Gute Nachrichten stehen offenbar bei dem Berliner Medienunternehmen Senator Film ins Haus
Seit langem warten die Investoren auf den schon vor Monaten angedeuteten "großen TV-Deal". Früheren Angaben zufolge sollte dieser ein Umsatzvolumen im deutlich zweistelligen Millionen- Euro- Bereich haben. Doch nach der blumigen Ankündigung passierte so gut wie nichts. Und mit dem Ausbleiben der Vollzugsmeldung verloren viele Investoren nicht nur die Nerven, sondern auch ihr Vertrauen in das Senator-Papier. Zuletzt hatten diese Unsicherheiten den Kurs der Aktie auf 40 Cent gedrückt. Zum Vergleich: Noch zu Beginn des Jahres hatte die Notierung bei über drei Euro gelegen. Nun aber - so verlautet auf dem Parkett - soll das lang angekündigte Geschäft mit einer deutschen Senderfamilie endlich unter Dach und Fach sein. Damit, so Optimisten, könnte sogar eine nachhaltige Trendwende bei dem tief gefallenen Medienwert eingeleitet werden.
Seit langem warten die Investoren auf den schon vor Monaten angedeuteten "großen TV-Deal". Früheren Angaben zufolge sollte dieser ein Umsatzvolumen im deutlich zweistelligen Millionen- Euro- Bereich haben. Doch nach der blumigen Ankündigung passierte so gut wie nichts. Und mit dem Ausbleiben der Vollzugsmeldung verloren viele Investoren nicht nur die Nerven, sondern auch ihr Vertrauen in das Senator-Papier. Zuletzt hatten diese Unsicherheiten den Kurs der Aktie auf 40 Cent gedrückt. Zum Vergleich: Noch zu Beginn des Jahres hatte die Notierung bei über drei Euro gelegen. Nun aber - so verlautet auf dem Parkett - soll das lang angekündigte Geschäft mit einer deutschen Senderfamilie endlich unter Dach und Fach sein. Damit, so Optimisten, könnte sogar eine nachhaltige Trendwende bei dem tief gefallenen Medienwert eingeleitet werden.