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Meldung des Tages: Dieses kritische Metall bringt den Westen unter Druck – ein Junior-Explorer rückt jetzt in den Fokus

Silber Traden (im Aufwärtstrend)?


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michelb:

Silber Traden (im Aufwärtstrend)?

3
23.05.05 14:11
Trading mit Silber im Monats Zyklus!
z.B. WKN:SG1CPM
unten 3 Monats Chart
Und ein hallo an alle.
Beim traden im Monatszyklus sind mit Silber ca 10-...% Gewinn möglich.
Geduld und ein guter Einstieg sind  (eine) der Voraussetzungen.
Ich wollte auf diese Möglichkeit mal hinweisen.

Gruß michelb



23.05.2005

Silber kostete am Freitag 6,93 USD
Rohstoff Express
Eine Feinunze Silber kostete am Freitag 6,93 USD, Minus 0,19 USD, so die Experten von "Rohstoff Express".

In Sydney habe das Edelmetall bei 7,09 USD eröffnet und ähnlich wie Gold gehandelt, in einer Range zwischen 7,06 USD und 7,14 USD. Der Kurs bei 7,14 USD, sei auch gleichzeitig das Tageshoch gewesen, welches in London erreicht worden sei. In New York sei der Kurs dann zusammengebrochen und habe gegen Abend auf seinem Tagestiefstkurs notiert.

Bob Quartermine, Präsident von Silver Standard Resources (SSRI), habe auf einer Europatour in London mitgeteilt, dass sich seine Firma immer näher auf den Produktionsbeginn zu bewege. SSRI sei unter Silberinvestoren ein absoluter "Call" auf einen steigenden Silberpreis. Die Projekte der Firma seien über die ganze Welt verteilt und es würden mittlerweile nachgewiesene Silberbestände in Höhe von einer Milliarde Unzen bestehen.

Laut Quartermine, werde die Produktion aber erst gestartet, wenn sich Silber nachhaltig über sieben Dollar halten könne und das weitere fundamentale Umfeld gut sei. Für die weitere Entwicklung des Silberpreises sei er sehr zuversichtlich. Noch in diesem Jahr gehe er davon aus, dass es ein Angebot von 500 Millionen Unzen geben werde, bei einer Nachfrage von 800 Millionen Unzen. Bereits im letzten Jahr, habe der Silberpreis den Goldpreis "outperformed" und es gäbe laut Quartermine absolut keinen Grund, weshalb dies nicht so weiter gehen sollte.

Charttechnisch bleibe nun abzuwarten, ob Silber den kurzfristigen Abwärtstrend seit Dezember 2004 bei 7,21 USD ebenfalls überwinden könne. Danach wäre ein Angriff auf das Hoch bei 7,58 USD denkbar. Weitere Unterstützungslinien lägen bei 6,86 USD und 6,80 USD. Die Unterkante des seit Juli 2003 bestehenden Aufwärtstrends verlaufe gerade bei 6,87 USD.
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michelb:

schon älter aber interessant

 
28.08.05 18:44
Rohstoffe
Zeitenwende am Silbermarkt?

01. August 2005 Silber ist ein merkwürdiges Metall. Jahrzehntelang blieb der Preis konstant. Erst Anfang 2004 begann der Preis nach oben hin auszubrechen - dorthin wo ihn die Fans des Metalls schon lange haben wollten. Folgt man der Ansicht der Analysten der amerikanischen Investmentbank JPMorgan Chase dürfte diese Silberhausse kurzlebig bleiben und bald zu Ende gehen.

Bedingt durch das langsamere Wirtschaftswachstum werde der Silberpreis im nächsten Jahr fallen, heißt es in einem Rohstoffbericht der Bank. Der Silberbedarf der Elektronikhersteller verhalte sich zyklisch, insofern werde er im kommenden Jahr sinken. Bei 6,70 Dollar sehen JP Morgan den Preis des Edelmetalls im kommenden Jahr, verglichen mit 7,10 Dollar je Unze in diesem Jahr. Der Verbrauch von Industriesilber werde nächstes Jahr nur noch 0,5 Prozent auf 11.477 Tonnen steigen, nach einem Zuwachs um 2,3 Prozent in diesem Jahr. Silber wird von Unternehmen verarbeitet, die beispielsweise elektronische Schaltkreise für Mobiltelefone und Computer herstellen.

Nachfrageskeptiker

„Der industrielle Bedarf ist der entscheidende Faktor”, sagte Analystin Mohinta in einem Telefoninterview mit Bloomberg News. „Wenn dieser sinkt, dann hat das spürbare Folgen” für die Preise. Das Silberangebot werde sich dagegen 2006 voraussichtlich um 5,1 Prozent auf 26.589 Tonnen erhöhen, womit sich der Nachfrageüberhang auf 561,3 Tonnen verringern dürfte. Dieses Jahr erwartet die Investmentbank ein Defizit von 1.884,3 Tonnen.

John Reade, Analyst für Edelmetalle bei UBS in London ist sogar noch skeptischer. Er sieht den Silberpreis im nächsten Jahr bei durchschnittlich 5,75 Dollar je Unze. Doch Reade ist ein bekannter Silber-Pessimist. Schon vor zwei Jahren prognostizierte er, die Rally sei spekulativer Natur und der Preis werde bald wieder auf unter fünf Dollar je Feinunze zurückfallen. Einig sind sich Reade und Mohinta darin, daß steigende Zinsen die Nachfrage der Investoren nach Silber und anderen in Dollar gehandelten Rohstoffen drosseln werden.

Die große Marktverschwörung..

Für die Silberfans sind das böse Worte. Die haben nämlich eine ganz andere Marktsicht. Für den amerikanischen Silberguru Theodore Butler etwa ist der gesamte Silbermarkt ein ausgemachter Schwindel. Er argumentiert bereits seit Jahren, der Markt sei manipuliert.  Für Butler ist der Silberpreis auch bei den aktuell sieben Dollar lächerlich niedrig.

Er argumentiert, daß die fundamentalen Marktdaten sich ja seit Jahrzehnten nicht geändert hätten. Und der Silberpreis decke derzeit gerade einmal annähernd die Produktionskosten. Da der Preis also nicht zur Markträumung führe und seit nunmehr 16 Jahren ein Nachfrageüberhang bestehe, könne der Markt nur manipuliert sein.  

Butler macht Leerverkäufe und Dumpingverkäufe von Zentralbanken, vornehmlich in den letzten Jahren aus China für die Entwicklung (oder das Fehlen einer solchen) verantwortlich. Butler erklärt das Interesse Chinas an Dumpingverkäufen nicht ganz zufriedenstellen mit „Dummheit, Korruption oder kontrollierten Märkten”.  

.. und die einfache Wahrheit

Das klingt zwar sehr nach der Konstruktion einer Weltverschwörung, könnte aber möglicherweise nicht so weit von der Wahrheit fort sein. Die Tatsache, daß chinesische Lagerbestände in den vergangenen Jahren immer wieder die Angebotslücke bei Silber gedeckt haben, wird von niemandem bestritten.

Warum der Silberpreis dennoch so lange konstant blieb, könnte an den Eigenheiten einer staatlich gelenkten Wirtschaft liegen.  Die für die Erreichung der Produktionsplanziele Verantwortlichen sind naturgemäß auf die Erreichung der Ziele fixiert - ganz wörtlich koste es, was es wolle, weil es sich entweder um reale Planziele handelt oder diese trotz aller Lippenbekenntnisse doch mehr Bedeutung als Geldziele haben. Dieser Prozeß läßt sich bei allen konkurrenzsozialistischen Experimenten in Ungarn und Jugoslawien nachvollziehen.  

Das notwendige Geld, insbesondere in einem Weichwährungsland die notwendigen Devisen, werden auf irgendeinem Weg beschafft. Dazu wird häufig alles verscherbelt, was irgendwie was einbringt. Auf dieselbe Weise wurde der Slivovitz in Deutschland populär und ruinierte Ungarn nach dem Krieg den bis dahin tadellosen, hervorragenden Ruf seiner Weine, besonders des Tokajers.  Die Aufwärtsbewegung bei Silber läßt sich seit spätestens 2003 folgerichtig damit erklären, daß Geld eine unbestritten höhere Bedeutung auch in China erhalten hat - eine Zeitverzögerung widerspricht der Argumentation nicht.  

Geht China das Silber aus?

Marcel Ewald, Rohstoff-Experte aus der Schweiz, hielt es hingegen schon 2003 für möglich, daß die Lagerbestände abgebaut sind. Schon im Vorjahr habe sich deren Angebot auf 40 Millionen Unzen halbiert und es sei nicht ausgeschlossen, daß es in ein bis zwei Jahren ganz verebbe. Dafür spricht derzeit aber nichts. Doch Ewald formulierte damals schon offen: „China ist die große Unbekannte und man muß abwarten, wie sich die Chinesen verhalten.”

Fest steht, daß ein großer Teil der Silber-Lagerbestände, die zum Ende des Zweiten Weltkrieges noch mit zehn Milliarden Unzen abgebaut ist. Das amerikanische Schatzamt hielt 1959 noch 2,06 Milliarden Unzen Silber, schreibt . 2003 waren es nur noch 500 Millionen, schreibt der deutsche Silberbrief „silberinfo”.  Hier dürfte auch auf der Angebotsseite der Grund für den jahrzehntelang konstanten Silberpreis zu suchen sein. Nachdem die westlichen Länder ihre Silberbestände über die Jahrzehnte hinweg weitgehend abbauten, haben in den vergangenen Jahren die Chinesen ihre Bestände auf den Weltmarkt geworfen. Die Frage ist, was noch da ist. Es ist jedenfalls noch soviel, daß von einer größeren Silberknappheit nicht die Rede sein kann.  

Uneinigkeit herrscht auch bei der Quantifizierung des Silberbedarfs. Als Argument gegen höhere Silberpreise wird immer wieder angeführt, daß die Fotoindustrie, wo Silber zur Herstellung von Filmen eingesetzt wird, wegen dem Siegeszug der Digital-Kameras angeblich immer weniger Filme benötige. Das Argument mag seit einigen Jahren ziehen - es erklärt aber nicht die lange Preiskonstanz bei Silber. Außerdem steigt weltweit die Nachfrage nach Silber für Fotografie, weil die Analogfotografie zum Beispiel in Asien durchaus noch gang und gäbe ist.  

Silber bleibt hochriskant

Doch die Nachfrage nach Silber dürfte alles in allem nicht das Entscheidende sein. Denn wenn ein Preis trotz eines offiziellen 16jährigen Nachfrageüberhang nicht steigt, muß die Nachfrage ja auf andere Weise befriedigt werden. Die Frage, die sich für die Zukunft des Silbermarktes stellt ist also nach wie vor: Was machen die Chinesen und in zweiter Linie - was machen die Anleger an der amerikanischen Edelmetallbörse COMEX. Auch deren Leerverkäufe werden für den niedrigen Silberpreis verantwortlich gemacht. Das würde indes bedeuten, daß diese ihre Leerpositionen nicht mehr günstig haben eindecken können. Das bedeutet wiederum, daß die vorhandenen Silberbestände nicht mehr ausreichen. Was in letzter Konsequenz für einen Ausbruch von Silber spricht, der durch einen Nachfragerückgang vielleicht etwas zurückgehalten wird.

Doch jetzt auf Silber zu setzen, scheint gewagt. Denn niemand weiß, ob in China oder anderenorts der Silberpreis nicht künstlich hochgetrieben wird. Kommen hohe Bestände dann auf den Markt, so würde der Preis wieder zurückfallen.  

Die charttechnische Lage spricht momentan jedenfalls nicht eindeutig für einen Ausbruch von Silber. Derzeit wird der Trendkanal des seit etwa zwölf Monaten anhaltenden Seitwärtstrends immer enger. Welche Tendenz sich jetzt durchsetzen wird, ist offen. Die Chartanalytiker von Godmode-Trader werteten jedenfalls die Bewegung Freitag als ersten Versuch, die Oberkante der übergeordneten Seitwärtsrange von 6,80 - 7,15 Dollar nach oben hin zu verlassen.

Ganz glatt würde dieser nicht verlaufen. Die Analysten rechnen bei 7,26 - 7,32 Dollar mit einem Abprallen und einem Rückfall auf 7,12 - 7,15 Dollar. Erst dann könnte es zu einer mittelfristigen Aufwärtsbewegung mit einem Ziel von 7,61 Dollar kommen. Indes bestehe auch die Gefahr, daß zunächst die Unterkante der Handelsspanne bei 6,80 - 6,84 Dollar getestet würde und bei einem Bruch der Preis bis 6,35 Dollar fallen könnte.  Wer es also mit Silber versuchen will, sollte längerfristig agieren, Stop-Loss-Marken setzen - kurzum die Position gut absichern.  
                    §
Der Chart zeigt die Preisentwicklung von Silber in den vergangenen fünf Jahren.


FAZ NET

gruß michelb
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SAKU:

Wenn ich mal die Quintessenz...

 
29.08.05 12:35
aus den Postings ziehen dürfte:
Silber kann, muss aber nicht steigen.
Silber kann, muss aber nicht fallen.
;o)
Unterstützungen nach unten ist noch die 6,80 und dann die 6,70
Wiederstände bei 6,87 und 6,95

Aktuell bei 6,82. Sodele, dann ist doch für alle was dabei.
Spekulong mit Absicherung unter der 6,80 (je nach Risikobereitschaft).
Spekushort mit Absicherung blabla... (wie zuvor)
Schdraddl mit jeweiligen Sls an den Marken...
Antworten
Pate100:

Die Seltenheit des Silbers

 
31.08.05 19:38
@Saku ja Silber kann Steigen aber auch fallen!:-)

Ich achte bei Silber nicht so sehr auf die Charttechnik, da hier meiner Meinung
nach massiv manipuliert wird. Für mich ist die fundamentale Seite und
auch die COT Daten wichtiger!

Silber wird langfristig steigen! Das ist für mich sicher! (vorausgesetzt die fundamentale Seite ändert sich nicht drastisch)

Nur werden wir wahrscheinlich, bevor wir nachhaltig steigen, noch mal massiv nach
unten gedrückt, um so viele Leute wie möglich rauszuschütteln.

Soweit meine Einschätzung zur Lage...


Gruß
Pate


Wöchentlicher Kommentar II: Die Seltenheit des Silbers

Von Israel Friedman

Es ist schwer, einen interessanten Artikel über Silber zu schreiben, weil Ted Butler bereits fast alles über Silber behandelt hat. Aber ich bin über etwas aufgeregt, was er kürzlich streifte, weil es etwas ist, worüber ich oft nachdenke. Ich meine die zukünftige Seltenheit des Silbers. Wir wissen, dass in den nächsten 50 Jahren sowohl die Vorräte als auch die Reserven an Silber im Boden schrumpfen.

Wir wissen ebenfalls, dass von den Milliarden Unzen, die über 5.000 Jahre gefördert wurden, nur mehr 5-10% vorhanden sind. Und auf Grundlage der Regierungsstatistiken werden die Silberreserven im Boden nur noch für 20 bis 30 Jahre ausreichen. Heute fällt Silber vielleicht nicht in die seltene Kategorie, aber in Zukunft wird es dazugehören müssen. Ich sehe eine größere Industrienachfrage für Silber in den nächsten 20 Jahren als wir sie heute haben. Auf Grund des Bevölkerungswachstums und dem gewaltigen Wirtschaftswachstum in China und Indien wird Silber viel mehr nachgefragt, da diese Menschen danach eifern, ihren Lebensstandard zu verbessern. Falls die Reservezahlen nahezu korrekt sind, wird die Produktion an irgendeinem Punkt Tribut zollen müssen und wird zurückgehen. Überlagern Sie dies mit einer steigenden Nachfrage und es bedeutet eine wichtige Knappheit bei Silber.

Obwohl Van Gogh und andere Bilder malten, konnten sie nicht genug Geld für ein anständiges Mahl bekommen. Einige starben arm. Ganz wenige Kunstkäufer begriffen den zukünftigen Wert dieser Gemälde. Sie sahen einen hungernden Künstler dessen Bilder spottbillig waren und der Leute anbettelte sie ihm abzukaufen. Es gab nur sehr wenige Kunden. Sie schauen auf Silber und sehen den Preis von 7 USD, sie hören dieses Geschwätz von Seltenheit und fragen sich selbst warum nur Ted Butler und Izzy und vielleicht noch ein paar andere das große Bild bei Silber erkennen?

Die Antwort ist ganz einfach. Die meisten Menschen investieren nicht in Werte. Sie investieren überwiegend auf Basis von Charts, Computerprogrammen und was der Preis ihnen sagt. Der altmodische Weg des Suchens nach Wert wird nicht mehr verwendet.

Fragen Sie sich drei Fragen:

1. Wird Silber in der Zukunft ein seltener Gegenstand werden? Meine Antwort ist: "Ja!"

2. Ist Silber seltener als Gold? Die Antwort ist: "Ja!"

3. Wird der Silberpreis kontrolliert? Meine Antwort ist: "Ja!"

4. Sind sich nur wenige Leute von der Silbergeschichte bewusst? "Ja!"

Wenn der Großteil der Menschen in der Welt auf diese Fragen mit "Ja" antwortet und die wahre Seltenheit von Silber erkennen und es dann besitzen wollen, wird der Preis hunderte von Dollar betragen.

Sie müssen sich fragen, warum Sie Silber für 7 USD und Gold für 450 USD kaufen können? Die Antwort - die Bullion Banken besitzen Gold, das sie verkaufen können und kein Silber, so dass sie Gold in der Öffentlichkeit pushen und die Silberpreise nicht steigen lassen, um keine Nachfrage von Investoren aufkommen zu lassen, denn das würde das Defizit vergrößern. Der Spieß wird sich eines Tages umdrehen und diejenigen die ungedeckte Shortpositionen im Silber haben, werden Bankrott gehen. Es gibt keinen anderen Weg. Das gesamte Silber der Welt wird nicht ausreichen um die Shortseller frei zu bekommen, nur der Bankrott wird es schaffen.

Meiner Meinung nach müssen Sie keine großen Mengen Silber erwerben, um eines Tages wohlhabend zu werden. Personen mit limitierten Ressourcen sollten nur mit überschüssigem Geld kaufen. Kaufen Sie amerikanische Silver Eagle. Diese werden mit hohen Aufschlägen gehandelt werden, wenn die US Mint die Münzprägung stoppt. Silberkäufe sollten langfristig gehalten werden. Der Silberpreis sollte für immer steigen, mit nur wenigen Perioden des Rastens. Niemand von Ihnen kann den zukünftigen Silberpreis begreifen. Was ich sage, ist die Wahrheit, solange man Silber nicht künstlich herzustellen vermag.

Der Markt wird keinen Platz für diejenigen haben, die auf den Zug springen wollen, wenn die wirkliche Bewegung beginnt. Der Silberpreis wird ohne Vorwarnung explodieren. Kein Computer oder Chart wird uns ein Zeichen geben. Die Bullionbanken, jene, die 400 Millionen Unzen Short an der COMEX sind, und die Minen werden nicht wissen, wann die Lawine kommt. Ihr Silber wird wie ein gewinnendes Lotterielos werden. Dieser Wohlstand wird von nichts anderem kommen als die Artikel von Ted Butler zu lesen. Sie, der kleine Investor, haben 200 Millionen Unzen Silber angehäuft und werden das letzte Reservoir für Silberverbraucher sein. Ihre Bereitschaft zu verkaufen wird definitiv den Preis bestimmen.


© Theodore Butler


Wöchentlicher Kommentar I: Was ist Seltenheit?

Mein Freund Izzy bat mich seinen Artikel mit zu veröffentlichen. Ich danke ihm für diese netten Worte und ich möchte die Gedanken aus seinem Artikel etwas erweitern. Für jene von Ihnen, die unsere Geschichte vielleicht nicht kenne. Ich kenne ihn bereits seit mehr als 25 Jahren und er ist für mein starkes Interesse an Silber verantwortlich. Als Broker beobachtete ich ihn dabei Silber bei 4 USD zu kaufen und einige Jahre später bei 40 USD zu verkaufen. Während niemand unfehlbar ist, liegt Izzy, wenn es um Silber geht, selten falsch.

Über die Jahre konnte ich über wichtige Themen, wie die Angebots-/Nachfragesituation beim Silber, dem Silberdefizit, der Manipulation, Metallverleih, der Arbeitsweise der COMEX und dem Commitment of Traders Report (COT) schreiben. Es ist sehr erfreulich zu sehen, dass diese Themen weitgehend von anderen akzeptiert wurden und diese dann darüber schrieben. Aber, ich muss Ihnen sagen, mein starkes Gefühl sagt mir, dass dieses Seltenheitsthema bzgl. Silbers das Bedeutendste von allen wird.

Als Izzy sein Silber nahe 40 USD verkaufte, war Seltenheit kein bedeutender Faktor. Es gab andere drückende Faktoren, wie der stark steigende Preis, chaotische Marktbedienungen, Regeländerungen an der COMEX und die große Silberschrottschmelze. Ich lebte in dieser Ära und hörte niemals die Seltenheit von Silber erwähnte. Was ist Seltenheit? Einfach gesagt, bedeutet es, dass es nicht sehr viel von etwas gibt. Egal ob es ein seltenes Gemälde, eine Art Edelstein oder eine schwer zu findende Antiquität ist, wir wissen aus Erfahrungen, dass ein Gegenstand umso wertvoller wird, desto seltener er ist.

Gold ist ein seltenes Material. Es war immer kompliziert es aus der Erde zu gewinnen und einmal gefördert, wurde es von der Menschheit seit 5.000 Jahren bewertet und gewünscht. Ganz im Kern besteht der Wert von Gold in seiner Seltenheit und der Unmöglichkeit der plötzlichen Erhöhung der vorhandenen Menge. Wenn Menschen darüber sprechen, dass Gold niemandem etwas schuldet und, dass es nicht gedruckt oder erzeugt werden kann wie Papier- oder elektronisches Geld und, dass es ein Wertspeicher ist, sagen sie in Wirklichkeit, dass Gold selten ist und, dass diese Seltenheit nicht plötzlich verändert werden kann.

Silber ist seltener als Gold. Punkt. Es gibt weniger unterirdisches Silber in der Welt, als Gold. Das ist leicht zu belegen. Seit ich auf diesem Punkt herumreite, war niemand fähig ihn zu widerlegen. Beachtlicherweise ist Silber, auf Grund der Art und Weise wie die Welt Gold und Silber verwendet, dazu bestimmt immer seltener und sogar in der Zukunft sogar seltener als Gold zu werden. Sogar wenn wir 7,5 Mal mehr Silber als Gold aus der Erdkruste entnehmen. Das ist, weil wir Silber als einen Industrierohstoff verwenden. In den meisten Fällen kann es nicht als Schrott wiedererlangt werden. Andererseits behandeln wir Gold als Luxusmaterial, ein seltenes und teures Material. In so gut wie allen Verwendungszwecken, wie beispielsweise Schmuck, ist es wieder verwertbar.

Obwohl wenn es jetzt bereits für jede Unze Silber fünf Unzen Gold gibt wird sich diese Ratio von 5:1 ausweiten, da neues gefördertes Gold zu den überirdischen Lagern hinzugefügt wird. Die Silberlager werden weiterhin schrumpfen. Da Gold nahe bei USD 450 pro Unze notiert, während Silber bei 7 USD pro Unze liegt, sind die Gewinnchancen dramatisch. Was jedoch Silber zu so einer erstaunlichen Möglichkeit macht, ist nicht nur die Tatsache, dass es seltener als Gold ist, oder das die relative Seltenheit täglich dramatisch steigt, sondern das Faktum, dass diese Situation der Finanzwelt unbekannt ist. Diese Unbemerktheit ist der große Kick.

Wie es möglich ist, dass diese Fakten existieren ohne das sie von der Finanzwelt bemerkt werden? Die Leute schauen ihrer Meinung nach als ersten auf den Preis um den Wert von etwas zu bestimmen. Es spielt keine Rolle, dass der Preis und der Wert zwei verschiedene Dinge sind. Es liegt in der Natur des Menschen, den Preis als besten Indikator für den Wert zu betrachten. Bei Gold zu 450 USD und Silber zu 7 USD, schlussfolgert die Welt, dass Gold seltener als Silber ist. Wenn man jeden Mensch auf unserer Erde befragen könnte, würde es schockierend sein, wenn einer von einer Million behaupten würde, dass Silber seltener als Gold ist. Es gibt mehr als 100 Artikel über Gold für jeden Artikel über Silber. Nicht einer dieser hat jemals angedeutet, dass es weniger Silber als Gold auf der Welt gibt. Dies sollt Sie dazu bewegen Silber zu kaufen.

Es ist ebenso selten, dass Sie Informationen und Ratschläge bekommen, die Ihre finanzielle Situation dramatisch verbessern können. Noch seltener ist es, dass man diese Information ausgegeben und erhalten wird bevor sie weithin bekannt ist. Silber ist seltener als Gold und noch seltener ist jemand der von dieser Tatsache bescheid weiß. Sie sollten dementsprechend handeln.


© Theodore Butler
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Pate100:

Silberdefizit in Höhe von 43,6 Millionen Unzen

 
31.08.05 19:52
Rohstoff Express: Silberdefizit in Höhe von 43,6 Millionen Unzen erwartet

Der Goldpreis fiel heute zeitweise unter die Marke von 430 $ zurück, nachdem der US Dollar weitere Gewinne gegenüber dem Euro zu verzeichnen hatte. Vor allem die Meldung, dass Hurricane Katrina weniger Schaden als zuvor befürchtet, anrichten würde, half dem Greenback auf die Sprünge. Weitere unterstützende News für die US Valuta kamen seitens der volkwirtschaftlichen Newsfront. So fielen beispielsweise die US Auftragseingänge im Juli "nur" um 1,9% und damit deutlich weniger als vom Markt vorher antizipiert. Außerdem überraschte der Index des Verbrauchervertrauens äußerst positiv und legte von vorherigen 103,6 Punkten auf 105,6 zu. Das gelbe Metall konnte sich inzwischen wieder etwas erholen und notiert aktuell bei 430,70 $.

Rohöl konnte heute wieder etwas zulegen, nachdem bekannt wurde, dass schätzungsweise 1,4 Millionen Barrel an täglichem Output im mexikanischen Golf ausgefallen sind. Allerdings wurde nicht bekannt gegeben, ob dieser Ausfall längerfristig sein soll oder bald wieder behoben werden kann. Der Markt reagierte zunächst mit deutlichen Kurssprüngen auf diese Nachricht, kam jedoch im weiteren Tagesverlauf wieder zurück.

Weitere Ölmarktnews kommen aus Nigeria. Wie das Australian Investment Review berichtete, geht ein Ölanalyst von der Citigroup davon aus, dass Unruhen die Produktion unterbrechen könnten. Als Argument wird hierfür genannt, dass es zu heftigen Streiks und Ausschreitungen kommen könnte, sobald die Steuervergünstigungen auf Benzin in diesem afrikanischen Land aufgehoben werden. Es wird damit gerechnet, dass der Preis für Sprit anschließend um bis zu 50% in Nigeria steigen würde.

Der chinesische Nickelproduzent Jinchuan wird eine seiner Produktionsfabriken im September schließen. Laut Unternehmensangaben soll ein Produktionsausfall von 4.200 Tonnen entstehen. Da China momentan einen Anteil von zehn Prozent am weltweiten Nickelverbrauch besitzt, ist es durchaus möglich, dass die Nachfrage seitens Chinas am Weltmarkt etwas zunehmen wird, um den einheimischen Ausfall zu kompensieren.

Die CPM Group, eine in New York ansässige Firma für die Beratung bei Rohstoffen und Edelmetallen, geht für das laufende Jahr von einem Defizit am Silbermarkt in Höhe von 43,6 Millionen Unzen aus. Als Durchschnittspreis für das Jahr 2005 wird ein Silberkurs in Höhe von 7,09 $ angegeben. Dies entspricht einer Erhöhung um 9,2% gegenüber 2004. Als Wachstumsmarkt der Zukunft wird von den Experten der Bereich von supraleitfähigen Drähten und Kabeln angesehen. Das Vermarktungspotential in dieser Kategorie soll derart hoch sein, dass der Rückgang des Silberverbrauchs in der Photoindustrie mehr als kompensiert werden kann. Außerdem soll die Verwendung von Silber bei der Herstellung von Batterien um 5% in diesem Jahr steigen. Des weiteren sei noch erwähnt, dass CPM die momentanen überirdischen Silberbestände in Form von Barren bei nur noch 300 Millionen Unzen schätzt. Zudem rechnet die Gruppe nicht damit, dass viel von diesen Beständen in den kommenden Monaten und Jahren auf den Markt kommen wird, da die Eigner dieser Bestände den momentanen Aufwärtstrend bei Silber erkannt haben und deswegen ihre Barren zurück halten. Weitere Kurssteigerungen in den nächsten Jahren sollten eine Folge des hohen Verbrauchs von Silber und der gleichzeitigen Abnahme der Lagerbestände sein.

Der November Future auf Sojabohnen konnte heute weiter zulegen, da einige Händler auf massive Überflutungen im Mississippi Delta spekulieren. Die Folge eines Hochwassers wäre, dass die Sojabohnenernte zerstört werden würde, was anschließend zur Folge hätte, dass der Carry Over von momentan 180 Millionen Scheffel nach unten revidiert werden müsste.

Kaffee konnte ebenfalls von dem Tropensturm profitieren, da einige Lagerhäuser in New Orleans voller Wasser gelaufen sind. Momentan lagern etwa 27% aller amerikanischen Vorräte an grünen Kaffeebohnen in diesen Depots. Sollten diese Bestände ernsthaften Schaden genommen haben und beginnen zu verfaulen, so würde sich die Versorgungssituation noch weiter verschärfen.
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Pate100:

Silber weiter schwach - was nun?

 
31.08.05 19:55
Silber weiter schwach - was nun?


Zu Wochenbeginn setzte sich die Korrektur am Goldmarkt weiter fort. Die Feinunze erreichte ein Tagestief von 435,75 US$ pro Feinunze und nähert sich der mittelfristig bedeutenden Unterstützungszone zwischen 428 US$ und 432 US$. Wir gehen weiter davon aus, dass dieses Niveau getestet wird. Auslöser für weitere Kursrückgänge könnte ein wieder nachgebender Eurokurs gegen Dollar sein. Trotz negativer US-Konjunkturdaten aus Amerika verlor die Gemeinschaftswährung deutlich an Boden und unterschritt die Marke von 1,23 US$ mittlerweile klar. Der Goldpreis gegen Euro zeigt sich dagegen weiter stabil. Der Kilobarren kostet heute Morgen unverändert 11.660 Euro.

Das Handelsvolumen stieg am gestrigen Handelstag erneut kräftig an. Viele Anleger nutzen die Korrektur am Goldmarkt und engagieren sich in physischen Edelmetallen. Dabei erreichen uns vermehrt größere Orders. Es scheint, als beginnen nun auch vermögende Privatpersonen mit der Umschichtung von Teilen des liquiden Anlagevermögens in Gold. Meistgehandelte Artikel waren Goldmünzen 20 Mark Preußen und 1 Unze Krügerrand sowie Goldbarren 100 Gramm und 250 Gramm. In unserer Berliner Filiale dominierten ebenfalls die Kauforders. Auf dem Einkaufszettel standen hier vor allem Goldmünzen 1 Unze Wiener Philharmoniker und Goldbarren 50 Gramm.

In den ersten sechs Monaten dieses Jahres fiel die Goldproduktion Australiens um rund drei Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Insgesamt wurden 265 Tonnen des gelben Metalls gefördert. In vielen Minen lag die Goldkonzentration in den abgebauten Erzen unter den Erwartungen. Zudem kam es in einigen Förderstätten aufgrund von Wettereinflüssen zu einem geringeren Goldausstoß.

Das Silber notiert derzeit unterhalb der langfristigen Aufwärtstrendlinie, die derzeit bei ca. 6,82 US$ verläuft. Blickt man auf den Monatschart so fällt auf, dass die Notierung Gefahr läuft, aus einer Dreiecksformation nach unten auszubrechen. Dies wäre sicherlich eine sehr negative Entwicklung und könnte weitere größere Kursverluste nach sich ziehen. Auch wenn die Situation verlockend ist werden wir keine Shortposition im Silber eingehen. Die physische Nachfrage unserer Kunden ist schlichtweg überwältigend. Diese Tatsache zwingt uns geradezu, ständig eine Silberposition zu halten. Sollte sich Silbernotierung wieder erholen und über 6,90 US$ pro Feinunze steigen, kaufen wir kräftig hinzu. Die jüngste Verletzung der Trendlinie wäre dann als so genannten "False-breakout" zu interpretieren. Dieses Phänomen häufte sich in den letzten Monaten. So werden Stopporders von den ?zittrigen Händen? abgefischt.

© Robert Hartmann
Antworten
permanent:

Ich habe Silber in mein Depot aufgenommen.

 
28.09.05 09:40
Das Angebotsdefizit sowie die steigende Nachfrage werden den Preis langfristig steigen lassen.
Es ist sehr schwer den richtigen Zeitpunkt zur Anlage zu bestimmen. Allerdings bestimmen langfristig immer Angebot und Nachfrage den Preis. Da seit Jahren ein Angebotsdefizit herrscht, die Nachfrage weiter steigt und ich speziell die industrielle Nachfrage als sehr preisunelastisch betrachte gehen ich von steigenden Preisen in den nächsten Monaten und Jahren aus. Ein weiterer positiver Aspekt dürfte die wieder erwachende Inflation sein.

Gruss

permanent
Antworten
michelb:

grüßt euch silberfan`s

 
07.10.05 17:00
wkn: SG1CPM hat ganz schön zugelegt. leider bei dem schein zu früh raus.
wkn: SG0A92 etwas weiter und zur zeit mein favorit.
und ein schöner chart.
@permanent sehe ich auch so ;-)

noch was aus dem aktienboard

05-10-2005 - 18:36

Silber: 7,37 $ pro Feinunze

Aktueller Tageschart (log) seit 01.06.2005 (1 Kerze = 1 Tag)

Kurz-Kommentierung:

Nach dem Aprallen an der horizontalen Widerstandszone bei 7,55 - 7,61 $ hat SILBER nun 61,8% des jüngsten Kursanstiegs ab Ende September korrigiert. An dieser Stelle sollte die Pullbackbewegung an den gebrochenen Abwärtstrend seit Dezember 2004 beendet sein und die Aufwärtsbewegung an die Oberkante des übergeordneten bullischen Dreiecks bei 7,82 $ wieder aufgenommen werden. Fällt das Edelmetall auf Tagesschlussbasis unter 7,30 $, dehnt sich die Korrektur höchstwahrscheinlich bis zunächst in den Unterstützungsbereich bei 7,10 $ aus.

Wiederholung: Wird [die Oberkante des übergeordneten bullischen Dreiecks bei 7,82 $] nach oben überwunden, entsteht ein langfristiges Kaufsignal, welches mit dem anschließenden Überwinden des Hochs aus 2004 bei 8,43 $ bestätigt würde. Erstes langfristiges Ziel wäre der Horizontalwiderstand bei 10,80 $.
 

gruß michelb
Silber Traden (im Aufwärtstrend)? 16942
Antworten
michelb:

noch schnell den aktuellen chart!

 
07.10.05 18:33
ging vorhin leider nicht
wünsche ein schönes w.e.

gruß michelb
(Verkleinert auf 89%) vergrößern
Silber Traden (im Aufwärtstrend)? 16948
Antworten
michelb:

moin moin

 
10.10.05 10:40
www.gold-eagle.com/gold_digest_05/hamilton100705.html

silber geht über die 7,80 USD
gruß michelb
(Verkleinert auf 87%) vergrößern
Silber Traden (im Aufwärtstrend)? 17130
Antworten
permanent:

Gold down, Silber weiter sehr stark

 
14.10.05 20:43

Silber Traden (im Aufwärtstrend)? 2171109chart4.onvista.de/...LOSE=1&VOL=0&ID_NOTATION=1288094" style="max-width:560px" >

Silber Traden (im Aufwärtstrend)? 2171109chart4.onvista.de/...LOSE=1&VOL=0&ID_NOTATION=1326189" style="max-width:560px" >

Antworten
permanent:

Silber ist Gold wert

 
17.10.05 08:31
HANDELSBLATT, Montag, 17. Oktober 2005, 07:00 Uhr


Verband schürt Angst vor Marktengpass


Silber ist Gold wert


Von Ingo Narat


Wenn bei Aufsichtsbehörden Genehmigungsunterlagen für Fonds geprüft werden, ist das für die Kontrolleure das tägliche Brot – normalerweise. Jetzt gibt es eine Ausnahme. In den USA entbrennt eine heftige Debatte um ein Projekt von Barclays Global Investors. Der weltgrößte Vermögensverwalter hat bei der SEC die Genehmigung für einen Silber-Fonds eingereicht. Er würde Investoren den Einstieg in das Metall erheblich erleichtern, weil der Erwerb der physischen Ware umständlich, sein Besitz wegen der Lagerprobleme aufwendig und kostspielig ist.


FRANKFURT/M. Der börsengehandelte Fonds „verbrieft“ den Anspruch auf das Metall. Für jeden investierten Dollar wird die entsprechende Menge an Metall hinterlegt. Silber handeln wie Aktien, einfach und bequem, das ist die Idee. Diese Art börsengehandelter Fonds gibt es im Rohstoffbereich bereits für Gold. Rund um den Globus feiern die innovativen Produkte Absatzerfolge. Sie haben in kurzer Zeit 250 Tonnen Gold mit einem Marktwert von 3,4 Milliarden Dollar angesammelt.

Der Gedanke an einen ähnlichen Absatzerfolg des Barclays-Produkts lässt die Silver Users Association Sturm laufen. Der Verband von Silberherstellern, -verkäufern und -nutzern baut in USA eine Abwehrfront gegen das geplante Produkt auf. Auf der einen Seite begrüßt er zwar den Versuch, Silber als Investmentobjekt populärer zu machen. Gleichzeitig ruft er jedoch die Aufsicht zur Ablehnung des Genehmigungsantrages auf.

Das simple Argument des Verbandes: Der Silbermarkt sei im Gegensatz zum Goldmarkt zu klein, als dass er ein solches Produkt vertragen könnte. Der Barclays-Fonds würde zu viel physisches Silber beanspruchen. Die Folge wären laut Verband Versorgungsengpässe. In der Konsequenz müssten die Silberpreise steigen, folgern die dem Metall verbundenen Anleger und Analysten.



Manche Researcher machen schon seit längerem auf ein Ungleichgewicht aufmerksam. Seit über einem Jahrzehnt ist die Nachfrage höher als die Primärproduktion aus der Minenförderung. Die spezialisierte Consultingfirma GFMS in London nennt beispielsweise für das vergangene Jahr einen Verbrauch von 26 000 Tonnen bei einer Förderung von 19 700 Tonnen. Vor allem Recycling schließt die Lücke. Allerdings schrumpft die Wiederverwertungsmenge seit vier Jahren.

Angesichts dieser Lage ist es kein Wunder, dass die Metallfans den Aufschrei der Silberverarbeiter beklatschen. Ihrer Ansicht nach räumt jetzt zum ersten Mal eine wichtige Organisation die prekäre Liquiditätslage am Markt für physisches Silber und dessen Anfälligkeit für sprunghafte Preissteigerungen ein. Da werden Erinnerungen an das Jahr 1998 wach. Damals trieben Meldungen von Silberkäufen des amerikanischen Super-Investors Warren Buffett den Metallpreis massiv nach oben.

Ohnehin ist das Metall im Vergleich zur Hausse des „großen Bruders“ Gold zurückgeblieben. Derzeit werden 7,70 Dollar für die Unze (etwa 31 Gramm) gezahlt. Tom Butler von der Researchfirma Virtual Metals sieht die Höchstpreise in diesem Jahr bei 8,70 Dollar. Bob McNeal, Chef der australischen Minengesellschaft MacMin Silver, ist noch forscher. Seiner Meinung nach wird der Preis Anfang kommenden Jahres die magische Marke von zehn Dollar überwinden. Dann gibt es noch die eingefleischten Fans. Sie gehen mit einer Prognose für 2007 hausieren, in der der Preis sogar die Hürde von 20 Dollar erfolgreich nimmt.

Eine 20-Dollar-Schätzung regt aus heutiger Sicht eher zum Schmunzeln an. Dennoch scheint die Zeit reif zu sein für eine Renaissance des Silbers. Bisher wird es zwar eher als Industriemetall und weniger als Anlageobjekt gesehen – im Gegensatz zum Gold. Aber das könnte sich schnell ändern. So gesehen ist Silber schon heute Gold wert.



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michelb:

moin moin

 
17.10.05 09:25
www.goldseiten.de/content/kolumnen/artikel.php?storyid=1742
gruß michelb
Antworten
michelb:

da könnte man ja short gehn !? ;-))

 
17.10.05 17:37
wenn man das so liest
wkn: SG0BB2
keine empfehlung !!

www.finanzen.net/news/news_detail.asp?NewsNr=342443

Rohstoff- & Devisen-Kolumne: Silber - Weiteres Potential
          §17.10.2005 11:06:00
                              §
          §
Vor knapp vier Wochen analysierten wir an dieser Stelle den Silbermarkt. Wir gingen - neben den sehr guten fundamentalen Rahmenbedingungen - vor allem auf die ausgezeichnete charttechnische Situation ein, die sich mit dem Bruch des 7,20er Widerstandes einstellte. Den Lesern unseres "berlinvestor: Rohstoff- und Devisenbrief" empfahlen wir vorab in der Ausgabe vom 13.09. einen Call-Optionsschein auf Silber zum Kauf. Obwohl der Schein recht "konservativ" gewählt war, weist er aktuell eine ansehnliche Performance von über 100 Prozent auf. In den letzten vier Wochen hat sich das technische Umfeld weiter verbessert. Der Silbermarkt konnte vor kurzem eine weitere - und vielleicht die wichtigste - Hürde überspringen. Nach mehreren vergeblichen Versuchen wurde endlich der Bereich 7,5/7,6 US-Dollar geknackt. Damit generierte sich ein großes Kaufsignal in Richtung 8,0 - 8,2 US-Dollar. Wie entscheidend der Bereich 7,5/7,6 US-Dollar war, dokumentiert der Umstand, dass der Silberpreis im Anschluss an den Durchbruch mit einer Tagesperformance von fast 10 Prozent wie befreit wirkte. Kurzfristig befindet sich der Markt sicherlich in einer sehr überhitzten Phase. Es ist derzeit recht unwahrscheinlich, dass die nächste Hürde (8,0/8,2 US-Dollar) im Sturm genommen werden kann.

Handelsempfehlung: Man sollte jetzt sicherlich nicht den Fehler machen, Long-Positionen komplett glattzustellen. Zunächst besteht ja noch die theoretische Möglichkeit, dass der Markt den Bereich (8,0/8,2 US-Dollar) in den kommenden Tagen erreichen wird. Und natürlich ist auch ein Durchbruch im ersten Anlauf - obwohl aus unserer Sicht recht unwahrscheinlich - auch nicht gänzlichst auszuschließen. Wir haben unseren Abonnenten daher die Teilrealisierung der aufgelaufenen Gewinne nahe gelegt. Diejenigen, die unserer vor einem Monat ausgesprochen Kaufempfehlung folgten, können angesichts der 100 Prozent Gewinn beispielsweise die Hälfte der Position glattstellen und somit ihren Einsatz sichern und mit der anderen Hälfte den Trade einfach laufen lassen - natürlich über Stoppkurse abgesichert.

Euro/GBP

Seit Mitte September konnte der Euro gegenüber dem Britischen Pfund deutlich zulegen. Nach einer kurzen Konsolidierungsphase schöpfte der Euro angetrieben durch die Aussagen des EZB-Präsidenten Trichet (Stichwort: Inflation) neue Kraft und nahm die Aufwärtsbewegung wieder auf. Von Zinsseite ist derzeit keine Unterstützung für das GBP zu erwarten. Die Bank of England beließ in ihrer letzten Sitzung die Leitzinsen unverändert. Für neue Zinsanhebungen spricht derzeit wenig. Die Kurve dürfte die nächste Zeit daher nach unten gehen. Belastet wurde das Pfund zudem von den neuesten Daten zum Bruttoinlandsprodukt. Das britische Wirtschaftswachstum hat sich in den letzten drei Monaten verlangsamt. Demnach wuchs das Bruttoinlandsprodukt in den Monaten Juli bis Ende September lediglich um 0,3 Prozent. In den drei Monaten per Ende August war noch ein Wachstum von 0,5 Prozent verzeichnet worden.

Der Euro konnte ausgehend von seiner Unterstützung bei 0,6725 GBP eine Gegenbewegung einleiten. Vor allem der Schritt über die 0,6775 GBP ist als positives Signal zu bewerten. Vor kurzem überwand die Gemeinschaftswährung ihren Widerstand bei 0,6850 GBP, scheiterte allerdings dann an der Marke 0,69 GBP. Wir erwarten zunächst einen nochmaligen Rücksetzer auf 0,685 GBP und anschließend die Fortsetzung der Aufwärtsbewegung in Richtung 0,70 GBP.

Marcel Torney ist Chefredakteur der "berlinvestor"-Börsenbriefe und besitzt langjährige Erfahrungen beim Trading mit Aktien, Optionsscheinen und Hebelzertifikaten.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die Smarthouse Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.
          §
-mt-


gruß michelb
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michelb:

wkn SG0BB2 gestern 0,56 im Brief heute

 
18.10.05 11:57
12:00 uhr im geld 0,60  ;-))
siehe oben
Handelsempfehlung: Man sollte jetzt sicherlich nicht den Fehler machen, Long-Positionen komplett glattzustellen. Zunächst besteht ja noch die theoretische Möglichkeit, dass der Markt den Bereich (8,0/8,2 US-Dollar) in den kommenden Tagen erreichen wird. Und natürlich ist auch ein Durchbruch im ersten Anlauf - obwohl aus unserer Sicht recht unwahrscheinlich - auch nicht gänzlichst auszuschließen. ;-))

gruß michelb
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michelb:

SILBER "probiert's erneut"

 
19.10.05 10:10
18.10.2005 - 19:12
SILBER "probiert's erneut"
(©GodmodeTrader - www.godmode-trader.de/)

Silber: 7,77 $ pro Feinunze

Aktueller Tageschart (log) seit 03.06.2005 (1 Kerze = 1 Tag)

Kurz-Kommentierung: SILBER steht nach einer ersten Korrektur an der Oberkante des Dreiecks in der letzten Wochen nun erneut an selbiger bei aktuell bei 7,80 $. Prallt das Edelmetall erneut nach unten ab, könnte es zu einer ausgedehnten Korrektur des Aufwärtsimpulses seit Ende August kommen. Eingeleitet wird diese Korrektur beim Unterschreiten des zentralen Unterstützungsbereich bei 7,55 - 7,61 $ auf Wochenschlussbasis. Das grobe Kursziel läge im Bereich des gebrochenen Abwärtstrend seit Dezember 2004 bei aktuell 7,29 $. So lange SILBER aber oberhalb von 7,55 - 7,61 $ notiert, sind tendenziell steigende Kurse zu erwarten.

Wiederholung: Wird die Oberkante des übergeordneten bullischen Dreiecks bei 7,82 $ auf Wochenschlussbasis nach oben überwunden, entsteht ein langfristiges Kaufsignal. Gelingt anschließend das Überwinden des Hochs aus 2004 bei 8,43 $ sollte sich die Aufwärtsbewegung beschleunigen. Erstes langfristiges Ziel wäre der Horizontalwiderstand bei 10,80 $.

gruß michelb
Silber Traden (im Aufwärtstrend)? 17839
Antworten
michelb:

moin moin, hier ein schöner link auf silberinfo!

 
20.10.05 09:01
www.silberinfo.de/
wkn: SG0BB2 läuft gut ;-)



gruß michelb
Silber Traden (im Aufwärtstrend)? 17908
Antworten
michelb:

@all die short waren oder noch sind, glückwunsch

 
20.10.05 18:53
den gewinnern ;-))
gewinne mitnehmen oder sl nicht vergessen!
"also nicht vergessen, silbertraden kann sich lohnen."
das ist mein letztes posting in diesem thread. ;-))
ciao ihr silberfans
gruß michelb
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BeuleVonOst:

ich habe mal eine blöde frage

 
27.10.05 01:24
wenn ich physisches silber kaufe, muss ich 16% MWSt bezahlen. bekomme ich die eigentlich zurück, wenn ich das silber wieder verkaufe?
gruß
beule
Antworten
dreamer:

SILBER holt nochmal Luft

 
07.11.05 21:10
SILBER holt nochmal Luft
(©GodmodeTrader - www.godmode-trader.de/)

Silber: 7,49 $ pro Feinunze

Aktueller Tageschart (log) seit 17.05.2005 (1 Kerze = 1 Tag)

Kurz-Kommentierung: SILBER entschied sich für das Alternativszenario und prallte deutlich am Widestandsbereich aus Oberkante des Dreiecks und Horizontalwiderstand bei 7,79 - 7,86 $ nach unten ab. Mit dem Tagesschluss unter 7,66 $ am 31.10.2005 neutralisierte das Edelmetall das kurzfristig bullische Szenario. Der Kursrutsch endete zunächst am 38,2% Fibonacci Retracement der Aufwärtsbewegung seit August bei 7,40 $. Der gestrige gescheiterte Rückkehrversuch über das Widerstandslevel bei 7,58 - 7,61 $ spricht für die Fortsetzung der Korrekturbewegung bis in den Bereich des 50 % Fibonacci Retracements und des gebrochenen Abwärtstrend seit Dezember 2004 bei aktuell 7,24 - 7,25 $, so bald 7,40 $ auf Tagesschlussbasis unterschritten werden. Von neutral auf bärisch wechselt das kurzfristige Chartbild erst unter 7,10 - 7,15 $.

Wiederholung: Wird die Oberkante des übergeordneten bullischen Dreiecks bei [7,78 $] auf Wochenschlussbasis nach oben überwunden, entsteht ein langfristiges Kaufsignal. Gelingt anschließend das Überwinden des Hochs aus 2004 bei 8,43 $ sollte sich die Aufwärtsbewegung beschleunigen. Erstes langfristiges Ziel wäre der Horizontalwiderstand bei 10,80 $.  
(Verkleinert auf 88%) vergrößern
Silber Traden (im Aufwärtstrend)? 19188
Antworten
michelb:

Interview Adam Sheldon Der Gold- und Silber-Day

 
16.11.05 11:08
Interview Adam Sheldon – Der Gold- und Silber-Daytrader

www.godmode-trader.de/news.php?ida=369825&idc=64

"dieses posting mußte noch sein" ;-))

gruß michelb
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michelb:

Überirdische Lager (in Milliarden Unzen)

 
15.12.05 15:56
Überirdische Lager (in Milliarden Unzen)


* Geschätzt
(Die Lagerstatistiken stammen vom World Gold Council, dem Silver Institute und anderen, die Bevölkerungsdaten stammen vom US Census Bureau)
Quellen:
www.goldseiten.de/modules/news/print.php?storyid=1483

www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=1394


Dollar in Mrd. Geschätzt.
1300 Mrd. Dollar
Quelle
www.google.de/...Mrd.+Dollar+gibt+es+weltweit&btnG=Suche&meta=

Nun meine Rechnung:
Gold:
1.300 Mrd.Dollar/5 Mrd. Unzen Gold= 260 USD pro Unze Gold
Kostet aber zur Zeit ca. 500,- USD pro Unze Gold.

Silber:
1.300 Mrd. Dollar/1 Mrd. Unzen Silber = 1.300 USD pro Unze Silber
Kostet aber zur Zeit ca. 8,50 USD

Nachdenk!!
Nur eine kleine Überlegung von mir, und muss ja nicht so stimmen. ;-))


gruß michelb
(Verkleinert auf 72%) vergrößern
Silber Traden (im Aufwärtstrend)? 22566
Antworten
michelb:

teil 2

 
16.12.05 16:24
Annahme!

1300 Mrd. Dollar + ca. 1300 Mrd. (in den vergleich zum Dollar gestellte) Restwährungen.
Ergebe 2600 Mrd. Dollar Gesamtgeld der Welt.
5 Mrd. Unzen Gold
1 Mrd. Unzen Silber
Gold Silber Preis Ratio 56
www.goldseiten.de/content/kolumnen/artikel.php?storyid=198
Also 56 Unzen Silber für 1 Unze Gold.
Gold:
2600 Mrd. / 5 Mrd. Unzen Gold =520 USD pro Unze Gold.
Silber:
2600 Mrd. / 1 Mrd. Unzen Silber / 56 = 46,43 USD pro Unze Silber

und irgendwo dazwischen wird es wohl stimmen! :-))
also, war nur mal so ne kleine könnte sein rechnung von mir.
vielleicht war es ja für jemanden interessant!




gruß michelb
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michelb:

silber ist einzigartig

 
07.01.06 14:38
bericht ziemlich am schluss nach dem 2 chart lesen! sehr interessant!!
als vergleich, zu meiner rechnung ;-))  
www.goldseiten.de/content/kolumnen/artikel.php?storyid=601

gruß michelb
Antworten
MaMoe:

@MichelB: Wunderbares Silbergeschäft von heute:

 
17.01.06 20:55
von grad eben 20:12 Uhr ... (nicht von MIR ;-) ...)


"Ich habe am Freitag udn heute folgende Positionen aufgebaut:
Long 10 x Silber Dezember 2007 10er Calls (zu 1,44)
Short 10 x Silber Dezember 2007 12er Calls (zu 0.90)
Short 10 x Silber Dezember 2007 15er Calls (zu 0.55)

Einsatz 0, Gewinn zwischen 10 Dollar und 17 Dollar
Maximalgewinn (100.000 Dollar) zwischen 12 Dollar und 15 Dollar
Nach unten risikolos.
Schau mer mal.
War ein wenig Arbeit, am engen Markt die Positionen durchzuboxen.
Gruss Alfred
----------------------------

Solltest du mal überlegen ... in meinen Augen recht genial investiert ...

;-))


Silber Traden (im Aufwärtstrend)? 2337831

MaMoe ....


Antworten
dreamer:

SILBER ist zurück!

 
17.02.06 21:05
SILBER: 9,45 $ pro Feinunze  


Aktueller Tageschart (log) seit September 2005 (1 Kerze = 1 Tag)

Kurz-Kommentierung: SILBER rutschte zu Beginn der Woche deutlich unter die 9,23 $ Marke und den steilen Aufwärtstrend, korrigierte aber nicht ganz bis in den Bereich der Kreuzunterstützung bei 8,80 $. Gestern gelang schließlich die dynamische Rückkehr über 9,23 $ welche dem Edelmetall heute Kraft für einen Folgeanstieg über die exp. GDL 50 (EMA50) bei 9,36 $ gibt. Damit sollte die Korrektur beendet und das kurzfristig bullische Szenario reaktiviert sein. Steigt SILBER jetzt auf Tagesschlussbasis über den kurzfristigen Abwärtstrend als Oberkante einer Bullenflagge bei  9,52 $ an, ist ein direkter Anstieg zum Jahreshoch bei 9,92 $ wahrscheinlich. Darüber sollte sich die Aufwärtsbewegung in Richtung mittelfristigem Kursziel bei 10,80 $ beschleunigen. Alternativ dehnt sich die Korrekturbewegung in der bullischen Flagge noch bis 8,85 $ aus, so bald SILBER wieder auf Tagesschlussbasis unter 9,23 $ zurückfällt.

(Verkleinert auf 88%) vergrößern
Silber Traden (im Aufwärtstrend)? 30181
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