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Schaeffler unterbewertet!?


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Schaeffler AG 10,87 € +3,52% Perf. seit Threadbeginn:   -27,65%
 
Frieda Friedlich:

Aussichten sind besser als dein Artikel suggeriert

 
09.12.24 15:22
Grund ist, dass große Anleger umschichten von bisherigen Top-Performern in runtergeprügelte Werte wie europäische Autoaktien - siehe #9997

Sieh dir mal die heutigen Favoriten im Dax an:

(Verkleinert auf 86%) vergrößern
Schaeffler unterbewertet!? 1461746
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Silkarha144:

Rosenfeld

 
09.12.24 17:25
kauft ...
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Neugier1:

SK Xetra

 
09.12.24 18:04
…. endlich mal wieder über 4,50 €. Wäre ja zu schön, wenn bis zum großen Verfallstag noch die Shorties rausgekegelt werden. Dann stehen wir am Freitag bei mindestens 4,80€.

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#10004

Frieda Friedlich:

Insiderkauf: Schaeffler-CEO Klaus Rosenfeld

2
09.12.24 18:15
hat am 6. Dezember (Nikolaus-Tag) für 110.323 Euro Schaeffler-Aktien gekauft, zum Durchschnittskurs von 4,4130 Euro.

https://www.ariva.de/news/...effler-ag-skr-capital-gmbh-kauf-11467885
(Verkleinert auf 81%) vergrößern
Schaeffler unterbewertet!? 1461773
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Frieda Friedlich:

Scholz setzt sich für neue E-Auto-Kaufprämie ein

 
10.12.24 13:59
www.spiegel.de/wirtschaft/...348a-e64b-41ec-bcb2-8d1eb05bed6b

Scholz will europaweite Verkaufsförderung für E-Autos

...Im schwächelnden Geschäft mit Elektroautos aus Deutschland setzt Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) auf Impulse von der EU. Bei einem Besuch des Ford-Werks in Köln forderte er eine stärkere Unterstützung der Elektromobilität in Europa. Ganz Europa müsse sich anstrengen, damit die Elektromobilität funktioniere.

»Insofern brauchen wir eine Verkaufsförderung, die europaweit funktioniert«, so Scholz, oder die Genehmigung, die Produktion von Elektroautos in Deutschland fördern zu dürfen. »Der erste Weg wäre natürlich der beste, wenn er begleitet wird von einem Ausbau der Ladeinfrastruktur überall in Europa.« Deutschland sei ein Industriestandort und werde es auch bleiben, bekräftigte Scholz.

Im Vorfeld hatte der Ford-Betriebsrat die Politik aufgefordert, ein starkes Signal für die Elektromobilität zu senden. Die Einführung der Elektromobilität sei vor vielen Jahren durch die CO₂-Gesetzgebung des Europäischen Parlaments beschlossen worden, erklärte der Betriebsrat. Es sei inakzeptabel, dass Politiker immer wieder diese Beschlüsse infrage stellten. »Das ständige Hin und Her schafft Verunsicherung bei den Verbrauchern und erschwert deren Kaufentscheidung für Elektroautos.« Zudem müsse Deutschland eine Kaufförderprämie einführen, um die Nachfrage nach Elektroautos zu steigern....

...Ende 2023 stoppte die Ampelregierung die Kaufprämie für Elektroautos in Deutschland. Der Bund hat mit der Prämie knapp 2,2 Millionen E-Fahrzeuge bezuschusst und dafür etwa 10,2 Milliarden Euro gezahlt. Das besagt ein auf der Website des Wirtschaftsministeriums von Robert Habeck (Grüne) veröffentlichter Bericht zur Wirkung des 2016 eingeführten und vor einem Jahr jäh gestoppten Förderprogramms.

Das plötzliche Ende der Kaufprämie war im vergangenen Jahr mit dem Fehlen von Haushaltsmitteln begründet worden. Wegen der aktuell schwachen Absatzzahlen bei Elektroautos fordern aber unter anderem die SPD, der Bundesrat und mehrere Hersteller wie Volkswagen oder Opel eine Rückkehr der Prämie.
Antworten
Frieda Friedlich:

Damit ist der Pessimismus in #10000

 
10.12.24 14:11
nun nicht mehr begründet.

Wenn die E-Auto-Kaufprämie wieder eingeführt wird, dürften bei deutschen Autoherstellern und Zulieferern die Kassen klingeln.

Das wird vor allem die Short-Hedgefonds kalt erwischen, die sich in den letzten Monaten über europäische Autoaktien hergemacht haben.

Ich freue mich schon auf den Short-Squeeze, gerade rechtzeitig zur kommenden Dividenden-Rallye.

Für einen Short-Squeeze reicht übrigens allein schon die Absichtserklärung, dass die E-Auto-Kaufprämie wieder eingeführt wird.

Hola UBS und JPM. Meine letzten beiden Posts sind für Shortseller ein MUST READ ;-)
Antworten
Frieda Friedlich:

Hola UBS und JPM!

 
10.12.24 14:11
Meine letzten Posts sind für Shortseller ein MUST READ ;-)
Antworten
beudlin1:

Ist das Werbung für SPD.

 
10.12.24 14:35
Scholz setzt sich für neue E-Auto-Kaufprämie ein
https://www.spiegel.de/wirtschaft/...348a-e64b-41ec-bcb2-8d1eb05bed6b

Scholz will europaweite Verkaufsförderung für E-Autos

...Im schwächelnden Geschäft mit Elektroautos aus Deutschland setzt Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) auf Impulse von der EU. Bei einem Besuch des Ford-Werks in Köln forderte er eine stärkere Unterstützung der Elektromobilität in Europa. Ganz Europa müsse sich anstrengen, damit die Elektromobilität funktioniere.

»Insofern brauchen wir eine Verkaufsförderung, die europaweit funktioniert«, so Scholz, oder die Genehmigung, die Produktion von Elektroautos in Deutschland fördern zu dürfen. »Der erste Weg wäre natürlich der beste, wenn er begleitet wird von einem Ausbau der Ladeinfrastruktur überall in Europa.« Deutschland sei ein Industriestandort und werde es auch bleiben, bekräftigte Scholz.

Im Vorfeld hatte der Ford-Betriebsrat die Politik aufgefordert, ein starkes Signal für die Elektromobilität zu senden. Die Einführung der Elektromobilität sei vor vielen Jahren durch die CO₂-Gesetzgebung des Europäischen Parlaments beschlossen worden, erklärte der Betriebsrat. Es sei inakzeptabel, dass Politiker immer wieder diese Beschlüsse infrage stellten. »Das ständige Hin und Her schafft Verunsicherung bei den Verbrauchern und erschwert deren Kaufentscheidung für Elektroautos.« Zudem müsse Deutschland eine Kaufförderprämie einführen, um die Nachfrage nach Elektroautos zu steigern....

...Ende 2023 stoppte die Ampelregierung die Kaufprämie für Elektroautos in Deutschland. Der Bund hat mit der Prämie knapp 2,2 Millionen E-Fahrzeuge bezuschusst und dafür etwa 10,2 Milliarden Euro gezahlt. Das besagt ein auf der Website des Wirtschaftsministeriums von Robert Habeck (Grüne) veröffentlichter Bericht zur Wirkung des 2016 eingeführten und vor einem Jahr jäh gestoppten Förderprogramms.

Das plötzliche Ende der Kaufprämie war im vergangenen Jahr mit dem Fehlen von Haushaltsmitteln begründet worden. Wegen der aktuell schwachen Absatzzahlen bei Elektroautos fordern aber unter anderem die SPD, der Bundesrat und mehrere Hersteller wie Volkswagen oder Opel eine Rückkehr der Prämie.
Frieda Friedlich, 10.12.24 13:59
Trotz alledem würde er nicht meine Stimme bekommen!!!!!!!
Bin nun auch vermehrt in Zulieferer eingestiegen auch Dividenden orientiert.
Bei der Gewichtung bin ich mir unsicher.
Aktuell
Schaeffler           59  %
Stellantis            37  %
Elring Klinger     4   %
Continental        0   %
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crocodem79:

Hoffentlich weißt du wo dein Kreuzchen

 
10.12.24 14:48
hin muss.  
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Silkarha144:

Scholz

2
10.12.24 16:45
dem haben wir doch das alles zu verdanken.. Jetzt das zu fordern was er mit abgeschafft hat ist grotesk.. Er bot doch dem Märchenbuchonkel die große Bühne... Dieser Regierungsresterampe glaubt doch keiner mehr...
Antworten
Neugier1:

Politik

 
10.12.24 18:04
….ist einfach immer dabei. Die gute Nachricht des Tages: Dies ist der zweite Tag, wo der XETRA Schlusskurs auch gleichzeitig der Tageshöchstkurs bei der Schaeffler ist. Nach dem Motto, aller guten Dinge sind drei, dürfte es morgen nochmal weiter gehen ;-)

Ich denke, dass die E-Prämie doch hauptsächlich, wie in den vorherigen Jahren auch, gut für die Firmen und die Leasingraten ist. Ich tippe auf die klassische 80/20 Aufteilung. Im privaten Sektor, tut sich das E-Fahrzeug schwer und der Gebrauchtwagenmarkt in dem Sektor ist faktisch nicht vorhanden. Dennoch würde eine erneute Prämie dem Markt zumindest eine gehörige Portion Hoffnung geben.  
Antworten
Frieda Friedlich:

Interessant ist, dass auch der Bundesrat

 
10.12.24 20:52
eine neue E-Auto-Kaufprämie fordert (sieeh #10006, letzter Satz).

Das bedeutet, dass in dem Punkt inzwischen parteien-übergreifender Konsens zu herrschen scheint.

Auch ein neuer Kanzler Merz könnte schwerlich als Bestatter der deutschen Auto-Industrie bei seinen Wählern punkten.
Antworten
Frieda Friedlich:

Größte EU-Fraktion rüttelt am Verbrenner-Verbot

 
10.12.24 21:08
Es geht heute Schlag auf Schlag...

Der Vorschlag kommt von der EVP, der auch v. d. Leyen angehört...

www.n-tv.de/wirtschaft/...renner-Motoren-article25423850.html

Biokraftstoffe als Lösung?
Größte EU-Fraktion rüttelt am Verbot für Verbrenner-Motoren

Die europäische Autoindustrie kämpft mit einer schwachen Nachfrage und starker Konkurrenz aus Fernost. Das geplante Verbrenner-Aus für 2035 kommt da eher ungelegen. Im EU-Parlament will die größte Fraktion nun eine Aufweichung des Plans durchsetzen.

Die größte Fraktion im EU-Parlament, die Europäische Volkspartei (EVP), will das geplante Verbot für Verbrenner-Motoren aufweichen. In einem Positionspapier, das Reuters vorliegt, plädiert die EVP für eine Aufhebung des Verbots für den Verkauf neuer CO2-emittierender Autos ab 2035. Stattdessen sollen Autos mit Verbrenner-Motoren, die mit Biokraftstoffen und alternativen Treibstoffen betrieben werden, auch nach diesem Datum verkauft werden dürfen. Zudem fordert die EVP eine Unterstützung für Plug-in-Hybride.

Hintergrund sind die Schwierigkeiten der europäischen Automobilindustrie, die mit schwacher Nachfrage, chinesischer Konkurrenz und niedrigen Verkaufszahlen für Elektrofahrzeuge zu kämpfen hat. Die EVP schlägt vor, die CO2-Grenzwerte für 2025 auf 2027 zu verschieben und eine mildere Berechnung der Einhaltung der Vorschriften für Autohersteller zu prüfen.

Nach bisheriger EU-Gesetzeslage sinken im kommenden Jahr die sogenannten Flottengrenzwerte, also die Vorgabe für Hersteller, wie viel Kohlendioxid die von ihnen produzierten Neuwagen im Schnitt höchstens ausstoßen dürfen. Dasselbe Gesetz sieht vor, dass ab 2035 dann gar keine Autos mit Verbrennermotoren mehr neu zugelassen werden. Halten sie die vorgegebenen Durchschnittswerte nicht ein, drohen den Autobauern Bußgelder.

Unter den Autobauern drohen insbesondere Volkswagen und Renault Bußgelder. Anders sieht es bei Herstellern wie BMW und der Stellantis-Konzern, zu dem etwa Fiat, Peugeot und Opel gehören, aus. Sie stellten sich in den vergangenen Monaten gegen eine Aufweichung der EU-Regeln.

Das Positionspapier soll am Mittwoch veröffentlicht werden. Die EVP hat erheblichen politischen Einfluss, da die Mehrheit der 27 Mitglieder der neuen Europäischen Kommission aus ihren Reihen stammt, darunter auch Präsidentin Ursula von der Leyen.
Antworten
Frieda Friedlich:

Das steht im Handelsblatt

 
10.12.24 23:39

www.handelsblatt.com/unternehmen/...on-e-autos/100093907.html

„Insofern brauchen wir eine Verkaufsförderung, die europaweit“ funktioniert, oder die Genehmigung, die Produktion von Elektroautos in Deutschland fördern zu dürfen. „Der erste Weg wäre natürlich der beste, wenn er begleitet wird von einem Ausbau der Ladeinfrastruktur überall in Europa.“ Deutschland sei ein Industriestandort und werde es auch bleiben, bekräftigte Scholz.


---------------------

FF: Eine EU-weite Förderung wird Scholz wohl nicht durchbekommen, u. a. weil Frankreich mauert. Scholz muss diese aber wohl zunächst mal fordern, um nach dem wahrscheinlichen "Nein" der EU als Minimallösung die Genehmigung für eine neue E-Auto-Förderung in Deutschland zu erhalten.

Würde Scholz gleich (als erstes) einen deutschen Alleingang bei der E-Auto-Förderung beantragen, wären die Chancen auf ein "Ja" der EU schlechter.

Ich empfinde es - mal ins Unreine gesprochen - ohnehin entwürdigend, wie man sich vor den Brüsseler Bürokraten verbiegen muss, denn in D. brennt ja fast die gesamte Autoindustrie. Das ist eine akute wirtschaftliche Notlage. Zugleich nimmt die EU wie selbstverständlich Milliardenkredite auf - die von den Mitgliedsländern garantiert (und letztlich aufgebracht) werden müssen -, um diese Gelder in tendenziell aussichtslosen Auslandskriegen in der EU-Peripherie zu verbrennen. Auch für die EU gilt Brandts Spruch: "Die Kuh, die man melken will, darf man nicht schlachten."

Antworten
Silkarha144:

Was Scholz

3
11.12.24 08:20
jetzt alles im Wahlkampf verspricht,  kann er sich doch garnicht merken .....
Antworten
crocodem79:

Welcher Kanzler oder welche Kanzlerin

 
11.12.24 08:30
kann oder soll sich denn zukünftig alles merken Deiner Meinung nach?  
Antworten
Neugier1:

#10017

 
11.12.24 17:51
„Politikmodus on“ Jeder normale Mensch, mit durchschnittlicher Intelligenz und betriebswirtschaftlichem Hintergrund, sollte sich das merken können. Unabhängig davon, welche Farbe eine Partei hat, sollte meines Erachtens die Partei den/die Kanzler/in stellen, wo das meiste Wissen gebündelt wird. Und das sollten wohl nicht die bisherigen Farben sein, denn die haben fast 4 Jahre bewiesen, dass sie es nicht ansatzweise können…„Politikmodus off“
Antworten
Neugier1:

Leider

 
11.12.24 17:52
… hat der XETRA heute nicht auf Tageshöchstkurs geschlossen. Naja, bis zum Verfallstag, Freitag der 13.!, sind es noch 2 Tage.
Antworten
Biotecfan:

Scholz hat gar nichts versprochen

 
11.12.24 19:54
er hat nur eine Forderung gestellt, auch die Fordmitarbeiter fordern den Erhalt der Arbeitsplätze.
Ob die Forderungen erfüllt werden weis keine.
Schon ganz im Wahlkampfmodus forderte Scholz vor den Ford-Beschäftigten in der Werkshalle: Ganz Europa müsse sich anstrengen, damit die Elektromobilität funktioniere. „Insofern brauchen wir eine Verkaufsförderung, die funktioniert europaweit“ oder zumindest die Genehmigung, die Produktion von E-Autos in Deutschland fördern zu dürfen.
Antworten
Frieda Friedlich:

Wenn die EU sich querstellt und eine

 
12.12.24 12:12
neue Förderung für E-Autos (nun am besten europaweit) untersagt, wäre dies der finale Beweis, dass dort zu viele wirtschaftsferne Dogmatiker und Ideologen sitzen, die ihre Zeit mit Geo- und Kriegspolitik verschwenden, obwohl dies überhaupt nicht zu ihren (Kern)Aufgaben zählt.
Antworten
Biotecfan:

Wenn die es

 
12.12.24 14:38
schaffen die Automobilindustrie platt zu machen, dann fehlen uns 3 Millionen gut bezahlte Arbeitsplätze.
Da sprechen wir nicht von zwei drei Milliarden an Steuerausfällen und Sozialabgaben.
Dann wird auch Deutschland ins Straucheln kommen.
Die wichtigste Industriebranche Deutschlands - gemessen am erwirtschafteten Umsatz - ist die Kraftfahrzeugindustrie, der Umsatz lag im Jahr 2022 bei rund 509 Milliarden Euro. Es folgen der Maschinenbau, die chemisch-pharmazeutische Industrie und die Elektrotechnik-Industrie.
Die Anzahl der Beschäftigten im Bereich der Produktion der Automobilindustrie ist im Jahr 2022 weiter gefallen, auf insgesamt rund 3,1 Millionen. Darunter waren etwa 2,4 Millionen direkt in der Kraftfahrzeugproduktion und rund 674.000 indirekt bei Automobilzulieferern tätig.
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#10023

Frieda Friedlich:

Die EU lebt letztlich von der Steuereinnahmen

 
12.12.24 14:50
ihrer Mitgliedsländer, weil sie kein eigenes Steueraufkommen hat. Folglich sollte sie dafür Sorge tragen, dass in den Mitgliedsländern überhaupt noch hinlänglich Gewinne und damit Steuern anfallen.

Verteilen kann man nur, was man vorher eingenommen hat, außer das Ziel ist ein EU-"Staatsbankrott".
Antworten
Neugier1:

Viel zu

 
12.12.24 16:07
…rational oder betriebswirtschaftlich gedacht. Es müsste doch mittlerweile schon aufgefallen sein, dass gerade die EU, also deren Führung (UvdL, etc.) es überhaupt nicht interessiert, wie gut oder schlecht es den Ländern geht. Viele der aktuellen Zustände in der EU sind doch auch durch diese erst entstanden. Das kann man m. E. nicht mehr nur damit erklären, dass dort Unwissende an der Macht sind…


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