Außenstände
Karstadt-Pleite macht Bürger arm
Scheinbar reichen die Vermögenswerte der insolventen Karstadt-Warenhausgruppe nicht aus, um Steuerrückstände und Insolvenzgeld zu zahlen. Die Steuerzahler könnten auf einem Fehlbetrag von 650 Millionen Euro sitzen bleiben.
Die Entscheidung über das Schicksal der Kaufhauskette Karstadt steht unmittelbar bevor. Insolvenzverwalter Hubert Goerg will Anfang der Woche den Insolvenzplan beim zuständigen Amtsgericht in Essen vorlegen, wie sein Sprecher Thomas Schulz am Wochenende s Text Die Entscheidung über das Schicksal der Kaufhauskette Karstadt steht unmittelbar bevor. Insolvenzverwalter Hubert Goerg will Anfang der Woche den Insolvenzplan beim zuständigen Amtsgericht in Essen vorlegen, wie sein Sprecher Thomas Schulz am Wochenende s Foto: ap
10.06.2009
Karstadt & Co.
Insolvenz kann auch eine Chance sein
Video: dpa
Ein Sprecher von Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg bestätigte einen entsprechenden Vorabbericht der Wirtschaftswoche. Dem Blatt zufolge entfallen rund 500 Millionen Euro auf die Steuerbehörden. Auf 108 und 78 Millionen Euro belaufen sich die Ansprüche der Arbeitsagentur beziehungsweise Sozialkassen aus Insolvenzgeldzahlungen an die Mitarbeiter von Karstadt. Es seien aber lediglich Rückzahlungen von rund 21 Millionen Euro an die Behörden zu erwarten.
In dem Insolvenzverfahren versammeln sich am Montag zahlreiche Gläubiger in Essen, um über den Insolvenzplan abzustimmen. Das Treffen hat den Charakter eine Gerichtsverhandlung. Geplant ist, das Unternehmen als Ganzes bis Ende April zu verkaufen. Görgs Sprecher sagte am Samstag, es gebe nach wie vor eine gute Handvoll Interessenten. Es seien sehr intensive Gespräche. Einzelheiten nannte er nicht.
Karstadt-Pleite macht Bürger arm
Scheinbar reichen die Vermögenswerte der insolventen Karstadt-Warenhausgruppe nicht aus, um Steuerrückstände und Insolvenzgeld zu zahlen. Die Steuerzahler könnten auf einem Fehlbetrag von 650 Millionen Euro sitzen bleiben.
Die Entscheidung über das Schicksal der Kaufhauskette Karstadt steht unmittelbar bevor. Insolvenzverwalter Hubert Goerg will Anfang der Woche den Insolvenzplan beim zuständigen Amtsgericht in Essen vorlegen, wie sein Sprecher Thomas Schulz am Wochenende s Text Die Entscheidung über das Schicksal der Kaufhauskette Karstadt steht unmittelbar bevor. Insolvenzverwalter Hubert Goerg will Anfang der Woche den Insolvenzplan beim zuständigen Amtsgericht in Essen vorlegen, wie sein Sprecher Thomas Schulz am Wochenende s Foto: ap
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Ein Sprecher von Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg bestätigte einen entsprechenden Vorabbericht der Wirtschaftswoche. Dem Blatt zufolge entfallen rund 500 Millionen Euro auf die Steuerbehörden. Auf 108 und 78 Millionen Euro belaufen sich die Ansprüche der Arbeitsagentur beziehungsweise Sozialkassen aus Insolvenzgeldzahlungen an die Mitarbeiter von Karstadt. Es seien aber lediglich Rückzahlungen von rund 21 Millionen Euro an die Behörden zu erwarten.
In dem Insolvenzverfahren versammeln sich am Montag zahlreiche Gläubiger in Essen, um über den Insolvenzplan abzustimmen. Das Treffen hat den Charakter eine Gerichtsverhandlung. Geplant ist, das Unternehmen als Ganzes bis Ende April zu verkaufen. Görgs Sprecher sagte am Samstag, es gebe nach wie vor eine gute Handvoll Interessenten. Es seien sehr intensive Gespräche. Einzelheiten nannte er nicht.
Barfuss oder Lackschuh
Victoria Oil & Gas PLC Aktie
§
WKN: A0B74X
ISIN: GB00B01R0Y35
Symbol: VCOGF
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