Erster US-Soldat stirbt im Kampf
Bei einem Feuergefecht im Osten Afghanistans ist ein US-amerikanischer Soldat getötet worden. Dies ist zwar nicht der erste menschliche Verlust, den die USA seit Beginn der Angriffe auf Afghanistan zu beklagen haben. Allerdings - darauf weisen die Vereinigten Staaten ausdrücklich hin - ist es das erste Mal, dass ein US-Soldat durch feindliche Kämpfer getötet wurde.
Der Soldat gehörte einer Armee-Spezialeinheit an, die für die Koordination zwischen US-Streitkräften und afghanischen Kämpfern verantwortlich ist. Die genauen Umstände seines Todes würden noch untersucht, hieß es aus US-Militärkreisen.
Weitere Angriffe in Ost-Afghanistan
Bei neuen US-Luftangriffen auf vermutete Taliban-Verstecke in Ost-Afghanistan sollen mehr als 30 Menschen getötet worden und zwei Dörfer schwer beschädigt worden sein. Das berichtet die in Pakistan ansässige afghanischen Nachrichtenagentur AIP unter Berufung auf Augenzeugen. Ziel der Attacken sei die Stadt Zhawar in der Provinz Khost gewesen, wo der ranghohe Taliban-Anführer Maulana Dschalaluddin Hakkani vermutet wird.
Wo steckt Mullah Omar?
Taliban-Chef Mullah Mohammad Omar ist nach wie vor auf der Flucht. Dem afghansichen Geheimdienst zufolge ist Omar aus der Provinz Helmand im Süden Afghanistans entkommen. "Wir wissen von unserem Geheimdienst, dass Mullah Omar nicht in Baghran ist und nicht in der Provinz Helmand", sagte ein Mitarbeiter des Büros von Geheimdienstchef Hadschi Gullalai in Kandahar.
Auch die USA haben offenbar keine Spur des flüchtigen Taliban-Chefs. "Wir wissen nicht, wo Omar ist", sagte der US-Befehlshaber des Afghanistan-Einsatzes, General Tommy Franks, in Tampa. "Wenn wir wüssten, wo Omar ist, dann würden wir wahrscheinlich ziemlich schnell handeln."
Bisher warren die Anti-Taliban-Kämpfer sowie die US-Streitkräfte davon ausgegangen, dass sich Mullah Omar in den Bergen um Baghran in der Provinz Helmand versteckt hält. Mullah Omar soll sich dorthin zurückgezogen haben, nachdem er Kandahar am 7. Dezember aufgegeben hatte.
Verschärfte Luftüberwachung Somalias
Amerikanische Regierungskreise haben Berichte bestätigt, dass die USA ihre Luftüberwachung vor Somalias Küste verschärft haben. An einem der von den USA überwachten Küstenabschnitte befände sich ein Ausbildungslager einer terroristischen Gruppe mit Kontakten zum Terror-Netzwerk El Kaida, das für die Anschläge in den USA am 11. September 2001 verantwortlich gemacht wird.
Somalia gilt als potentielles Rückzugsgebiet von El-Kaida-Kämpfern. Die USA erklärten jedoch, die verschärfte Überwachung des somalischen Luftraums bedeute nicht, dass das ostafrikanische Land demnächst Ziel einer amerikanischen Militäraktion sei.
Bei einem Feuergefecht im Osten Afghanistans ist ein US-amerikanischer Soldat getötet worden. Dies ist zwar nicht der erste menschliche Verlust, den die USA seit Beginn der Angriffe auf Afghanistan zu beklagen haben. Allerdings - darauf weisen die Vereinigten Staaten ausdrücklich hin - ist es das erste Mal, dass ein US-Soldat durch feindliche Kämpfer getötet wurde.
Der Soldat gehörte einer Armee-Spezialeinheit an, die für die Koordination zwischen US-Streitkräften und afghanischen Kämpfern verantwortlich ist. Die genauen Umstände seines Todes würden noch untersucht, hieß es aus US-Militärkreisen.
Weitere Angriffe in Ost-Afghanistan
Bei neuen US-Luftangriffen auf vermutete Taliban-Verstecke in Ost-Afghanistan sollen mehr als 30 Menschen getötet worden und zwei Dörfer schwer beschädigt worden sein. Das berichtet die in Pakistan ansässige afghanischen Nachrichtenagentur AIP unter Berufung auf Augenzeugen. Ziel der Attacken sei die Stadt Zhawar in der Provinz Khost gewesen, wo der ranghohe Taliban-Anführer Maulana Dschalaluddin Hakkani vermutet wird.
Wo steckt Mullah Omar?
Taliban-Chef Mullah Mohammad Omar ist nach wie vor auf der Flucht. Dem afghansichen Geheimdienst zufolge ist Omar aus der Provinz Helmand im Süden Afghanistans entkommen. "Wir wissen von unserem Geheimdienst, dass Mullah Omar nicht in Baghran ist und nicht in der Provinz Helmand", sagte ein Mitarbeiter des Büros von Geheimdienstchef Hadschi Gullalai in Kandahar.
Auch die USA haben offenbar keine Spur des flüchtigen Taliban-Chefs. "Wir wissen nicht, wo Omar ist", sagte der US-Befehlshaber des Afghanistan-Einsatzes, General Tommy Franks, in Tampa. "Wenn wir wüssten, wo Omar ist, dann würden wir wahrscheinlich ziemlich schnell handeln."
Bisher warren die Anti-Taliban-Kämpfer sowie die US-Streitkräfte davon ausgegangen, dass sich Mullah Omar in den Bergen um Baghran in der Provinz Helmand versteckt hält. Mullah Omar soll sich dorthin zurückgezogen haben, nachdem er Kandahar am 7. Dezember aufgegeben hatte.
Verschärfte Luftüberwachung Somalias
Amerikanische Regierungskreise haben Berichte bestätigt, dass die USA ihre Luftüberwachung vor Somalias Küste verschärft haben. An einem der von den USA überwachten Küstenabschnitte befände sich ein Ausbildungslager einer terroristischen Gruppe mit Kontakten zum Terror-Netzwerk El Kaida, das für die Anschläge in den USA am 11. September 2001 verantwortlich gemacht wird.
Somalia gilt als potentielles Rückzugsgebiet von El-Kaida-Kämpfern. Die USA erklärten jedoch, die verschärfte Überwachung des somalischen Luftraums bedeute nicht, dass das ostafrikanische Land demnächst Ziel einer amerikanischen Militäraktion sei.