der S&T-vorstand misst die profitabilität seines unternehmen öffentlich (in der kapitalmarktkommunikation) nicht nur am geplanten EBITDA, sondern auch an der prognostizierten kennzahl "gewinn je aktie" (eps)
das ist unter vorständen völlig unüblich, weil unseriös: der nettogewinn ist keine steuerungs- und leistungskennzahl und ist (wie z.B. der free cashflow) selbst für experten nicht im voraus hinreichend genau plan- und errechenbar (weil ungewiss), vor allem wenn die kennzahl die fernere zukunft (hier 2023) betrifft
der S&T-vorstand sollte diese mätzchen lassen!

