fehlen auch die Importe für die hiesige Industrie. Mit einer starken Unterauslastung sehen sich daher auch die europäischen Transporte per Lkw oder Bahn bereits konfrontiert. Weniger Frachtraum wird benötigt, die Transportraten brechen ein. Laut dem Logistik-Dienstleister Transporeon erreichte die Verfügbarkeit von freiem Frachtraum in Europa im Februar den höchsten Stand seit 2008. „Wir beobachten seit Monaten tendenziell zunehmende Kapazitäten und sinkende Preise“, sagte Oliver Kahrs, Geschäftsführer der Transporeon-Tochter Tim Consult (D-68161 Mannheim; www.timconsult.com). Mit einem Minus von 14,2 Prozent sei der Preisverfall in der Chemie- und Pharmabranche besonders stark ausgefallen.

In der regionalen Betrachtung gibt es eine Ausnahme: Italien. Auf den Transportrouten ins besonders heftig vom Coronavirus gebeutelte Land, wo ganze Orte abgeriegelt wurden, stand im Februar deutlich weniger freier Frachtraum zur Verfügung als ein Jahr zuvor. „Vieles deutet darauf hin, dass in der aktuellen Situation weniger Transportdienstleister bereit sind, den italienischen Markt zu bedienen“, erklärt Kahrs. Innerhalb Italiens ergibt sich hingegen wieder ein anderes Bild – da habe der frei verfügbare Frachtraum genauso zugenommen wie im übrigen Europa.
Distributeure erwarten ein schlechtes Jahr 2020
Mit den niedrigeren Frachtraten haben die Akteure aus der Kunststoffindustrie wohl eher ein geringeres Problem. Ihnen geht es vielmehr um die reibungslose Auslieferung. Aber auch da hakt es. Die wiedereingeführten innereuropäischen Grenzkontrollen führen zu zusätzlichen Wartezeiten, die sich laut einem Distributeur durchaus auf 12 bis 14 Stunden belaufen können. „Die Lkw kosten jede Stunde Geld, und der Kunde kann nicht produzieren“, sagte er. Und da die meisten Kunststoffe aus Fernost über die bedeutenden Häfen Rotterdam und Antwerpen nach Europa gelangen, seien bei Lieferungen nach Deutschland grenzüberschreitende Transporte unumgänglich.

Der Distributeur geht zudem davon aus, dass die Lieferzeit für Materialbestellungen aus Fernost sich aufgrund der derzeitigen Logistikprobleme auf acht bis zehn Wochen verdoppeln wird. Ein anderer Distributeur erwartet sogar Lieferzeiten von 15 bis 16 Wochen. Erst im dritten Quartal, vielleicht nach den Sommerferien, werde sich die Logistik wohl wieder normalisieren. „Was bis dahin an Geld verbraten wird, kriegen wir 2020 nicht mehr rein“, sagte der Mann im Gespräch mit KI."

Quelle der Auszüge = www.kiweb.de/default.aspx

Die Auswirkungen auf Steinhoff kann ich auch nicht beurteilen, dass aus meiner Sicht aktuell einzig positive für den Konzern ist aus meiner Sicht, dass die Hauptschuldenlast bereits vollständig & steuerlich optimiert restrukturiert, da wissen die Gläubiger was sie an Zinsen bekommen & dies mit freundlicher Unterstützung vom Steuerzahler.

Alles andere ist vorläufig mal wie für alle Unternehmen ein Desaster für Steinhoff, inwieweit dann den Staats- und Zentralbanken eine außergewöhnliche Rolle zugesprochen wird und inwieweit der Konzern hier dann davon profitieren könnte lässt sich stand jetzt nicht seriös einschätzen.
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#242905

fws:

Corona-Impfstoff schon in circa 6 bis 8 Monaten?

2
18.03.20 13:20
Falls noch nicht gepostet:

www.finanzen.net/nachricht/aktien/...fstoff-im-herbst-8640340
Antworten
USBDriver:

Nicht unnötig Panik verbreiten

 
18.03.20 13:26
Mit Ausgangssperren
Antworten
tues:

Vielleicht

 
18.03.20 13:38
bekommen wir ja ne kurzfristige Inflation mit Helikoptergeld und soweiter und im Anschluss gibts
ne neue Währung. So ne Euro Nord und Euro Süd Geschichte mit nem Blockchain Euro als
Überkonstruktion.
Antworten
gewinnnichtve.:

Angst und Bange

 
18.03.20 13:46
Mir wird wirklich Angst und Bange, wenn ich sehe, was wegen des Coronavirus alles für Maßnahmen gesetzt werden.

Ich bleibe in Aktien investiert, ist mir wesentlich lieber wie Cash im Moment. Eine Inflation macht bei Aktien wesentlich weniger kaputt als beim Bargeld.

Hoffentlich geht der ganze Spaß gut aus.

Gesund zu bleiben ist immer noch das Wichtigste in dieser Sache.
Antworten
grobie:

USBDriver

 
18.03.20 13:46
Italien, Frankreich, Spanien und Belgien haben bereits Ausgangssperren. Was spricht dagegen das diese nicht in Deutschland verhaengt wird?
Antworten
tues:

@gewinnicht

 
18.03.20 13:58
Angst und Bange war mir nur kurzzeitig . Ich war mir zuerst nicht ganz sicher ob da
wirklich Corona oder etwas anderes auf uns zu rollt.  
Mittlerweile haben mir die Alten aber etwas von ihrer Gelassenheit  abgegeben.
Ich sperr mich natürlich dennoch nicht gegen ne Kontaktreduzierung.- Mit all ihren Kosten.
Iss jetzt halt so.
Antworten
Shoppinguin:

Vielleicht eine Lösung, die wie auch unseren

 
18.03.20 14:01
Gläubiger anbieten können ?

www.n-tv.de/der_tag/...och-18-Maerz-2020-article21649984.html

Was haben wir ? Matratzen ? Kommoden ? Knoblauchpressen ?  
Antworten
Motzer:

Verhältnismäßigkeit

4
18.03.20 14:17
Die Schäden aufgrund der Lahmlegung des öffentlichen Lebens werden um ein vielfaches höher sein als die Schäden durch das Virus.

Wer redet von den Firmenpleiten, der Massenarbeitslosigkeit...? Wer denkt an die vielen verzweifelten Menschen, die alles verlieren? Wieviele Beziehungen werden daran zerbrechen? Wieviele Herzinfarkte aufgrund des Stresses, wieviele Suizide?

Die Anzahl der Corona-Toten steht in keiner Relation zu den aufgrund ander Ursachen Verstorbenen.

Wurden bei früheren Grippe-Epidemien ähnliche Maßnahmen ergriffen?

Was bezwecken die Politiker mit den überzogenen Maßnahmen? Sollen im Schatten dieser drakonischen Einschränkungen unpopuläre Maßnahmen durchgesetzt werden? Ich bin gespannt, was noch kommt.
Antworten
STElNHOFF:

motzer

 
18.03.20 14:22
Spanische grippe
Antworten
tues:

Ach Motzer

 
18.03.20 14:27
wenn von unseren 6 Millionen Alten so 600 000 gleichzeitig ins Krankenhaus müssen dann ist
das Scheiße. Vergiss doch mal die Kohle.
Übrigens haben wir Tempolimits und dergleichen wegen den anderen Todesgründen .
Nichtraucherschutz , Impfpflicht ... geht halt jetzt nur so . - Erstmal
Demnächst sollten mal ordentliche Tests rumgehen um zu checken wann wir 40% Durchseuchung
erreicht haben. - dann können wir wieder loslegen.
Antworten
gewinnnichtve.:

Corona oder eine andere Krise

 
18.03.20 14:27
Für mich schaut es so aus, als muss Corona dafür herhalten, dass wir schon wieder an einem Punkt angelangt sind, an dem wir nicht mehr weitermachen können.

Griechenlandkrise, nur aufgeschobene Finanzkrise 2008, Eurokrise, Brexit, Flüchtlingskrise alles zusammen hat die aktuelle Situation ergeben.

Die Staaten sammeln die Staatsbürger ein und diese müssen die Häuser hüten, kein Treffen in Gruppen usw.

Über die DDR haben wir uns aufgeregt, aber hier wird Corona verwendet um die Menschen in ihren Häusern zu halten.

Aber ist schon klar, dient alles nur zu unserem Besten, damit wir alle gesund bleiben und weiterarbeiten können. Nur mit diesen Maßnahmen kann dann eine große Anzahl Leute nicht mehr weiterarbeiten.

Mir kommt das alles nicht normal vor, aber besser ich denke mir nichts dabei und bleib einfach in der Quarantäne und mache es mir gemütlich.
Antworten
gewinnnichtve.:

@tues

 
18.03.20 14:33
Du bringst es auf den Punkt.

Wir sollten unsere 6 Millionen älteren Mitbürger schützen und eventuell in Quarantäne begeben.

Wir sollten aber nicht 80 Millionen Bürger in Quarantäne geben und die Wirtschaft runterfahren.

Ich wäre klar für den ersten Punkt, wäre einfacher, der zweite Punkt schmerzt schon richtig.
Antworten
BobbyTH:

@ gewinnnichtve

 
18.03.20 14:33
Niemand verbietet dir raus zu gehen. Selbst bei Ausgangssperre gibt es noch recht viele Freiheiten in der man sich bewegen kann.
Und zum Thema DDR, die hat sich nicht ewig gehalten und so wirds dem Virus auch ergehen.

Von 100% Betroffenen, sind schon heute mindestens 5% und auch zu  normalen Zeiten in Quarantäne. Gründe: Altersarmut, Harz4, Internet oder ganz einfach dem namen wegen (Ralle)
Antworten
tues:

ich meine

 
18.03.20 14:40
ja eigentlich , dass ich mir mein Corona hole und dann nach 20 Tagen ausgeheilt keine
Alten mehr anstecken kann. Muss so sein !
Wie lange willst denn die Alten isolieren.
Antworten
MBo60:

#all

 
18.03.20 14:41
Ihr könnt so viele blödsinnige Theorien in den Raum werfen wie ihr wollt.  Tatsache ist aber das Corona uns noch eine ganze weile an den Eiern haben wird. (laut RKI bis zu 2 Jahre)

Aber die Aktien die ich jetzt kaufe werden in 10 Jahren langsam ihre alten Werte wieder erreichen.
Also heute investieren und in 10 Jahren ernten :-)
Antworten
gewinnnichtve.:

@BobbyTH

 
18.03.20 14:42
Wann seit dem 2. Weltkrieg hatten wir eine Situation wie im Moment? Eben, deswegen gefällt es mir nicht, dass mit der Kanone auf die Spatzen geschossen wird.

Hallo, VW, BMW, Voest, Magna können alle nicht mehr produzieren, wegen ein paar Tagen oder ein paar Wochen kein Problem, aber sogar ein Fussballereignis vom Sommer wurde schon um ein Jahr verschoben. Alles sehr eigenartig.

Kann aber auch sein, dass ich es falsch sehe und es nur diesen Weg gibt um dem Virus ein Schnippchen zu schlagen.
Antworten
gewinnnichtve.:

Corona

 
18.03.20 14:44
jetzt lasse ich es aber, sonst gehe ich hier noch als Verschwörungstheoretiker durch. Und das will ich auch wieder nicht sein.
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#242923

BobbyTH:

@ MBo60

 
18.03.20 15:16
Bitte nochmal rein hören zudem was Prof Weider gesagt hat.  Ab Minute 4 https://www.youtube.com/watch?v=Cq8_JOZCtVc

Und es geht nicht darum das uns das Corona alle an den Glocken hat. Hör dir das halt 10x an dann denkst nochmal darüber nach.

Falls du es nicht verstehst erkläre ich es dir gerne nochmal in verständlichen Worten
Antworten
BobbyTH:

@ gewinnnichtve

 
18.03.20 15:20
So alt bin ich noch nicht das ich den Zweiten erlebt habe.
Allerdings weiß ich das die Unternehmen die sich von China usw. abhängig gemacht haben, bzw. die Kunden die deren Produkte kaufen eine Mitschuld an der Misere tragen.
Im Übrigen würde ich da  nichts  vermischen mit einer unterschwelligen Begründung das die EM wegen irgendwas unbekanntem ins Jahr 2021 verlegt wurde. Der Grund ist einfach und bekannt: Die Liegen in Europa sollen zuvor Zeit haben ihren Spielplan abzuspielen.
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