also deinen Beitrag sehe ich heute zum ersten mal.
Wenn du tatsächlich länger hier bist, heißt es nur du warst schon mal unter anderem Nickname hier und wurdest schon mal gesperrt.
und zu "eigene Welt ausmalen":
was weisst du denn über Steinhoff?
Du willst mir tatsächlich erzählen, dass man aus einer Pleitebude (die du ja in Steinhoff siehst) ein multinationales 16 Mrd. EUR - Unternehmen durch Bilanzfälschun machen kann?
Erklär mir doch mal wie du das machen würdest! Das höre ich mir gerne an.
Selbst wenn das funktioniert, kann es nur in einem kleinen Ausmaß sein. Aus einer Pleite-Würstchenbude bilanziell ein 16 Mrd. Konzern darstellen? Sag mir mal wie das funktioniert.
Dass solchen Leuten wie dir, die einfach hier irgendwelche Aussagen raushauen, ohne fundierte untermauerte Nachweise, nicht der Zugang gesperrt wird, wundert mich. Aber ok, von solchen Bashern tauchen immer wieder welche auf und verschwinden auch schnell wieder. Vielleicht bist das ja auch immer wieder nur du mit immer wieder neuen Namen und immer wieder neuen Sperrungen)
Zinsen, Klagewellen etc. Das ist hier allen seid Jahren bekannt, das brauchst du hier gar net erwähnen, zum einen weil du ja net mal zu wissen scheinst über wieviele Jahre hinweg solche Klagen gehen können um sich dann wenn eine Entscheidung mal fällt in Luft aufzulösen phne Konsequenzen. Es genügt ja, dass Steinhoff einmal richtig gute Zahlen liefert, sagen wir mal 2 Mrd. Jahresüberschuss (was bereits mit den Zahlen 2019 oder gar 2018 passieren kann, wenn von den 11 Mrd. gebildeten Abschreibungen 4 Mrd. aufgelöst werden), allein das kann die Kurse in den Bereich 2-3 EUR treiben. Und schon lösen sich die Hälfte der Klagen in Luft auf. Darüber hinaus hat Steinhoff bereits einen ordentlichen Pack an Schulden abgearbeitet, womit sie sich auch ordentlich Zinslasten einspart gegenüber vorher. Dazu kommt: Steinhoff hat seine Struktur komplett neu überarbeitet und konzentriert sich stark auf Profitabilität, was auch gut gelingt. Hauptgeschäft läuft, andere nebentätige Sparten wurden abgestoßen. Struktur wird dünner und übersichtlicher, Geschäfte laufen profitabler, Schulden werden weniger, damit auch Zinsaufwendungen. Es dürfte nicht lange dauern, bis sich Steinhoff günstig umschulden kann, dann dürfte die Sache sogar richtig Fahrt aufnehmen.
Und wenns soweit ist (und das wird kommen) sprechen wir uns nochmal. Aber bitte bitte kauf Steinhoff nicht, enttäusche mich nicht, nachdem du hier den Laden mit deinen Kommentaren begräbst!