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Singulus: DIT-Fonds ist unschuldig
Der DIT-Fonds Neue Märkte Europa hat 13430 Singulus-Aktien im Bestand, teilt die Fondsgesellschaft der Dresdner Bank mit und versichert, der letzte von acht Käufen, der zu diesem Bestand geführt hat, sei am 27. Oktober erfolgt, also am Freitag, bevor montags der Singulus-Kurs in den Keller krachte. Fonds-Manager Sascha Hirsch hat, so die Auskunft, zwischen 52 und 59 Euro für das Maschinenbaupapier bezahlt, das zwischenzeitlich auf knapp 45 Euro absackte, mittlerweile aber wieder bei 50 Euro notiert.
Der Kurssturz war das Ergebnis von Abstufungen durch Analysten der DG Bank und der Dresdner Bank, also so der DIT-Muttergesellschaft. In diesem Zusammenhang war, der Verdacht aufgekommen, die Abstufung sei gezielt erfolgt, um dem Fonds einen günstigen Einstieg zu verschaffen weiter. Dieser Vorwurf ist nicht haltbar.
Die Frage bleibt, wer an jenem Montag so massiv verkauft hat? Hat er vielleicht gar keine Stücke besessen und folglich leer verkauft? Bemerkenswert ist, dass der Singulus-Kurs - trotz der Analysten-Bedenken - unter hohen Umsätzen wieder kräftig anzieht. Manager Hirsch freut sich. Sein Fonds (WKN 578476), der auch einige der zuletzt arg gedrückten Intershop-Aktien im Bestand hat, steht mit 52,38 Euro nur knapp unter dem Ausgabekurs von 52,50 Euro, mit dem er am 11. Oktober loslegte.
15:58 3.11, Martin Beier
© wallstreet:online AG
Singulus: DIT-Fonds ist unschuldig
Der DIT-Fonds Neue Märkte Europa hat 13430 Singulus-Aktien im Bestand, teilt die Fondsgesellschaft der Dresdner Bank mit und versichert, der letzte von acht Käufen, der zu diesem Bestand geführt hat, sei am 27. Oktober erfolgt, also am Freitag, bevor montags der Singulus-Kurs in den Keller krachte. Fonds-Manager Sascha Hirsch hat, so die Auskunft, zwischen 52 und 59 Euro für das Maschinenbaupapier bezahlt, das zwischenzeitlich auf knapp 45 Euro absackte, mittlerweile aber wieder bei 50 Euro notiert.
Der Kurssturz war das Ergebnis von Abstufungen durch Analysten der DG Bank und der Dresdner Bank, also so der DIT-Muttergesellschaft. In diesem Zusammenhang war, der Verdacht aufgekommen, die Abstufung sei gezielt erfolgt, um dem Fonds einen günstigen Einstieg zu verschaffen weiter. Dieser Vorwurf ist nicht haltbar.
Die Frage bleibt, wer an jenem Montag so massiv verkauft hat? Hat er vielleicht gar keine Stücke besessen und folglich leer verkauft? Bemerkenswert ist, dass der Singulus-Kurs - trotz der Analysten-Bedenken - unter hohen Umsätzen wieder kräftig anzieht. Manager Hirsch freut sich. Sein Fonds (WKN 578476), der auch einige der zuletzt arg gedrückten Intershop-Aktien im Bestand hat, steht mit 52,38 Euro nur knapp unter dem Ausgabekurs von 52,50 Euro, mit dem er am 11. Oktober loslegte.
15:58 3.11, Martin Beier
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