... sind sie noch da, wo sie sein sollten? Lest mal diesen Beitrag von Yeribe auf SH.
Aktuell versucht man bei Stans die Position zurecht zu rücken, dass diese Stockpiles noch nie zum Eigentum gehörten und schon gar nicht so einfach einer Verarbeitung hätten zugeführt werden können. Etwas eigenartig, finde ich.
Dass der Eigentümer der Mühle auch das Erz im Besitz hatte (was in gewisser Weise logisch scheint, es sei denn, er bot Erzzerkleinerung im Auftrag an) war mir nicht wirklich klar. R. M. hatte es mündlich so dargestellt, dass das Erz vorhanden und quasi nur auf die Mühle warten würde. Wer kommt dabei schon auf die Idee, auch die Besitzverhältnisse des Erzes (ore) zu hinterfragen?
Der (die) Vorbesitzer soll(en) bankrott gegangen sein, sagt man. Ein anderes Mal ist die Rede davon, dass man auf offizieller (staatlicher) Seite gar nicht wüsste, wem die Mühle denn gehöre. Jedenfalls hätten just diese unklaren Besitzverhältnisse und die aufgrund offener Steuerschulden erfolgte staatliche Pfändung mittlerweile dazu führen müssen, dass die Mühle zur Versteigerung freigegeben würde, so dass wenigstens etwas an Gegenwert in die öffentlichen Kassen käme. Nur gibt es offenbar Kräfte, die 1 und 1 zusammenzählen und es durch ihre Verzögerungstaktik erwirken konnten, dass Stans bis heute nicht über diesen nahe liegenden Weg in Produktionsnähe kam.
Natürlich wäre diese Mühle für das gesamte Minendesign zu klein gewesen, für einen frühen Start allerdings ausreichend, denn sie hätte Stans einen Zeitvorteil verschafft. Bin nun gespannt, was die AGM an Info liefert. Hat man einen Plan, den man öffentlich kundtut? Oder erfüllt Stans aufgrund fehlender Impulse aus KG mit dieser AGM nur noch die Pflicht gegenüber seinen Aktionären?
Jedenfalls meint Yeribe zum bisherigen Verlauf, Stans sei zu wenig energisch gewesen, um die Mühle zu ergattern. Dieser Meinung bin ich nicht wirklich, denn wer will schon schlafende Hunde wecken. Die Mühle hätte unter normalen Bedingungen längst Stans angeboten werden sollen. Nur entwickeln sich in diesem so sehr mit sich selbst beschäftigten Geflecht von Gier, Neid und Korruption die Dinge vollkommen atypisch.
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