SPD-Spendenaffäre weitet sich aus
Hamburg (dpa) - Die Kölner SPD soll auch für Dienstleistungen unberechtigte Spendenquittungen ausgestellt haben. Wie die «Bild»- Zeitung unter Berufung auf den früheren Kölner SPD-Chef Kurt Uhlenbruch berichtet, sollen demnach Handwerker, oder Parteifreunde die fingierten Quittungen erhalten haben. Da die Firmen selbst keine Einnahmen verbuchten, kassierten sie über diesen Umweg eine Steuererstattung. Solche Dienstleistungsspenden ohne echte Geldleistung sind nach dem Parteiengesetz verboten.
11.03.2002
Hamburg (dpa) - Die Kölner SPD soll auch für Dienstleistungen unberechtigte Spendenquittungen ausgestellt haben. Wie die «Bild»- Zeitung unter Berufung auf den früheren Kölner SPD-Chef Kurt Uhlenbruch berichtet, sollen demnach Handwerker, oder Parteifreunde die fingierten Quittungen erhalten haben. Da die Firmen selbst keine Einnahmen verbuchten, kassierten sie über diesen Umweg eine Steuererstattung. Solche Dienstleistungsspenden ohne echte Geldleistung sind nach dem Parteiengesetz verboten.
11.03.2002