- Zwei Gebäude in Isfahan wurden beschädigt.
- Keine Nuklearmaterialien sind betroffen, kein Risiko.
- IDEA berichtet über unterirdische Uranlagerung in Isfahan.
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IAEA-Chef Rafael Grossi wiederholte jedoch auf X seinen Aufruf an die Kriegsparteien, maximale Zurückhaltung zu üben, um einen Atomunfall zu verhindern.
Die IAEA geht davon aus, dass hoch angereichertes Uran unterirdisch in Isfahan gelagert wird, wie aus dem jüngsten Iran-Bericht der Organisation vergangene Woche hervorging. Uran kann als Reaktor-Brennstoff genutzt oder für Atomwaffen weiterverarbeitet werden - Teheran bestreitet aber, solche Waffen zu entwickeln.
Am Dienstag hatte die IAEA neue Schäden an Eingangsgebäuden der unterirdischen Urananreicherungsanlage in Natans bestätigt. Die Vereinigten Staaten und Israel hatten bereits im Juni 2025 Irans Atomanlagen bombardiert und stark beschädigt./al/mrd/DP/stw
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