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RWE/Eon - sell out beendet?

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,02
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,00
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK1B214 , DE000VK1QLQ7 , DE000VH7APB6 , DE000VJ5YAQ8 , DE000VG58EZ5 , DE000VJ58Q72 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 24.675
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RWE AG 52,86 € +0,53%
Perf. seit Threadbeginn:   +133,07%
 
E.ON SE 18,995 € -0,05%
Perf. seit Threadbeginn:   +42,02%
 
thanksgivin:

dachte immer,

2
05.09.15 16:06
Atomstrom ist sauber und umweltfreundlich, und dazu noch preiswert...
Staatsbankrott? Bankenkrisen? Darauf gibt es nur eine Antwort: Viel Lärm um nichts! (A. Kostolany)
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uljanow:

Die Versorger in Deutschland,

 
05.09.15 16:12
hier sollte man sich wohl damit anfreunden,das wenn die wirklich ihre Atomkraftwerke alle selber entsorgen müssen,da sind die Pleite! Und dann noch das weiterhin ungeklaerte Problem der Entlagerung. Aber so kann man natuerlich auch schleichend die Energie zurueck in die oeffentliche Hand überleiten aber das letzte ist nur so ein Gedanke.lol
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Robin1Hood:

Endlager

 
05.09.15 16:12
Es wird vermutet dass ein Endlager erst im Jahr 2150 oder später zur Verfügung steht. Bis dahin bleibt es in Zwischenlagern.

Die Kosten wurden deshalb 100 Jahre im voraus berechnet. Der süddeutsche Artikel ist nichts Wert.
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holdthelevel:

die zahlen kann man überall nachlesen

 
05.09.15 16:14
wer lesen kann ist im Vorteil und wer versteht was er liest ist ganz weit vorne
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holdthelevel:

für RWE gibt es nur 2 Möglichkeiten

 
05.09.15 16:16
1) Verstaatlichung

2) Konkurs
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Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#7381

holdthelevel:

also meine rwe shorts werden schon seit 5 jahren

2
05.09.15 16:21
dicker und fetter

Antworten
holdthelevel:

wenn rwe bei 1 € ist dann platzen die

 
05.09.15 16:25
bum
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kohlelang:

Entscheidend ist,

 
05.09.15 16:26
dass die Bundesregierung mit ihrem Ausstieg aus dem Ausstieg aus dem "Ausstieg" ihre Vereinbarungen mit den Versorgern über einen längerfristigen (!) Ausstieg gebrochen hat.

Dadurch fehlen den Versorgern die hohen Erträge vieler Jahre und die angemessene Zeit für eine Umstellung.

Einzig politisches Kalkül nach Fukushima und eine grüne Landesregierung in BW waren die Beweggründe.

Nie und nimmer kann die Bundesregierung vor diesem Hintergrund eine Endloshaftung der Versorger für den Atommüll durchsetzen.

Ein entsprechendes Gesetz wird, m.M.n., vor Gericht keinen Bestand haben.
Antworten
fraud-control2:

Bitte zur Sachlichkeit zurück

 
05.09.15 16:27


Antworten
holdthelevel:

10000€ spende ich dann an meinen ex

 
05.09.15 16:27
Mikroökonomik Lehrstuhl.

Antworten
kohlelang:

Das Geld wird der dringend brauchen.

 
05.09.15 16:32
:-)
Antworten
Robin1Hood:

So wie ich das sehe

 
05.09.15 16:36
Wurde der Strom der letzten Jahre unter Wert verkauft. Versorger sollten daher Mrd. Nachzahlungen fordern.

Nein natürlich nicht, dass ist genauso populistisch wie die Endlagerdiskussion. Einigen sich Regierung und Konzerne nicht, wird eine Unternehmensflucht einsetzen. Denn welches Unternehmen ist vor Enteignung noch sicher.
Antworten
fraud-control2:

Der Börsenstrompreis unterschreitet Tief auf Tief

 
05.09.15 16:53


... solange von dort kein Turnaround kommt, kann soviel restrukturiert werden, wie man will.

Hinzu kommen die "Gabrielschen"-Endlagerkosten etc.

Wenn der Stresstest wegen der RÜCKSTELLUNGEN, den Warth & Klein, Thornton bis Ende September finalisiert, negativ ausfällt, wackeln auch die Testate der Abschlusspruefer, denke ich.

Dann ist der "Punk" erst richtig los...
Antworten
kohlelang:

Das Modell

2
05.09.15 18:03
"Abspaltung" wird's im Herbst 2017 in Berlin geben.

Eine Bundesregierung ohne den peinlichen Profilneurotiker, für dessen Entsorgung dann auch noch der Steuerzahler haftet.
Antworten
nope1974:

#7375

3
05.09.15 18:33
Das Märchen mit den erneuerbaren Energien, ohne Atomkraft geht es nicht, wer was anderes glaubt hat sich mit der Materie nicht beschäftigt. Alternative Energien können nur eine Ergänzung sein. Die Politik ist von den Stromkonzernen abhängig. Die Politik wird die Stromkonzernen nicht verärgern wollen. Hier hängt zuviel dran, sind die Stromkonzernen verärgert, wird die Wirtschaft darunter leiden. So geht das Spiel.  
Nichts geschieht ohne Interesse und keine Leistung erfolgt ohne Gegenleistung
Antworten
Mosias:

Ich finde

 
05.09.15 18:43
es nicht gut, wenn immer wieder von Akw Rückbaukosten die ausufern geschrieben wird.
Es wurden und werden schon genug Akw zurückgebaut und die Kosten betragen zwischen 0,5 - 1 Milliarde pro Akw.
Rwe quelle
Auch haben die Fachleute die Rückbauten im Griff.

Antworten
MIIC:

Börse handelt die Zukunft

2
05.09.15 19:11
Ich glaube auch das der Rückbau der Kernkraftwerke noch am ehesten zu planen ist.
Auch wenn ich nicht überrascht wär wenn es dann teurer als geplant wird.
Die Planung geht vom Best Case aus.
Es gibt als immer mal Überraschungen die dann teurer werden als geplant.

>> Die Kosten für die Endlagerung bergen die großen Risiken.
>> Es gibt ja nicht mal ein Endlager.

Da ist einfach kein Licht zu sehen was die finanzielle Zukunft der Versorger angeht.

Natürlich wird der Strom aus Ihren Kraftwerken noch eine ganze Zeit benötigt.

Aber:
Verdienen die Versorger damit genug um alle Kosten zu decken.??
Verkleinern die erneuerbaren Energien den für die Versorger verbleibenden Markt zu schnell??
Gibt es weitere negative Überraschungen aus der Politik??
Ist die Zukunft der Versorger RWE und E.ON also glänzend und vielversprechend?
Kann ich mit wachsenden Gewinnen um Umsätzen rechnen??

In nicht allzu ferner Zeit geht der Kurs sicher nochmal heftig hoch.
Ein fallender Kurs ist ja meist wie ein Ball der über eine Treppe in den Keller hüpft.
Bei den Versorgern wird's mal wieder Zeit für einen kräftigen Hüpfer nach oben :-)
MIIC
Antworten
ph8000:

Die deut., gesamtgesellschaftl. Atomstromwahrheit!

6
05.09.15 19:35
Diese derzeitige Atomstromdiskussion in Deutschland ist eine Farce!

Haben die nach gewinnstrebenorientierten Konzerne denn überhaupt die jemals Möglichkeit gehabt, ausreichende Einnahmen zu generieren, um die spätere Entsorgung und Endlagerung finanziell absichern zu können? Da habe ich stark meine Zweifel! Keine Netzbehörde der Bundesregierung hat jemals die Strompreise auf ausreichende wirtschaftliche Deckung für Atomlasten überprüft oder angezweifelt!

Somit müsste jeder historische Atomstromkunde eine nachträgliche Ewigkeitsstromkostenrechnung bekommen! Auch die verstorbenen Stromkunden. Da dies nicht möglich ist, ist Atomstrom ist auf Ewigkeit unrental! Unternehmen müssen aber während ihrer Betriebstätigkeit rentabel wirtschaften. Es sei denn es handelt sich um eine (geplante?) Enteigung.

Der Atomstrom war in Deutschland politisch gewollt und wurde mit einer Abermilliarden schweren, öffentlichen Forschung angestoßen (warum ist das Geld nicht in für die Entwicklung erneuerbarer Energiegewinnung verwendet worden?). Hat man nicht zuende geforscht und die Endlasten übersehen?

Der Atomstrom war Teil der Absicherung der deutschen Wirtschaftentwicklung - bis heute. Damit ist es ein gesamtwirtschaftliches und gesamtgesellschaftliches Problem. Diese Klarsicht fehlt vielen hier im Lande.

Da das ganze Land davon profitiert hat, kann die Last nicht auf wenigen (die Aktionäre) abgeladen werden! Demzufolge müssen die derzeitigen Rückstellungen als wesentlich und betriebswirtschaftlich ausreichend (da auf Basis/ Unterstellung eines vorsichtigen Wirtschaftens + Bestätigung durch anerkannte Wirtschaftsprüfer - wurde niemals angefechtet), in einem Atomgesellschaftsvertrag deklariert werden, wo alle Steuerzahler Lasten mittragen müssen. Es ist die bittere Wahrheit!

Andernfalls handelt es sich um eine Falle für betriebswirtschaftlich orientierte Unternehmen, die am Ende wahrscheinlich eine Enteigung der Eigentümer zur Deckung der Gesellschaftslast bedeuten würde.

Also am Ende müssen alle bezahlen, da alle am ewigen Atomspiel teilgenommen haben. Berührt - geführt. Einmal verstrahlt, immer verstrahlt und damit für immer verdammt!

Ich denke dieser Sachverhalt muss öffentlich diskutiert und dann oberstgerichtlich geklärt werden. RWE und E.ON müssen desbezüglich die Eskalation suchen, es ist eine Pflicht ggü. den Aktionären.

Wenn man RWE und E.ON einen wirtschaftlichen Fortbestand zugesteht, handelt es sich derzeit um sehr aussichtsreiche Investments!
Antworten
Perimeter:

Die Lösung steht ... bei Ariva!

 
05.09.15 19:51
Auf der Seite der RWE-Aktie:

"Satzungsgemäß beträgt das Grundkapital von RWE 1,574 Milliarden Euro – eingeteilt in 575,7 Millionen Stamm-Aktien und 39 Millionen Vorzugs-Aktien."

Es handelt sich somit tatsächlich um 5-DM-Stücke.

Antworten
Perimeter:

#7378 In 150 Jahren (oder schon viel früher)

2
05.09.15 19:55
regiert hier der IS oder was immer danach kommt

Denen ist es völlig egal, ob da ein paar Atomruinen rumstehen oder nicht.
Wenn sie stören, werden sie einfach gesprengt mitsamt Inhalt.

Macht aber nix, ist langfristig, da bin ich tot.
Antworten
kohlelang:

griechische Verhältnisse :-)

 
05.09.15 20:41
"Auch die verstorbenen Stromkunden" müßten dann Rechnungen kriegen, schreibt ph8000.

Europa wächst zusammen.    :-)

Antworten
Profitgier:

Das Schlimme ist wirklich...

 
05.09.15 22:36
Wir befinden uns in keinem Crash,mit Ausnahme der Versorger.... Was ist wenn der große Crash kommt in wenigen Jahren? Warum muss man den Niedergang hier begründen,ständig die billionenkosten des Atomrückbaus benennen, die auf die Versorger zukommen... Ehrlich,die Bewertung bei einem Kurs von 4 € wird noch außerordentlich hoch sein... Eher Weniger... Alternative Energien werden ein ungeahntes Waterloo erleben mit neuen Höchstständen,da die Klimauhr allmählich abläuft,ohne das bisher global Niemand was dagegen unternommen hat. Allmählich wird der Globus wach und muß handeln...
Antworten
badtownboy:

# 7394 Bestellt und gewollt

3
05.09.15 22:54
waren die AKWs von der Politik, teils gegen anfängliche Widerstände der Versorger, die in herkömmlicher Energiegewinnung und Erforschung regenerativer Energien die Zukunft sahen.
Die Versorger sind damals eingeknickt, weil auch BASF an der Errichtung von AKWs interessiert war, die Planungen dazu weit entwickelte und eine - unter damaligen Bedingungen - bei Erfolg von BASF eine nicht mehr tragfähige Konkurrenzsituation gegeben wäre.
Den Zuschlag bekammen jedoch unter der Bedingung Kernkraft auszubauen die klassischen Versorger aufgrund ihrer Erfahrung im Strommarkt.

Der Fehler der Versorger damals, sie hätten sich weitreichendere Zusicherungen schon damals für Rückbau und Endlagerung geben müssen.
Ein weit zurückliegender Managementfehler, der sich heute rächt.
Antworten
Robin1Hood:

Holdthelevel

 
05.09.15 22:58
Mit deinen Shorts werde ich mir in drei Jahren den ***** ausputzen.

Nur Schade dass du sie genauso wenig besitzt wie deinen Uniabschluss.

Kannst mich ja wieder sperren lassen.

Musste mal gesagt werden...

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