Ja, die Südafrikanische Holding hat durch die Verkäufe von STAR, KAP und PSG die inländische Verschuldung abgebaut. Nein, die Südafrikanische Holding hat noch nicht die 1 Mrd. EUR interne Schulden bei der SEAG getilgt.
Zusätzlich zu den internen Schulden kommT noch die Absicherung der beiden ersten Wandelschuldverschreibungen der Steinhoff Finance.
Trotzdem können die Aktivitäten in SA als Blaupause für das US-Geschäft dienen. Auch dies ist nach außen fast schuldenfrei, hat gleichzeitig aber interne Schulden. Also erst mehr als 25 % in einem IPO verkaufen und dann die Schulden übertragen.
Was wir morgen nicht wahrnehmen werden, sind die bereits erfolgten Veränderungen (K/L, Schuldenabbau), da diese erst nach dem 1. HJ 2018 (März 2018) zum tragen kommen. Interessant ist, dass bei den angekündigten Zahlen am 18. Mai POCO komplett raus war. Da es aber keinen Verkauf gibt, müsste der 50 %-Anteil eigentlich in die Zahlen wieder rein und wenn dies auch unter den nicht fortzuführten Geschäftsbereichen erfolgt.
PS: Wenn es hier gut ausgeht, dann schreibe (trotz starkem Widerwillen) eine Ode an Frau Sonn und die Basher, ohne die ich niemals soviele Anteile für das bisschen Geld bekommen hätte.