Die Schulden müssen klar über operative Ergebnisse in den zugrunde liegenden Einheiten abgedeckt werden. Die Schuldenstruktur hat sich durch das CVA deutlich geändert, aber auch jetzt hat SNH selbst als Mutterholding und Einzelunternehmen Null Schulden, garantiert aber für manche externen Verbindlichkeiten. Das Cash aus dem IPO von Pepkor EU würde auch nicht direkt an SNH gehen, sondern an SEAG bzw. die betreffende NewCo/FinCo.
In Euren Annahmen geht ihr komischerweise davon aus, dass bei der Mutterholding nur noch geringe Dividendenzahlungen ankommen, davon aber direkt die komplette Konzernschuld von ca. 10 Mrd. € getragen werden soll. Das kann sich natürlich nicht ausgehen, sieht aber in der Realität auch anders aus...
Wie gesagt, die Holding als Einzelunternehmen hat keine Schulden und auch die Holdingkosten lassen sich noch auf ca. 10-15 Mio. € im Jahr drücken.
Die Shareholder profitieren dann von den aggregierten Dividendenzahlungen plus möglichen Handelsgewinnen/Kursgewinnen aus den Unternehmensbeteiligungen. Das ist bei einer Porsche SE nicht viel anders.
Bei meinen Annahmen gilt: Es ist nur eines von mehreren, möglichen Szenarien. Ich sehe aber aufgrund der Aussagen von LdP sowie den Satzungsänderungen (auch der Gesellschaftszweck wird entsprechend geändert), dass diese Möglichkeit zumindest vorbereitet wird.
@ Mofo: Taschenspielertrick ist Unsinn, da es im Rahmen der Rechnungslegung so vorgesehen ist und ein öffentlich handelbares, sowie profitables Unternehmen durchaus einen (deutlich) höheren Marktwert als Buchwert besitzt.
Wie es tatsächlich weiter geht, bleibt weiterhin spannend...
In Euren Annahmen geht ihr komischerweise davon aus, dass bei der Mutterholding nur noch geringe Dividendenzahlungen ankommen, davon aber direkt die komplette Konzernschuld von ca. 10 Mrd. € getragen werden soll. Das kann sich natürlich nicht ausgehen, sieht aber in der Realität auch anders aus...
Wie gesagt, die Holding als Einzelunternehmen hat keine Schulden und auch die Holdingkosten lassen sich noch auf ca. 10-15 Mio. € im Jahr drücken.
Die Shareholder profitieren dann von den aggregierten Dividendenzahlungen plus möglichen Handelsgewinnen/Kursgewinnen aus den Unternehmensbeteiligungen. Das ist bei einer Porsche SE nicht viel anders.
Bei meinen Annahmen gilt: Es ist nur eines von mehreren, möglichen Szenarien. Ich sehe aber aufgrund der Aussagen von LdP sowie den Satzungsänderungen (auch der Gesellschaftszweck wird entsprechend geändert), dass diese Möglichkeit zumindest vorbereitet wird.
@ Mofo: Taschenspielertrick ist Unsinn, da es im Rahmen der Rechnungslegung so vorgesehen ist und ein öffentlich handelbares, sowie profitables Unternehmen durchaus einen (deutlich) höheren Marktwert als Buchwert besitzt.
Wie es tatsächlich weiter geht, bleibt weiterhin spannend...
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