Langsam scheinen die US-Anleger an der Achterbahnfahrt gefallen zu finden. Wie schon am Vortag sorgte ein kurzer Schlussspurt dafür, dass Dow und Nasdaq den Börsentag mit einem leichten Plus zu beenden. Die Angst vor neuen Anschlägen lähmte während des gesamten Tagesverkaufes den Handel und sorgte für sinkende Kurse. Erst die letzten Handelsstunde wurde von einigen Anlegern genutzt, um ein schnelles Schnäppchen zu machen.
Profitieren konnten davon hauptsächlich ausgewählte Standardwerte. General Electric konnte um 3,13 Prozent zulegen, J.P Morgan Chase verzeichnete Kursgewinne von rund zwei Prozent. Die Anleger werden sich zum Handelsschluss noch einmal die guten Konjunkturdaten des Tages ins Gedächtnis zurückgerufen haben. In der Woche zum 18. Mai sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe von 425.000 auf 416.000 gesunken. Wichtiger ist jedoch, dass der Anstieg der Auftragseingänge für langlebige Güter im April mit 1,1 Prozent deutlich über den Analystenprognosen von 0,4 Prozent liegt. Das spricht dafür, dass die Industrieproduktion und damit auch die Investitionstätigkeit wieder anzieht. Möglicherweise hat das die Börsianer kurz vor dem Schlussgong doch noch überzeugt. Der Dow ging mit einem Plus von 0,57 Prozent aus dem Handel, noch besser sieht die Tagesbilanz für den Nasdaq mit einem Plus von 1,44 Prozent aus.
Langsam scheinen die US-Anleger an der Achterbahnfahrt gefallen zu finden. Wie schon am Vortag sorgte ein kurzer Schlussspurt dafür, dass Dow und Nasdaq den Börsentag mit einem leichten Plus zu beenden. Die Angst vor neuen Anschlägen lähmte während des gesamten Tagesverkaufes den Handel und sorgte für sinkende Kurse. Erst die letzten Handelsstunde wurde von einigen Anlegern genutzt, um ein schnelles Schnäppchen zu machen.
Profitieren konnten davon hauptsächlich ausgewählte Standardwerte. General Electric konnte um 3,13 Prozent zulegen, J.P Morgan Chase verzeichnete Kursgewinne von rund zwei Prozent. Die Anleger werden sich zum Handelsschluss noch einmal die guten Konjunkturdaten des Tages ins Gedächtnis zurückgerufen haben. In der Woche zum 18. Mai sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe von 425.000 auf 416.000 gesunken. Wichtiger ist jedoch, dass der Anstieg der Auftragseingänge für langlebige Güter im April mit 1,1 Prozent deutlich über den Analystenprognosen von 0,4 Prozent liegt. Das spricht dafür, dass die Industrieproduktion und damit auch die Investitionstätigkeit wieder anzieht. Möglicherweise hat das die Börsianer kurz vor dem Schlussgong doch noch überzeugt. Der Dow ging mit einem Plus von 0,57 Prozent aus dem Handel, noch besser sieht die Tagesbilanz für den Nasdaq mit einem Plus von 1,44 Prozent aus.
Terror-Angst bleibt ein Belastungsfaktor
Doch die freundliche Abendstimmung kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die US-Börsen immer noch von Unsicherheit geprägt sind. Die Angst vor neuen Terroranschlägen ist noch nicht vertrieben, zusätzlich belastet die Eskalation des Nahost-Krise und der drohende Konflikt zwischen den beiden Atommächten Pakistan und Indien die Märkte. Viele Anleger befürchten, dass die Feiern zum Memorial Day am kommenden Montag zu neuen Terroranschlägen missbraucht werden könnten.
Vor allem der gebeutelte Chip-Sektor ist immer noch fest im Griff der Bären, der Standard & Poors Semiconductor Equipment Index gab um 0,66 Prozent nach. Zu den größten Verlierern gehörte der Spezialist für graphische Chips Nvidia. Noch am Vortag hatten die Aktien im Vorfeld der Quartalszahlen deutlich zulegen können. Die nach Börsenschluss gemeldete Verdreifachung des Börsengewinns gab den Optimisten auch recht. Am Donnerstag lies sich das Ergebnis aber nicht mehr in Kursgewinne ummünzen, die Aktien gaben um mehr als sechs Prozent nach.
Ciena enttäuscht erneut
Nicht die einzige schlechte Nachricht aus dem Tech-Sektor, bereits vor Handelsbeginn hatte der Netzwerkausrüster Ciena enttäuschende Quartalszahlen veröffentlicht. Im Vergleich zum Vorjahr wurde der Verlust von 50,7 Millionen Dollar auf 612,2 Millionen Dollar ausgeweitet. Zusätzlich wurde ein Umsatzeinbruch im dreistelligen Millionenbereich verzeichnet. Die Aktien reagieren mit Verlusten von 5,43 Prozent.
Positives hatte dagegen Microsoft zu melden: Nach der Deutschen Telekom hat Microsoft mit Verizon Wireless jetzt den größten Mobilfunker der USA zum Verbündeten gewonnen. Ein bedeutender Partner, der Microsoft den Einstieg in das stark umkämpfte Mobilfunkgeschäft erleichtern könnte. Die Microsoft-Anleger honorieren diesen Schritt mit Kursgewinnen von 2,1 Prozent.
Die US-Börsen haben es wieder einmal geschafft, sich kurz vor Schlussgong ins Plus zu retten. Doch nach wie vor bleibt die Stimmung angespannt. Die Terror-Ängste sind noch nicht vertrieben.
sharper.de
Profitieren konnten davon hauptsächlich ausgewählte Standardwerte. General Electric konnte um 3,13 Prozent zulegen, J.P Morgan Chase verzeichnete Kursgewinne von rund zwei Prozent. Die Anleger werden sich zum Handelsschluss noch einmal die guten Konjunkturdaten des Tages ins Gedächtnis zurückgerufen haben. In der Woche zum 18. Mai sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe von 425.000 auf 416.000 gesunken. Wichtiger ist jedoch, dass der Anstieg der Auftragseingänge für langlebige Güter im April mit 1,1 Prozent deutlich über den Analystenprognosen von 0,4 Prozent liegt. Das spricht dafür, dass die Industrieproduktion und damit auch die Investitionstätigkeit wieder anzieht. Möglicherweise hat das die Börsianer kurz vor dem Schlussgong doch noch überzeugt. Der Dow ging mit einem Plus von 0,57 Prozent aus dem Handel, noch besser sieht die Tagesbilanz für den Nasdaq mit einem Plus von 1,44 Prozent aus.
Langsam scheinen die US-Anleger an der Achterbahnfahrt gefallen zu finden. Wie schon am Vortag sorgte ein kurzer Schlussspurt dafür, dass Dow und Nasdaq den Börsentag mit einem leichten Plus zu beenden. Die Angst vor neuen Anschlägen lähmte während des gesamten Tagesverkaufes den Handel und sorgte für sinkende Kurse. Erst die letzten Handelsstunde wurde von einigen Anlegern genutzt, um ein schnelles Schnäppchen zu machen.
Profitieren konnten davon hauptsächlich ausgewählte Standardwerte. General Electric konnte um 3,13 Prozent zulegen, J.P Morgan Chase verzeichnete Kursgewinne von rund zwei Prozent. Die Anleger werden sich zum Handelsschluss noch einmal die guten Konjunkturdaten des Tages ins Gedächtnis zurückgerufen haben. In der Woche zum 18. Mai sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe von 425.000 auf 416.000 gesunken. Wichtiger ist jedoch, dass der Anstieg der Auftragseingänge für langlebige Güter im April mit 1,1 Prozent deutlich über den Analystenprognosen von 0,4 Prozent liegt. Das spricht dafür, dass die Industrieproduktion und damit auch die Investitionstätigkeit wieder anzieht. Möglicherweise hat das die Börsianer kurz vor dem Schlussgong doch noch überzeugt. Der Dow ging mit einem Plus von 0,57 Prozent aus dem Handel, noch besser sieht die Tagesbilanz für den Nasdaq mit einem Plus von 1,44 Prozent aus.
Terror-Angst bleibt ein Belastungsfaktor
Doch die freundliche Abendstimmung kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die US-Börsen immer noch von Unsicherheit geprägt sind. Die Angst vor neuen Terroranschlägen ist noch nicht vertrieben, zusätzlich belastet die Eskalation des Nahost-Krise und der drohende Konflikt zwischen den beiden Atommächten Pakistan und Indien die Märkte. Viele Anleger befürchten, dass die Feiern zum Memorial Day am kommenden Montag zu neuen Terroranschlägen missbraucht werden könnten.
Vor allem der gebeutelte Chip-Sektor ist immer noch fest im Griff der Bären, der Standard & Poors Semiconductor Equipment Index gab um 0,66 Prozent nach. Zu den größten Verlierern gehörte der Spezialist für graphische Chips Nvidia. Noch am Vortag hatten die Aktien im Vorfeld der Quartalszahlen deutlich zulegen können. Die nach Börsenschluss gemeldete Verdreifachung des Börsengewinns gab den Optimisten auch recht. Am Donnerstag lies sich das Ergebnis aber nicht mehr in Kursgewinne ummünzen, die Aktien gaben um mehr als sechs Prozent nach.
Ciena enttäuscht erneut
Nicht die einzige schlechte Nachricht aus dem Tech-Sektor, bereits vor Handelsbeginn hatte der Netzwerkausrüster Ciena enttäuschende Quartalszahlen veröffentlicht. Im Vergleich zum Vorjahr wurde der Verlust von 50,7 Millionen Dollar auf 612,2 Millionen Dollar ausgeweitet. Zusätzlich wurde ein Umsatzeinbruch im dreistelligen Millionenbereich verzeichnet. Die Aktien reagieren mit Verlusten von 5,43 Prozent.
Positives hatte dagegen Microsoft zu melden: Nach der Deutschen Telekom hat Microsoft mit Verizon Wireless jetzt den größten Mobilfunker der USA zum Verbündeten gewonnen. Ein bedeutender Partner, der Microsoft den Einstieg in das stark umkämpfte Mobilfunkgeschäft erleichtern könnte. Die Microsoft-Anleger honorieren diesen Schritt mit Kursgewinnen von 2,1 Prozent.
Die US-Börsen haben es wieder einmal geschafft, sich kurz vor Schlussgong ins Plus zu retten. Doch nach wie vor bleibt die Stimmung angespannt. Die Terror-Ängste sind noch nicht vertrieben.
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