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PVA Tepla Aktie

Aktie
WKN:  746100 ISIN:  DE0007461006 US-Symbol:  TPLKF Branche:  Maschinen Land:  Deutschland
28,96 €
+0,16 €
+0,56%
16.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
480,91 Mio. €
Streubesitz
55,94%
KGV
10,35
Dividende
0,10 €
Dividendenrendite
0,35%
neu: Nachhaltigkeits-Score
56 %
PVA Tepla Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

PVA TePla AG ist ein auf Vakuum- und Hochtemperaturtechnologie spezialisiertes deutsches Maschinenbauunternehmen mit Fokus auf die globale Halbleiter- und Hightech-Industrie. Der Konzern entwickelt und produziert Anlagen zur Kristallzucht, Materialbearbeitung und Qualitätsprüfung, die in anspruchsvollen Fertigungsprozessen für Wafer, Leistungselektronik, Photonik und Spezialwerkstoffe eingesetzt werden. Kernkompetenzen liegen in der Kombination von Prozesstechnik, Anlagenbau und metrologischer Präzision, wodurch PVA TePla als Nischenanbieter in strategisch wichtigen Segmenten der internationalen Wertschöpfungskette der Mikroelektronik und Werkstofftechnik positioniert ist.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von PVA TePla basiert auf der Entwicklung, Konstruktion und dem Vertrieb hochspezialisierter Prozessanlagen inklusive Life-Cycle-Services. Die Gesellschaft agiert überwiegend als Anbieter von Investitionsgütern mit hohem Technologiegehalt und projektbasiertem Charakter. Wertschöpfungsschwerpunkte sind Systemdesign, Prozessentwicklung, Integration von Sensorik und Software sowie After-Sales-Leistungen wie Wartung, Upgrades und Prozessoptimierung. Die Abnehmer stammen primär aus der Halbleiterindustrie, der Leistungselektronik, der Optik- und Photonikbranche, der Luft- und Raumfahrt sowie aus Forschungseinrichtungen. PVA TePla adressiert vor allem Anwendungen, in denen thermische Prozesse, Vakuumtechnik und kristalline Materialien eine zentrale Rolle für die Skalierung und Zuverlässigkeit von Elektronik- und Materialsystemen spielen. Das Unternehmen setzt auf eine Kombination aus schlüsselfertigen Standardplattformen und kundenspezifischen Lösungen. Wiederkehrende Erlöse entstehen aus Serviceverträgen, Ersatzteilgeschäft, Modernisierungen sowie Prozess- und Applikationssupport. Durch die starke Verzahnung von Anlagenverkauf und prozessualem Know-how entsteht eine hohe Kundenbindung und eine gewisse Planbarkeit der Serviceumsätze über den Anlagenlebenszyklus.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von PVA TePla lässt sich im Kern als Bereitstellung von Prozesstechnologien für die nächste Generation der Halbleiter- und Hochleistungsmaterialien beschreiben. Ziel ist es, durch präzise kontrollierte Hochtemperatur- und Vakuumprozesse die Performance, Zuverlässigkeit und Effizienz elektronischer und optischer Systeme zu erhöhen. Strategisch richtet sich das Unternehmen auf Wachstum in technologiegetriebenen Nischen mit strukturellem Nachfrageanstieg aus, etwa bei Silizium- und Siliziumkarbid-Wafern, Wide-Bandgap-Halbleitern, Sensorik und Power-Devices für Elektromobilität, erneuerbare Energien und Industrieautomation. PVA TePla strebt an, als bevorzugter Partner für anspruchsvolle Kristallzucht-, Sinter-, Diffusions- und Prüfprozesse wahrgenommen zu werden. Die Strategie umfasst eine vertiefte Internationalisierung, insbesondere in Asien und Nordamerika, die Erweiterung des Service- und Softwareanteils am Geschäftsvolumen und die kontinuierliche Stärkung der technologischen Führungsposition durch anwendungsnahe Forschung und Entwicklung in enger Kooperation mit Kunden und wissenschaftlichen Einrichtungen.

Produkte und Dienstleistungen

PVA TePla bietet ein breites Spektrum spezialisierter Anlagen und Services entlang der Wertschöpfungskette der Halbleiter- und Materialindustrie. Typische Produktgruppen umfassen:
  • Kristallzuchtanlagen für Silizium und andere Halbleitermaterialien, insbesondere Czochralski- und verwandte Verfahren zur Herstellung von Einkristallen für Waferproduktion und Spezialanwendungen.
  • Systeme für Thermoprozesse unter Hochtemperatur- und Vakuumbedingungen, einschließlich Sinter-, Diffusions-, Löt- und Härteanlagen für metallische und keramische Werkstoffe sowie Verbundmaterialien.
  • Metrologie- und Inspektionssysteme zur zerstörungsfreien Prüfung und Charakterisierung von Wafern, Bauteilen und Materialien mittels Ultraschall, akustischer Mikroskopie und weiterer Prüftechnologien.
  • Spezialöfen und Vakuumanlagen für Forschung, Prototypenfertigung und Kleinserien in Hochtechnologiebranchen.
Komplementär zu den Anlagen bietet PVA TePla Dienstleistungen entlang des gesamten Anlagenlebenszyklus:
  • Prozessentwicklung und Applikationssupport in eigenen Technika.
  • Installation, Inbetriebnahme und Schulung vor Ort.
  • Wartungs- und Serviceverträge, Remote-Support sowie Ersatzteilversorgung.
  • Retrofit-Programme, Upgrades und Modernisierungen bestehender Installationen.
Durch diese Servicearchitektur verankert das Unternehmen sein Know-how dauerhaft in den Produktionsumgebungen der Kunden und kann auf veränderte Prozessanforderungen flexibel reagieren.

Business Units und Segmentstruktur

Die Geschäftstätigkeit von PVA TePla gliedert sich in mehrere operative Schwerpunkte, die im Kern zwei strategische Cluster abbilden:
  • Ein Bereich fokussiert auf Kristallzucht- und Halbleiterprozesse. Hierzu zählen Anlagen für die Herstellung von Silizium- und anderen Kristallen, Prozessöfen für Halbleiteranwendungen sowie Systeme, die speziell auf die Anforderungen der Wafer- und Chipfertigung ausgelegt sind.
  • Ein weiterer Bereich konzentriert sich auf Industrielle Vakuum- und Hochtemperaturanlagen für Werkstofftechnik, Hartmetalle, Keramik, Luft- und Raumfahrt sowie andere Hightech-Industrien mit komplexen Wärmebehandlungs- und Sinterprozessen.
Flankierend ist das Geschäft mit Metrologie- und Inspektionssystemen angesiedelt, das in enger Verzahnung mit dem Halbleiter- und Elektroniksegment steht. Diese Struktur ermöglicht eine Fokussierung auf applikationsspezifische Kundenanforderungen und gleichzeitig die Nutzung technologischer Synergien bei Vakuumtechnik, Ofendesign, Automatisierung und Softwareplattformen. Regionale Vertriebs- und Serviceniederlassungen in Asien, Nordamerika und Europa unterstützen die Segmentstruktur durch lokale Präsenz und kurze Reaktionszeiten.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Burggräben

Der zentrale Wettbewerbsvorteil von PVA TePla liegt in der tiefen Kombination aus Vakuumtechnik, Hochtemperaturprozessen und Präzisionsmetrologie. Das Unternehmen vereint über Jahrzehnte aufgebaute Expertise in der Auslegung komplexer Ofensysteme mit der Fähigkeit, diese in industriell skalierbare, prozessstabile Anlagen zu überführen. Dies ist besonders relevant bei der Kristallzucht von Halbleitermaterialien und bei anspruchsvollen Sinter- und Diffusionsprozessen, in denen Prozessfenster eng und Qualitätsanforderungen hoch sind. Ein weiterer Burggraben ergibt sich aus der engen Verzahnung von Anlagen- und Prozess-Know-how mit den spezifischen Applikationen der Kunden. Einmal qualifizierte Anlagen sind oft tief in Produktionslinien integriert, was hohe Wechselkosten und langjährige Kundenbeziehungen erzeugt. Zudem bauen die metrologischen Systeme für zerstörungsfreie Prüfung auf proprietären Messmethoden, Auswertealgorithmen und Software auf, was die Nachahmbarkeit erschwert. Die Fähigkeit, kundenspezifische Lösungen bei gleichzeitiger Nutzung standardisierter Plattformen zu entwickeln, schafft Skaleneffekte und reduziert Time-to-Market bei neuen Anwendungen. Zertifizierungen, Referenzen bei führenden Halbleiterunternehmen und langjährige Kooperationen mit Forschungseinrichtungen verstärken die Eintrittsbarrieren für Wettbewerber.

Wettbewerbsumfeld

PVA TePla agiert in Segmenten, die von wenigen spezialisierten, häufig international aufgestellten Maschinenbauern geprägt sind. Im Bereich Kristallzucht- und Wafertechnologie konkurriert das Unternehmen mit Anbietern von Halbleiterprozessanlagen und Kristallzuchtlösungen aus Europa, Asien und Nordamerika, darunter etablierte Spezialisten für Czochralski-Anlagen, Epitaxiesysteme und Sinteröfen. Im Markt für industrielle Vakuum- und Hochtemperaturanlagen trifft PVA TePla auf Wettbewerber, die ebenfalls auf Sinter-, Löt- und Wärmebehandlungssysteme für Hochleistungskeramiken, Hartmetalle und Superlegierungen fokussiert sind. Im Metrologie- und Inspektionssegment bestehen Überschneidungen mit Herstellern akustischer Mikroskope, Ultraschallprüfsysteme und weiterer zerstörungsfreier Prüftechnik für die Halbleiter- und Elektronikindustrie. Die Wettbewerbssituation ist durch technologischen Differenzierungsdruck, hohe Qualifikationsanforderungen und langfristige Kundenbeziehungen geprägt. Differenzierung erfolgt über Prozessstabilität, Durchsatz, Integrationsfähigkeit in Fertigungslinien, Software- und Automatisierungsfunktionen sowie globale Servicekapazitäten.

Management und Unternehmensstrategie

Das Management von PVA TePla verfolgt eine Wachstumsstrategie, die auf technologischer Fokussierung und Internationalisierung basiert. Die Führungsebene setzt auf organisches Wachstum über technologische Innovationen, Erweiterung der Produktionskapazitäten und Stärkung der Vertriebs- und Serviceorganisation in Schlüsselmärkten. Gleichzeitig wird selektiv auf Kooperationen und ergänzende Akquisitionen gesetzt, um Portfolio und Marktpräsenz auszubauen. Strategische Schwerpunkte sind:
  • Vertiefung der Position in der Halbleiterindustrie, insbesondere in Wachstumsmärkten wie Leistungselektronik, Sensorik und Automotive-Halbleitern.
  • Ausbau des Servicegeschäfts, um den Anteil wiederkehrender Erlöse und die Kundendurchdringung zu erhöhen.
  • Weiterentwicklung der Metrologie- und Inspektionssysteme, um höhere Integrationsgrade in Qualitätssicherungsprozessen der Kunden zu erreichen.
  • Stärkung von Forschung und Entwicklung mit Fokus auf Energieeffizienz, Prozessautomatisierung und Digitalisierung der Anlagen.
Die Managementausrichtung ist mittel- bis langfristig geprägt und zielt darauf ab, PVA TePla als verlässlichen Technologiepartner über Konjunkturzyklen hinweg zu positionieren. Governance-Strukturen und ein auf Risikominimierung ausgelegtes Projektmanagement sollen die Komplexität des Projekt- und Anlagenbaus beherrschbar halten.

Branchen- und Regionenfokus

PVA TePla ist vor allem in Branchen aktiv, die von langfristigen Technologietrends getragen werden. In der Halbleiterindustrie profitieren die Anlagen von der steigenden Nachfrage nach leistungsfähigen Chips, Wafern für Leistungselektronik, Wide-Bandgap-Halbleitern und Hochfrequenzanwendungen. In der Werkstofftechnik adressiert das Unternehmen Märkte für Hochleistungskeramiken, Hartmetalle, Superlegierungen und Spezialmaterialien, die in Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Energie- und Antriebstechnik zum Einsatz kommen. Regional ist die Gesellschaft auf die etablierten Halbleiter- und Hightech-Cluster ausgerichtet. Europa und insbesondere Deutschland fungieren als Entwicklungs- und Fertigungsstandorte. Asien, inklusive China, Japan, Südkorea und weiterer Halbleitermärkte, stellt einen zentralen Absatzschwerpunkt dar, da dort ein signifikanter Teil der globalen Wafer- und Chipproduktion konzentriert ist. Nordamerika ist als Standort führender Halbleiter- und Technologieunternehmen ebenfalls von strategischer Bedeutung. Die internationale Präsenz mit lokalen Vertriebs- und Serviceeinheiten dient der Kundennähe, der schnellen Reaktionsfähigkeit bei Servicefällen und der Abdeckung unterschiedlicher regulatorischer und technologischer Anforderungen in den Märkten.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

PVA TePla entstand aus der Zusammenführung spezialisierter Unternehmen im Bereich Vakuum- und Ofentechnik sowie Hochtechnologieanlagen. Über mehrere Jahrzehnte wurde schrittweise ein Portfolio aufgebaut, das von klassischen Vakuumöfen zur Wärmebehandlung hin zu komplexen Anlagen für Kristallzucht und Halbleiterprozesse erweitert wurde. Historisch wurzelt das Unternehmen im deutschen Maschinenbau und der industriellen Vakuumtechnik, die in den 1990er- und 2000er-Jahren durch Akquisitionen und Fusionen konsolidiert und auf die Bedürfnisse der Hightech-Industrien ausgerichtet wurde. Mit wachsender Bedeutung der Mikroelektronik und der Materialwissenschaften verschob sich der Schwerpunkt von reiner Ofentechnik hin zu integrierten Prozesslösungen. Über die Zeit baute PVA TePla internationale Vertriebs- und Servicenetzwerke auf und positionierte sich verstärkt in den asiatischen Halbleitermärkten. Die Aufnahme in den Kapitalmarkt ermöglichte die Finanzierung von Wachstum, Forschung und Entwicklung sowie die Integration zusätzlicher Technologien, etwa in den Bereichen Ultraschallmesstechnik und akustische Mikroskopie. Heute ist PVA TePla ein etablierter Nischenanbieter im globalen Halbleiter- und Materialtechnik-Ökosystem mit einer Historie, die auf kontinuierlicher technologischer Spezialisierung und internationaler Expansion beruht.

Besonderheiten und technologische Kompetenzen

Eine zentrale Besonderheit von PVA TePla ist die Fähigkeit, komplexe thermische und vakuumbasierte Prozesse industriell reproduzierbar zu machen. Dies erfordert tiefes Verständnis von Werkstoffverhalten, Thermodynamik, Strömungsmechanik und Prozessteuerung. Das Unternehmen betreibt eigene Technika und Applikationslabore, in denen Kundenprozesse entwickelt, getestet und optimiert werden. Die Anlagen sind häufig modular aufgebaut, was Anpassungen an spezifische Materialsysteme, Wafergrößen, Automatisierungsgrade und Reinraumanforderungen erleichtert. Darüber hinaus zeichnet sich PVA TePla durch eine enge Verknüpfung von Hardware und Software aus. Prozessvisualisierung, Datenerfassung, Auswertung und teilweise vorausschauende Wartung werden über eigene Softwareplattformen unterstützt. In der Metrologie trägt die Kombination aus hochauflösender akustischer Bildgebung und datenbasierter Auswertung zur Früherkennung von Defekten bei, was die Yield-Optimierung in der Halbleiterfertigung unterstützt. Diese Integration von Engineering, Prozesstechnologie und Analysefähigkeiten verstärkt die Stellung des Unternehmens als Systemanbieter.

Chancen aus Investorensicht

Für konservativ orientierte Anleger ergeben sich bei PVA TePla mehrere strukturelle Chancen. Zum einen ist das Unternehmen in Märkten aktiv, die langfristig von Digitalisierung, Elektrifizierung und steigenden Qualitätsanforderungen profitieren. Die Nachfrage nach Halbleitern für Elektromobilität, Industrieautomation, erneuerbare Energien und Kommunikationstechnologie stützt den Bedarf nach Kristallzucht-, Thermoprozess- und Inspektionsanlagen. Zum anderen verfügt PVA TePla über eine klar fokussierte Nischenposition mit technologischen Eintrittsbarrieren und hohen Wechselkosten für Kunden. Langjährige Beziehungen zu Industriekunden und Forschungseinrichtungen können die Basis für wiederkehrende Aufträge und Serviceerlöse bilden. Zusätzlich bietet der Ausbau des Service- und Softwaregeschäfts die Chance, den Anteil weniger zyklischer, margenstärkerer Erlöse zu erhöhen. Internationale Präsenz in wichtigen Halbleiterregionen eröffnet Zugang zu globalen Investitionszyklen. Für risikoaversere Investoren kann die Positionierung in technologiegetriebenen, aber gut definierten Nischen ein Interessenspunkt sein, sofern die spezifischen Branchen- und Projektrisiken angemessen bewertet werden.

Risiken aus Investorensicht

Dem stehen substanzielle Risiken gegenüber, die insbesondere für konservative Anleger relevant sind. PVA TePla ist als Anlagenbauer in hohem Maße von Investitionszyklen der Halbleiter- und Hightech-Industrie abhängig. Zyklische Nachfrageschwankungen, Verschiebungen oder Stornierungen von Investitionsprojekten sowie globale Konjunkturabkühlungen können die Projektpipeline belasten. Zudem besteht eine technologische Abhängigkeit von wenigen, hochspezialisierten Produktlinien. Versäumnisse bei Forschung und Entwicklung, technologische Disruptionen oder veränderte Fertigungsparadigmen könnten die Wettbewerbsposition beeinträchtigen. Der hohe Spezialisierungsgrad führt zu Konzentrationsrisiken hinsichtlich einzelner Großkunden, Regionen und Anwendungen. Geopolitische Spannungen, Exportkontrollen und regulatorische Eingriffe in den Technologietransfer insbesondere zwischen westlichen Ländern und Asien können zusätzlichen Druck auf Lieferketten und Absatzmärkte ausüben. Projektrisiken im Anlagenbau, etwa bei Kosten, Zeitplänen und Abnahmen, erfordern ein strenges Risikomanagement. Für risikoaverse Investoren bedeutet dies, dass ein Engagement in PVA TePla sorgfältig im Kontext der persönlichen Risikotragfähigkeit, Diversifikationsstrategie und Einschätzung der Halbleiter- und Investitionsgüterkonjunktur betrachtet werden sollte, ohne dass aus dieser Darstellung eine Anlageempfehlung abgeleitet werden kann.

Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 28,80 €
Gehandelte Stücke 47.408
Tagesvolumen Vortag 3.517.360 €
Tagestief 28,38 €
Tageshoch 29,28 €
52W-Tief 11,05 €
52W-Hoch 31,10 €
Jahrestief 22,12 €
Jahreshoch 29,28 €

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19.03.25
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PVA Tepla: Zwischen Marktführerschaft und Wachstumssorgen
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Nachrichtenlage zusammengefasst: Warum ist die PVA Tepla Aktie heute gestiegen?

  • PVA Tepla AG hat einen neuen Auftrag in der Halbleiterindustrie erhalten, der die Produktionskapazitäten erheblich erweitern wird.
  • Die Umsatzprognosen für das laufende Jahr wurden angepasst, um das Wachstumspotenzial zu berücksichtigen.
  • Investoren zeigen großes Interesse an den kürzlich veröffentlichten Innovationen im Bereich der Plasma-Technologie.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 270,12 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 39,60 €
Jahresüberschuss in Mio. 27,07 €
Umsatz je Aktie 12,45 €
Gewinn je Aktie 1,25 €
Gewinnrendite +18,01%
Umsatzrendite +10,02%
Return on Investment +9,04%
Marktkapitalisierung in Mio. 280,77 €
KGV (Kurs/Gewinn) 10,35
KBV (Kurs/Buchwert) 1,87
KUV (Kurs/Umsatz) 1,04
Eigenkapitalrendite +18,01%
Eigenkapitalquote +50,18%
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Derivate

Hebelprodukte (2)
Faktor-Zertifikate 2
Alle Derivate

Dividenden Historie

Datum Dividende
20.06.2013 0,10 €
14.06.2012 0,15 €
01.07.2011 0,15 €
22.06.2010 0,20 €
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Prognose & Kursziel

Die PVA Tepla Aktie wird von Analysten als unterbewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
33,33 € 28,78 € +15,82%

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 28,78 € +0,70%
28,58 € 16.01.26
Frankfurt 28,60 € -0,49%
28,74 € 16.01.26
Hamburg 28,60 € +6,80%
26,78 € 16.01.26
Hannover 28,60 € +6,80%
26,78 € 16.01.26
München 29,02 € +5,91%
27,40 € 16.01.26
Stuttgart 28,86 € +2,05%
28,28 € 16.01.26
Xetra 28,96 € +0,56%
28,80 € 16.01.26
L&S RT 28,92 € 0 %
28,92 € 13:04
Wien 28,92 € +1,05%
28,62 € 16.01.26
Nasdaq OTC Other 25,45 $ -16,30%
30,405 $ 19.12.25
Tradegate 28,84 € +1,05%
28,54 € 16.01.26
Quotrix 28,26 € -2,08%
28,86 € 16.01.26
Gettex 29,10 € +1,89%
28,56 € 16.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
16.01.26 28,96 1,37 M
15.01.26 28,80 3,55 M
14.01.26 26,56 1,02 M
13.01.26 26,90 2,28 M
12.01.26 26,24 1,06 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 25,32 € +14,38%
1 Monat 22,58 € +28,26%
6 Monate 20,86 € +38,83%
1 Jahr 13,85 € +109,10%
5 Jahre 16,92 € +71,16%

Unternehmensprofil PVA Tepla AG

PVA TePla AG ist ein auf Vakuum- und Hochtemperaturtechnologie spezialisiertes deutsches Maschinenbauunternehmen mit Fokus auf die globale Halbleiter- und Hightech-Industrie. Der Konzern entwickelt und produziert Anlagen zur Kristallzucht, Materialbearbeitung und Qualitätsprüfung, die in anspruchsvollen Fertigungsprozessen für Wafer, Leistungselektronik, Photonik und Spezialwerkstoffe eingesetzt werden. Kernkompetenzen liegen in der Kombination von Prozesstechnik, Anlagenbau und metrologischer Präzision, wodurch PVA TePla als Nischenanbieter in strategisch wichtigen Segmenten der internationalen Wertschöpfungskette der Mikroelektronik und Werkstofftechnik positioniert ist.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von PVA TePla basiert auf der Entwicklung, Konstruktion und dem Vertrieb hochspezialisierter Prozessanlagen inklusive Life-Cycle-Services. Die Gesellschaft agiert überwiegend als Anbieter von Investitionsgütern mit hohem Technologiegehalt und projektbasiertem Charakter. Wertschöpfungsschwerpunkte sind Systemdesign, Prozessentwicklung, Integration von Sensorik und Software sowie After-Sales-Leistungen wie Wartung, Upgrades und Prozessoptimierung. Die Abnehmer stammen primär aus der Halbleiterindustrie, der Leistungselektronik, der Optik- und Photonikbranche, der Luft- und Raumfahrt sowie aus Forschungseinrichtungen. PVA TePla adressiert vor allem Anwendungen, in denen thermische Prozesse, Vakuumtechnik und kristalline Materialien eine zentrale Rolle für die Skalierung und Zuverlässigkeit von Elektronik- und Materialsystemen spielen. Das Unternehmen setzt auf eine Kombination aus schlüsselfertigen Standardplattformen und kundenspezifischen Lösungen. Wiederkehrende Erlöse entstehen aus Serviceverträgen, Ersatzteilgeschäft, Modernisierungen sowie Prozess- und Applikationssupport. Durch die starke Verzahnung von Anlagenverkauf und prozessualem Know-how entsteht eine hohe Kundenbindung und eine gewisse Planbarkeit der Serviceumsätze über den Anlagenlebenszyklus.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von PVA TePla lässt sich im Kern als Bereitstellung von Prozesstechnologien für die nächste Generation der Halbleiter- und Hochleistungsmaterialien beschreiben. Ziel ist es, durch präzise kontrollierte Hochtemperatur- und Vakuumprozesse die Performance, Zuverlässigkeit und Effizienz elektronischer und optischer Systeme zu erhöhen. Strategisch richtet sich das Unternehmen auf Wachstum in technologiegetriebenen Nischen mit strukturellem Nachfrageanstieg aus, etwa bei Silizium- und Siliziumkarbid-Wafern, Wide-Bandgap-Halbleitern, Sensorik und Power-Devices für Elektromobilität, erneuerbare Energien und Industrieautomation. PVA TePla strebt an, als bevorzugter Partner für anspruchsvolle Kristallzucht-, Sinter-, Diffusions- und Prüfprozesse wahrgenommen zu werden. Die Strategie umfasst eine vertiefte Internationalisierung, insbesondere in Asien und Nordamerika, die Erweiterung des Service- und Softwareanteils am Geschäftsvolumen und die kontinuierliche Stärkung der technologischen Führungsposition durch anwendungsnahe Forschung und Entwicklung in enger Kooperation mit Kunden und wissenschaftlichen Einrichtungen.

Produkte und Dienstleistungen

PVA TePla bietet ein breites Spektrum spezialisierter Anlagen und Services entlang der Wertschöpfungskette der Halbleiter- und Materialindustrie. Typische Produktgruppen umfassen:
  • Kristallzuchtanlagen für Silizium und andere Halbleitermaterialien, insbesondere Czochralski- und verwandte Verfahren zur Herstellung von Einkristallen für Waferproduktion und Spezialanwendungen.
  • Systeme für Thermoprozesse unter Hochtemperatur- und Vakuumbedingungen, einschließlich Sinter-, Diffusions-, Löt- und Härteanlagen für metallische und keramische Werkstoffe sowie Verbundmaterialien.
  • Metrologie- und Inspektionssysteme zur zerstörungsfreien Prüfung und Charakterisierung von Wafern, Bauteilen und Materialien mittels Ultraschall, akustischer Mikroskopie und weiterer Prüftechnologien.
  • Spezialöfen und Vakuumanlagen für Forschung, Prototypenfertigung und Kleinserien in Hochtechnologiebranchen.
Komplementär zu den Anlagen bietet PVA TePla Dienstleistungen entlang des gesamten Anlagenlebenszyklus:
  • Prozessentwicklung und Applikationssupport in eigenen Technika.
  • Installation, Inbetriebnahme und Schulung vor Ort.
  • Wartungs- und Serviceverträge, Remote-Support sowie Ersatzteilversorgung.
  • Retrofit-Programme, Upgrades und Modernisierungen bestehender Installationen.
Durch diese Servicearchitektur verankert das Unternehmen sein Know-how dauerhaft in den Produktionsumgebungen der Kunden und kann auf veränderte Prozessanforderungen flexibel reagieren.

Business Units und Segmentstruktur

Die Geschäftstätigkeit von PVA TePla gliedert sich in mehrere operative Schwerpunkte, die im Kern zwei strategische Cluster abbilden:
  • Ein Bereich fokussiert auf Kristallzucht- und Halbleiterprozesse. Hierzu zählen Anlagen für die Herstellung von Silizium- und anderen Kristallen, Prozessöfen für Halbleiteranwendungen sowie Systeme, die speziell auf die Anforderungen der Wafer- und Chipfertigung ausgelegt sind.
  • Ein weiterer Bereich konzentriert sich auf Industrielle Vakuum- und Hochtemperaturanlagen für Werkstofftechnik, Hartmetalle, Keramik, Luft- und Raumfahrt sowie andere Hightech-Industrien mit komplexen Wärmebehandlungs- und Sinterprozessen.
Flankierend ist das Geschäft mit Metrologie- und Inspektionssystemen angesiedelt, das in enger Verzahnung mit dem Halbleiter- und Elektroniksegment steht. Diese Struktur ermöglicht eine Fokussierung auf applikationsspezifische Kundenanforderungen und gleichzeitig die Nutzung technologischer Synergien bei Vakuumtechnik, Ofendesign, Automatisierung und Softwareplattformen. Regionale Vertriebs- und Serviceniederlassungen in Asien, Nordamerika und Europa unterstützen die Segmentstruktur durch lokale Präsenz und kurze Reaktionszeiten.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Burggräben

Der zentrale Wettbewerbsvorteil von PVA TePla liegt in der tiefen Kombination aus Vakuumtechnik, Hochtemperaturprozessen und Präzisionsmetrologie. Das Unternehmen vereint über Jahrzehnte aufgebaute Expertise in der Auslegung komplexer Ofensysteme mit der Fähigkeit, diese in industriell skalierbare, prozessstabile Anlagen zu überführen. Dies ist besonders relevant bei der Kristallzucht von Halbleitermaterialien und bei anspruchsvollen Sinter- und Diffusionsprozessen, in denen Prozessfenster eng und Qualitätsanforderungen hoch sind. Ein weiterer Burggraben ergibt sich aus der engen Verzahnung von Anlagen- und Prozess-Know-how mit den spezifischen Applikationen der Kunden. Einmal qualifizierte Anlagen sind oft tief in Produktionslinien integriert, was hohe Wechselkosten und langjährige Kundenbeziehungen erzeugt. Zudem bauen die metrologischen Systeme für zerstörungsfreie Prüfung auf proprietären Messmethoden, Auswertealgorithmen und Software auf, was die Nachahmbarkeit erschwert. Die Fähigkeit, kundenspezifische Lösungen bei gleichzeitiger Nutzung standardisierter Plattformen zu entwickeln, schafft Skaleneffekte und reduziert Time-to-Market bei neuen Anwendungen. Zertifizierungen, Referenzen bei führenden Halbleiterunternehmen und langjährige Kooperationen mit Forschungseinrichtungen verstärken die Eintrittsbarrieren für Wettbewerber.

Wettbewerbsumfeld

PVA TePla agiert in Segmenten, die von wenigen spezialisierten, häufig international aufgestellten Maschinenbauern geprägt sind. Im Bereich Kristallzucht- und Wafertechnologie konkurriert das Unternehmen mit Anbietern von Halbleiterprozessanlagen und Kristallzuchtlösungen aus Europa, Asien und Nordamerika, darunter etablierte Spezialisten für Czochralski-Anlagen, Epitaxiesysteme und Sinteröfen. Im Markt für industrielle Vakuum- und Hochtemperaturanlagen trifft PVA TePla auf Wettbewerber, die ebenfalls auf Sinter-, Löt- und Wärmebehandlungssysteme für Hochleistungskeramiken, Hartmetalle und Superlegierungen fokussiert sind. Im Metrologie- und Inspektionssegment bestehen Überschneidungen mit Herstellern akustischer Mikroskope, Ultraschallprüfsysteme und weiterer zerstörungsfreier Prüftechnik für die Halbleiter- und Elektronikindustrie. Die Wettbewerbssituation ist durch technologischen Differenzierungsdruck, hohe Qualifikationsanforderungen und langfristige Kundenbeziehungen geprägt. Differenzierung erfolgt über Prozessstabilität, Durchsatz, Integrationsfähigkeit in Fertigungslinien, Software- und Automatisierungsfunktionen sowie globale Servicekapazitäten.

Management und Unternehmensstrategie

Das Management von PVA TePla verfolgt eine Wachstumsstrategie, die auf technologischer Fokussierung und Internationalisierung basiert. Die Führungsebene setzt auf organisches Wachstum über technologische Innovationen, Erweiterung der Produktionskapazitäten und Stärkung der Vertriebs- und Serviceorganisation in Schlüsselmärkten. Gleichzeitig wird selektiv auf Kooperationen und ergänzende Akquisitionen gesetzt, um Portfolio und Marktpräsenz auszubauen. Strategische Schwerpunkte sind:
  • Vertiefung der Position in der Halbleiterindustrie, insbesondere in Wachstumsmärkten wie Leistungselektronik, Sensorik und Automotive-Halbleitern.
  • Ausbau des Servicegeschäfts, um den Anteil wiederkehrender Erlöse und die Kundendurchdringung zu erhöhen.
  • Weiterentwicklung der Metrologie- und Inspektionssysteme, um höhere Integrationsgrade in Qualitätssicherungsprozessen der Kunden zu erreichen.
  • Stärkung von Forschung und Entwicklung mit Fokus auf Energieeffizienz, Prozessautomatisierung und Digitalisierung der Anlagen.
Die Managementausrichtung ist mittel- bis langfristig geprägt und zielt darauf ab, PVA TePla als verlässlichen Technologiepartner über Konjunkturzyklen hinweg zu positionieren. Governance-Strukturen und ein auf Risikominimierung ausgelegtes Projektmanagement sollen die Komplexität des Projekt- und Anlagenbaus beherrschbar halten.

Branchen- und Regionenfokus

PVA TePla ist vor allem in Branchen aktiv, die von langfristigen Technologietrends getragen werden. In der Halbleiterindustrie profitieren die Anlagen von der steigenden Nachfrage nach leistungsfähigen Chips, Wafern für Leistungselektronik, Wide-Bandgap-Halbleitern und Hochfrequenzanwendungen. In der Werkstofftechnik adressiert das Unternehmen Märkte für Hochleistungskeramiken, Hartmetalle, Superlegierungen und Spezialmaterialien, die in Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Energie- und Antriebstechnik zum Einsatz kommen. Regional ist die Gesellschaft auf die etablierten Halbleiter- und Hightech-Cluster ausgerichtet. Europa und insbesondere Deutschland fungieren als Entwicklungs- und Fertigungsstandorte. Asien, inklusive China, Japan, Südkorea und weiterer Halbleitermärkte, stellt einen zentralen Absatzschwerpunkt dar, da dort ein signifikanter Teil der globalen Wafer- und Chipproduktion konzentriert ist. Nordamerika ist als Standort führender Halbleiter- und Technologieunternehmen ebenfalls von strategischer Bedeutung. Die internationale Präsenz mit lokalen Vertriebs- und Serviceeinheiten dient der Kundennähe, der schnellen Reaktionsfähigkeit bei Servicefällen und der Abdeckung unterschiedlicher regulatorischer und technologischer Anforderungen in den Märkten.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

PVA TePla entstand aus der Zusammenführung spezialisierter Unternehmen im Bereich Vakuum- und Ofentechnik sowie Hochtechnologieanlagen. Über mehrere Jahrzehnte wurde schrittweise ein Portfolio aufgebaut, das von klassischen Vakuumöfen zur Wärmebehandlung hin zu komplexen Anlagen für Kristallzucht und Halbleiterprozesse erweitert wurde. Historisch wurzelt das Unternehmen im deutschen Maschinenbau und der industriellen Vakuumtechnik, die in den 1990er- und 2000er-Jahren durch Akquisitionen und Fusionen konsolidiert und auf die Bedürfnisse der Hightech-Industrien ausgerichtet wurde. Mit wachsender Bedeutung der Mikroelektronik und der Materialwissenschaften verschob sich der Schwerpunkt von reiner Ofentechnik hin zu integrierten Prozesslösungen. Über die Zeit baute PVA TePla internationale Vertriebs- und Servicenetzwerke auf und positionierte sich verstärkt in den asiatischen Halbleitermärkten. Die Aufnahme in den Kapitalmarkt ermöglichte die Finanzierung von Wachstum, Forschung und Entwicklung sowie die Integration zusätzlicher Technologien, etwa in den Bereichen Ultraschallmesstechnik und akustische Mikroskopie. Heute ist PVA TePla ein etablierter Nischenanbieter im globalen Halbleiter- und Materialtechnik-Ökosystem mit einer Historie, die auf kontinuierlicher technologischer Spezialisierung und internationaler Expansion beruht.

Besonderheiten und technologische Kompetenzen

Eine zentrale Besonderheit von PVA TePla ist die Fähigkeit, komplexe thermische und vakuumbasierte Prozesse industriell reproduzierbar zu machen. Dies erfordert tiefes Verständnis von Werkstoffverhalten, Thermodynamik, Strömungsmechanik und Prozessteuerung. Das Unternehmen betreibt eigene Technika und Applikationslabore, in denen Kundenprozesse entwickelt, getestet und optimiert werden. Die Anlagen sind häufig modular aufgebaut, was Anpassungen an spezifische Materialsysteme, Wafergrößen, Automatisierungsgrade und Reinraumanforderungen erleichtert. Darüber hinaus zeichnet sich PVA TePla durch eine enge Verknüpfung von Hardware und Software aus. Prozessvisualisierung, Datenerfassung, Auswertung und teilweise vorausschauende Wartung werden über eigene Softwareplattformen unterstützt. In der Metrologie trägt die Kombination aus hochauflösender akustischer Bildgebung und datenbasierter Auswertung zur Früherkennung von Defekten bei, was die Yield-Optimierung in der Halbleiterfertigung unterstützt. Diese Integration von Engineering, Prozesstechnologie und Analysefähigkeiten verstärkt die Stellung des Unternehmens als Systemanbieter.

Chancen aus Investorensicht

Für konservativ orientierte Anleger ergeben sich bei PVA TePla mehrere strukturelle Chancen. Zum einen ist das Unternehmen in Märkten aktiv, die langfristig von Digitalisierung, Elektrifizierung und steigenden Qualitätsanforderungen profitieren. Die Nachfrage nach Halbleitern für Elektromobilität, Industrieautomation, erneuerbare Energien und Kommunikationstechnologie stützt den Bedarf nach Kristallzucht-, Thermoprozess- und Inspektionsanlagen. Zum anderen verfügt PVA TePla über eine klar fokussierte Nischenposition mit technologischen Eintrittsbarrieren und hohen Wechselkosten für Kunden. Langjährige Beziehungen zu Industriekunden und Forschungseinrichtungen können die Basis für wiederkehrende Aufträge und Serviceerlöse bilden. Zusätzlich bietet der Ausbau des Service- und Softwaregeschäfts die Chance, den Anteil weniger zyklischer, margenstärkerer Erlöse zu erhöhen. Internationale Präsenz in wichtigen Halbleiterregionen eröffnet Zugang zu globalen Investitionszyklen. Für risikoaversere Investoren kann die Positionierung in technologiegetriebenen, aber gut definierten Nischen ein Interessenspunkt sein, sofern die spezifischen Branchen- und Projektrisiken angemessen bewertet werden.

Risiken aus Investorensicht

Dem stehen substanzielle Risiken gegenüber, die insbesondere für konservative Anleger relevant sind. PVA TePla ist als Anlagenbauer in hohem Maße von Investitionszyklen der Halbleiter- und Hightech-Industrie abhängig. Zyklische Nachfrageschwankungen, Verschiebungen oder Stornierungen von Investitionsprojekten sowie globale Konjunkturabkühlungen können die Projektpipeline belasten. Zudem besteht eine technologische Abhängigkeit von wenigen, hochspezialisierten Produktlinien. Versäumnisse bei Forschung und Entwicklung, technologische Disruptionen oder veränderte Fertigungsparadigmen könnten die Wettbewerbsposition beeinträchtigen. Der hohe Spezialisierungsgrad führt zu Konzentrationsrisiken hinsichtlich einzelner Großkunden, Regionen und Anwendungen. Geopolitische Spannungen, Exportkontrollen und regulatorische Eingriffe in den Technologietransfer insbesondere zwischen westlichen Ländern und Asien können zusätzlichen Druck auf Lieferketten und Absatzmärkte ausüben. Projektrisiken im Anlagenbau, etwa bei Kosten, Zeitplänen und Abnahmen, erfordern ein strenges Risikomanagement. Für risikoaverse Investoren bedeutet dies, dass ein Engagement in PVA TePla sorgfältig im Kontext der persönlichen Risikotragfähigkeit, Diversifikationsstrategie und Einschätzung der Halbleiter- und Investitionsgüterkonjunktur betrachtet werden sollte, ohne dass aus dieser Darstellung eine Anlageempfehlung abgeleitet werden kann.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 480,91 Mio. €
Aktienanzahl 21,45 Mio.
Streubesitz 55,94%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Industrie
Branche Maschinen
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+44,06% Weitere
+55,94% Streubesitz

Community-Beiträge zu PVA Tepla AG

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Bishop of Diebach
der PVA Hype
ist offensichtlich over. Die Bäume wachsen nicht in den Himmel ! Berenberg stuft das Papier auf 39 € - verdammt hoch. In der Region waren wir schon 2021 (ca 43 €) bei etwa gleichem Gewinn wie jetztz in 2025. Abwarten, beobachten und hören wie sich Auftragseingang , Gewinn und der Markt (Deutschland insgesamt) entwickelt. Habe bei den politischen Pappnasen wenig Hoffnung dass sich das ins positive bewegt !
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Homeopath
dlg.: Motivation?
Und was ist Deine Motivation dann hier mitzumischen? Normalerweise ist man hier doch auf der Suche nach guten Tips (welcher Titel, buy or sell?), oder man stellt mal eine These in den Raum um zu gucken, was die Kritiker tun um einen vom Gegenteil zu überzeugen (und ob es dann dazu reicht oder nicht). Dann und wann sondert man nochmal Weisheiten ab um Streicheleinheiten zu bekommen. Wenn man so richtig mißgestimmt ist zu einem Titel, dann kann man doch immernoch Dreck von der Straße sammeln und mit Fake-Absender unterfrankiert an die Investor Relations schicken, da muß man doch nicht permanent hier defätistische Äußerungen abladen (ist mir bei LPKF und Nordex allerdings auch schon passiert ;-). Ausgerechnet in den letzten Wochen lief es doch ganz OK für den Kurs bei PVA Tepla (und von den Produkten her halte ich auch Erfolg am Markt für "gerechtfertigt").
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Reecco
Kurs
Geht weiter.. schönes Wochenende
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Reecco
Artikel
https://zeitung.faz.net/faz/finanzen/2025-04-15/71d90d13ee6f41dd96ce9cd8ed538427/?GEPC=s5 15. April 2025 · PVA Tepla strebt die globale Expansion an. Mit den größten Chip-Herstellern der Welt ist das Unternehmen in Kontakt. Die neue Vorstandsvorsitzende erklärt erstmals öffentlich ihren Weg zur Umsatzverdopplung....
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Klei
@Recco @ Anon
es besteht überhaupt kein Zusammenhang zwischen Wolfspeed und PVA Tepla. Für mich ist der Hinweis somit unbrauchbar.
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eisbaer1
Der Markt lernt einfach nicht dazu...
Chipgigant Infineon gestern nach Zahlen +10%. Zum x-ten mal haben sich die pessimistischen Analystenprognosen als Bullshit erwiesen. Ein effizienter Markt würde nun Rückschlüsse auf Zulieferer der Chipindustrie wie Aixtron oder PVA Tepla ziehen. Statt dessen wird sturheil weiter das Charttrading-Kalkül verfolgt... Aktie im Abwärtstrend... Baisse nährt Baisse... Kursverfall triggert weiteren Kursverfall... strohdumme Lemminge allüberall... Als Investor gibt es hier nur eine Notwehrmaßnahme... kaufen, kaufen, kaufen... Solange, bis die Chartdeppen einsehen, dass sie ihre Shorts nicht billig covern werden können und Gefahr laufen, von der nächsten Unternehmensnachricht zum laufenden ARP oder vorläufigen Q4-Zahlen lichterloh verbrannt zu werden. Ich muss offen gestehen, dass der wiederholte Abverkauf jeder guten Nachricht extrem frustrierend ist und dass ich die ganzen Lemming-Charttrader sowas von gefressen hab! Am Ende wird es laufen wie bei Compugroup... jeder hat die Unterbewertung gesehen und dennoch hat ein erheblicher Anteil der Marktteilnehmer selbst am 10-Jahrestief noch weiter verkauft und wurde am Ende mit einem Squeeze gnadenlos bestraft. Die Kurzsichtigkeit vieler Marktteilnehmer und das beständige Ignorieren der extremen Unterbewertung des Unternehmens wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit irgendwann in einem heftigen Shortsqueeze enden. Die Frage ist nur wann...
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eisbaer1
Übernahme
https://www.boerse.de/nachrichten/EQS-News-PVA-TePla-staerkt-wachsendes-Metrologiegeschaeft-durch-Uebernahme-und-vertikale-Integration-eines-Zulieferers/36971862 In der Mitteilung steckt u.a. auch die positive Botschaft einer spürbar ansteigenden Nachfrage. Die seit Monaten auf der Aktie liegende Angst eines signifikanten Umsatzrückgangs in 2025 wegen fehlender Auftragseingänge in 2024 dürfte demnach schwinden... Es zeigt sich einmal mehr, dass Krisenzeiten für finanziell starke Unternehmen wie PVA Tepla auch hervorragende Chancen für attraktive wachstumsorientierte Übernahmen beinhalten. Die Analysten werden nun allesamt ihre Prognosen überprüfen müssen. Ich gehe davon aus, dass Hauck Aufhäuser ihr bärisches 10,20 EUR Kursziel in die Tonne treten müssen, wenn sie als Analysten noch irgendwie respektiert werden wollen. Die Übernahme bietet ihnen die Gelegenheit eines gesichtswahrenden Exits aus ihrer recht einsamen superbärischen Einschätzung. beinhalten.
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eisbaer1
Kaufkurse bei PVA Tepla
Vor wenigen Tagen wurde die Aktie nach der Jefferies-Empfehlung binnen 30 min um mehr als 10% auf 15,80 € hochgezockt, um anschließend erneut um mehr als 20% abverkauft zu werden. Die aggressive Chartzockerei in dieser Aktie wird hemmungslos fortgesetzt, ganz egal was das Unternehmen auch meldet. Der Absturz heute morgen bis auf 12,32 € war m.E. eine sehr gute Kaufgelegenheit. Ich habe meine bereits große Position nochmal um 50% erhöht und zusätzlich noch ein paar Hebelscheinchen nachgelegt, um von der nächsten Kaufwelle überproportional profitieren zu können. Auf dem heutigen Kursniveau unter 13 € gehen Shorties m.E. ein hohes Risiko ein, von der nächsten Unternehmensnachricht erneut verbrannt zu werden. Die Reaktionen auf die letzten Q-Zahlen waren stets deutlich positiv, weil das Unternehmen eben hochprofitabel ist und weil ein 100% Umsatzwachstumsziel auf mehr als 500 Mio € in den nächsten 3 Jahren fundamental alles andere als ein hervorragendes Shortszenario beinhaltet. Langfristig orientiert Investoren können die durch ein kurzfristiges Wachstumsschlagloch ausgelösten Kursturbulenzen hier m.E. in aller Ruhe aussitzen, solange das Unternehmen mit hervorragenden Produkten Gewinnmarge und Cashflow stetig steigern kann. Ein EPS von ca. 1,30 € für 2024 und 2025 bei 13 € Aktienkurs ist SPOTTBILLIG für einen unbestrittenen hidden champion. An der Nasdaq hätte PVA Tepla hochwahrscheinlich eine MKAP im Milliardenbereich. Deutsche Anleger haben einfach null Ahnung, was Unternehmen wie PVA Tepla wirklich wert sind. Auf DCF-Basis ermittelte Kursziele von 25 bis 40 € werden vom Markt seit Jahr und Tag ignoriert, obwohl sie den objektivierten Unternehmenswert nach IDWS1 m.E. weitaus besser reflektieren als der Kursverlauf des letzten Jahres. Schon eine einzige Meldung über eine stabilisierte Auftragslage könnte die Aktie m.E. sofort wieder Richtung 20€-Marke schieben. Wer vor diesem Hintergrund weiter short zocken will, geht m.E. ein erhebliches Totalverlustrisiko ein. Ich stelle mich den Verkäufern weiterhin beherzt entgegen und werde jede weitere Kursschwäche für Zukäufe nutzen. Das laufende ARP wird m.E. über kurz oder lang den Verkäufern die Luft abschnüren. Burn shortzock burn...
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Robin
na ja
der Mann ist 70 JAhre . Soll sein Leben noch genießen . ZAhlen und Ausblick waren stark und gerade sagt Berenberg : Ziel Euro 33 und BUY ( 9uhr58 )
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dlg.
Jahre
Nicht "Euro" alt sein :-)
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dlg.
2021 Referenz
Als Referenz: im Juni 2021 wurden 11,5% der Aktien platziert und der Abschlag betrug ca. 8,8% (Xetra Schlusskurs 24. Juni = 25,30 Euro, Platzierungskurs 22,30 Euro). Am 2. August 2021 lag der Kurs dann bei 36 Euro. Damit will ich keine Kursexplosion suggerieren, sondern nur zeigen, dass so eine Platzierung nicht zwangsläufig eine längerfristige Kursbremse bedeuten muss. „DGAP-News: Jefferies International Limited / Key word(s): Miscellaneous 25.06.2021 / 08:20 Frankfurt/Main – PA Beteiligungsgesellschaft mbH (“PA Beteiligungsgesellschaft”), core shareholder of PVA TePla AG (ISIN: DE0007461006), Ticker: TPE.GR) (“PVA Tepla”), sold in total 2,500,000 shares (approximately 11.5% of all outstanding shares) in a private placement to institutional investors. The Shares have been placed at a price of €22.30 per share. The aim is to increase PVA TePla’s free float and the liquidity of its shares in the market as well as to diversify the assets of Peter Abel and his family.“ (https://www.eqs-news.com/de/news/corporate/jefferies-international-limited-results-of-placing-of-existing-shares-in-pva-tepla/1458515) P.S. Abel dürfte jetzt ca. 70 Euro alt sein.
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Robin
fällt
wohl erst auf 21,95 ( EMA 50 )
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Häufig gestellte Fragen zur PVA Tepla Aktie und zum PVA Tepla Kurs

Der aktuelle Kurs der PVA Tepla Aktie liegt bei 28,96 €.

Für 1.000€ kann man sich 34,53 PVA Tepla Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der PVA Tepla Aktie lautet TPLKF.

Die 1 Monats-Performance der PVA Tepla Aktie beträgt aktuell 28,26%.

Die 1 Jahres-Performance der PVA Tepla Aktie beträgt aktuell 109,10%.

Der Aktienkurs der PVA Tepla Aktie liegt aktuell bei 28,96 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 28,26% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von PVA Tepla eine Wertentwicklung von -1,16% aus und über 6 Monate sind es 38,83%.

Das 52-Wochen-Hoch der PVA Tepla Aktie liegt bei 31,10 €.

Das 52-Wochen-Tief der PVA Tepla Aktie liegt bei 11,05 €.

Das Allzeithoch von PVA Tepla liegt bei 50,60 €.

Das Allzeittief von PVA Tepla liegt bei 1,00 €.

Die Volatilität der PVA Tepla Aktie liegt derzeit bei 60,29%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von PVA Tepla in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 33,33 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +15,82%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 33,33 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von +15,82%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche PVA Tepla Kursziel beträgt 33,33 €. Das ist +15,82% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen PVA Tepla 3 x zum Kauf, 0 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche PVA Tepla Kursziel beträgt 33,33 €. Das ist +15,82% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen PVA Tepla 3 x zum Kauf, 0 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 33,33 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von +15,82%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die PVA Tepla Aktie bei 33,33 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der PVA Tepla Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 480,91 Mio. €

Insgesamt sind 21,7 Mio PVA Tepla Aktien im Umlauf.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von PVA Tepla bei 56%. Erfahre hier mehr

PVA Tepla hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

PVA Tepla gehört zum Sektor Maschinen.

Das KGV der PVA Tepla Aktie beträgt 10,35.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von PVA Tepla betrug 270.115.000 €.

Laut Daten gab es im letzten Monat eine Insidertransaktion, die Hinweise auf die Stimmung innerhalb von PVA Tepla gibt. Es handelte sich dabei um einen Verkauf der PVA Tepla Aktie

Ja, PVA Tepla zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 20.06.2013 eine Dividende in Höhe von 0,10 € gezahlt.

Zuletzt hat PVA Tepla am 20.06.2013 eine Dividende in Höhe von 0,10 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,35%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von PVA Tepla wurde am 20.06.2013 in Höhe von 0,10 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,35%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 20.06.2013. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,10 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.