Woher soll diese Sicherheit kommen, wenn der IV den Ibersol-Fonds rückabwickeln will?
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Ibersolfond: waren das nicht nur 6 Millionen, daran würde das Projekt nicht scheitern, wenn es denn gewollt ist.
Wäre dann die Flagsol in Marokko noch im Bieterverfahren? Da habe ich rechtlich starke Zweifel. Wenn SM nur noch eine leere Hülle ist geht der Auftrag an die Konkurrenz und Flagsol hätte nur noch Ibersol und ohne die Projektgersellschaften kaum Chancen auf Folgeaufträge.
Die Mitgesellschafter hätten nun im Zuge der Insolvenz teilweise das Recht, die Solar-Millennium-Anteile an diesen Töchtern gegen eine Entschädigung zu übernehmen, so Böhm.
Wieso soll Ferrostaal das Recht haben , bei einem 25%-Anteil, den Rest von Flagsol gegen eine Entschädigung zu übernehmen.
Muss man dem IV nicht jeden Mist glauben. Wenn Flagsol an Ferrsostaal verkauft wird, dann doch wohl nur zu einem angemessenen Preis und nicht mit einer Entschädigungszahlung und wenn zum Beispiel Siemens einen höhren Preis für den Flagsol - Anteil bietet, dann geht der Zuschlag eben dorthin.
So einfach wie Sie sich das machen, geht es nicht Herr Böhm!
und nicht vergessen, die Gläubiger haben auch noch ein Wörtchen mitzureden und können, falls erforderlich einen anderen IV einsetzen. Eine schnelle und billige Lösung braucht hier niemand, sonst gibt es Schadensersatzklagen bis der Arzt kommt!!!
Ferrostaal und MPC haben SM bewusst in die Pleite laufen lassen. Ob dies auch bei SH der Fall ist, muss sich noch zeigen.
Die Gläubiger müssen die Insolvenzverwaltung dazu drängen (egal ob Böhm oder schon ein neuer) dass eine der werthaltigsten Assets nach deb USA-Projekten nicht unter Wert an Ferrostaal geht. Wenn die die Flagsol für Lau bekommen und noch das Darlehen zu einem Großteil zurückbekommen, weiss ich wo man Witthag, Blamberger, Pflaume... demnächst antreffen kann.
über den Böhm (IV) habe ich soeben in einem Telefonat mit einem Journalisten erfahren. Er hat die Informationen von Böhm direkt. Der Journalist möchte selbverständlich nicht genannt werden. Ich darf seine Informationen jedoch hier reinsetzen.
1) Die Verhandlungen um den Verkauf der USA-Projekte und Flagsol führt nicht Deloitte sondern der IV selber. Dabei verhandelt er ausschließlich nur mir Solarhybrid und Ferrostaal.
2) Es gibt zur Zeit keine Anstrengungen einen Vergleich mit Utz C. zu verhandeln. Dies sei auch vorerst nicht beabsichtigt.
3) Bei einem Insolvenzplanverfahren, würde die AG und die Aktien bestehen bleiben. Dies sei nicht beabsichtigt. Warum konnte Herr Böhm nicht angeben, außer dass dies sehr kompliziert sei.
Meine Bemerkungen dazu: Ich kann mich nur wiederholen: Der Böhm fügt den Gläubigern bereits jetzt erheblichen Schaden zu. Sollte die Gläubigerversammlung machtlos bleiben, werde ich den IV auf Schadenerstz verklagen.
Was soll dann Deloitte überhaupt noch machen? Bleibt denen nur die quasi wertlosen Projektgesellschaften? Warum bemüht sich Deloitte nicht um die Sache mit STA und den USA-Projekten? Müssten die nicht viel bessere Kontakte haben und sich mit dem amerikanischen Recht deutlich besser auskennen? Warum verhandelt er hier nur mit den Firmen, die auf die Insolvenz vorher nur spekuliert haben? Er macht sich zum Komplizen möglicher krimineller Absprachen. Warum ist es nicht möglich einen Mitarbeiter für wenige Stunden am Tag darauf anzusetzen von Utz C. eine Rückzahlung zu erreichen.
Dieser Mann vertritt nicht die Interessen der Gläubiger, so viel steht schon mal fest. Herr Böhm, sie stehen unter strengster Beobachtung.
Wenn das wirklich so ist, dann muss dringend gehandelt werden! Ich bin bei der Gläubigerversammlung auf Deiner Seite und werde auch ggf. bei der Klage gegen Böhm dabei sein.
Gruß Faktor1
gewaltig was schief. Ich vesuche noch die Sdk wachzurütteln mit folgender E-mail:
Sehr geehrter Herr Lutz,
wie soeben telefonisch besprochen, schicke ich Ihnen mein Anliegen per E-mail, mit der Bitte um Weiterleitung an den Vorstand und kurzfristige Antwort. Falls Sie gewillt sind, die Interessen der Gläubiger mit Nachdruck zu verfolgen und dabei auch eine Konfrontation mit der Insovenzverwaltung nicht scheuen, bin ich auch meinerseits gewillt Sie mit meiner Mitgliedschaft zu unterstützen. Darüber hinaus werde ich im SM-Forum "Solar Millenium vor dem Durchbruch", entsprechend positiv über die SdK berichten. Dort bin ich als "energiewende" bereits bekannt. Viele haben sich bereits an mich gewendet, ob ich ich sie vertreten könnte.
Schockierende Informationen habe ich soeben über den Böhm (IV) in einem Telefonat mit einem Journalisten erfahren. Er hat die Informationen von Böhm direkt. Der Journalist möchte selbverständlich nicht genannt werden. Ich darf seine Informationen jedoch verwenden.
1) Die Verhandlungen um den Verkauf der USA-Projekte und Flagsol führt nicht Deloitte sondern der IV selber. Dabei verhandelt er ausschließlich nur mir Solarhybrid und Ferrostaal.
2) Es gibt zur Zeit keine Anstrengungen einen Vergleich mit Utz C. zu verhandeln. Dies sei auch vorerst nicht beabsichtigt.
3) Bei einem Insolvenzplanverfahren, würde die AG und die Aktien bestehen bleiben. Dies sei nicht beabsichtigt. Warum konnte Herr Böhm nicht angeben, außer dass dies sehr kompliziert sei.
Meine Bemerkungen dazu: Ich kann mich nur wiederholen: Der Böhm fügt den Gläubigern bereits jetzt erheblichen Schaden zu. Sollte die Gläubigerversammlung machtlos bleiben, werde ich den IV auf Schadenerstz verklagen.
Was soll dann Deloitte überhaupt noch machen? Bleibt denen nur die quasi wertlosen Projektgesellschaften? Warum bemüht sich Deloitte nicht um die Sache mit STA und den USA-Projekten? Müssten die nicht viel bessere Kontakte haben und sich mit dem amerikanischen Recht deutlich besser auskennen? Warum verhandelt er hier nur mit den Firmen, die auf die Insolvenz vorher nur spekuliert haben? Er macht sich zum Komplizen möglicher krimineller Absprachen. Warum ist es nicht möglich einen Mitarbeiter für wenige Stunden am Tag darauf anzusetzen von Utz C. eine Rückzahlung zu erreichen.
Dieser Mann vertritt nicht die Interessen der Gläubiger, so viel steht schon mal fest. Herr Böhm muss unter strengste Beobachtung gestellt werden bzw. so schnell wie möglich entsorgt !!
Das Ziel muss lauten, so schnell wie möglich eine Gläubigerversammlung zu veranlassen, um Schaden an den Gläubigern zu verhindern, der nicht mehr rückgängig zu machen ist. Auch eine Schadenersatzklage gegen den IV sollte nicht ausgeschlossen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Bin auf deren Reaktion gespannt, melde mich dann wieder.Unter www.schubra.de habe ich ebenfalls meine Bedenken zur Vorgehensweise des IV geäußert.
"Das Ziel muss lauten, so schnell wie möglich eine Gläubigerversammlung zu veranlassen, ..."
Glaubst du allen Ernstes, dem Insolvenzrichter Vorschriften machen zu können? Der kennt die InsO unter Garantie besser auswendig als du.
Mach dir keine falschen Hoffnungen, die Handlungsweise des IV irgendwie beinflussen zu können (außer du bietest Starkstrom für irgendein (vermeintliches) asset von SM).
IV sind "harte Hunde", die ihre Möglichkeiten gut zu nutzen wissen.
ich mache mir keine falschen Hoffnungen. Wenn der IV merkt, dass er durchschaut wird und ein öffentlicher Druck aufgebaut werden kann, dann knicken viele ein. Was hier abgeht ist Abkassieren mit Fortsetzungen. Und momentan wird hier eine Fortsetzung unter dem Segen des IV und des Amtsgerichtes Nürnberg vorbereitet. Es ist ein Skandal, dass der IV offensichtlich diejenigen, die die Insolvenz mitverschuldet haben nun davon profitieren lassen will. Wenn es zum Vorteil der Gläubiger ist, dann ja. Aber worin liegt der Vorteil andere Interessenten nicht mitbieten zu lassen? SH konnte die Summen vorher schon nicht aufbringen, obwohl eine Gewinnbeteigung die Sofortzahlung stark vermindert hätte. Ohne Insolvenzplanverfahren macht aber eine Gewinnbeteiligung keinen Sinn mehr. Merkt der IV nicht, dass SH nicht nur fast nichts zahlen will sondern auch nicht kann? Meiner Meinung nach schädigt der IV bewusst die Gläubiger und macht sich damit schadenersatzpflichtig, wenn nicht sogar strafbar.
Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.
Wonach bemisst sich eigentlich das Entgelt für den IV,
und wie würde er eigentlich im Falle S2M am besten abschneiden?
Gut, da eine Insolvenzmasse vom vorl. Insolvenzverwalter noch gar nicht definiert ist,
sollte man ihn im Sinne" Energiewende sof". kritisch begleiten, wohlwissend dass der vorläufige Insolvenzverwalter
nachfolgend auch zum (Haupt-) Insolvenzverwalter avancieren kann.
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