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Silber - alles rund um das Mondmetall


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Canis Aureus:

Silber - alles rund um das Mondmetall

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21.02.14 19:10
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Silber - alles rund um das Mondmetall 697569
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Highländer49:

Silber

 
25.02.26 16:07
Der Silberpreis ist am Mittwoch erstmals seit dem 5. Februar wieder über 90 US-Dollar gestiegen. Eine Feinunze Silber (Silberpreis) (etwa 31,1 Gramm) kostete am Mittag 90,30 Dollar. Im frühen Handel hatte der Preis noch bei 86,60 Dollar (Dollarkurs) gelegen. Zuletzt hatte sich die Lage am Silbermarkt etwas beruhigt. Der Preis liegt auch deutlich unter seinem Höchststand von Ende Januar von 121,65 Dollar.
Auch der Goldpreis legte zu. Die Kursaufschläge waren jedoch nicht so deutlich. Eine Feinunze Gold (Goldkurs) kostete 5.170 Dollar. Das war etwas wenig mehr als am Morgen. Ende Januar war er auf einen Rekordstand von knapp 5.600 Dollar gestiegen. Anfang Februar folgte der Sturz bis auf fast 4.400 Dollar. An den vergangenen Tagen bewegte er sich um die Marke von 5.000 Dollar.

Die Edelmetalle profitierten weiterhin von der hohen Unsicherheit. Im Blick der Märkte bleibt der Konflikt zwischen dem Iran und den USA. US-Präsident Donald Trump behauptete in seiner Rede zur Lage der Nation, dass der Iran daran arbeite, sein Atomprogramm wieder aufzunehmen. Dies bestärkte die Erwartungen, dass es zu einem militärischen Eingreifen der USA kommen könne.

Zuletzt hatte die Entscheidung des Obersten US-Gerichtshofs für Verunsicherung gesorgt. Trump hat allerdings bereits mit neuen Zollsätzen nachgelegt. Noch ist aber unklar, wie genau die künftige Handelspolitik aussehen wird.

Quelle: dpa-AFX
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MalakoffKohla.:

$ 91 derzeit....ned schlecht....

 
27.02.26 15:21
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MalakoffKohla.:

100 und hundertzehne kemman

 
27.02.26 17:02
what scheints , boid wieder.
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Totho:

Miners machen den Anstieg aber heute nicht so mit

 
27.02.26 17:22
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Joakim8:

Shanghai aktuell 104,30

 
27.02.26 18:02
Trotzdem wird die Comex versuchen, heute nach Börsenschluß  mit viel Papier den physisch bedingten Mangel zu drücken..
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maciek1981:

Silber über 92 Dollar

 
27.02.26 18:03
Entscheidend bleibt die 92-USD-Marke. Gelingt hier ein nachhaltiger Ausbruch auf Wochenschlusskursbasis bzw. heute Monatsschlusskurs, rückt die psychologisch wichtige 100-USD-Schwelle schnell wieder in den Fokus.

Momentan sind wir bei 93,20 $. Das ist bullish..
Die Miner sind dagegen heute  schwach..
Wichtige Indizes wie Dow Jones und Nasdaq sind auch leicht im Minus.
Schade für unsere Miners bei über 5% Silberanstieg heute.

ABER ! Viele Miners erreichten dagegen diese Woche neue Jahreshochs:
siehe Coeur Mining und First Majestic..
Was passiert dann wenn Silber neue Hochs erreicht oder über 100,00 $ ballert..
Das sieht echt stark aus!

Schönes Weekend! Endlich mehr Sonne ^^
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MalakoffKohla.:

Meiners juckan mi ned, nur Plata puro

2
27.02.26 19:05
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Canis Aureus:

Techriesen laufen im KI-Boom in die Cash-Klemme

 
01.03.26 21:02

Der Tech-Ausverkauf folgt einer Trendwende: Statt aus der Portokasse müssen Meta, Oracle & Co. den KI-Ausbau zunehmend über Schulden finanzieren. Dadurch wird das Crash-Risiko immer weiter in der Wirtschaft verteilt. Einige Vehikel wecken dabei böse Erinnerungen.

OpenAIs "Stargate"-KI-Rechenzentrum im texanischen Abilene, am Rande des Nirgendwo, zwei Autostunden westlich von Forth Worth, beeindruckt nicht nur logistisch. Allein für die Bauarbeiter wurde ein temporärer Parkplatz mit 5000 Plätzen aus dem Boden gestampft. Schließlich entsteht hier nichts weniger als der bislang größte Supercomputer der Weltgeschichte - mit gut einer halben Million KI-Chips und dem Stromverbrauch von mehreren Millionen Haushalten.

Das erste Gebäude ist bereits seit September online. Doch nicht nur beim Baufortschritt stellt OpenAIs KI-Initiative alles in den Schatten. Mit ihren nächsten beiden "Stargate"-Serverfarmen anderswo in Texas und bei Milwaukee in Wisconsin sprengen OpenAI und Oracle auch alle finanziellen Rekorde: 38 Milliarden US-Dollar haben Banken dafür zusammengelegt. Das Finanzierungsvolumen ist so gewaltig, dass neben JPMorgan und Mitsubishi mehr als 30 Finanzriesen an dem Konsortium beteiligt sind, darunter Goldman Sachs, BNP Paribas und Société Générale.

Der fünfjährige Megakredit namens Jacquard ist der bisher größte Schuldendeal der KI-Revolution. Und das bisher deutlichste Zeichen einer Trendwende: "Was einst eine ganz einfache Story war, wird plötzlich um einiges komplizierter", zitiert "Fortune" die Chefvermögensverwalterin von Morgan Stanley, Lisa Shalett. In einer Abwärtsphase sei man zwar nicht. Die Fundamente des KI-Booms würden aber "von Tag zu Tag schwächer und schwächer".

Denn bisher haben Meta, Google, Amazon und Co. das KI-Wettrüsten aus eigenen Mitteln gestemmt. Doch nun stoßen sie an ihre finanziellen Grenzen. Die Finanzlast ist so riesig, dass sie sich verschulden oder private Großinvestoren anzapfen müssen. Zudem setzen sie dabei immer mehr auf Finanzalchemie und Schuldenakrobatik, die böse Erinnerungen an die Finanzkrise wecken. Die Risiken der KI-Blase werden damit zunehmend in der US-Wirtschaft verteilt. Sollte es zum Knall kommen, könnte die Schockwelle daher längst nicht mehr nur das Silicon Valley erschüttern. Sondern auch den Finanzsektor und die Mainstream-Wirtschaft.

Schuldenschock erschüttert das KI-Fundament

Die Investoren werden deshalb immer nervöser. Bereits seit mehreren Tagen läuft an den Börsen ein Tech-Ausverkauf. Dieser ist nicht nur auf die völlig von der Realität entkoppelten Bewertungen und die wachsende Erkenntnis zurückzuführen, dass viele KI-Investments Kreisgeschäfte sind, die die Blase zusätzlich aufpumpen. Hinzu kommt der wachsende Schuldenberg der KI-Firmen.

Blue Owl Capital steht dafür wie kein anderes Unternehmen. Noch vor wenigen Jahren hat die Finanzfirma Geld an Tiefkühlbäcker, Whiskybrennereien oder Pumpenhersteller verliehen. Nun strickt sie Milliardenfinanzierungen für KI-Rechenzentren. Auch das Geld für OpenAIs erstes "Stargate"-Flaggschiff in Abilene hat Blue Owl Capital besorgt. Mit einem Vermögen von fast 300 Milliarden Dollar spielt der Asset Manager für alternative Investments inzwischen in der gleichen Liga wie mittelgroße US-Banken oder Finanzfirmen wie American Express. ...

https://www.n-tv.de/wirtschaft/...-in-die-Cash-Klemme-id30041332.html
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Canis Aureus:

Fazit: Silber - Es droht ein globaler Crash

3
06.03.26 19:53

Die Edelmetalle sind im Vorfeld kriegerischer Auseinandersetzungen meist sehr stark, sobald die Kanonen aber donnern, verschiebt sich der Fokus auf die Energiemärkte und die Edelmetalle korrigieren. Wir hatten rechtzeitig vor zwei Wochen darauf hingewiesen, dass der Ölpreis viel zu billig gegen das Gold geworden war. Wir befürchten, dass der Ölpreis nun unsere Kursziele bei 90 und 120 US-Dollar anpeilen wird.

Im besten Fall pendelt der Goldpreis weiter um die Marke von 5.000 US-Dollar und dürfte damit auch den Silberpreis stützen. Kommt es hingegen zum Crash an den Finanzmärkten, wird alles abverkauft werden. Öl, Energie und die Agrarmärkte könnten hingegen abenteuerliche Kursanstiege erleben.

                                                   ---------------------------------

Der Reflex der Märkte: Risk-Off statt Rallye

Insgesamt reagierten die Finanzmärkte mit einer klassischen „Risk-off“-Bewegung. Aktien, Tech und Krypto rutschten ab. Anleger suchten stattdessen Zuflucht bei Staatsanleihen und US-Dollar.

Nach anfänglicher Stärke präsentieren sich Gold und Silber mittlerweile eher schwach.

In Krisenphasen wie 2008 zeigte sich bereits, dass Engpässe in der Liquidität zu Zwangsverkäufen führen können – auch bei eigentlich „sicheren“ Werten. Entsprechend überrascht es nicht, wenn kurzfristig Druck auf Edelmetalle entsteht, obwohl die dramatische geopolitische Eskalation langfristig eine deutliche Aufwertung verspricht.

In dem extrem unsicheren Umfeld heißt es vorsichtig bzw. abwartend und defensiv zu agieren. Steigende Marginanforderungen, volatile Transportmärkte und die Dominanz des Ölpreises verschieben die Liquiditätsströme weg von den Edelmetallen hin zu Energie-Assets. Trotzdem bleiben physische Edelmetalle Pflicht, ebenso eine deutlich erhöhte Liquiditätsposition. Fremdkapitaleinsatz und Hebel sollten hingegen dringend reduziert werden.

Sobald sich die geopolitische Lage stabilisiert und die Notenbanken die Druckerpressen angeworfen haben, wird Gold seinen Status als ultimativer Wertspeicher erneut bestätigen. Silber dürfte dabei, angetrieben von Industrie-, Rüstungs- und Energienachfrage, prozentual stärker zulegen.

https://www.gold.de/artikel/silber-es-droht-ein-globaler-crash/
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Canis Aureus:

Gold niedriger als vor Kriegsbeginn

 
12.03.26 22:18

Diese Beobachtung macht Carsten Fritsch, Rohstoffanalyst bei der Commerzbank, auch beim Blick auf den aktuellen Konflikt: „Der Goldpreis konnte von der Unsicherheit wegen des Iran-Krieges nicht profitieren“, sagte er der Deutsche Welle: „Im Gegenteil, er notiert sogar niedriger als vor Kriegsbeginn.“

Für dieses Phänomen hat er vor allem zwei Erklärungen: Gold wird in Dollar gehandelt. Mit der Aufwertung des US-Dollars wird Gold für Käufer aus anderen Währungen teurer. Sie fragen weniger nach, was den Preis tendenziell sinken lässt.

Außerdem führen die steigenden Ölpreise zu höheren Preisen. Bei einer höheren Inflation wird aber eine Leitzinssenkung der US-Notenbank unwahrscheinlicher. Die Erwartung der Anleger, dass die Zinsen eher höher bleiben, macht Gold weniger attraktiv, da Gold keine Zinsen bringt, andere Anlagen aber schon.

Tatsächlich habe der starke Preisanstieg dazu geführt, so der Fragold-Experte zur Deutschen Welle, „dass die für den Goldmarkt wichtige Schmucknachfrage im vierten Quartal auf dem mit Abstand tiefsten Stand der letzten 15 Jahre lag, auch die Zentralbanken hielten sich angesichts der hohen Preis zurück, die (immerhin noch) 230 Tonnen waren der zweitschwächste Wert für die Nachfrage seitens der Notenbanken in einem vierten Quartal der vergangenen fünf Jahre.“

Die Hausse auf dem Goldmarkt führt er zurück auf „Käufe von Investoren und Spekulanten, die auf fallende Kurse gewettet hatten“. Sie müssten sich nun zur Verlustbegrenzung mit Gold auf einem höheren Preisniveau eindecken. Sein Fazit: „Der deutliche Rückgang am 30. Januar und danach führte die vorherige Übertreibung deutlich vor Augen.“

So sieht das auch Carsten Fritsch: „Der Preisanstieg im Januar war eine Übertreibung und mit herkömmlichen Einflussfaktoren nicht mehr zu erklären. Da spielten auch Gier und die Sorge, den Preisanstieg zu verpassen, eine wichtige Rolle.“ ...

www.focus.de/finanzen/boerse/...b-4316-b77d-5937ce8cce10.html
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Canis Aureus:

Wrzesniok-Roßbach sieht Silberpreis eher steigend

 
12.03.26 22:21

Um eine Prognose gebeten, zeichnete er ein differenziertes Bild des Silbermarktes: „Ob der Silbermarkt 2026 im sechsten Jahr in Folge ein Angebotsdefizit aufweisen wird, ist fraglich – sollten die Verkäufe der Silber-ETCs im weiteren Jahresverlauf anhalten, könnte die Marktbilanz durchaus in einem Angebotsüberschuss münden.“

Wolfgang Wrzesniok-Roßbach sieht den Silberpreis dagegen eher steigend, und macht als Haupttreiber dafür „die Elektrifizierung der Welt, vor allem die Photovoltaik“ aus. Er wäre „nicht überrascht, wenn sich der Silberpreis deshalb in absehbarer Zeit dauerhaft bei über 100 US-Dollar/Unze festsetzt.“

Beim Goldpreis mahnt Frank Schallenberger zur Vorsicht. „Die bereits chronisch schwache Schmucknachfrage und die Zurückhaltung der Notenbanken bei der Aufstockung ihrer Goldbestände dürften die Dynamik der Gold-Hausse in den kommenden Monaten bremsen. Die US-Politik bleibt ein Unsicherheitsfaktor, weil sie vermutlich auch weiterhin für die eine oder andere Überraschung an den Finanzmärkten gut sein wird.“ Beruhigend fügt er hinzu: "Gold sollte damit weiterhin als sicherer Hafen gefragt bleiben."

www.focus.de/finanzen/boerse/...b-4316-b77d-5937ce8cce10.html
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Canis Aureus:

'Ich würde jetzt nicht 1 Dollar auf Bitcoin setzen

 
15.03.26 20:47

Der Bitcoin hat es aktuell schwer und notiert deutlich unter seinen Hochs. Ein bekannter Milliardär und Krypto-Experte ist sich sicher: Im aktuellen Umfeld ist es nicht an der Zeit, auf den Coin zu setzen.

Silber - alles rund um das Mondmetall 33644697Der Bitcoin kämpft aktuell mit der Marke von 70.000 US-Dollar und Anleger hoffen auf eine Erholung. Doch der bekannte Krypto-Milliardär und -Experte Arthur Hayes ist überraschenderweise nicht so optimistisch, was das Asset angeht.

„Wenn ich jetzt 1 Dollar zum Investieren hätte, würde ich ihn in Bitcoin anlegen? Nein. Ich würde warten“, sagte Hayes in dem Podcast „Coin Stories“.

Denn laut dem Experten gibt es einen besseren Zeitpunkt, um bei der Kryptowährung einzusteigen. „Ich werde Bitcoin kaufen, wenn die Zentralbanken anfangen, Geld zu drucken“, sagte er und führte weiter aus: „Je länger dieser Konflikt andauert, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Fed Geld drucken muss, um die amerikanische Kriegsmaschinerie zu unterstützen.“

Diese Einschätzung überrascht, da der Experte zuvor noch für einen Bitcoin-Kurs von 250.000 US-Dollar im Jahr 2026 getrommelt hatte. Hayes scheint aber allgemein etwas skeptischer zu werden und verwies darauf, dass die Kryptowährung ihr Tief womöglich nicht erreicht haben könnte.

Hayes sagte: „Angesichts des bedauerlichen Krieges zwischen den USA und dem Iran denke ich, dass es, je länger dieser andauert, zu einem massiven Ausverkauf von Aktien und Bitcoin kommen könnte.“ ...

https://www.boerse-online.de/nachrichten/...coin-setzen-20397011.html
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Canis Aureus:

Erleben in Echtzeit, wie sich eine Finanzkrise ent

 
17.03.26 22:06

Ein früherer Top-Fondsmanager warnt vor einer neuen Finanzkrise. Auslöser ist ein Schritt des Vermögensriesen BlackRock, der Anlegern den Geldabzug aus einem Kreditfonds begrenzt. Ist das wirklich der Anfang eines Bebens?

Auf der Plattform X verbreitet sich gerade ein Text wie ein Lauffeuer. Es sind ein paar Absätze, zugespitzt formuliert. Millionen von Leserinnen und Lesern teilen ihn. Er ist so geschrieben, dass sich beim Lesen ein flaues Gefühl in der Magengegend einstellt. Der Autor heißt George Noble.

Der Mann ist kein Unbekannter: ein früherer Fondsmanager, der einst für den US-Investmentriesen Fidelity Investments arbeitete und später eigene Hedgefonds gründete. Heute kommentiert er die Märkte. Seine Warnung klingt dramatisch: „Wir erleben gerade in Echtzeit, wie sich eine Finanzkrise entwickelt“, schreibt er. Wenige Zeilen später wird er noch deutlicher: „Wenn der größte Vermögensverwalter der Welt anfängt, Investoren daran zu hindern, ihr Geld zurückzubekommen, ist das kein Rauschen. Das ist ein Alarmsignal.“  ...

https://www.focus.de/finanzen/...e56-0ea6-491e-89b8-840004f72a9b.html
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Canis Aureus:

Iran-Krise kann KI-Boom auslöschen und Kreditkrise

 
19.03.26 21:50

auslösen

Der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien kann theoretisch einen Tornado in Texas auslösen, heißt es in der Chaostheorie. In der Finanzwelt bedeutet das: Ein lokaler Konflikt im Nahen Osten kann unvorhersehbare und massive Auswirkungen auf völlig unerwartete Bereiche der Weltwirtschaft haben.

In der klassischen Ökonomie blickt man bei Konflikten im Nahen Osten zuerst auf den Ölpreis. Doch auch wenn seit gut zwei Wochen über kaum etwas anderes mehr berichtet wird, kann es daneben zu weitaus subtileren und gefährlicheren "Schmetterlings-Effekten" kommen. Diese sogenannten Effekte zweiter Ordnung beschreiben eine Kaskade, bei der ein Ereignis an einem Ende der Welt über technologische und finanzielle Abhängigkeiten zu einem Flächenbrand in völlig anderen Sektoren führt, sagt George Saravelos, Chefstratege der Deutschen Bank.

Im Zentrum stehen zwei kritische Achsen: Die Versorgung mit Edelgasen für die High-Tech-Industrie und die Stabilität des privaten Kreditmarktes. Der erste Schmetterlingseffekt betrifft das Herzstück der modernen Zivilisation: den Mikrochip. Die Weltwirtschaft ist heute obsessiv auf künstliche Intelligenz (KI) ausgerichtet, was die Aktienbewertungen von Giganten wie Nvidia oder Apple in astronomische Höhen getrieben hat. Doch diese gesamte Wertschöpfungskette besitzt eine Achillesferse, die im Boden des Nahen Ostens liegt – und es ist nicht das Öl.

Helium ist ein Nebenprodukt der Erdgasförderung. Länder wie Katar gehören zu den wichtigsten Exporteuren dieses Edelgases. In der Halbleiterfertigung in Taiwan, dem Herkunftsland von Taiwan Semiconductor Manufacturing Company, kurz TSMC, ist Helium unersetzlich: Es dient zur Kühlung der extrem heißen Lithografie-Systeme und als Schutzgas in der hochsensiblen Fertigungsumgebung. Und die Bedeutung von TSMC für die Chipproduktion ist kaum zu überschätzen – der Konzern ist der weltweit größte unabhängige Auftragsfertiger für Halbleiterprodukte. ...

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...n-kreditkrise-ausloesen
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Canis Aureus:

Gold bleibt Gold

 
26.03.26 22:41

Kurzfristig gerät der Goldpreis unter Druck, da die Furcht vor einem lang andauernden Krieg und einer möglichen Krise der Weltwirtschaft wächst. Der Goldpreis hat innerhalb weniger Tage seit seinem Hoch bei 5.598 Dollar je Feinunze knapp 20 Prozent an Wert verloren. Langfristig sprechen jedoch viele Faktoren weiterhin für das Edelmetall.

  • Gold ist und bleibt das einzige Asset, das kein Gegenparteirisiko hat. Es kann weder seinen Wert komplett verlieren, noch sanktioniert werden. Gerade in geopolitischen Krisen bleibt das ein entscheidender Vorteil.
  • Zudem ist die Sorge groß, dass sich die Krise ausweitet und der Konflikt zu einem Flächenbrand wird. Das treibt auch die Risikovorsorge massiv in die Höhe.
  • Hinzu kommt: Notenbanken kaufen seit Jahren massiv Gold. Vor allem China, Indien und die Türkei kaufen seit 2024 Gold in Rekordmengen und stocken ihre Bestände weiter auf. Hintergrund ist das Bestreben nach noch stärkerer Unabhängigkeit vom US-Dollar, besonders wenn die USA Drohungen und Sanktionen als politisches Werkzeug einsetzen.
  • Und selbst beim Thema Zinsen zeigt sich ein mögliches Limit: Wenn die Wirtschaft durch hohe Energiepreise einbricht, können Zentralbanken die Zinsen nicht unbegrenzt erhöhen, um einen positiven Realzins zu erreichen.

Genau in solchen Phasen – schwache Wirtschaft, hohe Inflation, Wertverlust des Geldes – hat Gold historisch seine Stärke gezeigt. Trotz kurzfristiger Rücksetzer durch Zinsängste bleiben viele Analysten langfristig optimistisch. J.P. Morgan sieht Gold bis Ende 2026 sogar bei 6.300 US-Dollar pro Unze.

Kurz gesagt: Der aktuelle Rückgang ist kein Zeichen von Schwäche. Er zeigt vielmehr, dass Gold weiterhin genau das tut, was es immer getan hat – auf lange Sicht Wert bewahren.

Silber - alles rund um das Mondmetall 33655952
Krieg, steigende Ölpreise, wachsende Risiken – und trotzdem verliert Gold an Wert. Klingt widersprüchlich, folgt aber einer logischen Entwicklung der Märkte.
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peter47:

kumuliert: über 800 Millionen Unzen Defizit

 
27.03.26 12:04
Der Silbermarkt befindet sich in einer Phase struktureller Angebotsdefizite, wobei für das Jahr 2026 von einem anhaltenden und signifikanten Fehlbetrag ausgegangen wird.
Defizitprognose 2026: Das Silver Institute prognostiziert für 2026 ein weiteres Defizit, wobei der Fehlbetrag auf etwa 67 Millionen Unzen geschätzt wird.
Kumuliertes Defizit: Zwischen 2021 und 2025 hat sich das Defizit auf über 800 Millionen Unzen summiert, was in etwa einer gesamten Jahresfördermenge entspricht.
Hintergrund: Es handelt sich um das sechste Defizitjahr in Folge, angetrieben durch eine hohe industrielle Nachfrage (Photovoltaik, Elektronik) bei gleichzeitigem Produktionslimit, da Silber überwiegend als Nebenprodukt der Basismetallförderung anfällt.

Trotz dieser physischen Angebotsknappheit wird der Silberpreis aktuell durch Zinsdruck und einen starken Dollar beeinflusst.  
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