Schröder und Stoiber unglaubwürdig...


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Quigley:

Schröder und Stoiber unglaubwürdig...

 
08.08.02 23:37
Sowohl der Kanzler als auch sein Herausforderer machen im Wahlkampf alles falsch, meint ein prominenter Wahlkampfmanager. Als unglaubwürdig bezeichnete Dick Morris, ehemaliger Top-Berater von Bill Clinton, den Wahlkampf von Gerhard Schröder (SPD) und Edmund Stoiber (CSU). „Die Wähler begreifen, dass ein Politiker, der Arbeitsplätze verspricht, genau so gut Regen versprechen könnte“, erläuterte Morris am Donnerstag.

Weder Schröder noch Stoiber hätten verstanden, worin der Knackpunkt aller Politik in diesem Jahrzehnt eigentlich liege, so Morris. Den Wählern sei klar, dass die globalisierte Wirtschaft nicht von Politikern, sondern von Banken, Managern und unkontrollierten Märkten bestimmt werde. Schröder und Stoiber sollten daher besser die Themen Umwelt, Bildung, Gesundheit, Renten, Kriminalität und Einwanderung in den Vordergrund rücken, die sie auch wirklich beeinflussen könnten.

„Als (der französische Präsident Jacques) Chirac Kriminalität zum Wahlkampfthema machte, wurde er gewählt“, erläuterte Morris zu Wahlerfahrungen in Frankreich. „Als (der ehemalige Ministerpräsident Lionel) Jospin über gerechtere Einkommen sprach, schaffte er es nicht einmal in die Endrunde.“

Auch der britische Premier Tony Blair habe in Großbritannien mit den Themen Gesundheitswesen, Bildung und Kriminalität die Wahlen gewonnen. „In ganz Europa haben linksgerichtete Kandidaten wegen ihrer Konzentration auf wirtschaftliche Themen verloren, während die Rechte über soziale Fragen wie Kriminalität und Einwanderung spricht und gewinnt“, fügte Morris hinzu.

08.08.02, 19:05 Uhr  

Quelle: www.fokus.de
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MadChart:

Quigley, ich glaube

 
08.08.02 23:48

dass Dick Morris da ein bisschen falsch liegt. Ich habe eher den Eindruck, als dass viele Waehler in D eher eine Person als ein Parteiprogramm waehlen. Es gibt genug Leute, die gar nicht detailliert wissen, was eine Partei im Falle eines Wahlsieges genau vorhat. Viele Wahler sind nur oberflaechlich (z.B. durch die Wahl-Werbespots vorm Musikantenstadl) informiert, und da verspricht sowieso jede Partei, dass alles besser wird, wenn man sie waehlt. Folge: Viele waehlen im Grunde eher eine Person als eine Partei. Sonst waere m.E. Birne auch schon 1994 faellig gewesen, aber mit Scharping als Kanzlerkandidat hat er natuerlich noch mal Glueck gehabt....


Gruesse

MadChart
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Quigley:

MadChart, das glaube ich auch...

 
08.08.02 23:56


leider ist es so...

aber das spiegelt nur wieder, dass ich mit meinen Gedanken nicht all zu falsch liegen kann, wenn ich hier immer wieder gewisse Personenkreise verschrecke wenn ich versuche sie wachzurütteln :o).

Quigley
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MadChart:

Wir sollten bei Gelegenheit mal

 
09.08.02 00:01

chatten, Quigley.

Aber jetzt muss ich leider aufhoeren. Ich werd's demnaechst mal aufgreifen...


Gute Nacht


MadChart
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uiuiui:

Politik

 
09.08.02 00:04
Ein Junge kommt nach Hause. Seine Schweigsamkeit fällt dem Vater auf. Die Frage nach der Ursache der Unsicherheit beantwortet der Junge mit dem Hinweis, das Thema des Unterrichtes sei Politik gewesen.

Er hätte die Politik nicht verstanden, sagte er.
Der Vater blickt aus dem Fenster, sieht zwei Hunde beim Verkehr. Dies zeigt er dem Jungen, mit dem Vermerk dies sei Politik.

Der Junge versteht nichts mehr. Auf seine verzweifelte Frage nach der Erklärung sagt der Vater. Junge Hier macht ein Hunde dem anderen Hund einen Hund hintenrein - das ist Politik.

liebe Grüsse
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Schnorrer:

Ein Ami kann nur im Ami-Universum denken

 
09.08.02 00:04
damit scheitert er zwangsläufig in Europa. Noch sind wir nicht so weit, daß wir uns den Scheisse-Pott als Goldkübel verkaufen lassen.
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Quigley:

Wo wir bei schlechten Witzen sind ...

 
09.08.02 00:13


Ich möchte mich vorab bei allen Frauen, die sich angegriffen und beleidigt fühlen aufs tiefste entschuldigen, bevor ich diesen Witz poste.
Aber er ist es Wert nen schwarzen zu riskieren...

Der Sohn kommt zum Vater und frägt ihn was der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist.
Der Vater senkt die Zeitung und antwortet darauf:
Geh zu deiner Mutter und zu deiner Schwester und frag sie, ob sie für 50000€ mit einem fremden was anfangen würden.

Der sohn zieht los und kommt wenig später wieder zurück mit den antworten.

Er meint: Vati, beide haben ja gesagt !

Darauf der Vater:

Siehst Du mein sohn, da sind wir nun wieder bei deiner Frage:

Theoretisch haben wir nun 100 000 € und praktisch haben wir zwei Schlampen im Haus...

Das nenn ich mal ein praktisches Beispiel !

Gruß,

Quigley
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