Niederhauser sprach nicht von einem unwiderbringlichen Schaden von 40-50 Mio. in dem Interview, sondern wie folgt:
"Die börsenotierte Linzer S&T AG sei ins Visier von so genannten Leerverkäufern (Shortseller) geraten, die über geliehene S&T-Aktien auf einen fallenden Kurs spekuliert und bereits "40 bis 50 Millionen Euro" dabei verdient hätten, sagt der Vorstandsvorsitzende des börsenotierten IT-Unternehmens, Hannes Niederhauser, zu den OÖNachrichten."
"Die börsenotierte Linzer S&T AG sei ins Visier von so genannten Leerverkäufern (Shortseller) geraten, die über geliehene S&T-Aktien auf einen fallenden Kurs spekuliert und bereits "40 bis 50 Millionen Euro" dabei verdient hätten, sagt der Vorstandsvorsitzende des börsenotierten IT-Unternehmens, Hannes Niederhauser, zu den OÖNachrichten."
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