Handelsblatt 11.12.2019:
" . . . , sagte Steinhoff-Chef Louis du Preez bereits im August im Gespräch mit dem Handelsblatt. „Wir sind in intensiven Gesprächen, um mit den Klägern außergerichtliche Lösungen zu finden“, erklärte er. Das sei „ein Schlüssel für die weitere Entwicklung“.
In Südafrika, wo die operative Zentrale des Konzerns liegt und die Aktie in Johannesburg an der Börse notiert ist, als auch in den Niederlanden, wo die Holding aus steuerlichen Gründen registriert ist, sind ebenfalls Klagen auf den Weg gebracht worden. Die Kanzlei Tilp kooperiert auf internationaler Ebene als Mitglied der International Steinhoff Litigation Group (ISLG) mit Kapitalmarktrechtlern aus den beteiligten Ländern.
„Zum Stand der Vergleichsverhandlungen können wir nichts sagen. Der Konzern dürfte jedoch ein großes Interesse daran haben, eine einheitliche Lösung für alle Kläger zu erreichen. Daran wollen wir mit Steinhoff arbeiten.. . . . "