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Scharfe Kritik aus Teheran an EU-Kommissionspräsidentin

TEHERAN (dpa-AFX) - Das iranische Außenministerium hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vorgeworfen, auf der "falschen Seite der Geschichte" zu stehen. Von der Leyen hatte zuvor auf X erklärt: "Die Menschen im Iran verdienen Freiheit, Würde und das Recht, über ihre eigene Zukunft zu entscheiden. Auch wenn wir wissen, dass dies während und nach dem Krieg mit Gefahren und Instabilität verbunden sein wird."

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Die Skyline von Teheran der Hauptstadt und größten Stadt des Iran, das sowohl ein politisches als auch kulturelles Zentrum des Landes darstellt.
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Irans Außenamtssprecher Ismail Baghaei reagierte ebenfalls auf X. Er beschuldigte von der Leyen, "Besatzung, Völkermord und Gräueltaten" gebilligt zu haben und jetzt "Kriegsverbrechen der USA und Israels" im Iran reinzuwaschen. "Schweigen angesichts von Gesetzlosigkeit und Gräueltaten ist nichts weniger als Mittäterschaft", so der Sprecher./da/DP/mis


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