warum geht die Abwicklung so langsam von Statten?
Warum werden die Organe nicht zur Rechenschaft gezogen?
Hier einige schadenersatzbegründende Sachverhalte:
- Insolvenzverschleppung,
- Falschbilanzierung,
- Kursmanipulation durch nachweislich fehlerhaften Kapitalmarktinformationen,
- Veröffentlichung fehlerhafter Prospekte (teilweise auf nachweislich falschen Jahresabschlüssen - zB Barkapitalerhöhung im Kalenderjahr 2008 (oder war es 2007??),
- Insidergeschäfte etc.
Warum werden keine Schadenersatzansprüche gegen die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften wegen falscher Testate geltend gemacht? (jedenfalls gegen die S. Audit GmbH hätte man Ansprüche geltend machen können, da hier fehlerhafte Jahresrechnungen mit uneingeschränkten Testaten versehen wurden (vgl. Deloitte Sonderprüfung!!)!!)
www.comdirect.de/inf/anleihen/detail/...l?ID_NOTATION=39859956
Eine Insolvenzquote von < 10 % würde dem Skandal die Krone aufsetzen, bedenkt man, dass S2M im Insolvenzjahr 2011 noch Anleihen für 60 Mio. EUR emittiert hatte!!