Welche Mitteilung meinst du denn? Gibt es eine neuere Meldung als die Alte vom 8.5., (
http://www.ariva.de/news/...g-ag-veroeffentlichung-gemaess-26-6182357 ) wo mitgeteilt wurde die Unterschreitung fand am 24.4. statt (also vor ca. einem Monat)? Da man damals mitteilte man wäre unter 3% gelaufen, dürfte es ja keine weitere Meldung geben, da die letzten Meldeschwelle unterschritten wurde. Kann sein man hat weiter verkauft. Würde da aber eher vermuten es fand dann zeitnah zu der Meldung Ende April/Anfang Mai statt. Heute sehe ich niedrigen Umsatz bislang ( bis 14 Uhr nur 4000 Stück gehandelt auf Xetra). Warum redest du also von hohem Umsatz? Wenn instit. Anleger sich abseilen auf diesen schon deutlich zurückgekommenen Kursregionen, daß ist das kein gutes Zeichen, sondern eher ein Zeichen dafür, daß die Jungs vom "Big Money" kein Vetrauen mehr in Triers Reden haben.
Unabhängig davon fand ich die jüngsten Aussagen von Trier, daß die ohnehin schon geschäftsdrückende Verzögerungen im Automotivbereich sich wohl noch bis in die zweite Jahreshälfte weiter reinzieht unschön. (
#9003 Allavista : "..Automotive auch im Q2 nochschwach. Durch die laufenden Entwicklungen, verschieben sich Projekte ins 2 Hj....")
Trier bekommt leider seit Jahren unternehmerisch nichts mehr anständig gebacken. Immer nur irgendwo eine weitere Underperformance und Verzögerung in einem Geschäftsbereich. "Übergangsjahr" nach "Übergangsjahr". Schuld ist stets der Rest der Welt. An dem absurd aufgeblasenen Entlohnungssystem für den Vorstand hat man natürlich nichts geändert auf der letzten HV. Seit Jahren ständig nur leere Versprechungen über deutlich besser Margen von 10+x %. Man kann es echt nicht mehr hören. Denke unter den CEOs in Deutschland ist Trier sicherlich einer der größten Schaumschläger und Dampfplauderer. Umsatzwachstum kommt nurnoch durch kostspielige Zukäufe. Und seit dem Zukauf von Oldi ist die Bedeutung des Wechselkurses Euro/Dollar wichtiger geworden. Wenn große Teile des Umsatzes und des Gewinns nun in Dollar erwirtschaftet werden, dann ist es sicherlich nicht vorteilhaft, daß Euro/Dollar seit Jahresbeginn wieder steigt bzw. der Wert des Dollars um 7% gesunken ist mit zunehmender Tendenz.
(Verkleinert auf 53%)

