Sell in may and so put put put

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TecDAX (Perf.) 3.905,73 -1,24% Perf. seit Threadbeginn:   +341,53%
 
Sell in may and so put put put Solarparc
Solarparc:

Sell in may and so put put put

3
02.05.07 10:04
#1
Jedes Jahr das selbe Spielchen!
Im ersten Quartal steigen die
Indizes stark an, weil fast alle
Unternehmen positive Quartalszahlen
liefern und einen positiven Ausblick
auf das neue Gesamtjahr geben.

Der Dax steigt, der MDax steigt, der TecDax steigt...

Und dann, wenn die erste Berichtsaison vorbei
ist, steigen die großen Fonds aus (sell on good news)
und die Aktienmärkte brechen ein, zumindest kurzfristig!

SELL IN MAY AND GO AWAY

Dieses Sprichwort kennt fast jeder!

Doch NUN wird es Zeit, davon auch zu profitieren!
Durch Optionsscheine! Wenn wir eh schon wissen, dass
die Indizes im Mai stark fallen, warum dann nicht auf
fallende Kurse setzen? Natürlich ohne zeitliche Befristung!

Hier einige Beispiele:

AA0DUD

AA0HDV

AA0HDX

Alle open-end, also auch noch in zehn Jahren verkaufbar...
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Solarparc:

Fettes Plus!

 
10.05.07 18:18
Jetzt schon fast +70% seit thread-Eröffnung!
Wahnsinn! Und das Plus wird feetttttter und
feeeeeeeeeeeeeeeettttttttter!!!

Diese Woche wurden täglich schon fast
20.000 Stück gehandelt! Also Umsätze
von rund 20000 Euro und 100000 Euro
in der ganzen Woche! Kenne keinen
besseren Optionsschein! Hier stimmt
der Umsatz! Hier stimmt der Hebel!
Hier stimmt der Gewinn!    ;-)  
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Solarparc:

Ncohmal +100%?

 
11.05.07 09:03
Wer unter 1,50 Euro einsteigen
kann, könnte wohl mit nochmal knapp
+100% Gewinn rechnen, denn AA0DUD  
TecDAX MINI Short auf TecDAX
WKN: AA0DUD   ISIN: NL0000765584
soll ja nächste Woche bis 2,90 Euro
laufen können. Von 1,50 auf 2,90,
das wären knapp +100 Prozent...  


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Solarparc:

Wahnsinn!

 
11.05.07 09:11
Money! Money! Money!

TecDAX MINI Short auf TecDAX
WKN: AA0DUD   ISIN: NL0000765584  
http://www.ariva.de/quote/profile.m?secu=100090823&kx=s

Kursziel erhöht: 3,50 Euro! (+150%)
aktuelelr Kurs: 1,35 Euro!
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Solarparc:

Zack Zack!

 
11.05.07 10:21
Das geht schnell!
Die 1,50 Euro werden wir
bald hinter uns lassen!
Dann gehts zum letzten
Allzeithoch auf 1,92 Euro
hoch! Und wenn der Mai weiter
so läuft, dann stehen wir ruckzuck
bei 2,90 EUro oder 3,50 Euro...
Es geht hier alles wahnsinnig schnell!
Sell in may and so put put put Reinerzufall
Reinerzufall:

moin moin

 
11.05.07 10:24
Sell in may and so put put put Sitting Bull
Sitting Bull:

es geht los.

 
11.05.07 10:25
Sell in may wird gespielt. jetzt heißt es, flinke Finger haben und immer schön die nervösen Bullen im Blick haben! Bei jedem Zuck nach oben wird knallhart nachgeshortet!
Sell in may and so put put put Sitting Bull
Sitting Bull:

Die automatisierten

 
11.05.07 10:27
Verkaufsprogramme laufen jetzt an. Es gibt kein Weg zurück mehr.
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Solarparc:

Yes!

 
11.05.07 10:33
Hab´ nochmal schnell für 2000 Euro nachgelegt!
http://www.ariva.de/quote/profile.m?secu=100090823&kx=s
Die 1,30 Euro werden wir wohl nie wieder sehen...
Bei 3,50 Euro könnte ich mir ein neues Auto kaufen ;-)
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Solarparc:

Welch Wunder!

 
11.05.07 10:38
TecDAX am Morgen: Auf Talfahrt, Nordex am Indexende

10:29 11.05.07  

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die deutschen Wachstumswerte sind deutlich negativ in den Handel gestartet. Der TecDAX verliert nach schwachen Vorgaben aus New York und Tokio gegenwärtig 1,74 Prozent und steht bei 845,30 Indexpunkten. Am Nachmittag werden mit den Zahlen zum Einzelhandelsumsatz und den Erzeugerpreisen wieder wichtige US-Konjunkturdaten erwartet.

Gegen den schwachen Trend legen Papiere von Bechtle 0,9 Prozent zu. Gut behauptet präsentieren sich daneben freenet, BB Medtech sowie MorphoSys. Kursverluste von jeweils mehr als 3 Prozent fahren hingegen Nordex, ersol und AIXTRON ein. Auf Talfahrt befinden sich des Weiteren Wirecard, Carl Zeiss sowie Q-Cells.

In der zweiten Reihe geht es für Funkwerk um 3,4 Prozent abwärts. Der Spezialist für professionelle Kommunikationssysteme meldete heute, dass er im ersten Quartal den Umsatz gesteigert und den Auftragszugang verdoppelt hat, während das Ergebnis lediglich auf Vorjahresniveau blieb. Noch härter trifft es allerdings die Aktie von PVA TePla mit einem mehr als 5-prozentigen Abschlag. Der Hersteller von Plasma-Systemen konnte seinen Konzernumsatz im abgelaufenen Quartal um über 8 Prozent steigern, während sich das Betriebsergebnis verschlechterte.

Die Funkwerk AG (ISIN DE0005753149/ WKN 575314), ein Spezialist für professionelle Kommunikationssysteme, meldete heute, dass sie im ersten Quartal den Umsatz gesteigert und den Auftragszugang verdoppelt hat, während das Ergebnis auf Vorjahresniveau blieb. Demnach erhöhte sich der Umsatz um 6,7 Prozent auf 56,9 Mio. Euro. Der gesamte Auftragszugang hat sich von 69 Mio. Euro auf 144 Mio. Euro mehr als verdoppelt. Stichtagsbezogen erhöhte sich der Auftragsbestand per Ende März so auf 148 Mio. Euro (Vorjahr: 97 Mio. Euro). Das operative Ergebnis (EBIT) erreichte 0,2 Mio. Euro (Vorjahr: 0,4 Mio. Euro), was mit Integrations- und Konsolidierungsmaßnahmen sowie Vorleistungen für anlaufende Projekte zusammenhängt. Der Konzernüberschuss lag mit 0,2 Mio. Euro auf dem Niveau des Vorjahres. Für das Gesamtjahr rechnet das Unternehnen weiterhin mit einem Konzernumsatz von rund 300 Mio. Euro bei einem Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von etwa 15 Mio. Euro.

Die PVA TePla AG (ISIN DE0007461006/ WKN 746100) musste im ersten Quartal 2007 einen Rückgang beim Betriebsergebnis verbuchen. Wie der Hersteller von Plasma-Systemen heute verkündete, lag der Konzernumsatz mit 15,4 Mio. Euro um 8,4 Prozent über dem Vorjahresquartal mit 14,2 Mio. Euro. Das Betriebsergebnis (EBIT) verschlechterte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf -0,1 Mio. Euro, nach zuvor 0,7 Mio. Euro. Die EBIT-Marge beträgt hierdurch -0,6 Prozent. Das Konzernergebnis liegt mit 48.000 Euro leicht im positiven Bereich. Das schwache Ergebnis wurde maßgeblich durch Kostenbelastungen in Folge des großen Kapazitätsausbaus beeinflusst, der im GB Kristallzucht-Anlagen zur Zeit vorgenommen wird. Im GB Vakuum-Anlagen wurde das Ergebnis zusätzlich durch Mehr- und Folgekosten aufgrund verspäteter Zulieferungen belastet. Ferner wuchs der Auftragseingang um 88 Prozent auf 37,8 Mio. Euro. Der Auftragsbestand hat sich von 38,8 Mio. auf 123,4 Mio. Euro mehr als verdreifacht. Der operative Cash Flow fiel von 5,4 Mio. auf 1,9 Mio. Euro. Zudem belief sich der Free Cash Flow auf -0,5 Mio. Euro, nach zuvor 5,2 Mio. Euro. Das Unternehmen bestätigt die auf das Gesamtjahr bezogene Prognose eines Konzernumsatzes von 120 Mio. Euro und einer EBIT-Marge in einer Bandbreite von 5 bis 7 Prozent. (11.05.2007/ac/n/m)

Sell in may and so put put put Solarparc
Solarparc:

Erste Anzeichen

 
11.05.07 15:32
US-Einzelhandelsumsatz sinkt überraschend

15:02 11.05.07  

Washington (aktiencheck.de AG) - Das US-Handelsministerium veröffentlichte für April 2007 einen unerwarteten Rückgang beim Einzelhandelsumsatz.

Auf Monatssicht fielen die Umsatzerlöse um 0,2 Prozent, wogegen sie im März um revidiert 1,0 (vorläufig: 0,7) Prozent angezogen waren. Volkswirte hatten hingegen mit einem Plus von 0,4 Prozent gerechnet.

Bereinigt um die schwankungsintensiven Umsätze der Automobilbranche blieben die Umsätze gegenüber dem Vormonat unverändert. Experten waren hier von einem Zuwachs von 0,5 Prozent ausgegangen, nach revidiert 1,1 (vorläufig: 0,8) Prozent im Februar.

Der Einzelhandelsumsatz wird als wichtiges Signal für die Konjunkturentwicklung angesehen, da die Verbraucherausgaben etwa zwei Drittel der US-Wirtschaftsaktivitäten ausmachen. Er wird deshalb von der Fed und von Analysten genau beobachtet. (11.05.2007/ac/n/m)
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Radelfan:

Das wird dem Skeptiker Solarparc nicht gefallen:

 
11.05.07 15:47
11.05.2007 15:20
Aktien Frankfurt: DAX reduziert Verluste nach Konjunkturdaten aus den USA

Nach guten Konjunkturdaten aus den USA hat der DAX  am Freitag seine Verluste stark reduziert. Der deutsche Leitindex verlor 0,54 Prozent auf 7.375,55 Punkte, nachdem er bis zum frühen Nachmittagshandel noch mehr als ein Prozent verloren hatte. Für den MDAX  der mittelgroßen Werte ging es um 0,49 Prozent auf 10 661,74 Punkte nach unten. Der TecDAX fiel um 1,26 Prozent auf 849,36 Punkten.

In den USA waren die Erzeugerpreise im April wie erwartet gestiegen. Dabei achtete der Markt vor allem auf die Kernrate, die, ohne die stark schwankenden Lebensmittel- und Energiepreise, zum Vormonat unverändert blieb. Volkswirte hatten bei der Kernrate einen Anstieg um 0,2 Prozent prognostiziert.

Getrieben von Übernahmespekulationen gehörten die Titel von RWE  (Nachrichten/Aktienkurs) mit plus 5,31 Prozent auf 82,11 Euro zu den wenigen Gewinnern. Der französische Energiekonzern Electricite de France (EdF)  und die Bundesregierung haben unterdessen Gespräche über eine Übernahme des deutschen Stromkonzerns dementiert. Es habe in dieser Frage keinen Kontakt mit deutschen Behörden gegeben, sagte ein EdF-Sprecher in Paris. Der Südwestrundfunk (SWR) hatte berichtet, dass Electricité de France wegen RWE im Bundeskanzleramt vorstellig geworden sei. RWE lehnte einen Kommentar zu Marktspekulationen ab.

Die TUI (Nachrichten/Aktienkurs)-Aktien verloren nach Zahlen 0,90 Prozent auf 21,01 Euro. "Das Ergebnis lag zwar über den Prognosen; enttäuschend ist jedoch, dass TUI keine Jahresprognose abgibt", sagte ein Händler.

Die Aktien von ThyssenKrupp  (Nachrichten/Aktienkurs) verloren trotz guter Zahlen 1,45 Prozent auf 40,77 Euro. Händler sprachen von Gewinnmitnahmen in einem schwachen Marktumfeld.

Premiere  (Nachrichten/Aktienkurs) bauten am Freitagmittag ihre Gewinne aus und gewannen zuletzt 1,89 Prozent auf 16,20 Euro. "Es gibt am Markt Gerüchte, dass der Bezahlsender in tieferen Gesprächen mit Wyser Pratte sein soll", sagte ein Börsianer. Ein Einstieg sei nicht auszuschließen, denn zuletzt habe der US-Investor weitere Investitionen in Deutschland angekündigt. Zudem hatte Premiere-Chef Georg Kofler am Vortag bestätigt, dass es Interesse an dem Unternehmen gebe, aber noch keine konkreten Gespräche.

Aareal Bank  (Nachrichten/Aktienkurs) gaben um 2,36 Prozent auf 38,96 Punkte ab. Händlern zufolge sind die Quartalszahlen auf operativer Basis in etwa im Rahmen der Erwartungen ausgefallen. Der Immobilienfinanzierer habe seinen Gewinn zwar mehr als verdoppelt, doch das Ergebnis sei vor allem durch Einmaleffekte getrieben worden. Zudem habe die Aktie am Vortag bereits deutliche Gewinne verbucht.

Auf Talfahrt ging es für KarstadtQuelle  (Nachrichten/Aktienkurs) mit minus 3,86 auf 26,62 Euro. "Die Zahlen sehen auf den ersten Blick nicht gut aus", sagte ein Händler. Die Bewertung sei jedoch schwierig, da keine Analystenprognosen für das erste Quartal verfügbar seien. Zudem hat Karstadt eine Kooperation mit Douglas  (Nachrichten/Aktienkurs) bekannt gegeben. Die Douglas-Sparte Thalia übernimmt zum 1. Februar 2008 die Karstadt-Buchabteilungen. Douglas-Titel gaben unterdessen um 1,28 Prozent auf 45,63 Euro ab.

Die Aktien der freenet AG  (Nachrichten/Aktienkurs) gewannen 1,04 Prozent auf 24,25 Euro. Händler verwiesen auf einen Pressebericht, wonach der Mobilfunk- und Internetdienstleister eine Sonderausschüttung von fünf bis sechs Euro plant. Eine entsprechende Entscheidung solle "mit 95 prozentiger Wahrscheinlichkeit" in diesem Monat auf einer Aufsichtsratssitzung fallen, berichtet "Euro am Sonntag" unter Berufung auf Kreise. "Sechs Euro sind schon ein Wort - zumal die Ausschüttung steuerfrei ist", sagte ein Händler./mw/dr

AXC0194 2007-05-11/15:14  
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Solarparc:

Oh, doch!

 
11.05.07 15:51
Nach dem fetten Verlust von gestern
und heute früh ist eine kurze Erholung
sehr von Vorteil... weil es dann mit
Schwung noch tiiiiiiiiefer gehen kann!

Der TecDax kämpft heute mit der 850er Marke!
Eine sehr wichtige Unterstützung für den TecDax!
Doch es bringt ihm nichts... wir haben sie bereits
heute früh durchbrochen und sind nach unten durch gerauscht!

Der TecDax kämpft jetzt noch ein bisschen mit der 850er Marke,
doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis er wieder drunter rutscht!
Vielleicht sogar schon heute, was ich aber nicht glaube! Montag oder
Dienstag, spätestens Mitte nächster Woche stehen wir wohl bei 790 Punkten!
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Solarparc:

Ich sehe rot!

 
11.05.07 16:08
Bin mir ziemlich sicher, dass wir in den
USA heute noch im Minus schließen... und
spätestens nächste Woche wird es wohl so
richtig runter gehen und die Börsenregel:
SELL IN MAY AND GO AWAY (bzw. short) zu
100% in Kraft treten. Das bisher war noch
kein Crash, nur der Beginn... we are sinking...
Sell in may and so put put put metropolis
metropolis:

solar

 
11.05.07 16:35
850 gefallen. Wat nu? -> Wenn du schlau bist ziehst du konsequent die Bremse bei deinen Shorts.

solar, werde endlich realistisch: Je mehr du den Crash beschwörst, desto unwahrscheinlicher wird er. Dein gefühlsgesteuertes Gequatsche nervt.
Sell in may and so put put put Solarparc
Solarparc:

Nur die Ruhe!

 
11.05.07 16:40
Der Chart sagt alles...
Sell in may and so put put put Alf85
Alf85:

so schnell

 
11.05.07 17:12
kann sich das Blatt wenden.

Und das OHNE ein Abitur mit 1,2 zu haben@solarpac ;-)
(wobei .. viel schlechter war ich auch nicht)
Sell in may and so put put put H.A.P
H.A.P:

@Solarparc

 
11.05.07 17:17
Kannst du den Chart auch erklären ?! Ich evrstehe etwas weniger davon und würde gerne wissen WO du das alles siehst. Ist übrigens ernst gemeint, kann natürlich alles noch eintreffen was du sagst !
Sell in may and so put put put biergott
biergott:

glaubt nicht alles was ihr lest.

3
11.05.07 17:19
Er hat noch nicht eine einzige halbwegs vernünftige Chartanalyse reingestellt. Hauptsache toll rumgetrötet. Auch wenn ich mit ihm konform gehe, das die Solartitel im Tec überbewertet sind.
Sell in may and so put put put H.A.P
H.A.P:

Und

 
11.05.07 21:38
WIESO sollten die Solarwerte überbewertet sein ?! Denke das trifft nicht zu !
Sell in may and so put put put Solarparc
Solarparc:

Verkaufssignale

 
11.05.07 22:50
Erste Bank - TecDAX weiter im Sinkflug

17:03 11.05.07

Wien (aktiencheck.de AG) - Nach dem Abprallen des TecDAX bei der Marke von 900 Punkten scheint der Index weiter im Sinkflug, so die Analysten der Erste Bank.

In der abgelaufenen Handelswoche habe der TecDAX weitere 3,5% verloren und rutsche unter die Marke von 850 Punkten. Aufgrund der letzten deutlichen Kursverluste würden die technischen Indikatoren einheitliche Verkaufsignale zeigen. Sowohl die MACD- als auch die DMI-Linien seien weit von den Schnittpunkten entfernt. Da der Index auch die Unterstützung bei 858 Punkten unterschritten habe, würden die Analysten Potenzial für weitere Verluste in der nächsten Handelswoche sehen. (11.05.2007/ac/a/m)  
Sell in may and so put put put Radelfan
Radelfan:

#142: Das war wohl nix

 
12.05.07 14:52

Dow Jones schloss gestern mit 13.326 im Plus. Solarparc, deine Vorhersagen kannst du dir in die Haare schmieren! Aber bleib man schön short, irgendwann wirst du sicher mal recht haben!  Sell in may and so put put put 3277818

Sell in may and so put put put Solarparc
Solarparc:

Yen-Risiko bedroht Börsenrally

 
12.05.07 19:44
Wochenausblick
Yen-Risiko bedroht Börsenrally
von Tobias Bayer, Mark Böschen, Mark Schrörs (Frankfurt) und Jens Korte (New York)
Die Strategen halten es für möglich, dass der Risikoappetit der Investoren abnimmt, und es zu einer Auflösung von Yen-finanzierten Carry-Trades kommt.

Das dürfte auch die Börsen auf Talfahrt schicken. Staatsanleihen haben dagegen als sicherer Hafen gute Chancen, von der Aktienkorrektur zu profitieren.

Der S&P 500 schrammte knapp daran vorbei erstmals seit sechs Wochen Verluste hinnehmen zu müssen. Er schloss am Freitag bei 1505,85 Punkten, einem Gewinn von 0,96 %. Der Dax verlor 0,5 Prozent, der Londoner FTSE stieg um 0,43 Prozent. Auch Japans Markt konnte dem Abwärtstrend trotzen, der Nikkei-Index kletterte auf Wochensicht um 0,91 Prozent.

Euro-Dollar ist ein Nebenschauplatz

Die größte Gefahr für die Aktienmärkte geht von Carry-Trades aus. Bei solchen Transaktionen verschulden sich die Anleger in Niedrigzinswährungen wie dem japanischen Yen und dem Schweizer Franken und legen ihr Geld höher rentierlich im Ausland an, beispielsweise in den US-Aktienmarkt. David Woo, Devisenstratege bei Barclays Capital, hat ausgerechnet, dass die Korrelation zwischen dem Euro-Yen-Wechselkurs und dem breiten Aktienindex S&P 500 von nahe null zu Jahresbeginn auf zuletzt 70 Prozent angestiegen ist.

Woo sieht in dieser Wechselwirkung eine Gefahr: "Wir sind zwar nicht der Ansicht, dass das Ende des Yen-finanzierten Carry-Trades bevorsteht. Jedoch glauben wir, dass die nächste größte Yen-Aufwertung mit Bewegungen auf dem Aktienmarkt einhergeht", schreibt Woo in einem Researchbericht. "Yen und Schweizer Franken dürften zum Euro aufwerten. Euro-Dollar ist ein Nebenschauplatz", sagte Folker Hellmeyer, Währungsstratege der Bremer Landesbank, der aber eine nachhaltige Trendwende ausschließt.

Angst vor Rezession in den USA

Auslöser für eine Rückabwicklung von Carry-Trades könnte beispielsweise die Angst vor einer Rezession in den USA sein. Nach den Zahlen zur US-Handelsbilanz vergangenen Donnerstag erwarten Volkswirte, dass das Wachstum in der weltgrößten Volkswirtschaft im ersten Quartal nochmals nach unten korrigiert wird.

Statt der bereits enttäuschenden 1,3 Prozent annualisiert, erwarten sie nun laut erster Schätzung gar unter 1,0 Prozent. Richard Iley, US-Volkswirt bei BNP Paribas, rechnet mit 0,7 Prozent. "Das ist gefährlich nah am Stillstand", sagte er. Ex-US- Notenbankchef Alan Greenspan wiederholte Ende der Woche, dass er eine Wahrscheinlichkeit von einem Drittel für eine Rezession in den USA im weiteren Jahresverlauf sieht.

Keine Impulse von der Unternehmensseite

Die Aktienstrategen mahnen deshalb zur Vorsicht. "Wer kräftig in den Aktienmarkt investiert ist, sollte sich jetzt etwas zurückhalten," sagt Michael Metz, Chief Investment Strategist von Oppenheimer & Co. "Die Märkte sind zu stark in einer zu kurzen Zeit gestiegen. Da ist eine Korrektur überfällig." Von der Unternehmensseite sind keine großen positiven Impulse zu erwarten.

Die Berichtssaison ist weitestgehend vorbei, nur noch einige Nachzügler wie Hewlett-Packard, die größte US-Baumarktkette Home Depot und der größte Einzelhandelskonzern der Welt, Wal-Mart, werden Quartalszahlen vorlegen. Auch die anstehenden Konjunkturdaten - am Dienstag werden Daten zu Konsumentenpreisen veröffentlicht - dürften laut Einschätzung der Experten nicht kursbewegend sein.
Zurückhaltender Ausblick für Europas Börsen

Auch für Europas Börsen fällt der Ausblick eher zurückhaltend aus. "Wir sind jetzt in der schwachen Jahreszeit für Aktien, europäische Anleiherenditen markieren Dreijahreshochs und der Strom guter Nachrichten aus der Berichtssaison ist fast versiegt. All das erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Korrektur", urteilt Mislav Matejka, Europa-Stratege bei JP Morgan.

Peter Huber, Vorstandsmitglied beim Vermögensverwalter Starcapital, sieht die Kapitalschwemme aufgrund billiger Kredite in Japan oder der Schweiz als eine Hauptursache für die hohen Indexstände - mit dem Risiko, dass ein Ende der Liquiditätsschwemme zu einem "erdrutschartigen Kursrutsch" führt. "Spekulationsblasen wie diese können schnell platzen", sagte auch Winfried Walter, Vorstandsmitglied beim Vermögensverwalter Albrech & Cie. Auch weil nun im langjährigen Durchschnitt eher schwache Börsenmonate anstünden, rät Gottfried Heller vom Vermögensverwalter Fiduka zur Vorsicht: "Ich nehme den Fuß vom Gas", sagte er.

Staatsanleiehn könnten profitieren

Als letzte der 30 Dax-Mitglieder werden in der kommenden Woche Deutsche Postbank, DaimlerChrysler, Deutsche Post und RWE zahlen vorlegen. Die bereits vorliegenden Dax-Nettogewinne stiegen sehr stark um 24,4 Prozent an, erwartet worden war nur ein Plus von 17,4 Prozent, teilte die DZ Bank mit. Ihre Strategen teilten mit, dass der Dax gemessen an den erwarteten Kapitalflüssen nicht mehr attraktiv, sondern neutral bewertet ist.

Staatsanleihen könnten profitieren. "Der Bund-Future weist derzeit eine Korrelation von über 90 Prozent zum Aktienmarkt auf. Das schwierige Umfeld für Aktien spricht für steigende Kurse", sagte Ulrich Wortberg, Zins- und Währungsstratege der Helaba. Stimmungsbarometer wie das Verbrauchervertrauen der Universität Michigan könnten daran kaum etwas ändern, so Wortberg. Er sieht das Kursziel des Bund-Futures bei 114,39 Punkten.
www.ftd.de
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Solarparc:

Optimisten gehen

 
13.05.07 13:31
Interessant, dass immer mehr Pessimisten
ins Board kommen und die Zahl der Optimisten
abnimmt. Mmh... Geht´s etwa noch weiter rauf?
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Solarparc:

Doch lieber Bulle?

 
13.05.07 13:39
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach den kräftigen Kursgewinnen seit Mitte März wird sich
der DAX in der kommenden Woche Experten zufolge eine Verschnaufpause gönnen.
'Die Berichtssaison als Kurstreiber schwächt sich ab', schrieb Analyst Steffen
Neumann von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). Daher stelle sich nun die
Frage, inwieweit die bisherigen Themen die Märkte weiter tragen können und
welche neuen Impulsgeber auf der Agenda stehen.

Dem schlossen sich die Experten der Landesbank Berlin an - eine
Konsolidierungsphase wäre nach dem rasanten Kursanstieg durchaus wünschenswert,
so ihr Fazit. Damit könne dann auch die derzeit überkaufte Marktlage abgebaut
werden. Die ersten Gewinnmitnahmen hätten bereits eingesetzt. 'Allerdings warten
derzeit viele Anleger regelrecht auf einen richtigen Rücksetzer im DAX, der dann
wieder zu Einstiegskäufen genutzt werden kann', sagte ein Händler.


VON EUPHORIE WEITER KEINE SPUR

Die Märkte haben zwar in den vergangenen Wochen kräftig angezogen, von einer
euphorischen Stimmung fehlt nach Angaben der Landesbank Berlin aber weiter jede
Spur. Alle Stimmungsindikatoren zeigten abwärts und seien von Extremwerten weit
entfernt. 'Das lässt den Schluss zu, dass die Aufwärtsbewegungen von einer
gesunden Skepsis begleitet werden', so die Experten. Das spreche gegen ein
abruptes Ende der positiven Börsenphase.

Auch Neumann von der LBBW hält einen Positionsabbau am Aktienmarkt für verfrüht.
'Wie aktuelle Spekulationen um ein Interesse von EdF an RWE belegen, könnte
die Übernahmen eines DAX-Wertes für das Fusions- und Übernahmethema jederzeit
den Vorstoß in eine neue Dimension markieren und damit einmal mehr Unterstützung

in einer ansonsten impulsschwächeren Marktphase bieten', so der Experte.

BERICHTSSAISON LÄUFT AUS - KONJUNKTUR IM BLICK

Die Berichtssaison hat unterdessen ihren Höhepunkt in der abgelaufenen Woche
erreicht. Im DAX legen lediglich nur noch vier Unternehmen ihre Zahlen vor. Die
Postbank berichtet am Montag über ihre Geschäftsentwicklung, DaimlerChrysler ,
die Deutsche Post und RWE folgen am Dienstag. Die Analysten der DZ Bank rechnen
insgesamt mit einer Fortsetzung der positiven Nachrichten bei den noch
ausstehenden Zahlen. Bislang hätten die Gewinnsteigerungen die Schätzungen
deutlich übertroffen.

In der zweiten Reihe stehen ebenfalls noch einige Quartalsberichte aus - den
Anfang machen Klöckner & Co , Bilfinger Berger , Celesio und die freenet AG
. Im Lauf der Woche stehen dann noch weitere Unternehmen auf dem Plan -
insbesondere die Solarbranche dürfte mit zahlreichen Bilanzen in Bewegung
kommen.

Neue Impulse dürften neben weiteren Übernahmefantasien aber eher von
konjunktureller Seite kommen. Am Dienstag stehen die wichtigen
US-Verbraucherpreise auf der Agenda. Zudem rücken erneut Daten zu den
Baugenehmigungen und Baubeginnen in den Fokus - hier erhoffen sich
Marktteilnehmer neue Einsichten in die Verfassung des US-Immobilienmarktes. Auch
eine Reihe von Stimmungsindikatoren sowie das Verbrauchervertrauen der Uni
Michigan sollten für Bewegung sorgen. Für Europa rücken die BIP-Zahlen für das
erste Quartal in den Vordergrund.
Sell in may and so put put put Solarparc

Bulle & Bär

 
Für den TecDax bleibe ich bärisch,
für Finavera hingegen bullish ;-)

Stock Picking ist angesagt ;-)

Finavera
http://www.ariva.de/quote/profile.m?secu=100097311&kx=s

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