Da das operative von Steinhoff noch nie zur Debatte stand, ist es für mich persönlich eigentlich ganz klar.
Folgendes Logik-Konstrukt sollte mit der weiteren Entwicklung für bessere Kurse sorgen:
Der Wert des Unternehmens spiegelt sich im Zinssatz wieder.
Denn wenn die Zinsen runter gehen, gehen die Ausgaben runter, was wiederum den EBT/Profit erhöhen wird. Das wiederum lässt den Kurs steigen.
Höhere Kurse lässt wiederum jede Klagemotivation geringer werden lassen bzw. sogar obsolet machen lassen -> Siehe beispiel Klaas (hoffe das ich dich hier nennen darf), der meinte, dass bei höheren Kursen er keinen Sinn in einer Klage sieht (denke das die meisten so handeln werden).
Also weniger Klagen bedeuten weniger Rest-Risiko fürs Unternehmen.
Weniger Risiko wiederum wieder höhere Kurse.
Noch Höhere Kurse noch weniger Klagen.
...
Wir könnten das ganze hochschaukeln wie Ihr sieht ;-)
Die Zinsen könnten aktuell nicht besser stehen für Steinhoff - jetzt kommt es auf das Management darauf an, hier sich am Kapitalmarkt einzudecken.
Unternehmensanleihen sind auch in der Vergangenheit aufgelegt worden, warum nicht wieder?
Banken stehen auf Operatives -> Hier läufts warum also nicht?
Hedgefonds wollen immer Win&Win, also warum nicht schön mit Aktien eindecken und danach Niedrigzins-Kredite raushauen?
Strategischer Investor, a la Warren Buffet, der sich als Anteilseigner und als Bank positioniert?
Die Möglichkeiten sind lang und nicht unrealistisch wie man direkt wieder an Thomas Cook sehen kann.
Das einzige was wir aktuell mitbringen müssen ist Geduld - denn das Logik Spiel kennt auch das Management, aber erst muss eine Baustelle nach der Anderen abgearbeitet werden.
Lasset die Spiele beginnen.
Folgendes Logik-Konstrukt sollte mit der weiteren Entwicklung für bessere Kurse sorgen:
Der Wert des Unternehmens spiegelt sich im Zinssatz wieder.
Denn wenn die Zinsen runter gehen, gehen die Ausgaben runter, was wiederum den EBT/Profit erhöhen wird. Das wiederum lässt den Kurs steigen.
Höhere Kurse lässt wiederum jede Klagemotivation geringer werden lassen bzw. sogar obsolet machen lassen -> Siehe beispiel Klaas (hoffe das ich dich hier nennen darf), der meinte, dass bei höheren Kursen er keinen Sinn in einer Klage sieht (denke das die meisten so handeln werden).
Also weniger Klagen bedeuten weniger Rest-Risiko fürs Unternehmen.
Weniger Risiko wiederum wieder höhere Kurse.
Noch Höhere Kurse noch weniger Klagen.
...
Wir könnten das ganze hochschaukeln wie Ihr sieht ;-)
Die Zinsen könnten aktuell nicht besser stehen für Steinhoff - jetzt kommt es auf das Management darauf an, hier sich am Kapitalmarkt einzudecken.
Unternehmensanleihen sind auch in der Vergangenheit aufgelegt worden, warum nicht wieder?
Banken stehen auf Operatives -> Hier läufts warum also nicht?
Hedgefonds wollen immer Win&Win, also warum nicht schön mit Aktien eindecken und danach Niedrigzins-Kredite raushauen?
Strategischer Investor, a la Warren Buffet, der sich als Anteilseigner und als Bank positioniert?
Die Möglichkeiten sind lang und nicht unrealistisch wie man direkt wieder an Thomas Cook sehen kann.
Das einzige was wir aktuell mitbringen müssen ist Geduld - denn das Logik Spiel kennt auch das Management, aber erst muss eine Baustelle nach der Anderen abgearbeitet werden.
Lasset die Spiele beginnen.
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