aber diese ganzen Vorgänge riechen nach eigenartigen Machenschaften.
Man muss mal klar die Position der Aktionäre hervorheben.
Ich bin hier investiert, aber ich habe keine Angst davor , dass dieses Geld verloren ist.
Es wird einfach Zeit, dass das Management eine klare Position bezieht und für Verfehlungen auch zur Verantwortung gezogen wird.
Diese undurchsichtigen Mauscheleien gibt es sonst bei keiner einzigen Aktie an der Frankfurter Börse.
Irgendwann muss mal Schluss damit sein.
Das neue Management hatte nun zwei Jahre Zeit für diese Geheimniskrämerei und was kam dabei heraus:
Kurs nahe ATL.
Die Hälfte von Mattress verschenkt ( sollte das anders sein, dann bitte soll sich das Management erklären )
Die Hälfte von Conforama verschenkt ( sollte das anders sein, dann bitte soll sich das Management erklären )
Ein irre kompliziertes und teures Restrukturierungsprogramm zu Gunsten der Gläubiger;
Aussagen wie " Der Kurs muss sich selbst helfen" . . . bei einer AG
Ein inhaltlich nicht im Detail bekannter PwC - Bericht;
Bis heute kennen wir nicht die Preise für die Verkäufe der Beteiligungen Ende 2019.
Usw, etc .
Und das Argument, das alles muss wegen eines guten Vergleichs mit den Klägern so sein, ist doch absoluter Unsinn.
Glaubt wirklich jemand, dass man damit einen professionellen arivierten Verband wie den VEB blenden kann ?
Das ist lächerlich !
Die Aktie ist handelbar und jeden Tag kaufen auch neue Aktionäre diese Aktie.
Sollte das hier so sein, dass sich das Management in Absprache mit den Gläubigern auf Kosten der Aktionäre bereichert, werde ich Strafanzeige erstatten und eine Zivilklage einbringen und es ist mir egal, ob ich letztlich mein Investment hier auf 0 abschreiben muss. Und um mir diese Möglichkeiten zu wahren, werde ich auch nicht verkaufen.
Hoffen wir, dass das Versteckspiel bald ein Ende hat und sich alles positiv transparent aufklärt.
Es wird Zeit . . .