27.04.2011 – Die Nachfrage nach Lkws in Europa zieht nach dem Wirtschaftsaufschwung weiter kräftig an. Die Zahl der Neuzulassungen stieg im ersten Quartal um fast 15 Prozent auf 499 500 Lastwagen, wie der Verband der europäischen Autoindustrie (ACEA) mitteilte. Am selben Tag meldeten die schwedischen Lkw-Hersteller Scania und Volvo eine kräftige Gewinnsteigerung.
Mit dem Wirtschaftsaufschwung zieht auch die Nachfrage nach Lastwagen weiter kräftig an. In Europa stieg die Zahl der Neuzulassungen bei Nutzfahrzeugen im ersten Quartal um fast 15 Prozent auf 499.500 Fahrzeuge, wie der Verband der europäischen Autoindustrie (ACEA) am Mittwoch in Brüssel bekanntgab. Am stärksten legte die Nachfrage nach schweren Lastwagen zu, sie stieg in Deutschland um 59 Prozent, in Frankreich um 69 und in Großbritannien um 83 Prozent.
Die schwedischen Lastwagenhersteller Volvo und Scania meldeten am selben Tag kräftige Umsatz- und Gewinnsteigerungen im ersten Quartal. Volvo erhöhte seinen Umsatz um 22 Prozent auf über 8 Milliarden Euro und verdoppelte seinen Gewinn auf 470 Millionen Euro. Vorstandschef Leif Johansson erklärte, in den Industrieländern erhole sich der Markt, und in China, Indien und Brasilien stiegen Verkaufszahlen und Profitabilität kräftig. Besser ausgelastete Fabriken und eine höhere Produktivität hätten die Ergebnismarge auf 9,1 Prozent verbessert.
Volvo hob seine Prognose für die Lkw-Märkte in Europa und Nordamerika an und erwartet nun für das laufende Jahr 230.000 bis 240.000 verkaufte Fahrzeuge in jedem der beiden Märkte. In den USA müsse die überalterte Lkw-Flotte durch neue, weniger Sprit verbrauchende Lastwagen ersetzt werden, außerdem wachse das Frachtaufkommen mit der Wirtschaft wieder, erklärte Johansson.
Der mehrheitlich zum VW-Konzern gehörende Lastwagenbauer Scania steigerte seinen Umsatz um 25 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro und seinen Gewinn auf 281 Millionen Euro. Die Ergebnismarge stieg auf 15,6 Prozent. Vorstandschef Leif Ostling sagte, Scania habe seinen Absatz von knapp 12.000 auf 19.000 Lastwagen und Busse erhöht.
Mit dem Wirtschaftsaufschwung zieht auch die Nachfrage nach Lastwagen weiter kräftig an. In Europa stieg die Zahl der Neuzulassungen bei Nutzfahrzeugen im ersten Quartal um fast 15 Prozent auf 499.500 Fahrzeuge, wie der Verband der europäischen Autoindustrie (ACEA) am Mittwoch in Brüssel bekanntgab. Am stärksten legte die Nachfrage nach schweren Lastwagen zu, sie stieg in Deutschland um 59 Prozent, in Frankreich um 69 und in Großbritannien um 83 Prozent.
Die schwedischen Lastwagenhersteller Volvo und Scania meldeten am selben Tag kräftige Umsatz- und Gewinnsteigerungen im ersten Quartal. Volvo erhöhte seinen Umsatz um 22 Prozent auf über 8 Milliarden Euro und verdoppelte seinen Gewinn auf 470 Millionen Euro. Vorstandschef Leif Johansson erklärte, in den Industrieländern erhole sich der Markt, und in China, Indien und Brasilien stiegen Verkaufszahlen und Profitabilität kräftig. Besser ausgelastete Fabriken und eine höhere Produktivität hätten die Ergebnismarge auf 9,1 Prozent verbessert.
Volvo hob seine Prognose für die Lkw-Märkte in Europa und Nordamerika an und erwartet nun für das laufende Jahr 230.000 bis 240.000 verkaufte Fahrzeuge in jedem der beiden Märkte. In den USA müsse die überalterte Lkw-Flotte durch neue, weniger Sprit verbrauchende Lastwagen ersetzt werden, außerdem wachse das Frachtaufkommen mit der Wirtschaft wieder, erklärte Johansson.
Der mehrheitlich zum VW-Konzern gehörende Lastwagenbauer Scania steigerte seinen Umsatz um 25 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro und seinen Gewinn auf 281 Millionen Euro. Die Ergebnismarge stieg auf 15,6 Prozent. Vorstandschef Leif Ostling sagte, Scania habe seinen Absatz von knapp 12.000 auf 19.000 Lastwagen und Busse erhöht.