Soll der Staat den Bundesliga-Vereinen unter die A


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Alpet:

Soll der Staat den Bundesliga-Vereinen unter die A

 
04.04.02 12:36
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Alpet:

Ein absoluter Witz !

 
04.04.02 12:39
Warum diese überbezahlten Gelegenheitsarbeiter auch noch mit Steuergeldern finanzieren.

Von mir aus sind wir dann international nicht mehr Wettbewerbsfähig, egal. Vielleicht steht beim VFB dann mal wieder ein  Schwabe auf dem Platz !
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SteffenM:

Bin Fussballfan

 
04.04.02 13:16
....und schau mir jeden Kick an den sie übertragen....
Aber wir leben in einer Marktwirtschaft und da muss
sich ein Produkt selbst tragen.
Wenn sich Fussball nicht trägt, dann lasst doch den
ganzen Laden mal ordentlich gegen die Wand fahren.

Das tut den Strukturen gut und bringt alles mal wieder
ins Gleichgewicht.
Natürlich konsolidiert es auch die explodierten
Gehaltsgefüge (insbeosndere bei den Durchschnittskickern
und in der 2.Liga....)
Es kann nicht sein, dass Sonntags irgendwelche Leute vor
2375 Zuschauern kicken und dafür 250.000 € Jahresgehalt
bekommen.
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Peet:

Fußball vor dem Abgrund? ITV-Konkurs in England

 
04.04.02 22:01
Donnerstag, 4. April 2002
Fußball vor dem Abgrund?
ITV-Konkurs in England  


Was Kirch für die Fußballbundesliga hierzulande ist in England ITV für die Profi-Ligen. ITV Digital, das den beiden britischen Medienunternehmen Granada und Carlton gehört, ist an dem Preis für Fußballrechte zugrunde gegangen. Der Sender schuldet den Vereinen der zweiten bis vierten Liga, in England allesamt Profi-Ligen, 290 Mio. Euro.

Vergangene Woche hat ITV Digital einen Konkursantrag gestellt. In den Krisengesprächen haben sich die Vereine allerdings geweigert, auf einen Teil der Summe zu verzichten. Sollten die Konkursverwalter ITV Digital nicht retten können, könnten viele Fußballvereine dem Sender in den Konkurs folgen. Mehr als ein Drittel der 72 Clubs droht der Ruin.

"27 Vereine werden wohl von der Bildfläche verschwinden", schätzt zum Beispiel George Reynolds, Präsident des Drittdivisionärs Darlington. Zudem werden etliche Spieler am Ende der Saison ohne Vertrag dastehen, weil es ihre Clubs nicht mehr gibt oder sie keine neuen Verträge mehr erhalten. Die englische Tageszeitung "the Guardian" rechnet damit, dass am Ende der Saison rund 900 Profifußballer entalssen werden.

Von der Labour-Regierung können die Clubs keine Hilfe erwarten. Mit Geld vom Ministerium für Kultur, Medien und Sport sei nicht zu rechnen, erklärte Ministerin Tssea Jowell.

Auf einer Krisensitzung haben sich die Clubpräsidenten der Football League darauf geeinigt, von ITV Digital die sofortige Zahlung der nächsten Rate in Höhe von 147,5 Mio. Euro zu fordern. Die Höhe der letzten Rate könne noch zur Diskussion gestellt werden. Kommt ITV Digital der Forderung nicht nach, werde man gerichtliche Schritte einleiten. Die Aussichten auf einen Erfolg nach einem langwierigen Prozess sind jedoch gering.

Die Fernsehlandschaft in England sieht etwas anders aus als in Deutschland. Fernsehen erreicht die Haushalte im Vereinigten Königreich auf vier Wege: analog und digital per Antenne, durchs Kabel und vom Satelliten. BSkyB ist der einzige größere Anbieter für Satellitenempfang. Fast sechs Mio. Haushalte haben diesen Service abonniert. Den Kabelmarkt teilen sich NTL und Telewest mit jeweils einer Mio. Kunden. ITV Digital bietet Fernsehempfang über digitales Rundfunksignal. Den analogen Rundfunk, in dem fünf Programme zu empfangen sind, will die Regierung bis zum Jahr 2010 abschalten.

NTL hat am gleichen Tag wie ITV Digital bekannt gegeben, dass sie zum Jahresende das gleiche Schicksal ereilen könnte. Beide Unternehmen können die angelaufenen Verluste nicht weiter tragen. Allein BSkyB kann für das letzte Geschäftsjahr einen operativen Gewinn melden.

NTL, der größere der beiden Kabelanbieter, bezifferte den Verlust für das abgelaufene Geschäftsjahr mit 18 Mrd. Euro. Die Geschäftsleitung sieht zu Zeit nur wenig Möglichkeiten, den NTL-Schuldenberg von 19,5 Mrd. Euro abzubauen. Im vergangenen Jahr wurden bereits 7.000 Mitarbeiter, also ein Drittel der Belegschaft, entlassen. Die tägliche Zinstilgung in Höhe von 6,5 Mio. Euro bleibe dennoch weiterhin erdrückend.

Ohne analogen Rundfunk, das Angebot von ITV Digital und den Kabelanbieter NTL bleibt den Briten fast keine Wahl mehr als einen Empfänger für BSkyB zu kaufen und das Programm zu abonnieren.

So angenehm das Konkurrentensterben für BSkyB-Eigner Rupert Murdoch scheinen mag, könnte es zum Boomerang werden. Nicht nur, dass ihm 114 Mio. Euro an Einnahmen wegfallen, die BSkyB bislang erzielte, indem es Programminhalte auch über die ITV Digital-Plattformen übertrug. Die britische Regierung hat bereits verkündet, dass Murdoch keine weiteren Sender mit größerer Reichweite erwerben darf. Sollte seine Marktstellung einem Monopol gleich kommen, ist nach britischen Wettbewerbsrecht sogar mit staatlichen Eingriffen in die Geschäftsführung von BSkyB zu rechnen.

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bye peet
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SchwarzerLor.:

Die Blase platzt.

 
04.04.02 22:10
Nicht nur an den Börsen gibt es Blasen, sondern auch in anderen Bereichen. Mir war der Poker um die Rechte schon seit längerem rätselhaft. Jetzt geht ein Dominospielchen los, das die europäischen Vereine wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholt. Etliche europ. Spitzenvereine sind massiv verschuldet, die TV-Firmen aber auch. Nur wenige wie der FC Bayern sind mit den erwirtschafteten Gewinnen sinnvoll umgegangen. Die anderen frißt jetzt der Markt. Es ist eine Frechheit, den Steuerzahler hier ins Spiel zu bringen zur Finanzierung meines Hobbies Fußball, dem ich leidenschaftlich zugetan bin. Aber das rechtfertigt nicht die Summen die im Umlauf sind. Jetzt wird zurückgestutzt, und die Bundesliga (auch 2.) wird weiterexistieren. Denn ein Möller kann auch für ne 1 Mio.€ weniger noch Fußball spielen.  
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bingobongo:

wenn unser lieber staat

 
04.04.02 22:20
jetzt auch noch unsere steuergelder für fußball ausgibt,schwöre ich das ich nur noch schwarz arbeiten werde und meine ganze kohle im ausland anlegen und im alter ausgeben werde.
wenn sie das mache habe ich jede achtung vor dem deutschen sozialstaat verloren.
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ruhrpottzocker:

Auf keinen Fall !! o.T.

 
04.04.02 22:26
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verdi:

Mein Gott,Leute,das ist doch mal wieder purer Po-

 
04.04.02 23:17
pulismus!
Hört oder lest erst mal genau und gebt dann Euer Urteil ab.

Auch wenn Kirch nicht mehr bezahlen kann,haben die Übertragungsrechte auch weiterhin denselben Wert;wer künftig zahlt,ist doch Wurscht!!

Und wie wir doch alle wissen:Bei uns gibts die Marktwirtschaft und auch von "Angebot und Nachfrage" hat schon der Eine oder Andere sicher schon mal gehört!

Aber klar,es ist Wahlkampf....

Lasst Euch bloss nicht verrückt machen!;-)
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aktienfan:

Ja, ist denn schon Weihnachten???????

 
04.04.02 23:28
Nur ein Auszug, der gesamte Artikel findet sich beim Handelsblatt.

„Wenn man den Bauarbeitern von Holzmann weniger Geld zumuten kann, dann geht das auch bei den Einkommensmillionären im Fußball“, sagte Lemke.

Ernst Thoman, Geschäftsführer der Vereinigung der Vertragsfußballspieler e.V. (VdV), widerspricht Lemke naturgemäß heftig. „Zu sagen, mit Steuergeldern würden die Gehälter der Jung-Millionäre subventioniert, ist doch Unsinn.“ Thoman verweist darauf, dass der Fußball auch eine soziale und kulturelle Aufgabe habe und deshalb nicht einfach mit Holzmann & Co über einen Kamm geschoren werden könne. Die Spielergewerkschaft begrüße das staatliche Rettungsangebot „ausdrücklich“, so Thoman

Meine Meinung: Es sollte weder in der Wirtschaft noch im Profifußball subventioniert werden. Eben Angebot und Nachfrage.
Der Staat sollte sich lieber um seine eigentlichen Aufgaben kümmern. Aber das  passiert in diesem Land ja leider schon lange nicht mehr.

Warum in die Ferne schweifen, wo die Bananenrepublik vor der eigenen Haustüre liegt.

Grüße, aktienfan
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taos:

Fußball bleibt auch Fußball

 
04.04.02 23:33
wenn die Leute aus Spaß spielen und nicht für Knete!

Als Kind habe ich gerne Fußball gespielt. Auch einem Hinterhof. Aber jetzt, die Profi Fußballer. Nee Danke.

Wenn da mit der Bundesliga nichts mehr läuft, gut sollen die Arbeitslosengeld bekommen und danach Sozialhilfe. Aber nicht mehr.

Taos
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verdi:

aktienfan,das mit Angebot und Nachfrage hast Du

 
04.04.02 23:43
immer noch nicht verstanden!
Nochn Beispiel:Wenn 50 Millionen Deutsche am Sonntagnachmittag 5 Stunden Formel1
gucken,kann Schumacher achzigmillionen Dollar pro Jahr fordern;wenn aber nur
5 Millionen Verrückte 5 Stunden vor der Kiste sitzen,dann wird er sich mit 8 Mille zufriedengeben müssen.
Warum verdienen in Amerika die Soccer nur ein Taschengeld und gute Basketballspieler zig Millionen??

Na na,jetzt verstanden!

Natürlich könnte ein Schumacher von seinen achzigmillionen siebzigmillionen an Hungernde spenden(es blieben dann ja immer noch zehnmillionen und die Spendenquittung)!
Aber wollen wir ihm das zumuten?? Dem Armen!!
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schnee:

Kahn will nichts abgeben

 
05.04.02 16:44
Kahn will nichts abgeben

Die drohende Pleite der KirchGruppe hat in der Fußball-Bundesliga heftige Diskussionen ausgelöst, ob Vereine und Spieler den Gürtel künftig enger schnallen sollen. Topverdiener Oliver Kahn denkt jedoch nicht daran, auf einen Teil seines Gehalts zu verzichten.

 
AP

Oliver Kahn: Vertrag ist Vertrag


München - "Da die Gehaltsexplosion vor allem durch die TV-Gelder zu Stande kam, sind Kürzungen künftig nicht auszuschließen", sagte Kahn der Münchner "Abendzeitung", fügte aber hinzu: "Ich sehe es grundsätzlich nicht ein, auf vereinbartes Geld zu verzichten."

Bayern-Profi Kahn gilt mit einem geschätzten Jahresgehalt von rund fünf Millionen Euro als Topverdiener in der Fußball-Bundesliga. Einer möglichen Pleite der KirchGruppe sieht der 32-Jährige gelassen entgegen: "Heutzutage ist es ja fast schon Normalität geworden, dass große Unternehmen in die Insolvenz gehen. Wenn es dann selbst auch uns Fußball-Profis treffen kann, sieht man einmal, wie hart nicht nur der Kampf auf dem Platz, sondern auch in der freien Wirtschaft ist."

"Das muss jeder Spieler einzeln entscheiden"

Von einem generellen Gehaltsverzicht hält auch Michael Preetz nichts. "Das muss jeder Spieler einzeln entscheiden, wenn sich das Problem konkret stellt", erklärte der Bundesligaprofi von Hertha BSC Berlin und Vizepräsident der Vereinigung der Vertragsfußballspieler VdV in der "Welt".

Preetz warnte vor emotional geführten Diskussionen über mögliche staatliche Bürgschaften im Falle einer Kirch-Insolvenz. "Ich weiß, dass jetzt wieder die Zeit für große Polemiken ist. Nach dem Motto: Mit öffentlichen Bürgschaften sollen die Wahnsinnsgehälter finanziert werden. Aber das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist, falls die nächste Kirch-Rate im Mai ausbleibt, die Vereine über eine Phase zu bringen, in der sie in der diesmal wegen der WM besonders langen Sommerpause keine Einnahmen haben."

"Von Vereinsseite gegensteuern"

Für Martin Kind, den Präsidenten des Bundesliga-Aufsteigers Hannover 96, führt jedoch kein Weg daran vorbei, künftig zurückhaltender bei Spielergehältern zu sein. "Wenn wir nicht kollektiven Selbstmord begehen wollen, heißt es, von Vereinsseite gegenzusteuern", sagte Kind den "Lübecker Nachrichten".

Alle Vereine, so Kind, seien aufgefordert, künftig deutlich wirtschaftlicher zu arbeiten. "Zu hohe Spielergehälter bei gleichzeitig zu geringer Ertragssituation in den Clubs, das ist eine klare Fehlentwicklung", sagte der Hannover-Boss.

"Gehälter der Spieler kürzen"

Auch Sportökonom Gert Wagner vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin geht davon aus, dass die Proficlubs künftig kleinere Brötchen backen müssen. "Kirch hat gewissermaßen über Jahre hinweg zu viel gezahlt. Die Vereine sitzen nun auf hohen Kosten, von denen sie mittelfristig nur runterkommen, wenn sie die Gehälter der Spieler kürzen", sagte Wagner im MDR.

Mögliche Pleiten von Vereinen der Fußball-Bundesliga hält Wagner für "durchaus heilsam". Aus rein ökonomischer Sicht sei nichts dagegen einzuwenden. "Die Frage ist, ob es während einer laufenden Saison sein muss. Das würde den Konsumwert, den viele aus der Bundesliga ziehen, stark beeinträchtigen", urteilte der DIW-Wirtschaftsexperte und verwies auf die Sommerpause als günstigeren Insolvenz-Zeitpunkt.




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© SPIEGEL ONLINE 2002
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aktienfan:

Verdi, dein beispiel hinkt, aber was solls........

 
05.04.02 17:57
........im American Football ist seit Jahren eine Gehaltsobergrenze angestrebt und meines Wissens auch weitesgehend durchgestzt worden um dem, Wahnsinn ein Ende zu bereiten.Die Einnahmen die benötigt wurden, waren nicht mehr reinzuholen, außer du holst den Super bowl.
Schon vergessen, Streik im vorletzten Jahr in der NBA, es ging um Kohle.
Was ist in Italien und Spanien? Halbe Liga pleite. In Florenz gibt es Millionengehälter, die Spieler haben schon seit 5 Monaten keine Kohle bekommen.

Wenn Kirch pleite geht, und ein Nachfolger für die Senderechte nur weniger bezahlen will, dann ist das halt so. Dem können sich auch die Vereine nicht entziehen.Das ist halt Marktwirtschaft.

Na, na, jetzt verstanden  :-)

Grüße, aktienfan
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verdi:

Jetzt nudeln die doch das kotzchristiansen nochmal

 
07.04.02 22:10
durch!!
Nicht zu glauben;als wenns kein besseres Thema gäbe!!!

aktienfan,das regelt sich,siehe Neuer Markt!!;-))
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Schnorrer:

Ich habe mit "Ja" gestimmt. Fußball ist Showbizz

 
07.04.02 22:20
Es gibt kein "gerechtes Gehalt" für Typen wie Kahn oder Scholl oder Bierhoff. Es geht um die Frage, ob ein Sender entweder 100 mio Werbeeinnahmen hat oder 10 Milliarden, und da dazwischen bewegen sich die Gehaltsforderungen.

Ich denke mal, für einen Normalarbeiter, der für  ein paar Euro schwitzen muß wie ein Schwein, wird das immer ein emotionales Theam bleiben.

Von ganz oben betrachtet, wo es um Milliarden geht, ist das mongoloide Geblubbere eines Kahn nur ein vorübergehender Kostenfaktor.

Affen kommen und gehen.

Big Business bleibt.
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erzengel:

Wenn man bedenkt, daß diese Fußkomiker

 
08.04.02 09:41
mehrere Mio´s € im Jahr verdienen, wird es Zeit das dieser Abzockverein zumacht.
Erzi
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Alpet:

@ schnorrer

 
08.04.02 10:41
Was hat Deine Argumentation mit der Frage zu tun ?

Es geht darum, ob Steuergelder investiert werden und nicht um eine Definition von Showbizz.

alpet
Antworten
Brummer:

Der Markt wird das schon regeln, siehe Bosmann

 
08.04.02 10:47
Dafür Steuergelder zu vergeuten finde ich fast abartig.

Gruß Brummer
Antworten
loge:

Ich bin dafür,

 
08.04.02 11:41
in Wahljahren staaliche Subventionen, gleich welcher Art, inklusive Bürgschaften, zu verbieten.
Antworten
Hiob:

Echt tolle Idee,

 
08.04.02 11:44
vielleicht sollte man eine neue Steuer dafür erfinden. Die Fußballübertragungsrechtesteuer. Die könnte man meinetwegen, um wenigstens einen inhaltlichen Bezug zu haben, gleich aufs Bier und auf Salzletten draufschlagen.
Antworten
Trader:

Armes Deutschland..

 
08.04.02 12:57
..jeden Tag melden durchschnittlich 15 mittelständische Firmen Insolvenz an, wobei dabei ca. 1500 Arbeitsplätze vernichtet werden!! Warum wird dem Mittelstand nicht mit Bürgschaften unter die Arme gegriffen? Man sollte die Herren Fußballer ( Scheiß Millionäre!? ) mal öfter im Stahl- oder Bergwerk arbeiten lassen, damit sie merken, wie sauer die Gelder, die für sie ausgegeben werden, verdient sind!
Gruss Trader
Antworten
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