Steinhoff soll ja bei STAR eine Anleihe refinanzieren, die einen Kredit von der Steinhoff Holding da stellen soll. Als das so nicht umgesetzt wurde, versucht man ja Vorzugsaktien bei STAR zu verkaufen. Man verkaufte POCO an Seifert und hatte vorher beim Gericht verloren, POCO zu 100% in den Büchern zu haben, obwohl man nur 50% an der Firma hielt.
Jetzt verkauft man hier oder versucht es asian pacific zu verkaufen.
Jetzt nur mal so ein Gedankenspiel und nicht ausflippen
Steinhoff gründet eine Tochterfirma, steckt also Eigenkapital hinein. Jetzt behauptet man vielleicht, dass die Holding eine Leistung erbracht hat und bucht dafür eine Verbindlichkeit für die Tochterfirma, welche sie bei der Holding als Eigentum einbucht unter Forderung.
Das Spiel wiederholt man x-mal und die Firma kann dadurch extrem schnell wachsen. Natürlich denk man: ,,WOW, was für eine geile Firma und diese Gewinne". Am Ende, wo man rückabwickelt, will keiner die Schulden kaufen, weil diese Luftnummern sein könnten.
Am Ende bleibt nur das wenige Startgeld, dass man am Anfang hatte, wenn man alles abwickelt, bzw. der Anteil vom Startgeld mit seiner Entwicklung und ich gehe mal vom positiven aus, also 150% vom Startkapital.
Wiese und Co haben das erkannt und fordern eine Art der Rückabwicklung bzw. Rückvergütung.
Firmenanteile sind schwer zu verkaufen, weil die Tochterfirmen durch die künstlichen Schulden auch einen sehr viel geringeren Wert als den Eigenkapitalwert haben.
Am Ende ist das Bilanzskandal: Zurück auf Start
Steinhoff hatte bis 2015 3 Milliarden Schulden abbezahlt. 1 Milliarde STAR vielleicht Bilanzluftnummer + 2 Milliarden woanders an Schulden erfunden, damit man diese 3 Milliarden zahlen konnte. Ergo benötigte man die Platzierung am Aktienmarkt um überhaupt Milliarden einsammeln zu können. POCO hat ja nur ein Eigenkapital von 18 Millionen Steinhoffanteil gehabt.
Aber wurde für 566 Millionen in den Büchern von Steinhoff geführt.
Wenn die das xmal gemacht haben, was soll bei einer Auflösung des Bilanzskandals übrig bleiben?
Ihr sagt 12 Milliarden Eigenkapital hätte POCO. Dagegen stehen 3,9 Wiese Klage, 5,6 Milliarden Forderungen und wie bei Poco kann man von 6-8 Milliarden Buchluftwerten ausgehen = 14,5-16,5 Milliarden Verbindlichkeiten. JA ich weiß, JEmand meint STeinhoff ist nicht ENRON, aber kann ja sein.