SEC-Chef Christopher Cox hat es jetzt kapiert, denn er will jetzt dem kriminellen nackten Shortselling einen Riegel vorschieben, wie man im Wall Street Journal lesen kann. Das folgende stammt nicht von Libuda, wie er das so ähnlich schon seit Jahren fordert, sondern tatsächlich von Christopher Cox, der jetzt wohl doch Angst bekommt, dass es ihm wegen der Nichtbeachtung von bestehenden Gesetzen so geht wird wie einst Richard Nixon, wenn sein Schutzengel, der Bushkrieger, nicht mehr über ihm wacht.
"Was wir jetzt brauchen ist eine Marktaufsicht, die verlässliche Informationen für Investoren garantiert, und das Vertrauen, dass Handel ohne illegale Beeinflussung stattfinden kann. Durch nacktes Leerverkaufen wurde viel Schaden angerichtet. Durch die in der vergangenen Woche in Kraft getretenen Regeln unterstutzt die SEC nun legales, wirkliches Leerverkaufen, das irrationale Übertreibungen und Blasenbildung verhindert und Investoren ermöglicht, auf einen Abwärtstrend zu setzen und andere Positionen zu hedgen. Investoren können wieder auf den Markt vertrauen und sicher sein, nicht auf Marktmanipulationen hereinzufallen. Das Prinzip soll auf alle Unternehmen anwendbar sein. Die SEC will einen geregelten Wertpapiermarkt bewahren und kann und sollte nicht Einfluss auf die Fluktuation im Markt ausüben, sondern einen stetigen Zufluss an Liquidität in die Märkte sichern - und zwar von Anlegern, die sicher sein können, nicht hinters Licht geführt zu werden."
"Was wir jetzt brauchen ist eine Marktaufsicht, die verlässliche Informationen für Investoren garantiert, und das Vertrauen, dass Handel ohne illegale Beeinflussung stattfinden kann. Durch nacktes Leerverkaufen wurde viel Schaden angerichtet. Durch die in der vergangenen Woche in Kraft getretenen Regeln unterstutzt die SEC nun legales, wirkliches Leerverkaufen, das irrationale Übertreibungen und Blasenbildung verhindert und Investoren ermöglicht, auf einen Abwärtstrend zu setzen und andere Positionen zu hedgen. Investoren können wieder auf den Markt vertrauen und sicher sein, nicht auf Marktmanipulationen hereinzufallen. Das Prinzip soll auf alle Unternehmen anwendbar sein. Die SEC will einen geregelten Wertpapiermarkt bewahren und kann und sollte nicht Einfluss auf die Fluktuation im Markt ausüben, sondern einen stetigen Zufluss an Liquidität in die Märkte sichern - und zwar von Anlegern, die sicher sein können, nicht hinters Licht geführt zu werden."