Wie mit Kirchs Springer-Aktienpaket verfahren wird, ist angeblich schon abgesprochen – zwischen Springer-Verlag und Deutscher Bank.
Die Deutsche Bank hat nach Informationen der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung» mit dem Axel Springer-Verlag vereinbart, wie mit Leo Kirchs Paket von Springer-Aktien verfahren werden soll.
Die Deutsche Bank hatte vor einigen Jahren Darlehen an Kirch mit dessen Springer-Aktien absichern lassen. Sollte Kirch die Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen können, werde das Paket an die Deutsche Bank gehen, meldet die Zeitung.
Dabei handelt es sich um so genannte vinkulierte Namensaktien, mit denen sich der Springer-Verlag ein Mitspracherecht am Verkauf der Aktien gesichert hat. Kirch hält am Axel Springer Verlag rund 40 Prozent. Der Verlag, derzeit selbst in den roten Zahlen, besitzt 11,5 Prozent an Kirchs TV-Sendern.
Die Deutsche Bank hat nach Informationen der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung» mit dem Axel Springer-Verlag vereinbart, wie mit Leo Kirchs Paket von Springer-Aktien verfahren werden soll.
Die Deutsche Bank hatte vor einigen Jahren Darlehen an Kirch mit dessen Springer-Aktien absichern lassen. Sollte Kirch die Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen können, werde das Paket an die Deutsche Bank gehen, meldet die Zeitung.
Dabei handelt es sich um so genannte vinkulierte Namensaktien, mit denen sich der Springer-Verlag ein Mitspracherecht am Verkauf der Aktien gesichert hat. Kirch hält am Axel Springer Verlag rund 40 Prozent. Der Verlag, derzeit selbst in den roten Zahlen, besitzt 11,5 Prozent an Kirchs TV-Sendern.