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gut möglich dass wir noch auf 25$ runtergehen, genausogut möglich, dass wir die korrektur schnell hinter uns lassen. mittwoch dürfte dann spannend werden. option expiry und gleichzeitig wird mr. helikopter ben über die us wirtschaft berichten. bin gespannt, wie lange es geht, bis er sich mal über den fin.zustand der us bundesstaaten äussert ....
20% minus würde ca. 22 bedeuten. Bitte? 31.25$*.78= 24.375$, nicht 22$
Einen Sturz der Indizes à la 08 hatte ich schon lange vorausgesehen. Daher würde ich keine Panik haben. Auf M.Maloneys Charts kann man erkennen, dass die EM im Begriff sind, sich von den Indizes vollständig abzukoppeln. Auf Grund des Vertrauensverlustes in Währungen werden die Leute zwar bei einem 2. Crash (wie im 08) auch in Cash gehen, um ihre Marginanforderungen zu erfüllen, doch da das Vertrauen in die Währungen nicht mehr so gross ist, und der Grund für diese 2. Krise nämlich die Schuldenkrise ist, werden die EM-Preise durch die Decke gehen. Daher würde ich bei einem kurzfristigen Preisrückfall nicht verkaufen, sondern aufstocken. Meine Minenanteile bleiben übrigens in festen Händen .
Hier noch ein Gedankenspiel. Angenommen der 08-Leerverkauf hätte nicht stattgefunden, befänden wir uns immer noch im Trendkanal seit 2004. Seht selbst. Oben der richtige Chart ("dank"dem umrahmten Leerverkaufsszenario), und unten wurde dieser in den Trendkanal nach oben kopiert. Seht selbst: Ich sehe eine max. Korrektur bis 26$ in diesem Chart. (unten)
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(courtesy of konsole @kitcomm.com )
Danke für Dein Diagramm. Das gibt auch rein Physischen mal wieder die Gewißheit auf dem richtigen Dampfer zu sein , fleißig weiterzuhamstern und sich auf sein Gefühl verlassen zu können.
Zu Griechenland. Alle für Einen ,Dtl für Alle. Das wird nicht anders.Wir werden weitermarschieren...
so long
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Du Pessimist ;) Ich sehe die jetztigen Kurse schon als "teilkorrigiert". Daher das Missverständnis
Soviel zu "wir".
Ausserdem. Je schneller wir unten sind (26-26.50$), desto schneller ist auch die Korrektur vorbei, und wir können neu durchstarten. Bevor die Wunde heilen kann, muss man das Messer zuerst rausziehen. (Abwarten, ob heute Nachmittag die 28$ nicht trotztdem kommen. An der Börse ist immer wieder mit ¨¨Uberraschungen zu rechnen)
Auf dem Weg zum 'Brunch' will ich euch noch für euer frühmorgendliches Engagement danken. Diese Woche wird sicherlich brisant werden. Geniesst sie, und was noch wichtiger ist, nutzt sie auch. Das Geld schaufelt sich nicht selber auf eure Konten.... Panik ist aber immer ein schlechter Berater an den Märkten, dies könnt ihr mir glauben. Daher erwarte ich gut überlegte und sauber durchdachte Trades. (Ein stetes Hin und Her - und das Konto ist halbleer) Was diese Woche passieren wird kann ich schon voraus ahnen. Die meisten von euch werden überrascht sein. Die Erklährung dafür wird aber von hoher Simplizität sein. Mehr verrate ich bis am Freitag nicht.
habe mich jetzt auch dazu durchgerungen den dax zu shorten...DZ2ZDN
silber lass ich so stehen un bete, dass wir die 26 nicht mehr sehen....reagieren werde ich erst wieder bei über 28, da sonst die verluste zu groß wären...
hier der grund warum ich neben der geschätzten meinung von thomas short gegangen bin.
http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=15292
Was wurde hier nicht alles schon berichtet über das vielseitige silbrige Edelmetall... hier mal ein interessanter Bericht zum Thema:
"Silber 2010 und 2011 "
Im abgelaufenen Jahr erzielte Silber mit einem Kursanstieg um knapp 79% auf 30,7 USD den höchsten Preis seit 30 Jahren. Dies ging auch an den Silberminenaktien nicht spurlos vorbei, der SIX Silberminenindex gewann rund 120% von rund 90 auf 200 Punkte. Vom Tiefstand Ende 2008 weg gerechnet konnte er sich in etwa versiebenfachen!
Fast 500 Millionen Unzen in ETFs
Die Silberbestände der Silber-ETFs stiegen 2010 um 23,2% oder 93,1 Millionen Unzen (2900 Tonnen) auf 494,6 Millionen Unzen (15.400 Tonnen). Allein 2010 wurde 5 neue physisch in Silber investierende ETFs aufgelegt (zB Julius Baer, Japan Physical Silver, UBS). Sprott Asset Management (Canada) lancierte mit dem Sprott Physical Silver zudem einen geschlossenen Silber Fonds.
Der größte Silber-ETF stammt von BlackRock (SLV) und hatte am Jahresende ein Volumen von 350 Mio. Unzen (10900 Tonnen) bzw. einen Marktanteil von 70%, gefolgt von der ZKB (ZSIL) mit rund 2600 Tonnen und ETF Securities mit 1600 Tonnen.
Die Silberlagerbestände an der wichtigsten Terminhandelsbörse COMEX fielen um 6,3% auf 105 Mio. Unzen (3270 Tonnen).
Silberangebot und –nachfrage legten 2010 zu
Gemäß dem Londoner Analystenhaus GFMS wird voraussichtlich das Silberangebot 2010 um 5% angestiegen sein, wofür vor allem das höhere Altsilber-Angebot verantwortlich ist, das um 10% gewachsen sein dürfte (http://www.gfms.co.uk/ ). Bei der Minenproduktion wird nur ein Anstieg um 3% oder 740 Tonnen erwartet. Der größte Produzent, Peru, ist bei der Förderung um 5% im Minus.
Die Nachfrage soll 2010 um 10% zugelegt haben, womit sie aber immer noch um 4% unter dem Rekordjahr 2008 liegt. Erst im laufenden Jahr dürfte ein neuer Rekord bei der Nachfrage erzielt werden. Bei der Industrienachfrage wird für 2010 wegen leerer Lager ein Plus von 18% erwartet. Weiter rückläufig ist photographisches Silber. Die Schmucknachfrage ist wegen des gestiegenen Preise rückläufig, jedoch die Münzprägenastalten erhöhten ihre Nachfrage um 23% und erzielten einen Rekord. Die Investmentnachfrage sollte mit erwarteten 6500 Tonnen ebenfalls einen Rekord erzielt haben.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch China, das ja inzwischen einen restriktiven Rohstoff-Kurs fährt (Stichwort: Seltene Erden) und die Bevölkerung zum Silberkauf ermuntert. Die chinesischen Silberimporte sind 2010 um 15% auf 5159 Tonnen gestiegen, während die Exporte um 58% auf 1575 Tonnen gefallen sind. In Summe macht dies 673+2175, also rund 2850 Tonnen aus, um die sich Chinas Silberhandelsbilanz mit dem Rest der Welt verändert hat. Bezogen auf die jährliche Silberförderung sind dies immerhin 15%..
Und 2011?
Für 2011 erwartet GFMS nochmals einen Angebotsüberschuss, d.h. die Steigerung der Förderung sollte die ebenfalls steigende Industrienachfrage überkompensieren. Es wird erwartet, dass der Überschuss wieder von Anlegern aufgekauft wird. Was den Preis betrifft, sieht GFMS zwar einen Anstieg auf über 30 USD, aber erwartet im Jahresschnitt nur einen Preis von 28 USD.
Erste Jännerhäfte verlief enttäuschend
Seit dem Höchst zum Jahresende von 30,7 USD verlor Silber 11% auf 27,4 USD.
Trotz des korrigierenden Silberpreis gab es in den ersten beiden Wochen des Monats beim zweitgrößten Silber-ETF-Anbieter ZKB keine Abflüsse. Die ZKB erhöhte ihr Volumen um 516.000 Unzen (rund 16,5 Tonnen) auf 2609 Tonnen. In den letzten beiden Dezemberwochen waren allerdings die Silberbestände von einem Rekordniveau ausgehend um 1,288 Mio. Unzen zurückgegangen.
Der SIX Silberminenindex konnte sich der Silberpreiskorrektur nicht entziehen und verlor von seinem Höchst Anfang Januar bis heute ziemlich exakt ein Viertel.
Sofern die Prognose des Analysehauses GFMS zutrifft, was Angebot und Nachfrage 2011 betrifft, ist die Investitionsnachfrage nach Silber der entscheidende Punkt für die weitere Preisentwicklung. Das als Investment vor 10 Jahren totgesagte Silber hat inzwischen immerhin mit 500 Mio. Unzen in ETFs oder rund 15 Milliarden USD ein schönes Comeback erlebt. Weiter anhaltende Währungskrisen (ein wahrscheinliches Szenario) werden für Gold und Silber günstig sein. Eine spannende Frage, die sich jeder Silberinvestor stellen muss, ist allerdings, was bei einem Konjunktureinbruch mit Silber geschieht. Hier wäre dann entscheidend, ob die geringere industrielle Nachfrage durch eine verstärkte Investmentnachfrage kompensiert werden könnte, was ein anderer Aspekt der Frage ist, ob nun Silber eher ein Industrie- oder ein Währungsmetall darstellt. Ein langfristiger Investor darf zudem keineswegs außer Acht lassen, dass die förderbaren Silberreserven sehr gering sind und sich die Angebotsverknappung früher bemerkbar machen könnte, als vielfach erwartet...
@minicooper....flatex außerbörslich...und schwupp sind sie weg :)
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