??? SCHNELLSTE link für heutige US-Zahlen zum


Thema
abonnieren
Beiträge: 18
Zugriffe: 1.344 / Heute: 1
HAHAHA:

??? SCHNELLSTE link für heutige US-Zahlen zum

 
26.06.01 13:25
Verbrauchervertrauen.

Könnt Ihr mir einen Tipp geben ?

Im übrigen bin ich für den weiteren Tagesverlauf an der Nasdaq positiv eingestellt - vom jetzigen negativen Futurestand aus gesehen.

Sind die heutigen Zahnel schwach, steigt die Warscheinlichkeit auf eine morgige Senkung von 50 Punkten.

Sind die Zahlen besser als erwartet - dann könnte das für eine Stablisierung der Wirtschaft sprechen, denn solange das Verbrauchervertrauen noch hoch ist, besteht Hoffnung für einen (relativ schnellen) Wirtschaftsaufschwung (Ende01/Anfang02).

Bitte um Eure Meinung und Link, wenn ihr eine schnelle habt.

haha

Antworten
händchen:

@hahaha

 
26.06.01 13:28
sobald die zahlen über den ticker gehen stelle ich sie ins board - ich denke in dem fall  bin ich der schnellste link(und alle anderen die zugriff auf reuters/ap/afp haben).....gruß händchen
Antworten
PRÜFER:

Notfalls der Bloomberg NewsFlash!

 
26.06.01 13:30
Oder man verfolgt die Indices der Amis live und denkt sich seinen Teil unter www.quote.com bei LiveCharts.
Antworten
händchen:

zu diesem thema stelle

 
26.06.01 13:32
ich nochmal die dpa vom 20. juni hier rein....gruß händchen


US-Konjunkturbarometer stieg im Mai stärker als erwartet =

  New York (dpa) - Das Konjunkturbarometer ist in den USA im Mai so
stark wie seit 18 Monaten nicht mehr gestiegen. Ausschlaggebend dafür
waren die gestiegenen Kurse an der Wall Street und das
Verbrauchervertrauen, teilte das Conference Board, ein
Forschungsinstitut der Privatwirtschaft, am Mittwoch in New York mit.
Analysten werteten dies als Anzeichen, dass die Wirtschaftserholung
in den USA Ende des Jahres einsetzen wird. «Die jüngsten Daten weisen
auf eine Erholung hin», sagte der Volkswirt des Conference Board, Ken
Goldstein.

  Der Index der zehn wichtigsten Wirtschaftsdaten kletterte um 0,5
Prozent gegenüber dem Vormonat. Im April war er nach dreirückläufigen Monaten leicht um 0,1 Prozent gestiegen. Analysten
hatten mit einem Anstieg um 0,3 Prozent gerechnet. Es war das erste
Mal seit Oktober 1999, dass der Index zwei Monate hintereinander
stieg. Das Wachstum der US-Wirtschaft hatte sich nach mehr als fünf
Boomjahren Ende 2000 stark abgeschwächt. Im 1. Quartal dieses Jahres
wuchs das Bruttoinlandsprodukt auf Jahresbasis um 1,3 Prozent.

  Das steigende Konjunkturbarometer zeige, dass die fünf
Zinssenkungen der amerikanischen Notenbank (Fed) seit Beginn des
Jahres Früchte tragen, meinten Analysten. Von der Steuersenkung, die
den amerikanischen Verbrauchern in diesem Sommer Erstattungsschecks
von rund 300 Dollar pro Person beschert, wird eine weitere Belebung
erwartet. Die Fed trifft nächste Woche erneut zusammen. Weil die
Inflationsgefahr nach Einschätzung von Fed-Chef Alan Greenspan gering
ist, gilt eine weitere Zinssenkung um einen Viertel Prozentpunkt als möglich.

Antworten
händchen:

...und das noch ganz aktuell....

 
26.06.01 13:37
...ganz interessant dabei die einschätzungen weiter unten...

FOKUS 1 - Euro wegen Sorgen über US-Wirtschaft auf Wochenhoch=
   Frankfurt (Reuters), 26. Jun (Reuters) - Zweifel an einer
baldigen Erholung der US-Konjunktur haben den Dollar am Dienstag
vor der für Mittwoch erwarteten sechsten US-Leitzinssenkung in
diesem Jahr gedrückt. Der Euro legte zeitweise mehr als
einen halben US-Cent auf ein Wochenhoch von 0,8651 Dollar zu,
gab dann aber wieder etwas nach. "Der Markt sieht die
US-Konjunktur misstrauischer", sagte Jörg Isselmann von der
BHF-Bank. Wenn die US-Notenbank die Zinsen nochmals um 50
Basispunkte senke, könne sie nichts mehr für eine
Konjunkturbelebung tun. Ein Ende der Schwächephase der
US-Wirtschaft sei aber noch nicht in Sicht.
Der Offenmarktausschuss der US-Notenbank beginnt am
Nachmittag seine Zinssitzung und wird seine Entscheidung am
Mittwoch um 20.15 Uhr MESZ bekannt geben.
    An der Wall Street herrscht Gewissheit, dass die
US-Notenbank Federal Reserve nach ihren fünf Zinssenkungen um
insgesamt 2,50 Prozentpunkte in diesem Jahr die Geldpolitik
erneut lockern wird. Die Frage ist Analysten zufolge nur, ob sie
noch einmal einen halben Prozentpunkt nach unten geht oder es
bei 25 Basispunkten belässt. Die Mehrheit setzte zwar noch auf
den kleineren Schritt, aber das 50-Basispunkte-Lager ist in den
vergangenen Tagen gewachsen. Inzwischen kämen jedoch Zweifel
auf, ob in diesem Jahr überhaupt noch mit einer Erholung der
US-Konjunktur zu rechnen ist, sagte Isselmann. "Bisher ist in
den Kursen viel Optimismus über die Erholung der US-Konjunktur
enthalten, jetzt passt sich der Devisenmarkt etwas an."

   Zudem gebe es Vermutungen, dass der Fed angesichts der
anhaltend schwachen Konjunktur ein starker Dollar nicht recht
sein könne, sagte Isselmann. Das habe dem Euro am Morgen zu
seinem Wochenhoch von rund 0,8650 Dollar verholfen. Mit Blick
auf die erwartete Zinssenkung wachse im Handel zudem die Sorge,
dass die Notenbank danach keine Möglichkeit mehr hat, der
Konjunktur mit niedrigeren Zinsen auf die Beine zu helfen. Auch
Sonja Hellemann von Dresdner Kleinwort Wasserstein sagte: "Eine
Zinssenkung wird nicht mehr positiv bewertet." Nun müsse es
dringend Wirtschaftsdaten geben, die eine Erholung der
US-Konjunktur belegten, sagte Isselmann.
 US-Wirtschaftsminister Paul O'Neill trat erneut
Befürchtungen entgegen, die US-Wirtschaft sei bereits in einer
Rezession, weise also Minuswachstum auf. Die Wirtschaft sei nur
in einer Abkühlungsphase und brauche noch einige Zeit, um ihr
Wachstum zu beschleunigen, hatte er am Montagabend gesagt.
Volkswirte gehen davon aus, dass es in den USA sechs bis neun
Monate dauert, bis eine Zinssenkung sich in mehr Wachstum
niederschlägt.
    Am Nachmittag wird der Markt Händlern zufolge besonders auf
die Daten zum US-Verbrauchervertrauen im Juni achten, die um
16.00 Uhr MESZ veröffentlicht werden. Von Reuters befragte
Volkswirte erwarten einen Rückgang auf 114,2 Punkte von 155,5
Punkten im Vormonat. Im Februar hatte das Stimmungsbarometer mit
109,2 Punkten ein Vierjahrestief erreicht. "Das
Verbrauchervertrauen könnte den Bedarf für eine Zinssenkung um
50 Basispunkte unterstreichen", sagte Francesca Fornasari,
Devisenexpertin von Lehman Brothers in London.
Antworten
HAHAHA:

danke

 
26.06.01 13:40
gute Beiträge, Händchen.
Welchen Ticker verwendest Du, der so schnell die Wirtschaftsdaten anzeigt?

haha
Antworten
händchen:

@hahaha - ist kein öffentlicher ticker

 
26.06.01 13:44
sondern ein abo verschiedener agenturen welches den medien gegen kohle zur verfügung gestellt wird. gruß händchen
Antworten
Gruenspan:

@händchen

 
26.06.01 13:48
Dann bitte denn akt. IFO-Bericht reinstellen.
Der dürfte weitere Fragen beantworten.
Antworten
Kicky:

Bulle ohne Hörner--Merril Lynch warnt 7:15 a.m.

 
26.06.01 13:49
Merrill Lynch warns of Q2 shortfall (MER) By Tomi Kilgore
Merrill Lynch (MER) warned that second-quarter earnings will be "significantly" below consensus analysts expectations due to weak market conditions, primarily in equity and debt trading. The investment banking giant expects to report earnings of 52 to 57 cents per share, while analysts surveyed by First Call/Thomson Financial had pegged EPS at 82 cents. Revenue for the period is expected to be approximately 15 percent below the $6.4 billion reported in the sequential first quarter, while analysts surveyed by Multex had been forecasting a 6.1 percent decline, on average. "While we are disappointed with the quarter's results to date, they are set against the backdrop of very difficult market conditions, particularly in our secondary equity business," said David Komansky, Merrill's chairman and chief executive. "Although the outlook for third-quarter revenues remains weak, we are making solid progress on resource allocation and expense-reduction initiatives." The stock closed Monday down 53 cents at $66.45.

jedoch die Hausverkäufe sind wider Erwarten um 3% gestiegen!
Antworten
händchen:

@gruenspan: bitte schön...

 
26.06.01 13:53
ifo-Institut rechnet nur noch mit 1,2 Prozent Wirtschaftswachstum =

???München  (dpa) - Das Wirtschaftswachstum in Deutschland wird nach
Einschätzung des Münchner ifo-Instituts in diesem Jahr noch geringer
ausfallen als bislang befürchtet. Für das laufende Jahr werde nur
noch mit einer Wachstumsrate von 1,2 Prozent gerechnet, teilte ifo-
Chef Hans-Werner Sinn am Dienstag in München mit. Damit gab das
Institut die bislang niedrigste Prognose der sechs führenden
Wirtschaftsinstitute in Deutschland ab.

   «Die deutsche Konjunktur hat gegenwärtig den Tiefpunkt noch nicht
erreicht», berichtete das Institut anlässlich der Vollversammlung in
München. Im März war ifo noch von einem Wachstum von 2,4 Prozent
ausgegangen. In der vergangenen Woche hatten bereits vier andereInstitute ihre Prognosen deutlich nach unten geschraubt und rechnen
nunmehr nur noch mit einem Wachstum zwischen 1,3 und 1,7 Prozent. Die
Bundesregierung hält bisher an ihrer Prognose von 2,0 Prozent fest.

  Im Jahresdurchschnitt befinde sich die deutsche Wirtschaft nahe
einer Stagnation, urteilten die ifo-Wirtschaftsforscher. Dennoch
werde nicht mit einer Rezession gerechnet. Bereits im zweiten
Halbjahr erwarten die Konjunkturforscher sowohl in Deutschland als
auch im gesamten Euroraum eine moderate Aufwärtsentwicklung der
Konjunktur. Da im gesamten Euroraum mit einem Wirtschaftswachstum von
1,9 Prozent gerechnet werde, bleibe Deutschland aber auf absehbare
Zeit das Schlusslicht im Euro-Zug. Im «späteren Verlauf» des Jahres
erwartet das ifo Institut für Wirtschaftsforschung eine leichte
Zinssenkung der Europäischen Zentralbank.
   Auf Grund der trüben Konjunkturaussichten sehen die

Konjunkturforscher in den nächsten Monaten auf dem Arbeitsmarkt keine
spürbare Verbesserung. «Die Zahl der Arbeitslosen dürfte in diesem
Herbst sogar das Vorjahresniveau übertreffen.» Erst im kommenden Jahr
werde die Arbeitslosigkeit sinken. Allerdings werden nach
Einschätzung des Instituts auch dann im Jahresdurchschnitt 3,8
Millionen Menschen ohne Arbeit sein. Das Ziel der Bundesregierung,
die Arbeitslosigkeit bis zum Herbst kommenden Jahres unter die Marke
von 3,5 Millionen zu senken, werde demnach nicht erreicht. Insgesamt
wird die deutsche Wirtschaft nach Einschätzung des Instituts im
kommenden Jahr um 2,2 Prozent wachsen.

   ?Für das laufende Jahr hatten bereits die meisten anderen
Wirtschaftsforschungsinstitute ihre Prognosen gesenkt. Das Rheinisch-
Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen geht
nunmehr von einem Wachstum von 1,7 Prozent aus. Im Februar hatte das
RWI noch 2,8 Prozent Wachstum erwartet. Das Institut für
Wirtschaftsforschung Halle (IWH) senkte die Erwartungen von 2,1
Prozent im Frühjahr auf ebenfalls 1,7 Prozent. Das Hamburgische Welt-
Wirtschafts-Archiv (HWWA) sagte ein Wirtschaftswachstum von 1,7
Prozent voraus. Das Institut für Weltwirtschaft in Kiel (IfW)
prognostizierte nur noch 1,3 Prozent. Der Präsident des Instituts für
Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin, Klaus Zimmermann, hatte bereits
in einem Interview im Mai gesagt, das Wirtschaftswachstum könne im
laufenden Jahr unter 2 Prozent fallen.
Antworten
Gruenspan:

Danke, hab ich zuviel versprochen?

 
26.06.01 13:59
Ein Grund für den Dax-Abschwung ist das befürchtete sehr schwache Wachstum.

Leute kauft Kämme, es kommen richtig lausige Börsenzeiten.


               Gr.Gr.
Antworten
Gruenspan:

Durable Goods May up 2,9 Prozent. o.T.

 
26.06.01 14:31
Antworten
Gruenspan:

Verbrauchervertrauen ist lange raus händchen.

 
26.06.01 16:07
Es ist auf 117,9 gstiegen.

Ist eventuell eine kleine Stütze.


                             Gr.Gr.
Antworten
händchen:

@gruenspan

 
26.06.01 16:17
so kann man sich täuschen....ich sitze hier und warte und warte....nix is´ mit schnellen news...kein verlass mehr auf die agenturen....offenbar ist das internet doch unschlagbar. gehe jetzt völlig frustriert nach hause und genieße noch den sommertag mit meinen kindern im garten plus radler :-)gruß händchen
Antworten
händchen:

da isses jetzt doch noch....

 
26.06.01 16:19
hatte schon fast ausgeschaltet - sagt aber auch nicht mehr als das von dir
ciao bis morgen händchen

Konjunktur/USA/
Verbraucherzuversicht in den USA im Juni gestiegen =

   New York (dpa) - Der Optimismus der US-Verbraucher über die
wirtschaftliche Zukunft steigt. Der Index der Verbraucherzuversicht
stieg im Juni von 116,1 auf 117,9 Punkte, berichtete das Conference
Board, ein Forschungsinstitut der Privatwirtschaft, am Dienstag in
New York. Analysten hatten einen leichten Rückgang erwartet.

Antworten
Gruenspan:

Schönen Feierabend händchen. o.T.

 
26.06.01 16:22
Antworten
Roland:

Hier die bis jetzt vorliegenden Zahlen

 
26.06.01 16:26
Verbrauchervertrauen: 117,9 gegenüber 116,1 im Vormonat (Vorhersage: 114,2)
Consumer Present Situation Index (Einschätzung persönliche Situation:
154,8 gegenüber 159,6 im Vormonat
Consumer Expectation Index: 93,2 gegenüber 87,1
Home Sales: 928.000 (+0,8%)
Antworten
HAHAHA:

es sollte dann doch aufwärts gehen - zumindest

 
26.06.01 16:27
in den USA - aber vielleicht muss die Nasdaq vorher noch die 1700 testen ?

danke
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.


Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--