Vorweggeschickt sei, dass Ich kein Fan von Verschwörungstheorien jedweder Richtung bin.
Dennoch mache ich mir als Investor Gedanken (hinterfrage!) über mein Invest.
Ich habe mir bereits vor einiger Zeit Gedanken darüber gemacht was -zusätzlich zu den bekannten Hürden eines Einstieges die es bei institutionellen Anlegern, HF, etc. gibt - gegen höhere Kurse sprechen könnte und ein für mich denkbares Szenario wäre dabei, dass der Kurs tatsächlich solange nicht signifikant steigen soll, bis Christo Wiese kein Insider mehr ist und wieder Aktien kaufen darf.
Hintergrund meines Gedankens ist der, dass Wiese somit die Chance hätte seine Verluste wettzumachen, da er bei geringeren Kursen seine Aktien zurückkaufen kann, als er diese zwangsverkaufen musste und so die Chance hat von einem steigenden Aktienkurs zu profitieren.
Dadurch könnte er dazu bewegt werden seine Klage fallen zu lassen.
Da er im Dezember 2017 von seinen Ämtern zurückgetreten ist, wäre es für mich denkbar, dass sein Insiderstatus ab 2018 erloschen ist und er spätestens mit Vorlage der Bilanz für 2018 (Anstandsfrist?) wieder Aktien erwerben darf.
In die 2017er Bilanz wurde ja nun alles reingepresst was rechtlich/buchalterisch möglich war, sodass es meiner Ansicht nach eigentlich nur zu besseren Zahlen für 2018 ff kommen kann und man dies auch so mehr oder minder offen gegenüber Wiese, VEB und GEPF kommuniziert hat.
Ich würde mich über eure Meinungen zu meinen Gedanken freuen.