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Meldung des Tages: Fundamental stark, Kurs zu niedrig – Chance beim Krebs-Impfstoff-Pionier!

Societe General vom Handel ausgesetzt


Beiträge: 34
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Slater:

Societe General vom Handel ausgesetzt

5
24.01.08 09:28
angeblich hat ein Händler in Derivativen € 5 Mrd verballert

Die Optionsscheine dürften auch betroffen sein
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Titus:

yepp, SG ausgesetzt...

 
24.01.08 09:50
Les echos spricht von Betrug: 4.9 Milliarden + 2 Millarden Subprime und Yahoo Frankreich von 7 Milliarden, Betrug + Subprime.

Ergebnis 2007 soll trotzdem positiv sein (600 - 800 Millionen Euro gegen 5.221 Milliarden in 2006)
SG will in den nächsten Wochen eine Kapitalerhöhung von 5.5 Milliarden vornehmen.

fr.biz.yahoo.com/24012008/202/...de-et-des-subprimes-perd.html
www.lesechos.fr/investisseurs/analyse_seance/index.php
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nochmal:

Man ist das geil!

 
24.01.08 09:53
Was hat der Typ für einen Posten das der 5 Millarden verballern kann?
Wer in die Fußstapfen Anderer tritt, hinterlässt selbst keine!
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Sitting Bull:

Los, vortreten!

 
24.01.08 09:55
Wer war das von Euch Ihr im Board?!
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tscheche:

da isser

5
24.01.08 09:57
Societe General vom Handel ausgesetzt 143756
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ecki:

Da fällt mir nur Sieger ein.

 
24.01.08 09:58
Der prahlte doch immer wieder mit seinen Bank-connections und langte laufend tief in die Sch.....
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SAKU:

Dass passiert eben...

2
24.01.08 09:58
wenn man statt am Rechner anner Azubine rumschraubt!
Signatur is wider die Natur!
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relaxed:

Interessant ist, dass sie es fraud/Betrug nennen.

2
24.01.08 10:01
Banken lernen nichts dazu, das ist schlichtweg internes Versagen. ;-)
Antworten
Ramses II:

herzooooooooooooooog, sofort in mein büro

10
24.01.08 10:04
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.
(René Descartes, frz. Mathematiker u. Philosoph, 1596-1650)
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Anti Lemming:

Seltsame Sache

6
24.01.08 10:25
Hört sich für mich so an wie:

"Wir haben kaum Subprime-Verluste. Leider aber haben wir fünf Milliarden im Lotto verloren. Deshalb müssen wir nun wider Erwarten doch eine Kapitalerhöhung durchführen."

Nebenbei: Klang bei der Deutschen Hypo RealHype irgendwie ähnlich, die müssen ja nun AUCH plötzlich wider Erwarten eine KE durchführen.


Antworten
Harry Schotter:

hallo mädels...

 
24.01.08 10:34
...wie dick wollt ihrs denn noch aufs brot geschmiert haben ... ;-)

Société Générale erwartet milliardenschwere Einmalbelastungen durch Finanzkrise

10:11 24.01.08  

Paris (aktiencheck.de AG) - Die französische Bankgesellschaft Société Générale S.A. (ISIN FR0000130809/ WKN 873403) wird im Zuge der Krise an den US-Hypothekenmärkten im Fiskaljahr 2007 voraussichtlich milliardenschwere Wertberichtigungen vornehmen müssen.
(Verkleinert auf 74%) vergrößern
Societe General vom Handel ausgesetzt 143768
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Slater:

die Soc Gen Brüder liegen wohl auch

 
24.01.08 10:36
in Sachen F-DAX und F-Eurostoxx massiv. Das könnte die schlechte Entwicklung im DAX gegenüber USA und Asien erklären.

Antworten
Sitting Bull:

Also das mit der SocGen

 
24.01.08 10:43
interessiert mich jetzt. Was ist da los? Mal ehrlich: Welche Normal-Bank soll nicht betroffen sein? Die haben doch ihr Geld alle ähnlich angelegt.
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James85:

naja

 
24.01.08 10:51
das mit dem "betrug" klingt irgendwie sehr ausgesponnen....die wollen wohl von den bankgemachten Problemen ablenken....
und dann eine kapitalerhöhung von 5,5 Mrd. und der laden ist ja nur mit 35 Mrd. bewertet...das klingt alles äusserst kritisch
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relaxed:

Das ist nicht nur Subprime, die haben sich

 
24.01.08 10:52
wirklich "verzockt". In Frankreich kein Problem, wenn es wirklich heftig wird, dann werden die "verstaatlicht", damit haben unsere Nachbarn Erfahrung (Credit Lyonnais ;-)).
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Sitting Bull:

aus'm Spiegel

 
24.01.08 10:53
REKORD-BETRUG
Banker soll Milliarden verzockt haben

Es scheint ein Betrugsfall der Superlative zu sein. Ein Banker soll der französischen Bank Société Générale mit Scheingeschäften hohe Verluste beschert haben. Gesamtschaden: 4,9 Milliarden Euro.

Paris - Bereits in der vergangenen Woche deutete es sich an, jetzt ist es amtlich: Die zweitgrößte französische Bank Société Générale hat wegen eines Betrugsfalls 4,9 Milliarden Euro verloren. Im Aktienhandel seien Unregelmäßigkeiten in Höhe von 4,9 Milliarden Euro entdeckt worden, teilte das Geldinstitut heute mit. Einer ihrer Aktienhändler in Paris habe seine Kenntnis der Kontrollmechanismen ausgenutzt und so fiktive Geschäfte zu seinen Gunsten gemacht. Der Angestellte habe den Betrug zugegeben, seine Vorgesetzten würden entlassen.

Der Betrug - "außergewöhnlich in Größe und Art" - sei erst im Januar entdeckt worden, hieß es. Der Händler habe bei Futures auf europäische Aktienindizes seine Kompetenzen massiv überschritten und sein Handeln durch komplizierte Scheingeschäfte verschleiert.

Die Bank teilte zudem mit, ein Rücktrittsgesuch des Chefs Daniel Bouton abgelehnt zu haben. Ein Analyst sagte, er bezweifle, dass die Bank erst jetzt von dem Betrug erfahren haben will. "Ich finde es schwer zu verstehen, dass ein Händler in der Lage gewesen sein soll, ein 'geheimes Geschäft' von 4,9 Milliarden getätigt zu haben, ohne dass jemand davon gewusst hat", sagte Ion-Marc Valahu von der Amas-Bank in der Schweiz.

"Die schlimmste Sache daran ist, dass dadurch die Risikomanagement-Systeme bei einigen Banken in Zweifel gezogen werden", sagte auch der Fortis-Analyst Carlos Garcia in Madrid. Man könne nicht plötzlich von einem Tag auf den nächsten eine Belastung von sieben Milliarden Dollar bekanntgeben. "Daraufhin haben wir Banken heruntergestuft, die sehr auf ihren Gewinn aus Handelsgeschäften fokussiert sind oder deren Kapitalbasis schwach ist."

5,5 Milliarden Euro frisches Kapital fehlen

Zudem müsse das Unternehmen wegen der US-Immobilienkrise 2,05 Milliarden Euro abschreiben, teilte das Institut weiter mit. In den kommenden Wochen benötige man deswegen 5,5 Milliarden Euro an frischem Kapital, hieß es in einer Erklärung. Die Belastungen ließen das Ergebnis im Gesamtjahr 2007 auf voraussichtlich 600 bis 800 Millionen Euro einbrechen. Im Vorjahr hatte die Société Générale noch 5,22 Milliarden Euro verdient.

Der Handel mit den Aktien des Unternehmens wurde an der Pariser Börse Euronext ausgesetzt. Spekulationen über eine anstehende Milliardenabschreibung bei der Société Générale hatten den Kurs am Mittwoch um zwischenzeitlich mehr als sechs Prozent abstürzen lassen.

Großbanken weltweit haben derzeit mit milliardenschweren Abschreibungen angesichts der Auswirkungen der Hypotheken- und Kreditmarktkrise zu kämpfen. Nach der Ankündigung von Société Générale teilte die französische Bank BNP Paribas Chart zeigen mit, dass sie keine außerordentlichen Verluste in ihrer Bilanz sehe
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relaxed:

Interessant ist, dass sie es fraud/Betrug nennen.

 
24.01.08 12:28
Banken lernen nichts dazu, das ist schlichtweg internes Versagen. ;-)
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MaxGreen:

Diese Manipulationen mit Futures sind doch

2
24.01.08 12:36
krank, der Krankheitskeim der Börse.
Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt. (Samuel Coleridge)
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Anti Lemming:

SG: Fetter Karpfen im Haifisch-Teich

5
24.01.08 13:48
Wenn ein Trader einer einzelnen Bank in großem Umfang long in Futures geht, bekommen Andere das mit. Wäre das Underlying der Futures ein französischer Einzelwert (es gibt auch Single-Stock-Futures...), hätte man noch Insiderwissen vermuten können. Wenn dieser jedoch massiv in europäischen Indizes long geht, kann man Insiderwissen ausschließen.

Was machen nun Hedgefonds, wenn sie sehen, dass sich da ein Spinner verrennt und das Boot mit Futures volllädt? Klare Sache: Sie shorten die Indizes in Grund und Boden, bis dieser Spinner kapituliert und das Zeug in Panik hinschmeißt.

So war es auch bei der Pleite des Hedgefonds Amaranth, der sich das Boot mit US-Gasfutures (long) vollgeladen hatte. Als andere Hedgefonds davon erfuhren, shorteten sie die Gasfuture (fielen in wenigen Wochen von 14 auf 6 Dollar!), trieben Amaranth in die Pleite und verdienten dabei ein Schweinegeld.

So einfach funktioniert WallStreet: Fette Karpfen im Haifisch-Teich werden gefressen.
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Anti Lemming:

Und deshalb fiel auch der Dax so stark

 
24.01.08 13:51
charttechnische Unterstützungen sind in solchen Sondersituationen irrelevant
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Pichel:

AB Trading schreibt heute dazu:

3
24.01.08 15:16
Man muss hier völlig umdenken! Die Stabilität seit gestern Abend hat einen Grund, denn dann waren die Zwangsverkäufe inkl. der Nachwehen ausgelaufen! Zunächst war es nur ein Gerücht, jetzt ist es „amtlich“: Ein Trader der Soc. Generale hatte eigenmächtig seine Limits überzogen, alle Kontrollmechanismen außer Kraft gesetzt und so im Laufe des letzten Jahres riesige Long-Positionen in europäischen Futures aufgebaut und einen Verlust von 4,9 Mrd Euro produziert. Die Soc. Gen. hatte daraufhin diese Positionen zu Wochenbeginn glattgestellt. Das erklärt jetzt nicht nur den Crash seit Montag, sondern auch die Seit herbst 2007 oft gesehene relative Stärke im DAX. Dieser „Nick Leeson-Verschnitt“ hat seinerzeit massiv DAX-Futures gekauft und so oft die Markttechnik etwas „ausgehebelt“. Doch viel wichtiger: Damit dürfte jedem klar sein, daß die Extremkurse der letzen Tage nicht „echt“ waren. Zwar bestehen die Probleme bei Banken und die US-Rezession weiter, aber viele Institutionelle werden diese künstlich gedrückten Kurse unter 7000 im DAX wohl als –zumindest kurzfristige – Kaufchance sehen und zugreifen.
Gruß Pichel
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Woodstore:

Ganz ehrlich...

6
24.01.08 15:27
die Mond-Nasa-Verschwörung gefällt mir besser!!

Wer glaubt allen ernstes, dass "ein", einer, "1" einzelner
Trader (Kein Fondsmanager bzw. Leitender Angestellter, denn die
würden entlassen lt. Text)
ohne dass es jemand mitbekommt, über ein ganzes Jahr hinweg
einen gesamten Index beeinflusst haben und ihn dann mit
5 lächerlichen Milliarden zunem 15 % Crash überreden??

und Asien gleich mit...

Kommt Leute!! Scheuklappen ab und nach vorne blicken!!
Woodstore
Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.
Antworten
Pichel:

so heißt er!

 
24.01.08 17:24
16:09 | Hat Jerome Kerviel die Notzinssenkung der Fed ausgelöst?
Nick Leeson ist ein Waisenknabe gegen Jerome Kerviel. Jerome Kerviel war Händler bei der Societe Generale und soll verantwortlich für den Crash im DAX sein. Lesen Sie dazu auch:

en.wikipediaorg/wiki/List_of_trading_losses

Dort wird dieser Verlust bereits als größter Verlust eines einzelnen Menschen aller Zeiten geführt. Dies würde vieles erklären, wenn man die letzten Handelstage betrachtet. Denn eigentlich hätte der DAX nach diesem klassischen Sell-Off am Dienstag nie mehr das Dienstagstief unterschreiten dürfen. Das gab es nach so einem Sell-Off (kurzfristig, außer nach dem 11. September 2001 noch nie. Wenn jedoch ein einziger Händler eine Schieflage von 500.000 DAX-Futures (1 Punkt entspricht 25 Euro bei einem Kontraktwert von 171.000 Euro!) hat, dann kracht es richtig.

Die Krönung wäre noch, wenn dieser Jerome Kerviel der Auslöser für die Panik-Zinssenkung der Fed gewesen ist. Vor diesem Hintergrund könnte die technische Erholung im DAX Richtung 7200 Punkte laufen.

Gruß Pichel
Antworten
relaxed:

#21 Pichel, wenn das stimmen würde,

 
24.01.08 17:34
dann ist diese Wirtschaftswelt dem Untergang geweiht. ;-)

Ich denke aber nicht, dass es stimmt, denn die SocGen hätte dann auch geschickter "glattstellen" können.

Und wenn es stimmen würde, dann wäre der DAX ohne diese "Intervention" schon früher gefallen. Ich würde dann nicht von kurzfristig gedrückten, sondern von vorher künstlich oben gehaltenen Kursen sprechen.
Antworten
käsch:

jetzt weht der wind aber endgültig

 
24.01.08 17:55
aus dem märchenland!
die meldung ist hochinteressant. doch aber nicht um zu fragen wie oder was.

hat denn jemals jemand rumpelstilzchen gefragt, WIE er stroh zu gold spinnen lassen konnte?!
da gibt es nicht zu erörtern, die spinnen, lediglich wann die nächste bank meldet dass sie 4 milliarden mit einem defekten server in den sand gesetzt hat usw. usw.

die info lautet lediglich: the torture never stops. oder da ist lange noch nicht schluss.

Antworten
käsch:

bank xxx macht 8 milliarden miese

 
24.01.08 17:59
der grund:
eine chilenische andenhexe belegte die mitarbeiter bei einem ihrer letzten meetings mit einem fluch   oder bann. da ist man sich noch nicht sicher.

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Casaubon:

Selber Schuld, wenn man Bretonen an die Knöpfe

2
24.01.08 18:00
lässt ;-) (Hier darf ich das schreiben, in einem französischen Forum würde ich mich das nicht trauen. Mit Bretonen wird in Frankreich in etwa rumgewitzelt, wie bei euch mit den Ostfriesen und bei uns mit den Belgiern. Zwar geht nicht aus der unteren Depeche hervor, von wo der Mann stammt, allerdings ist der Nachnahme des SG-Übeltäters, Kerviel, sowas von bretonisch, bretonischer geht's nimmer.)

Spaß beiseite: Im unteren Artikel (gefunden auf www.orange.fr/bin/frame.cgi?u=http%3A//...lliards-d-euros.html ) geht tatsächlich die Rede eines Einzeltäters, der sich darüber hinaus noch nichgt einmal selber bereichrt haben soll. Das Motiv ist unklar, da der Mann scheint verschwunden zu sein.
Es handelt sich um einen Börsenmakler, 31 Jahre alt, der weniger als 100.000 € jährlich vrdiente.
Er habe mittels eines Parllelsystems sozusagen eine Firma innerhalb der SG aufgebaut und dank seines Wissens über die Kontrollmechanismen (einem Bereich, wo er früher slebst gearbeitet hatte) wusste er die genauen Zeitpunkte, wann kontrolliert werden würde. Dadurch konnte er sein Handeln mit normalen Positionen vertuschen.

Weiter geht die Rede davon, dass er familiäre Probleme habe, die Gewrkschaften sprechen von beruflichem Suizid. Andere nennen ihn ein informatisches Genie.
Jedenfalls hat die Bank offiziell seinen Namen nicht preis gegeben.
----
Jérôme Kerviel, le courtier par qui la Société Générale a perdu 4,9 milliards d'euros


Le courtier qui a fait perdre 4,9 milliards d'euros à la Société Générale s'appelle Jérôme Kerviel, un jeune homme de 31 ans dont la rémunération n'excédait pas 100.000 euros par an, a-t-on appris de sources concordantes.


Génie informatique pour les uns, être fragile pour les autres, il était employé à la Société Générale depuis 2000.

Né le 11 janvier 1977, il est diplômé de l'Université Lyon II, où il a décroché un master en finance de marché, selon le site internet de l'association des anciens élèves de cette formation.

La banque n'a pas révélé son identité.

Entré à la Société Générale en août 2000 au sein de la division banque d'investissement et de financement (SG CIB), il a d'abord travaillé dans le "middle office" où il acquis la connaissance "aussi intime que perverse" des procédures de contrôle de la banque, a confié Jean-Pierre Mustier, le patron de SG CIB, lors de la conférence de presse des dirigeants jeudi.

En 2005, il passe du côté du "front office", où il est chargé de "prendre des positions" sur des indices de contrats à terme.
Lire aussi

  1. Fraude colossale d'un jeune trader de la Société Générale, des milliards perdus
  2. Jérôme Kerviel, le courtier par qui la Société Générale a perdu 4,9 milliards d'euros
  3. Les principales banques en Europe par leur capitalisation

lire la suite

M. Mustier, qui l'a interrogé longuement, est "convaincu" qu'il a agi seul: "compte tenu de la méthode utilisée, il semble impossible qu'il ait agi avec des complices", selon lui.

"Ses motivations sont incompréhensibles" pour les dirigeants de la banque, précisant qu'il ne s'est apparemment pas enrichi personnellement.

Il a opéré frauduleusement tout au long de l'année 2007, créant un système parallèle indétectable, comme l'explique Daniel Bouton, le PDG de la Société Générale: ce courtier "a construit depuis son poste de travail une entreprise dissimulée à l'intérieur de nos salles de marché" et il a réussi "à chaque fois à cacher ces positions par d'autres positions".

Le PDG concède son "extraordinaire talent" de dissimulation qui lui permet de "changer ses positions, de les déplacer au fur à mesure des contrôles, car il connaît le calendrier des contrôles".

La direction des ressources humaines a évoqué auprès des syndicats "un être fragile", "sans génie particulier", traversant des "difficultés familiales", ont-ils rapporté à l'AFP.

La fraude leur a été présentée par la direction comme un "acte de malveillance" et des syndicalistes ont parlé de "suicide professionnel".

Une plainte a été déposée contre lui, selon la banque, qui dit ignorer totalement où il se trouve à l'heure actuelle.
Antworten
Knappschafts.:

Der Fall Societe General ist aufgeklärt!

3
25.01.08 17:04
Wo ein kleiner Bankangestellter des Hauses so nebenbei, völlig unbemerkt so nebenbei 4,9 Milliarden Euro versiebte.

„Die Putzfrau einer franzöischen Zeitarbeiterfirma, aktivierte beim Versuch ein Staubkorn von der „Entertaste „ zu entfernen eine gigantische Kauforder aus. Dadurch erlitt die Societe General  4,9 Milliarden Verluste. Die Societe General kann da nix für. Schuld ist ein kleiner Angestellter, der vergass seinen Computer auszuschalten. Einfach vergessen auf „Demarrer (Start)„ und danach „ Arreter le systeme (Ausschalten) „ zu drücken.
Es tut uns leid das einfach so, mir nix, dir nix 4,9 Milliarden Euro futsch sind.
Aber die dusselige Putze arbeitet dafür bis an ihr Lebensende für Umme.
Societe General vom Handel ausgesetzt 144127
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Enna:

Welcher Bretone war heute verantwortlich

2
25.01.08 17:13
für den Sturz?
Hat heute auch Fortis auf sell gesetzt, der Zocki, der !
Antworten
Kritiker:

Vielleicht war es auch gaanz anders.

3
25.01.08 17:58
Modell 1 = Die Societé hat 5 Mrdn selbst verzockt. Damit der Schaden gedeckt werden kann, erfindet "man" einen Betrug, denn dagegen ist die Bank versichert - (evtl. bei der MünRük, denn die fiel  heute von 117 auf 112,- !) - nach dem Motto; egal, was passiert, zahlen tun die Dtn.

2. = Oder die ganze Sache war von außen geplant; der Bursche geschaßt, weil der Gegenwetter einen RiesenGewinn machen konnte;
Oder der Kursrutsch andere Hedger ans Geld brachte.

Letztlich wäre interessant, wieviel Geld diese "smarten" Joungsters in der Welt schon verzockt haben.
Ackermann hat vor ca. 2 Jahren allein 1000 davon rausgeschmissen.

Mit dem alten Buchhalter - der mit den Ärmelschonern - ging auch die Tugend der Banken.
Heute haben wir nur die Wechsler, die schon Jesus aus dem Tempel gejagt hat.
Antworten
NoTax:

Kollege "JK" - einfach nur ein Zocker?????

 
26.01.08 07:57
Stille Wasser: Der kleine Angestellte, der die französische Großbank Société Générale um Milliarden erleichtert haben soll, galt als fleißig und ziemlich schüchtern. Jérôme Kerviel wurde im Kontrollsystem der Bank ausgebildet – jetzt trickste er es aus.

www.tagesspiegel.de/wirtschaft/...9rale-Skandal;art271,2463679


Jérôme Kerviel
Der Milliarden-Zocker aus Frankreich löst nicht Wut aus, sondern Respekt – warum?

www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/;art141,2463643
Antworten
NoTax:

Experten bezweifeln These vom Einzeltäter

3
26.01.08 08:01
War er allein - oder hatte er Komplizen? Börsianer glauben, dass der 31-jährige Jérôme Kerviel das Milliardendesaster bei der Société Générale nur mit Hilfe anderer anrichten konnte. Insgesamt soll er mit 50 Milliarden Euro jongliert haben - jetzt durchsuchte die Polizei seine Wohnung.

www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,531075,00.html
Antworten
NoTax:

Milliarden-Zocker Kerviel soll auf Dax gewettet ..

 
26.01.08 11:06
DESASTER BEI SOCIÉTÉ GÉNÉRALE
Milliarden-Zocker Kerviel soll auf Dax gewettet haben

Die französische Polizei hat die Bank Société Générale und die Wohnung von Jérôme Kerviel durchsucht. Nach SPIEGEL-Informationen soll der Milliarden-Zocker vor allem auf den deutschen Börsenindex Dax gigantische Wetten abgeschlossen haben.


www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,531178,00.html
Antworten
Pichel:

er war nicht allein

 
08.02.08 14:07

DJ: Händler von SocGen-Tochter wegen Verbindung zu Kerviel befragt
PARIS (Dow Jones)--Ein Angestellter der Societe-Generale-Tochter Fimat ist von
der französischen Polizei wegen des Händlerskandals um den Aktienhändler Jérôme
Kerviel vernommen worden. Das bestätigte ein Sprecher der Societe Generale SA
(SocGen) am Freitag ohne weitere Details zu nennen.

 Bereits am Freitagmorgen verlautete aus Justizkreisen, dass ein
Aktienhändler in Gewahrsam genommen und wegen einer möglichen Verbindung zu
Kerviel befragt worden sei. Die französische Tageszeitung "Le Monde" schrieb
ebenfalls am Berichtstag, dass der nicht namentlich genannte Händler verdächtigt
werde, von Kerviels unauthorisiertem Aktienhandel gewusst zu haben. Ein
SocGen-Sprecher sagte, die französische Bank werde mit den untersuchenden
Stellen kooperieren.

 Ende Januar teilte SocGen mit, dass der 31-jährige Kerviel
unter Einsatz von Hackermethoden und "verschiedenen Betrugstechniken" der Bank
einen Schaden von fast 5 Mrd EUR zugefügt habe. Die Aufdeckung des Skandals
hatte ein Beben ausgelöst und die Frage aufgeworfen, ob der Broker tatsächlich
völlig eigenständig gehandelt hatte.

 Seinerzeit beharrte SocGen darauf, Kerviel habe alleine gearbeitet.
Investment-Chef Jean-Pierre Mustier erklärte allerdings, er könne "nicht 100%
garantieren, dass es keine Mittäter gegeben hat". Die französische
Finanzministerin Christine Lagarde sagte in einem Fernsehinterview, es gebe
keinen Grund zu glauben, dass nicht er als Einzelperson verantwortlich gewesen sei.


  Webseiten: www.lemonde.fr
             www.societegenerale.com
             www.fimat.com

  DJG/DJN/ncs/cbr

 (END) Dow Jones Newswires

 February 08, 2008 08:02 ET (13:02 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2008
Gruß Pichel
Antworten
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