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Steinhoff International Holdings N.V.


Beiträge: 361.311
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Steinhoff Int. Hol. kein aktueller Kurs verfügbar
 
DivGrowStrat:

@Aaronymous

 
12.07.19 21:56
Was soll ein Aktienrückkaufprogramm bringen?

Kurspflege? Da wird man zuerst mal schauen, dass die Interessen der Gläubiger bedient werden.
Dividenden? Steinhoff schüttet auf jene Aktien die wir handeln derzeit keine Dividende aus (klar, Gläubigerschutz)
Eigentümerstruktur? @Dirty da kannst du etwas dazu beitragen, aber ich sehe hier keinen Grund dafür, aber die Besitzverhältnisse kenne ich jetzt leider nicht auswendig

Das sehe ich eher als Wunsch an's Christkind. Die haben andere Sorgen als sich Aktien zu kaufen.  
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Dirty Jack:

@Aaronymous

3
12.07.19 21:57
Hatte ich vergessen.
Noch steht das Look Up Agreement (LUA), d.h. Schulden sind momentan noch gesperrt und somit auch keine Tilgungszahlungen möglich.
Gilt ja für beide Seiten.
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huey:

"Der Aktionär"....

9
12.07.19 22:03
... wurde heute erneut als Schmierblatt enttarnt!

Ich wünsche mir, dass Klagen gegen diesen Laden eingereicht werden! Sie haben durch ihre dubiosen und oberflächlichen Analysen die Aktienkultur in Deutschland nicht erwachsen lassen, sondern sie massiv verhindert!

Huey

PS: Wir liegen auf der richtigen Seite!

Antworten
huey:

Ein ARP zum jetzigen Zeitpunkt......

4
12.07.19 22:11
... würde für mich einen absoluten Sinn machen! Aufgrund der derzeitigen MK könnten sie sich selbst kaufen und hätten dann immer noch 1,3 Mrd cash on hand!

Fragen Kienzle?
Antworten
Lampe2018:

Huey

 
12.07.19 22:26
Wie kommst du darauf, dass diese Rechnung auch nur ansatzweise stimmt?
Antworten
birkensaft:

@huey

3
12.07.19 22:28
Hab mir die CVA unterlagen nicht in aller Tiefe angeschaut, meine aber, dass ich darin gelesen habe (ist leider schon länger her), dass Aktienrückkäufe, Dividendenauszahlungen und Verkäufe von Beteiligungen nicht ohne Zustimmung der Gläubiger geschehen können. Aber keine Garantie, ist wie gesagt länger her.

Außerdem ist es eine Milchmädchenrechnung: Wenn man jetzt anfängt auf einmal 4,3 Milliarden Anteile zu kaufen würde der Preis natürlich explodieren und der Marktkapitalisierung wäre natürlich auf einmal viel höher. Dann wäre nichts mehr mit 1,4 Mrd cash on hand ;-)
Antworten
Brätscher:

Wenigstens wissen wir jetzt,

 
12.07.19 22:31
dass die Aktie noch lebt.
Warten wir entspannt auf das nächste Event.
Antworten
huey:

Natürlich kauft man nicht alles zurück!

2
12.07.19 22:35
Versteht mich jetzt bitte nicht falsch! In den nächsten Tagen müssen die Tagesordnungspunkte für die Hauptversammlung eintrudeln und ein ARP wäre mehr als eine vertrauensbildende Maßnahme!

10% wären schon eine Nummer!

Huey
Antworten
Steinschnuppe:

Investor Global, Lampe 2018

3
12.07.19 22:44
Hey, ihr gehört aus meiner Sicht zu den Guten. Beschimpft doch Huey nicht wegen seiner Idee. Ich muss euch sagen dass ich vorhin mit meiner Frau darüber sprach, ob ein Aktienrückkaufprogramm Sinn machen würde. Das  Geld würde für Investitionen fehlen aber künftige Gewinnausschüttungen blieben im eigenen Haus. Egal, aber ihr könnt besser miteinander umgehen und da bin ich mir sehr sicher :-)
Antworten
Ruhig Blut:

Eine Vsion

5
12.07.19 23:06


1. Die Holding hat circa 1,773 Cash zum 31.03.2019
2. Damit könnten auf einen Schlag circa 20% der Schulden der Schuldenesel getilgt werden.
3. warum macht die Holding das nicht?
4. Sie dürfen es nicht, weil die Kohle nicht aus SA raus darf.
5. Gegenmaßnahmen Pepkor Europe wird von Pepkor SA gekauft. Erlös circa 3 Mrd. finanziert zu 5%.
6. Conforama circa 0,5 bis 1 Mrd. an die Heuschrecken.
7. Mätresse wird verkauft für 1 Mrd. wirklich Scheiss Geschäft
8. Viel Kleinkram wird auch noch verkauft circa 500 Mio.
9. Das ganze Austrialien Gelumpe auch noch weg.
10. Was bleibt Pepkor International unsere alte Steinhoff.

Ende vom Lied, alle die unter ,58 gekauft haben klatschen in die Hände und auch Klaas wird glücklich.

Schönen Abend und Wochende
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tues:

Hi.

 
12.07.19 23:12
Wie es aussieht, wird ja demnächst bis 31Dez.2021 Sicherheit hergestellt.
In der Zeit bis zum 31 Dez.2021 ist man damit beschäftigt alles so zu Regeln das ab Januar 2022
ein lukrativer Handelskonzern ohne Altsünden auf die Reise geht.

Wieso zum Geier denkt hier so mancher er würde vorher einen fairen Aktienkurs sehen ?

Antworten
Steff.:

Der Aktionär...

14
12.07.19 23:20
Hat mehrfach aus diesem Forum zitiert, bzw ist auf das was hier geschrieben wird zum Teil direkt eingegangen (wenn auch ohne dieses Forum namentlich zu erwähnen!),  der Aktionär hat direkt auf Emails, welche von Foristen verfasst wurden,  reagiert. Außerdem kann "der Aktionär" es nicht lassen Häme und Spott in seinen Artikeln über Aktionäre Steinhoffs auszukippen...
(Ich persönlich denke mir dazu nur "getroffene Hunde bellen")

Jetzt mal eine Frage in die Runde - hat irgendeiner von Euch jemals ein solches Verhalten bei einem seriösen, rennomiertem Blatt erlebt?
Also ich nicht und für mich ist das allein Veweis genug das dort (zumindest auf Journalistischer Ebene)  absolute Amateure zu Werke gehen!
Dieses Verhalten ist zutiefst unseriös und kindisch dazu - könnte fast aus den Federn der Kindergartengruppe "Nebenan" stammen.

Steinhoff hat heute einen Meilenstein erreicht, und da gibt es allen Grund zur Freude. Und das lasse ich mir von niemandem Verekeln!  
Antworten
Steinschnuppe:

Ruhig Blut

2
12.07.19 23:26
Würdest du dich von deinem Cash trennen, wenn du das operatives Geschäft damit  händeln könntest? Ich würde zusehen, dass mein operatives Geschäft läuft und mein Rating in Richtung „fünf Sterne“ steigt. Dann wiederum wäre es leichter an Fremdgeld zu kommen und ... du weißt schon. Dann ginge es richtig los. Bitte, es ist nur ein Gedanke.  
Antworten
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#192239

Lampe2018:

Steinschnuppe

 
12.07.19 23:41
Es ist bei Leibe nicht meine Intention, jemanden zu beschimpfen. Denke auch nicht, dass ich das tat. Aber selbst wenn es so aufgefasst wurde, dann Entschuldigung. Allerdings ist es wichtig bei einer derart knallharten Situation nicht ständig ins Träumen zu verfallen. Und es gibt eben mehr als nur einen Grund, weshalb diese Idee eher in das Land eben dieser gehört.  
Antworten
Steinschnuppe:

@Steff

5
12.07.19 23:49
Zunächst muss ich dir unbedingt sagen, es bringt nichts gegen diese, ich nenne sie jetzt mal „Journalisten“,  zu wettern.

Ein Beispiel. Erst als ich in Steinhoff investierte, suchte ich, nach starken Kursverlusten, nach einem Strohalm. Ich sog jede Info auf und stolperte über diese „Fachinfos“

Heute, 1 1/2 Jahre später bin ich mir so sicher, dass es wichtig ist, seinen eigenen Verstand einzuschalten und zwischen den Zeilen zu lesen.

Diese Blätter brachten mir keinen Mehrwert. Hier zählt, wenn man ganz ehrlich zu sich selbst ist, nur die Hoffnung in das Management. Die machen aus meiner Sicht ihren Job richtig gut.

Übrigens, ich war schon In eine relativ große Firma investiert die Schlussendlich pleite ging. Das Strickmuster war ein völlig anderes.

Antworten
Steinschnuppe:

Lampe 2018

 
12.07.19 23:54
Sorry, nein so wollte ich dich auf keinen Fall darstellen. Lass doch den erfrischenden Huey einfach mal „spinnen“. Wir sind doch in diesem Forum um uns auszutauschen. Auch di gehörst aus meiner Sicht zu denen, die konstruktiv argumentieren.  
Antworten
MSirRolfi:

Vertraut Ihr dieser Frau, ich schon!

12
13.07.19 00:37
Ein Stern aus Südafrika soll Steinhoff retten - und das gleich zweifach. "Star" heißt die an der Johannesburger Börse notierte Afrika-Tochter des von seinem Bilanzskandal erschütterten Möbelriesen. Am Freitag kündigte Star die Rückzahlung eines 1,2-Milliarden-Dollar-Kredits an, um die Mutterfirma in Europa vor dem totalen Kollaps zu bewahren. Und "Gamiro", was in der lokalen Khoisan-Sprache ebenfalls Stern bedeutet, heißt die Investmentfirma von Heather Sonn, die für die geschasste Steinhoff-Führung einspringt.

Die 45-jährige Sonn hat Erfahrung als Investmentbankerin für Merrill Lynch und Barclays Börsen-Chart zeigen, hat neben Gamiro noch andere Finanzfirmen geleitet, zwei Abschlüsse von renommierten US-Universitäten, und gehört dem Global Leadership Network des Aspen Institute an.

Ihre wichtigste Qualifikation für die aktuelle Rolle bei Steinhoff Börsen-Chart zeigen aber: Sonn ist unabhängig. Sie ist nicht verbandelt mit dem im Fokus der Staatsanwälte stehenden Ex-CEO Markus Jooste, mit dem (Noch-)Multimilliardär Christo Wiese - dem nach bisherigem Stand drittreichsten Südafrikaner, dem die Banken jetzt aber die Kontrolle über Aufsichtsrat und das größte Aktienpaket von Steinhoff entzogen haben - oder mit Wieses Kompagnon, dem niedersächsischen Firmengründer Bruno Steinhoff. Auch Wieses Sohn André muss sein Mandat aufgeben. Die ganze weiße Männerriege gilt als kompromittiert.

An ihre Stelle tritt eine schwarze Frau, die vor vier Jahren erstmals als unabhängige Aufsichtsrätin für Steinhoff International berufen wurde und in dieser Eigenschaft bislang den Nominierungsausschuss führte. Nach Joostes Rücktritt bildete sie mit zwei weiteren unabhängigen Aufsichtsräten einen Ausschuss, um die Corporate Governance von Steinhoff zu verbessern.

Was Heather Sonn über das weiße Patriarchat denkt
Überblick: Die Top-Frauen der deutschen Wirtschaft
Hautfarbe und Geschlecht spielen durchaus eine Rolle, besonders im südafrikanischen Kontext. Gamiro, von Sonn gemeinsam mit Bruder und Ehemann geführt, präsentiert sich stolz als 100 Prozent schwarzes Unternehmen, mit 54,6 Prozent der Aktien in der Hand schwarzer Frauen. Die Firma investiert Einnahmen aus dem Diamantengeschäft, um eine nachhaltige Wirtschaft aufzubauen.

Heather Sonn hat sich gerade der Diversität und Teilhabe verschrieben, die im Steinhoff-Männerbund fehlte. Ihr Unternehmertum ist für sie Teil eines sozialen Engagements. Unter anderem saß sie im Beirat der Nelson-Mandela-Stiftung, leitete eine Bewegung namens "Citizens Movement for Social Change" und hat bis heute Funktionen für Gruppen wie die Foodbank South Africa oder Green Cape. 2009 produzierte die frühere Filmstudentin den Film "Long Street" über eine Kapstädter Drogensüchtige.

Im Oktober bloggte sie für die "Africa for Africa Foundation" über die Hürden für Frauen in Führungsrollen. Darin beschreibt sie auch biografisch, wie sie sich vom Vorbild ihres Vaters Franklin Sonn löste, der als ANC-Aktivist und früherer Lehrergewerkschafter nach dem Ende der Apartheid Pionier schwarzer Unternehmensgründer und erster Botschafter Südafrikas in den USA wurde. Sie habe ihren eigenen Weg finden müssen, erklärt Sonn. Bis heute müsse sie sich gegen die dominante Kultur des Patriarchats behaupten: "weiß, männlich, wohlhabend".


Heather Sonn schreibt, die Wirtschaft werde ihr Potenzial nutzen können, wenn diese Normen überwunden seien und sich auch Geschäftsfrauen nicht mehr anpassen müssten. Durch unterschiedliche Perspektiven werde auch "die Widerstandsfähigkeit von Unternehmen gestärkt". Sie demonstriert Zuversicht für "einen Bruch mit unserer Vergangenheit".

Ob diese Zuversicht auch im Fall Steinhoff berechtigt ist, wird die nächste spannende Frage. Zunächst einmal muss der MDax-Konzern überleben. Heather Sonn hat den Aufsichtsratsvorsitz "bis auf Weiteres" übernommen.

www.manager-magazin.de/unternehmen/...-fuehren-a-1183555.html

SIR
Antworten
Green future:

Der Aktionär

 
13.07.19 01:08
Ich war damals auch in Comroad investiert.
Und steinhoff mit comroad zu vergleichen fand ich schon eine Hausnummer.
Der Bodo Schnabel hatte so gut wie keine Navigation s Software verkauft.
Fast alle Umsätze erfunden.
Aber steinhoff hat echte Umsätze und echte Mitarbeiter, ich finde den Vergleich unseriös
Man muss der Firma auch noch mal eine Chance geben, scheinbar hat man sich von Seiten der Medien schon festgelegt und das Urteil fest gemeisselt.
Antworten
poordad:

Zum Aktionär

2
13.07.19 02:13
Jetzt lasst doch mal den Aktionär in Ruhe.
Dieser Zeitschrift verdanke ich, dass ich mein sauer verdientes Geld in Nebenjobs während meines Studiums in schwachsinnige Aktien wie z.B. Moly Mines investiert habe und alles ganz schön abgekackt ist. Und das beste damals noch, man hat noch n Haufen Geld für das Blättchen bezahlt.

Was mich aber grade interessiert:
- wie konnten die so sicher sein, dass Steinhoff nicht berauschend wird? Normal kommt die Hähme immer im Nachgang der News! Hier waren sich aber die Herren schon vorab ganz schön sicher
- ich fands auch super, dass der Herr Deutsch zwei Meldungen innerhalb einer halben Stunde rausgehauen hat. Die waren aber auch richtig tiefgründig.
Man nehme einen Halbjahresbericht, blättere während einer "Sitzung" dann nach dem Umsatz und vlt. auch noch nach Ebitda (geht in einer Minute). Schreibe dann daraus einen Artikel und stell ihn während der "Sitzung" sogar noch online. Und danach das eigentliche Resultat der Sitzung entfernen durch  Betätigen der Klospülung bitte nicht vergessen ;)  
und vor allem aber:
- wie konnte der Aktionär schon wissen, dass die Zahlen im Vormittag kommen sollen? Jeder dachte doch, dass die wieder um 22:30 oder so kommen. Das find ich schon etwas komisch. Mittlerweile schreiben schon 3 Hansel von denen über Steinhoff.

Antworten
Makei:

Guten Morgen

 
13.07.19 06:37
Der Aktionär schreibt es richtig.Am Boden bleiben u abwarten.
Bin seeehr zufrieden, u warte jetzt mindestens 2 bis 5 Jahre.
Antworten
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#192247

Jackson Coal.:

Steinhoff: Investierbar oder ein toter Gaul?

11
13.07.19 08:45
auf CNBC Africa

Quelle: www.cnbcafrica.com/videos/2019/07/12/...able-or-a-dead-horse/
Antworten
harry74nrw:

@Jackson

2
13.07.19 09:58
Bist du noch investiert? Beiträge aus SA sind ein wenig neutral bis weiterhin negativ , siehe den Portfoliomanager im Video inclusive Babygeschrei.

Die Rettung wird möglich sagen die Zahlen wenn man Schulden weiter reduzieren kann.
Hierzu fehlen noch Antworten statt Fragezeichen.

Antworten
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#192250

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