Deutsche Börse weg aus Frankfurt?
Die Deutsche Börse will schon bald mit ihrem europäischen Konkurrenten Euronext über eine Fusion sprechen. Bei einem wichtigen Punkt ist die Deutsche Börse offenbar zu Kompromissen bereit.
Ein entsprechendes Treffen, um Fusionsverhandlungen aufzunehmen, hätten die beiden Börsen vereinbart, berichtet die Tageszeitung "Die Welt" und beruft sich dabei auf Insider der Finanzbranche. An dem Treffen sollen laut des Berichts Deutsche-Börse-Chef Reto Francioni und Aufsichtsratschef Kurt Viermetz sowie Euronext-Präsident Jean-François Theodore und sein niederländischer Aufsichtsratschef Jan-Michiel Hessels teilnehmen.
Die Deutsche Börse wolle bei der Zusammenkunft ein detailliertes Konzept vorlegen, das auch Lösungsansätze für besonders strittige Punkte enthält. Dabei geht es unter anderem um das künftige Geschäftsmodell, den Aufbau der Führungsorganisation oder den Hauptsitz des fusionierten Unternehmens.
Nach dem Wunsch von Euronext solle der Sitz des fusionierten Konzerns in Amsterdam sein und die Deutsche Börse ihren Gewinnbringer Clearstream abgeben, hieß es. Im ersten Punkt seien die Frankfurter laut der Tageszeitung aus Berlin zu Kompromissen bereit, im zweiten allerdings nicht.
Quelle: boerse.ard.de
Die Deutsche Börse will schon bald mit ihrem europäischen Konkurrenten Euronext über eine Fusion sprechen. Bei einem wichtigen Punkt ist die Deutsche Börse offenbar zu Kompromissen bereit.
Ein entsprechendes Treffen, um Fusionsverhandlungen aufzunehmen, hätten die beiden Börsen vereinbart, berichtet die Tageszeitung "Die Welt" und beruft sich dabei auf Insider der Finanzbranche. An dem Treffen sollen laut des Berichts Deutsche-Börse-Chef Reto Francioni und Aufsichtsratschef Kurt Viermetz sowie Euronext-Präsident Jean-François Theodore und sein niederländischer Aufsichtsratschef Jan-Michiel Hessels teilnehmen.
Die Deutsche Börse wolle bei der Zusammenkunft ein detailliertes Konzept vorlegen, das auch Lösungsansätze für besonders strittige Punkte enthält. Dabei geht es unter anderem um das künftige Geschäftsmodell, den Aufbau der Führungsorganisation oder den Hauptsitz des fusionierten Unternehmens.
Nach dem Wunsch von Euronext solle der Sitz des fusionierten Konzerns in Amsterdam sein und die Deutsche Börse ihren Gewinnbringer Clearstream abgeben, hieß es. Im ersten Punkt seien die Frankfurter laut der Tageszeitung aus Berlin zu Kompromissen bereit, im zweiten allerdings nicht.
Quelle: boerse.ard.de