Bye Netfox
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also ich denke der CEO dürfte Mitte Juli wohl schon relativ gut gewußt haben was vom März bis Juni gelaufen ist und wie die Lage für das 2.Hj. aussieht. Von daher ist doch eigentlich im Kern die Sache absehbar. An der Börse sollte ja eigentlich Zukunft gehandelt werden. Wer die Aussagen von Tier zur zweiten Jahreshäfte 2014 und dem Jahr 2015 liest, der kann zuversichtlich sein. Wer sich isoliert nur alleine für vergangene Zahlen interessiert ohne zu sehen was die kommende Zeit passiert, der wird vielleicht über die kommenden Zahlen des 1.Hj. nörgeln. Vielleicht kommt es durch derartige Jungs zu einem kurzer Schreckmoment nach den Zahlen, der dann aber im Handelsverlauf von Anlegern mit einem etwas längeren Betrachtungshorizont zum kaufen genutzt wird. Da sind nunmal jetzt gewisse Einmalaufwendungen enthalten in den Zahlen, die im Zuge der Aquisition temporär den Gewinn etwas weniger sprundeln lassen. Ich sehe trotzdem die Story weiter als intakt an. Allerdings unter der Prämisse einer nicht einbrechenden Konjunktur oder einer trudelnden Gesamtbörse. Aber das gilt ja so gut wie für jede Aktie.
15.07.2014 - www.deraktionaer.de/aktie/...e-investoren-greifen-zu-72910.htm => Dr. Trier:"...Im Segment Automotive Electronics stehen in der zweiten Jahreshälfte einige Software- und Lizenzkäufe von Großkunden an, die zu siebenstelligen Umsätzen bei sehr guten Margen führen werden. Auch im Segment Industrial Automation stehen im weiteren Jahresverlauf interessante Abrufe für Industrieprojekte an. Beides zusammen wird im zweiten Halbjahr zu überproportionalen Ergebnissen führen, zumal die Einmal- und Aufbaukosten immer geringer werden. Wir haben durch die Zukäufe auf ein ganzes Jahr bezogen mehr als 25 Millionen Euro Umsatz hinzugewonnen, wobei wir mit der saisonalen Dynamik dieser Unternehmen noch keine Erfahrung haben. Die steuerliche Optimierung der Auslandszukäufe läuft derzeit. Allein diese Effekte in den USA können bis zu siebenstellige Auswirkungen auf das Ergebnis haben. Daher ist derzeit schlicht keine seriöse Prognose möglich. Bei Fortführung einer normalen Konjunktur sollten wir uns in 2016 dieser Marke von 100 Millionen Euro nähern oder sie bereits erreichen. Aus heutiger Sicht mit zweieinhalb Jahren Abstand würde ich für 2016 die 100 Millionen Euro Marke innerhalb eines Fensters von plus/minus fünf Millionen Euro erwarten. Klar ist aber heute schon, dass sich die Softing Gruppe mit den letzten Akquisitionen und der nun folgenden Integrationsphase in ein Unternehmen einer anderen Größenklasse entwickelt. Dazu kommt, dass wir in zwei bis drei Jahren knapp die Hälfte des Gesamtumsatzes außerhalb Europas machen werden, womit unsere Abhängigkeit von einem Markt deutlich reduziert wird. Dieses Jahr wird man aufgrund der diversen Einmalkosten von EBIT-Margen jenseits der zehn Prozent nach unten abweichen. Grundsätzlich ist unser mittelfristiges Ziel unverändert eine Annäherung an eine EBIT-Marge im Bereich von 15 Prozent. Von 2015 an sollten wir wieder zweistellige Margen bieten können. Hinzu kommen Skaleneffekte, die den Weg in Richtung 15 Prozent weiter verstärken werden...."
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