hab ja schon einige üble Threads gelesen, aber was sich hier tummelt. Hut ab. Aber mal unabhängig davon hab ich ja nicht viel Ahnung von der Materie, aber für mich ist Steinhoff wie Roulette. Rot oder Schwarz. Kommt es zu einer Annahme des Vergleichs, wird sich der Kurs mindestens verdoppeln, wenn nicht, mindestens halbieren oder wie im Casino eben ganz weg sein.
Und da das Warten auf den Tag x Ungeduld hervorruft, wird hier sich anderweitig beschäftigt. Eine Säure wird recht haben. Die wird der anderen dann der anderen vorwerfen, sie hätte es schon immer gewußt.
Charttechnik halte ich für den Wert in der Situation für albern. Letztlich wartet man auf das Urteil. Je näher es rückt, könnten einige reinkommen, um zu zocken. Chancen stehen ja 50-50. Das könnte dem Kurs helfen. Der allgemeine Markt hat da auch kaum Auswirkungen. Steinhoff ist kein gewöhnlicher Marktteilnehmer seit Jahren. Warum sollte in dieser Situation auch ein Großanleger einsteigen. Wenn der auf rot setzt und es kommt schwarz, dann ist das Geld futsch und der Manager seinen Posten, wenn nicht mit einer Klage am Hals. Nein, ein Investor wird auch mit Risikokapital erst einsteigen, wenn es einen klaren Berechenbaren Plan gibt.
Also muss jeder wissen, ob er zockt aussitzt oder sich das Spektakel von der Seite ansieht.
Ist das so i. Etwa die Situation oder Lüge ich total falsch?