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Schweizer Franken, wohin gehts


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EUR/CHF (Euro /. 0,92888 -0,28% Perf. seit Threadbeginn:   -38,46%
 
schulden_kris.:

Bundesamt für Statistik der Schweiz

 
10.08.11 21:17

hier ein Auszug aus der Bekanntmachung der BfS:
Landesindex der Konsumentenpreise im Juli 2011 der Schweiz (vom 05.08.2011)
auf er Internetseite der www.bfs.admin.ch

 

Landesindex der Konsumentenpreise im Juli 2011

Neuchâtel, 05.08.2011 (BFS) –

 

Der vom Bundesamt für Statistik (BFS) berechnete Landesindex der Konsumentenpreise verzeichnete im Juli 2011 einen Rückgang um 0,8 Prozent. Er erreichte den Stand von 99,7 Punkten (Dezember 2010=100). Innert Jahresfrist betrug die Teuerung 0,5 Prozent, verglichen mit Jahresraten von 0,6 Prozent im Juni 2011 und von 0,4 Prozent im Juli 2010. Bekleidung und Schuhe (-12,2%), Verkehr (-0,9%), Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke (-0,8%), Hausrat und laufende Haushaltsführung (-0,7%), Freizeit und Kultur (-0,3%), Wohnen und Energie (-0,3%), Restaurants und Hotels (-0,1%) sowie Nachrichtenübermittlung (-0,1%). Einen leicht höheren Indexwert wies hingegen die Hauptgruppe Sonstige Waren und Dienstleistungen (+0,1%) auf. Alkoholische Getränke und Tabak sowie Gesundheitspflege. In der Hauptgruppe Erziehung und Unterricht fand im Juli keine Erhebung statt.

Preisentwicklung für Inland- und Importgüter

Wie das Bundesamt für Statistik weiter mitteilt, sanken die Preise der

Inlandgüter im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Prozent, diejenigen der Importgüter um 2,7 Prozent. Innert Jahresfrist verzeichneten die Inlandgüter eine Preissteigerung um durchschnittlich 0,7 Prozent, während der Index der Importgüter einen Preisrückgang von 0,3 Prozent anzeigte.

 

Tiefere Preise für Bekleidung und Erdölprodukte

Der Rückgang des Landesindexes im Juli um 0,8 Prozent ist vor allem auf den Sommerausverkauf im Bekleidungssektor sowie auf günstigere Preise für Erdölprodukte (-3,3%) zurückzuführen.

Rückläufig sind die Indizes der Hauptgruppen

Insgesamt unverändert blieben die Indizes der Hauptgruppen

Rückläufige Preisentwicklung infolge Ausverkaufs

Antworten
Hein Bloed Nr. .:

Tja

 
10.08.11 21:34

ein Franke der gegen Dollar und Euro ca. 30% stärker ist, dafür kaum Preisänderungen in dem Jahr. Stattdessen soll der Franke lieber mit Gewalt durch die SNB abgewertet werden. Eigentlich kann man sich da nur noch traurig abwenden, weil das völlig krank ist.

Antworten
Hein Bloed Nr. .:

Jetzt

 
10.08.11 22:09

gibt es dann wohl bald die Quittung für den ganzen Wahnsin.

www.querschuesse.de/charts-des-tages/

 

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Devine80:

Langsam geht die bewegung nach norden

 
10.08.11 22:58

Hallo zusammen also ich muss sagen das sich der Kurs heute noch immer über der 1 hält hätte ich nicht gedacht !

Es dürfte doch einige Finanzspritzen gegeben haben bin neugierig wo der kurs heute schliest denke mal um die 1.04 wäre toll

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armer_pole:

Jordan: "Die Situation ist dramatisch"

3
11.08.11 08:13
www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/geld/...matisch/story/19012652

Wenn die Situation so dramatisch ist, warum handelt Ihr nicht entsprechend?!?
Antworten
defregger:

chf

 
11.08.11 08:33
was sollte man den jetzt kaufen um vom fallenden chf zu partizipieren?
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van_tommes:

..armer_PL

2
11.08.11 09:20
...zeitweise Anbindung den den EUR. Jipp, wie vermutet...

Alles Andere bringt nix. Da können Die, die Geldmenge ausweiten wie die wollen. Wird alles vom Markt aufgesogen.

Bindung ist die einzigste Möglichkeit. Und was erstmal gebunden ist...naja, das bleibt erstmal so. Insofern mMn. Vorbereitung auf CALL- EUR-CHF oder und USD- CHF und oder GBP / AUD gegen CHF. Alles massiv unreale Kurse.

Wo könnte der Wunschkurs beim EUR liegen ? 120 bis 125 sicher.
Antworten
TomTaper:

mit Nadelstiche bis hoch auf 1.20

3
11.08.11 09:35

im Laufe der nächsten 2 Woche gehe ich davon aus, aktiv interveniert wird. Dann dürften sich Bundesrat und SNB auf eine gemeinsame Lösung geeinigt haben und schrittweise den EURCHF hochtreiben. Bis dahin werden wir immer wieder Attacken auf die Parität sehen.

Nadelstichaktion in 5 Rappenschritte hoch auf 1.20 und zwar ohne Rücksicht auf Verluste.

Antworten
f5taste:

Wechselkursziel wird kommen

 
11.08.11 10:02
Börse ist einfach genial - man kann 1000% Gewinn erzielen und nur 100% verlieren!
Antworten
van_tommes:

..sollten wir heute im Plus

2
11.08.11 10:16
..rausgehen, hat das Spiel begonnen und ich werde den CHF auf dem Weg, Richtung 120 begleiten...(:-)))))))

Ich lehne mich damit zwar etwas aus dem Fenster, aber irgendwie denke ich, die Zeit ist gekommen. Die Luft geht m.Mn. raus dem CHF.

Die Märkte wollten die Pari sehen und haben wie erwartet, diese auch bekommen. Zwar nur Intraday, aber was denkt Ihr denn, wie viele KO´s und CALLS durch die Decke gegangen sind, an diesem denkwürdigen Dienstag Abend, als wir die 1007 hatten ? Das ist pure Zockerei und hat nichts mit Sparerflucht um diese späte Abendstunde zu tun.

Dies Situation ähnelt dem Silberhoch im Frühjahr 2011 extrem. Auch hier wollten die Märkte die 50 USD sehen (altes Alltimehoch) und haben es auch, (zwar nur Intraday) bekommen. Was danach war, wissen wir, nähmlich ganz schnell auf die 33 runter.
Antworten
f5taste:

2.20

 
11.08.11 10:25
könnten tatsächlich drin liegen, wenn der DOW mitspielt...
Börse ist einfach genial - man kann 1000% Gewinn erzielen und nur 100% verlieren!
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f5taste:

grrr falscher Threat pardon

 
11.08.11 10:25
Börse ist einfach genial - man kann 1000% Gewinn erzielen und nur 100% verlieren!
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csmic:

Wende

3
11.08.11 10:28

vor 2 Wochen, Donnerstag abends, hat der Präsident der SNB Hildebrand gesagt, man habe nicht vor, einer weiteren Aufwertung entgegenzustehen.

So ähnlich wie 1992, als Schlesinger auf einer Konferenz eine Senkung der deutschen Zinsen kategorisch ausschloss, und  die anwesenden Hedgefondsmanager -nach erneuter Nachfrage unter 4 Augen - eilig mit ihren HOs telefonierten, um die Spekulation gegen das Pfund einzuleiten. 

Hildebrand hat mit seiner Aussage direkt die Aufwertung eingeleitet, denn eine Abwertung war ohnehin auszuschliessen. Einen Tag später, rechtzeitig zu Beginn des US-HAndels,  sprang der Franken nach oben, und hat das nun fast 2 Wochen lang fortgesetzt.

Hildebrand ist die letzten Tage zurückgerudert, er sei dabei massenhaft Geld in Umlauf zu bringen, und er wird nicht müde, dass ständig zu wiederholen. Ich denke, dass damit die Spekulation gegen den Franken nun eingeleutet ist.

Man sollte meinen, dass ein Notenbankpräsident etwas weniger durchsichtig vorgehen würde. Er muss kein Greenspan sein, sollte aber ab und zu die Klappe halten.

 

Antworten
armer_pole:

wow

 
11.08.11 10:28
schon fast 1.05! ;) x 10 bitte! ;)
Antworten
csmic:

@armer_pole

 
11.08.11 10:31

bloss nicht,  bin noch nicht so weit 
, die 1,05 müssen heute noch halten!!! 

Antworten
f5taste:

Achtung,

 
11.08.11 10:39
Festhalten! die Pommesbude wackelt ^^
Börse ist einfach genial - man kann 1000% Gewinn erzielen und nur 100% verlieren!
Antworten
tesorero:

Ich habe mein Call EU/CHF im Depot

 
11.08.11 10:43

  
  
Bis 
Letzter Handelstag09.03.2012
Ist der Euro bestimmt über 1,20, meine Aktueller stand ist : Heute +10%++ und Performance seit dem Kauf= 17%.

Ich mache keine öfentlichempfehlung aber bei mailboard verrate ich dir die OS WKN.

 

Der Euro wird sich wieder erholen(auch wenn nur kurzfristig) und davon bin ich überzeugt!

 

Einfach abwarten!

Antworten
van_tommes:

...und ich sage wieder

2
11.08.11 10:44
...besten Dank SNB. Alles ist so berechenbar, daß es nun auch der ^^^ Dähmlichste verstehen dürfte.
Antworten
ranjo:

SNB Interventionen

 
11.08.11 10:49
Franken fällt gegen Gold, erstmalig seit langem.
Antworten
mamex7:

Anbindung an Euro nicht ausgeschlossenAnbindung an

 
11.08.11 11:01
Soll der Schweizer Franken an den Euro angebunden werden, um damit langfristig eine Währungsstabilität zu erreichen? Die Schweizerische Nationalbank kann sich dies zumindest temporär vorstellen.
www.20min.ch/interaktiv2010/Infografiken/...SD_Euro/index.html
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) ist einer Anbindung des Frankens an den Euro nicht grundsätzlich abgeneigt - «solange dies mit Preisstabilität in der langen Frist vereinbar ist», sagte Nationalbank-Vizepräsident Thomas Jordan in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview im «Tages-Anzeiger» und im «Bund».

Grundsätzlich könne die SNB alle Massnahmen ergreifen, die langfristig mit der Erfüllung ihres Mandats - eine unabhängige Geldpolitik führen und Preisstabilität erhalten - vereinbar sei. Eine permanente Anbindung des Frankens an den Euro hält die SNB indes für mit ihrem Verfassungsauftrag nicht vereinbar.

Über konkrete Pläne für eine Anbindung schwieg sich Thomas Jordan aber aus. Die SNB ziehe vorerst andere Massnahmen in Betracht. «Wir können die Liquidität sogar noch weiter erhöhen», sagte der SNB- Vize. Die Erhöhung der Liquidität sei im Moment die geeignete Massnahme. Auch würden eine Reihe weiterer geldpolitischer Massnahmen geprüft, sagte Jordan ohne konkreter zu werden.

Bisherige Massnahmen greifen noch nicht

Die zuletzt ergriffenen Massnahmen der SNB hatte an der Schweizer Börse nicht für Ruhe gesorgt und auch die Stärke des Frankens nicht gedämpft. Innert einer Woche hat die SNB das Zielband für den Leitzins gesenkt und zweimal die Frankenliquidität erhöht.

Jordan verteidigte die Interventionen: «Die von uns getroffenen Massnahmen haben sehr wohl Wirkung gezeigt. Der Libor hat sogleich deutlich nachgegeben, die gesamte Zinskurve ist gesunken. Auch war die anfängliche Wirkung auf den Wechselkurs deutlich zu spüren.»

«Ohne Massnahmen wäre der Franken weitaus stärker»

Allerdings sei anschliessend eine Reihe weiterer negativer Schocks eingetreten, die den Franken unter erneuten Aufwertungsdruck gesetzt habe. «Ohne unsere Massnahmen wäre der Franken heute noch weitaus stärker.»

Die momentane Situation der Schweizer Wirtschaft bezeichnet Jordan im Interview als «dramatisch». Die Verlangsamung der Weltkonjunktur, die historischen Höchststände des Frankens ergebe eine «sehr starke konjunkturelle Bremswirkung». Die Spuren werde man in der zweiten Hälfte des Jahres deutlich sehen, so Jordan.

www.20min.ch/finance/news/story/...cht-ausgeschlossen-16448222
Die Gedanken hier geben nur meine Meinung wider.
Sprecht mit eurem Finanzberater darüber...
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#1321

ranjo:

Italien ist der solideste Staatshaushalt in der EU

 
11.08.11 11:45
....trotz Poltitik: die Staaterschuldung = 100-120 % aber konstant seit über 10 jahren , Haushaltsdefizit konstant nur bei ca. -4% auch seit 10 Jahren, Goldresverven = 71% der Devisenreseven. Ferner eine sehr hohe Inlandverlschuldung.
Quelle Wiki.
-
Der Staat Italien erscheint in Relation stabiler und soldier als alle anderen EU-Staaten.
Antworten
UMF TOSCANA:

Neuer aus Österreich

 
11.08.11 13:45
Ich lese schon seit längeren eure meldungen - bin ganz begeistert das so mancher mit seiner meinung recht gehabt hat,
aber was denkt ihr zur zeit - wie wird sich der kurs franken / euro in den nechsten wochen entwickeln
Antworten
81martini:

....der Franken....

 
11.08.11 14:03

....entwickelt sich so, wie die Konjunktur, Ratings und das allgemeine Wohlbefinden von Anlagebedürftigen sich entwickeln.

Wird Frankreich abgestuft, steht der ESFS auf der Kippe und damit der Euro und 50-70Rappen pro € sind dann keine Utopie - für kurze Zeit.

Das alles wird die Zeit zeigen und am Schluss wird dann abgerechnet. Zwichenhochs kann es natürlich geben.

Sehr wahrscheinlich ab nächste Woche.

Antworten
UMF TOSCANA:

Neuer Österreicher

 
11.08.11 14:15
ich glaube nicht an eine herabstufung von Frankreich - oder ich will es nicht glauben - den ich bin auch einer von den 240000 Österreicher mit einen franken Kredit, und der franken muss an wert verlieren - sonst muss ich mit meiner Bank sprechen das Sie mir eine Laufzeit verlängerung um 50 jahre genemigen :-)
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